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«Nacht des Terrors» – das schrieben die Zeitungen über den Anschlag in Nizza

Der Nizza-Attentäter hatte offenbar Komplizen – und seine Tat lange im Voraus geplant



Der Angreifer von Nizza hatte nach neuen Ermittlungserkenntnissen Unterstützung bei der Vorbereitung seines Anschlags. Zudem scheint der 31-jährige Tunesier die Tat seit mehreren Monaten geplant zu haben.

Dies sagte der französische Anti-Terror-Staatsanwalt François Molins am Donnerstag in Paris. Bislang hatten die Ermittler nur davon gesprochen, dass er sie über mehrere Tage vorbereitet habe.

Die Staatsanwaltschaft eröffnete ein Ermittlungsverfahren gegen fünf Verdächtige, denen sie unter anderem Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung vorwirft.

Der 31-Jährige war vor einer Woche mit seinem Lastwagen in eine Menschenmenge gerast, die in Nizza einem Feuerwerk anlässlich des französischen Nationalfeiertages zusehen wollte. Der Attentäter konnte erst nach zwei Kilometern gestoppt werden und wurde von Polizisten erschossen. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) beanspruchte das Attentat für sich. (dwi/sda/dpa/reu)

Attentat in Nizza

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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • _kokolorix 21.07.2016 23:07
    Highlight Highlight Ich finde den Ansatz falsch das Problem beim Islam zu suchen. Wir werden den Koran genauso wenig umschreiben können wie die Bibel und wir werden die 1.5 mia Moslems nicht einfach aus der Welt schaffen können, genauso wenig wie die paar Islamisten die 2 mia Christen werden beseitigen können.
    Viel zielführender wäre doch die Ursachensuche wesshalb sich die paar wenigen Amokterroristen zu diesen Taten verleiten liessen. Der Nachweis, dass irgendwelche Verbindungen zu islamistischen Vereinen existierten bringt uns doch keinen Schritt weiter
    • Domino 22.07.2016 03:25
      Highlight Highlight Das Problem liegt ganz genau beim Islam. Bitte erkundige dich was der Religionsstifter Mohammed alles so angestellt hatte. Dieser ist das Vorbild von jedem Moslem.
      Wir müssen uns in das Denken dieser Extremisten versetzen um sie zu verstehen: wie im Koran steht, dass nicht der Attentäter getötet hat, sondern Allah durch die Hand des Attentäters, so verstehen die Extremisten das als Irdisches Zeichen von Allah. Deshalb verehren sie das Töten von ungläubigen, denn so offenbart sich Allah.
      Das ist etwa so wie Jesus über das Wasser lief, das war auch ein Zeichen von Gott.
    • _kokolorix 22.07.2016 08:26
      Highlight Highlight @domino
      Ja, schön. Soweit alles bekannt. Und wie können wir mit deinen Erkenntnissen auch nur ein weiteres Massaker verhindern?
      Und könnte es nach deiner Argumentation nicht auch sein, dass unser lieber Gott die ganzen Spinner schickt um uns zu bestrafen? So ganz rein ist unsere Weste nach biblischen Vorgaben ja auch nicht
    • Domino 22.07.2016 11:54
      Highlight Highlight Wie? So wie damals in Deutschland mit den Nazis nach dem Krieg: Die Ideologie verbieten, jeden Hassprediger vor Gericht stellen, Gelder beschlagnamen, den Koran verbieten, Moscheen auflösen und der "normale" Muslim darf konvertieren oder muss das Land verlassen. Dann muss sich jeder entscheiden, ob ihm das friedliche Miteinander in der Schweiz oder eine Mittelalterliche Ideologie lieber ist.
      Ein authentischer Islam ist nur mit der Scharia möglich, und diese Scharia vestösst gegen unsere Gesetze. Es wird Zeit Flagge zu zeigen und sich zu den Werten der Schweiz zu bekennen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MR .Z 21.07.2016 19:36
    Highlight Highlight Jaja und wenn dann diese gefasst werden also (erschossen) haben au diese zufälligerweise ihre pässe oder ähbliche irgenwo fallen gelassen..... Der hauptdrahtzieher ist Frankreich selbst genau so wie in der türkei
    • Angelo C. 21.07.2016 19:53
      Highlight Highlight Eine etwas gar exklusive Ansicht mit der du gemeinsam mit wenigen Verschwörungstheoretikern auf recht einsamer Front dastehen wirst.

      Die werden übrigens nicht gefasst - sie wurden gefasst, und in Haft genommen. Es hat wohl auch niemand von ihnen seinen Pass verloren : sie wurden als Tunesier, Franzoseh und Kosovaren identifiziert.

      So vermeldet es jedenfalls die Tagesschau von SF DRS 1 explizit.
    • MR .Z 21.07.2016 23:17
      Highlight Highlight Kann sein, nur Frankreich hat ihre 6 Monate zeit um umgehindert "Sachen" zu machen die normal nicht gehen und die Türkei auch. Ich folge schon lange nicht mehr der Masse aber jedem das seine aber wenns dann irgendwann wieder was raus kommt dann die alle wieder fassungloss etc.
  • Stachanowist 21.07.2016 18:13
    Highlight Highlight "Die Staatsanwaltschaft teilte am Donnerstagabend mit, der Truckfahrer habe den Anschlag seit Monaten – und zusammen mit Komplizen – geplant"

    ... Und immer noch gibt es Menschen, die diese Tat für die Amokfahrt eines Verwirrten halten.
    • Angelo C. 21.07.2016 19:26
      Highlight Highlight Genau wie in Deutschland, wo man zuerst behauptete, der angebliche Afghane hätte keinerlei Kontakt zum IS gehabt, hätte sich innert 1-2 Tagen selbst radikalisiert.

      Letzteres eine extrem einfältige Annahme, welche die Regierungsstellen als die für sie günstigste Aussage gegenüber dem Volk und den Geschädigten hielten 😉!

      Wie wenn ein junger Mann mit Aussicht auf Lehrstelle und erfolgreiche Integration über Nacht durch einsamen Entscheid zum Entschluss gelangen würde, am nächsten Tag mit Axt und Messer bewaffnet wahllos Ungläubige zu zerfleischen 🙄!

      Gut gibt es das Video und andere Fakten.
    • Domino 21.07.2016 22:26
      Highlight Highlight Das der Anschlag geplant wurde, war mir klar, seit bekannt wurde, das er dafür extra den LKW-Führerschein gemacht hatte. Die linksorientierten Medien brauchten dazu noch ein paar Tage länger...
    • Citation Needed 22.07.2016 15:15
      Highlight Highlight Domino: das linksorientierte Medium Tages Anzeiger stellt schon am 16.7. (Frontseite) die Frage, ob der Täter allein gehandelt habe und zitierte Valls: der ging davon aus, dass der Täter auf irgendeine Weise mit dem Islam verbunden gewesen sei, es gebe aber noch keine Beweise. Handfeste Hinweise gab es aber dafür, dass der Täter eine gescheiterte Existenz war, gewalttätig und perspektivlos. Dass man darüber schrieb ist nur richtig (=alles normalerweise Gründe, sich Islamisten anzuschliessen). Bis heute wäre alles andere reine Spekulation gewesen. Sollen Zeitungen Vermutungen anstellen?

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