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Trump ist zurück – nicht etwa im Ovaloffice, sondern auf dem Golfplatz

Innert zehn Wochen hat Trump schon 14 Mal Golf gespielt. Der US-Präsident misst mit verschiedenen Ellen: Seinen Vorgänger Obama hatte er noch im Wahlkampf stark dafür kritisiert, zu viele Löcher zu spielen – wo er doch damit beschäftigt sein sollte, Präsident zu sein.



FILE - In this June 27, 2012, file photo, Donald Trump stands on the 14th fairway during a pro-am round of the AT&T National golf tournament at Congressional Country Club in Bethesda, Md. If they stick to schedule, Japanese Prime Minister Shinzo Abe and Trump will spend more time on the fairway than at the White House. After facing off on some divisive issues in Washington on Friday, Feb. 10, 2017, they are jetting to Florida, where they will turn to something they have in common on Saturday: a love of golf. (AP Photo/Patrick Semansky, File)

Auch Trump spielt in seiner Freizeit – und während der Arbeit– gerne Golf. Bild: Patrick Semansky/AP/KEYSTONE

Donald Trump ist zurück. Man könnte nun annehmen, dass er zurück im Büro sei, um den Verpflichtungen nachzugehen, die der Beruf des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika so mit sich bringt. Aber nix da! Trump ist zurück auf dem Golfplatz.

Auf Social Media kursieren allerlei Bilder, die sich über Trumps Arbeitsmoral lustig machen. twitter

Die Sache wäre ja gar nicht so schlimm, wenn Trump seinen Vorgänger Obama nicht im Wahlkampf genau hierfür kritisiert hätte. Und wenn es nicht geschlagene 14 Mal in den letzten zehn Wochen gewesen wären. Aber seht selbst:

Kleine weisse Bälle über den Rasen zu schlagen, macht Trump mehr Spass, als in seinem Büro zu sitzen.

Laut dem US-Magazin «Politico» kostet jeder dieser Golf-Ausflüge den Steuerzahler etwa drei Millionen Dollar. Frei nach dem Motto, «ein bisschen Sport hat noch keinem geschadet». (nab)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Kiyoaki 03.04.2017 23:11
    Highlight Highlight Dass das überhaupt legal ist? Er geht ja nicht auf irgendeinen Golfplatz, sondern einen, den er besitzt. Der Steuerzahler bezahlt also nicht nur für die etlichen Ausflüge, ein Grossteil des Geldes fliesst auch gleich in Donalds Tasche - oder habe ich was missverstanden?
    • A7-903 04.04.2017 01:19
      Highlight Highlight Jep, genau wie mit seinen mar a lago ausflügen. Kostet amerikanische steuerzahler millionen, fliesst in seine taschen.
  • äti 03.04.2017 19:13
    Highlight Highlight Pure Schadensbegrenzung: solange er Golf spielt baut er keinen Mist. Ich denke, die anderen drängen ihn dazu.
  • Lowend 03.04.2017 19:00
    Highlight Highlight Bei der Umfrage zum Thema: "Wäre ein Donald Trump in der Schweiz möglich?" konnte ich leider nicht teilnehmen, denn mir fehlt dort die Antwort: "Wir haben doch schon einen!" wenn ich an den Milliardär und Scheinkönig von Herrliberg und seine grusligen Schattenminister denke, die Trumps plumpen Populismus teilweise erfunden haben könnten.
    • Richu 03.04.2017 19:42
      Highlight Highlight Wieder einmal mehr Falschaussagen von Ihnen. Der von Ihnen gemeinte "Herrliberger" ist gar nicht mehr "Milliardar". Seine Firmen gehören schon seit mehreren Jahren grossmehrheitlich seinen Kindern.
      Sie sollten vielleicht einmal Einsicht in die Liste der in der Schweiz wohnhaften Millionäre nehmen, welche von Zeit zu Zeit in der Presse veröffentlicht wird.
  • Gummibär 03.04.2017 18:30
    Highlight Highlight So ein schöner Kapitän am Steuer der Titanic. Und wie souverän sein Blick Richtung Horizont schweift !
    • lilas 03.04.2017 18:57
      Highlight Highlight Ja gell, erstaunlich vor allem wenn man bedenkt wie beschränkt sein Horizont ist.
  • Pasch 03.04.2017 18:10
    Highlight Highlight Ich frag jetzt nicht nach seinem Handicap, dass zeigt er Tag für Tag aufs Neue.
  • Baba 03.04.2017 17:41
    Highlight Highlight Mit welchen wichtigen Leuten hat er den dieses Mal auf dem Golfplatz 'gearbeitet'? Sean Spicer wird's uns sicher erzählen...

«Fürchtet euch nicht vor Corona!» – Trump meldet sich mit dem wohl bizarrsten Video zurück

US-Präsident Trump ist wieder zurück im Weissen Haus. Kurz nach der Ankunft war er schon wieder vor der Kamera und bekräftigte seine Botschaft an die Amerikaner, sich nicht vor dem Coronavirus zu fürchten.

Trump legte die perfekte Inszenierung hin. Beim Verlassen des Militärspitals Walter Reed zeigte er kurz den Daumen nach oben, dann ging's mit der Panzerlimousine zum Helikopter Marine One.

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