International
Frankreich

Louvre Paris: Nach Juwelendiebstahl wieder geöffnet

Nach Juwelendiebstahl: Pariser Louvre öffnet wieder

22.10.2025, 14:4522.10.2025, 14:45

Drei Tage nach dem spektakulären Raub hat der Louvre wieder für Besucher geöffnet. Nach dem üblichen Schliesstag am Dienstag konnten Kunstliebhaber damit wieder durch die Säle des grössten Museums der Welt schlendern.

Visitors queue to enter the Louvre museum three days after historic jewels were stolen in a daring daylight heist, Wednesday, Oct. 22, 2025 in Paris. (AP Photo/Thibault Camus)
Bild: AP

Auf der Homepage waren die Öffnungszeiten ab 9.00 Uhr angegeben.

Die Apollon-Galerie, in der der Einbruch stattgefunden hatte, bleibt jedoch vorerst geschlossen, wie der Sender «France Info» unter Berufung auf das Museum berichtete. Unbekannte Täter hatten am vergangenen Sonntag Kronjuwelen aus der Galerie entwendet. Der Wert der gestohlenen Schmuckstücke wird auf rund 88 Millionen Euro geschätzt. Von den Tätern und der Beute fehlt bislang jede Spur. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Spektakuläre Kunstdiebstähle der Geschichte
1 / 5
Spektakuläre Kunstdiebstähle der Geschichte

Einst wurde sogar die Mona Lisa gestohlen. Beim Versuch, das Bild zu verkaufen, wurde der Täter verhaftet.

Auf Facebook teilenAuf X teilen
Als alte Frau verkleideter Mann wirft im Louvre Torte auf die Mona Lisa
Video: twitter
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
USA wollen 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen – das sind die Hintergründe
Trump hatte jüngst bereits angekündigt, einen entsprechenden Schritt zu prüfen. Zuvor hatte er deutliche Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz geübt, weil dieser sich kritisch über die US-Offensive gegen den Iran geäussert hatte. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat den Abzug von etwa 5000 US-Soldaten aus Deutschland angeordnet. Man gehe davon aus, dass der Abzug innerhalb der nächsten sechs bis zwölf Monate abgeschlossen sein werde, teilte ein Sprecher des Pentagons der Deutschen Presse-Agentur mit. Diese Entscheidung folge einer gründlichen Überprüfung der US-Truppenpräsenz in Europa. Sie trage den Anforderungen der Einsatzgebiete sowie den Bedingungen vor Ort Rechnung, hiess es.
Zur Story