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FILE- In this Feb. 6, 2018, file photo, Elon Musk, founder, CEO of SpaceX and CEO of Tesla Inc., speaks at a news conference after the Falcon 9 SpaceX heavy rocket launched successfully from the Kennedy Space Center in Cape Canaveral, Fla. Shareholders of electric car and solar panel maker Tesla Inc. are voting on a pay package for Musk that could net him more than $50 billion if he meets lofty milestones over the next decade that include raising the company's market value tenfold. (AP Photo/John Raoux, File)

Elon Musk reagierte zügig. Bild: AP/AP

Nach Datenskandal: Elon Musk löscht Facebook-Seiten von Tesla und SpaceX



Inmitten des Datenskandals bei Facebook haben auch das Raumfahrt-Unternehmen SpaceX und der Elektroauto-Hersteller Tesla ihre Accounts bei dem Netzwerk stillgelegt. Der Milliardär Elon Musk, der bei SpaceX und Tesla die Fäden zieht, hatte dies vorher angekündigt.

Auf Twitter war er am Freitag von einem Nutzer aufgefordert worden, die SpaceX-Seite auf Facebook zu löschen. Der Unternehmer hatte darauf geantwortet: «Ich wusste gar nicht, dass es eine gibt. Werde es machen.» SpaceX hatte auf Facebook ebenso wie Tesla rund 2,6 Millionen Follower.

Zuvor hatten schon die Commerzbank und das Internet-Unternehmen Mozilla wegen des Daten-Skandals bei Facebook ihre Reklame in dem Online-Netzwerk gestoppt.

epa06615771 (FILE) - Founder of Facebook, Mark Zuckerberg, attends the presentation of the new Samsung mobile generation at a preview day of the the Mobile World Congress in Barcelona, Spain, 21 February 2016 (reissued 20 March 2018). According to reports from 20 March 2018, the British parliament is summoning Zuckerberg to enquire him over Cambridge Analytica.  EPA/Alberto Estevez *** Local Caption *** 54002977

Mark Zuckerberg gibt Fehler zu. Bild: EPA/EFE

Vor einigen Tagen war bekanntgeworden, dass Informationen von 50 Millionen Facebook-Mitgliedern von der britischen Analysefirma Cambridge Analytica mutmasslich auf unlautere Weise eingesetzt wurden, um US-Präsident Donald Trump im Wahlkampf zu helfen.

Facebook-Chef und -Gründer Mark Zuckerberg hatte nach einigen Tagen des Schweigens dazu erklärt, sein Konzern habe Fehler begangen. «Das war ein grosser Vertrauensbruch. Es tut mir wirklich leid, dass das passiert ist», sagte er auf CNN.

Ranghohe US-Politiker forderten Zuckerberg am Freitag formell auf, sich vor einem Ausschuss in Washington kritischen Fragen zu stellen. Die Anhörung wird es aber wohl nicht vor dem Ende der Oster-Pause des Kongresses in rund zwei Wochen geben. (sda/reu)

Snapchat vs. Facebook

Video: watson

Was Facebook erlaubt – und was gelöscht wird

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Was Facebook erlaubt – und was gelöscht wird
quelle: epa/epa / ritchie b. tongo
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