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Italian Premier Paolo Gentiloni, right, gestures as he addresses the media during a joint press conference with German Chancellor Angela Merkel, 2nd left, France's President Emmanuel Macron, left, and Spain's Prime Minister Mariano Rajoy, 2nd right, after their meeting at the Elysee Palace, in Paris, France, Monday, Aug. 28, 2017. The leaders of France, Germany, Italy and Spain are meeting with African counterparts to find ways to curb illegal migration across the Mediterranean to European shores. (AP Photo/Francois Mori)

In einer gemeinsamen Mitteilung kritisieren Merkel und Macron (links) die «zahlreichen Waffenstillstandsverletzungen» in der Ostukraine. Bild: AP/AP

Merkel und Macron kritisieren Bruch der Waffenruhe in Ostukraine



Der französische Präsident Emmanuel Macron und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel haben die Verstösse gegen die Waffenruhe in der Ostukraine verurteilt.

In einer am Montagabend in Paris und Berlin veröffentlichten gemeinsamen Erklärung heisst es, noch immer komme es zu «zahlreichen Waffenstillstandsverletzungen, auch durch schwere Waffen».

Merkel und Macron appellierten an die Ukraine und Russland, die Feuerpause einzuhalten. «Wir fordern Präsident Putin und Präsident Poroschenko eindringlich auf, ihre Zusagen vollständig einzuhalten, den Waffenstillstand öffentlich und deutlich zu unterstützen und sicherzustellen, dass entsprechende Instruktionen an das Militär und die Kräfte vor Ort übermittelt worden sind», heisst es in der Erklärung.

Zudem müssten beide Länder der Beobachtermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), einen sicheren und ungehinderten Zugang ermöglichen.

Die neue Waffenruhe war am Freitag in Kraft getreten. Das ukrainische Militär und die prorussischen Rebellen werfen sich seitdem gegenseitig vor, die Vereinbarung nicht einzuhalten. (sda/afp)

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Uno-Expertin wirft Merkel und Macron im Fall Khashoggi «Komplizenschaft» mit Riad vor

Die Uno-Berichterstatterin für aussergerichtliche Tötungen, Agnès Callamard, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron der «Komplizenschaft» mit Saudi-Arabien bezichtigt.

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