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Mehr als 30 Verletzte nach vermuteter Gasexplosion bei Liverpool



epa05871525 An aerial view 26 March 2017 over the the devastated buildings destroyed late 25 March 2017 by a an explosion in Bebington, Wirral, near Liverpool, Britain. Reports state two people have been seriously injured and 32 others hurt after several buildings collapsed in a suspected gas explosion. Houses shook and windows smashed in the blast - described as sounding like an earthquake - leaving bricks and debris strewn on roads. A number of houses in the area were evacuated and more than 100 people were moved overnight to a nearby church. A dance studio for children, which was unoccupied at the time, was destroyed.  EPA/SWNS.COM UK AND IRELAND OUT

Ein Bild der Zerstörung in Liverpool. Bild: EPA/SWNS.COM

Wie durch ein Wunder wurde niemand getötet: Vermutlich eine Gasexplosion hat in Wirral bei Liverpool einen Gebäudekomplex zerstört. Mindestens 34 Menschen wurden verletzt, zwei davon schwer, wie die Rettungskräfte mitteilten.

Auf Luftbildern war zu sehen, wie ein ganzer Gebäudekomplex in Schutt und Asche lag. Darin war unter anderem eine Tanzschule untergebracht. In weitem Umkreis waren Backsteine und andere Trümmerteile zu sehen. Die Explosion soll sich gegen 21 Uhr (Ortszeit) ereignet haben und noch kilometerweit zu hören gewesen sein.

Auch umliegende Gebäude, darunter ein China-Restaurant auf der gegenüberliegenden Strassenseite, wurden durch die Explosion in Mitleidenschaft gezogen. Auf Fotos waren zahlreiche demolierte Häuserfassaden zu erkennen, viele Fensterscheiben waren zerbrochen, Dächer teilweise abgedeckt.

Aus Sicherheitsgründen wurden zahlreiche Häuser evakuiert, die Bewohner wurden zeitweise in einer nahe gelegenen Kirche untergebracht.

Polizei und Rettungsdienste wiesen mehrfach darauf hin, dass es sich vermutlich um eine Gasexplosion gehandelt habe, nachdem Anwohner zunächst eine Bombe oder einen Anschlag befürchtet hatten. Einen Brand habe es nicht gegeben, berichtete die Feuerwehr.

Die Umgebung wurde weiträumig abgesperrt. Polizeibeamte gingen von Tür zu Tür, um besorgte Anwohner über den Vorfall zu informieren. (sda/dpa)

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