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epa08124595 French former priest Bernard Preynat arrives at the court for his trial, in Lyon, France, 13 January 2020. Bernard Preynat, 74, a priest from Lyon, is charged with abusing young scouts in his parish in the years 1980-1990. It is one on the major pedocrime scandals that erupted within the Catholic Church of France.  EPA/ALEX MARTIN

Bernard Preynat am Dienstag vor dem Gericht in Lyon. Bild: EPA

Französischer Priester missbrauchte bis zu fünf Kinder pro Woche – das ist seine Ausrede



In einem Prozess um Kindesmissbrauch durch einen früheren katholischen Priester in Frankreich hat der Angeklagte mit seinem Geständnis schockiert. Er habe als Leiter von Ferienlagern zeitweise «vier bis fünf Kinder pro Woche» missbraucht, sagte der ehemalige Geistliche Bernard Preynat am Dienstag zum Auftakt seines Verfahrens in Lyon. Er gab sexuelle Übergriffe auf Knaben über einen Zeitraum von 20 Jahren zu.

«Für mich stellte es sich damals nicht als sexuelle Gewalt dar, sondern als Zärtlichkeit und Liebkosung», sagte der heute 74-jährige Preynat. «Ich habe mich getäuscht. Erst durch die Anklagen der Opfer habe ich verstanden», sagte er über die Jungen im Alter von damals sieben bis 15 Jahren.

Der frühere Priester ist angeklagt, zwischen 1971 und 1991 als Leiter von Pfadfinder-Gruppen dutzende Jungen sexuell missbraucht zu haben. Nach seiner Aussage liegt die Dunkelziffer aber offenbar deutlich höher. Gerichtspräsidentin Anne-Sophie Martinet äusserte sich schockiert über das Geständnis: «Das macht fast ein Kind pro Tag», sagte sie. Dem Angeklagten drohen zehn Jahre Haft, ein Teil der Taten ist bereits verjährt.

Als Zeuge sagte François Devaux aus, der den Prozess als Gründer eines Opferverbands mit ins Rollen gebracht hatte. Er berichtete von «Leid und Wut» über den Priester, der ihn missbrauchte. Er habe als Heranwachsender ein «sehr dunkles Leben» geführt und einen Suizidversuch unternommen. Weil er den Priester als «Verbindung zwischen Gott und den Menschen» sah, habe er sein eigenes Schicksal jahrzehntelang verschwiegen, sagte Devaux.

Former French priest Bernard Preynat, center, arrives at the Lyon court house, central France, Monday Jan.13, 2020. Bernard Preynat, is accused of sexually abusing some 75 Boy Scouts went on trial Monday _ but the proceedings were delayed until Tuesday because of a strike by lawyers. Preynat admitted in the 1990s to abusing boys, but was only removed from the priesthood last year. (AP Photo/Laurent Cipriani)
Bernard Preynat

Das Medieninteresse zu Prozessbeginn ist gross. Bild: AP

Zehn Opfer als Zivilkläger

Die Opfer-Anwältin Emmanuelle Haziza sagte, der frühere Priester sei «einer der grössten Sexualverbrecher der Region von Lyon». «Nicht nur leugnet er den sexuellen Charakter seiner Übergriffe auf die Knaben, sondern gibt auch noch zu, hunderte Kinder angefasst zu haben.» Insgesamt treten zehn Opfer in dem Verfahren als Zivilkläger auf.

Die katholische Kirche Frankreichs hatte den heute 74-Jährigen im vergangenen Juli seiner geistlichen Würden enthoben, gut vier Jahre nach Bekanntwerden der Missbrauchs-Vorwürfe.

Der Fall führte zum Sturz des höchsten Geistlichen Frankreichs: Kardinal Philippe Barbarin trat als Erzbischof von Lyon zurück, nachdem ihn ein Gericht in erster Instanz schuldig gesprochen hatte, den Priester jahrelang gedeckt zu haben.

Im Zusammenhang mit dem Fall Preynat läuft derzeit das Berufungsverfahren gegen den Kardinal, der sich gegen seinen Schuldspruch wehrt. Die Staatsanwaltschaft hat auf Freispruch plädiert. Sie argumentiert, der Kardinal könne nicht persönlich für «Fehler» der katholischen Kirche haften. Das Urteil gegen den Kardinal soll am 30. Januar in Lyon verkündet werden. (sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • stadtzuercher 16.01.2020 08:39
    Highlight Highlight Ich bin grad einem Fall in Berlin über den Weg gelaufen, wo als Knaben missbrauchte Männer gegen das Land Berlin klagen, weil die Behörden deren Unterbringung bei Pädophilen wissenlich angeordnet haben.

    https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/berlin-paedophile-pflegeeltern-kentler-experiment-missbrauch-li.4486

    Das Krasse ist ja, dass es nun aus der Politik Widerstand gibt, diese Klage zuzulassen. Auch wenn am Fall selbst, dem über Jahrzehnte viele Knaben zum Opfer gefallen sind, inhaltlich kein Zweifel besteht. Wie kann man nur gegen die rechtliche Aufarbeitung von so Fällen sein?
  • /bin/env bash -c "install_gentoo.sh" 15.01.2020 09:07
    Highlight Highlight Und diese elende Kindsmissbrauchsbande will die Leute in Sachen Moral und Ethik belehren. Was für eine Heuchlerei!
  • Bruno Zehr 15.01.2020 08:47
    Highlight Highlight 10 Jahre?!
  • Privilecheese 15.01.2020 08:04
    Highlight Highlight Die Kirche zieht immer wieder Männer mit einer Art sexuellem Down-Syndrom an. Und stattet sie dann mit Allmacht aus.
  • Rene Goeckel 15.01.2020 00:16
    Highlight Highlight Jedes gläubige Mitglied dieser Organisation ist mitschuldig! Bitte weitersagen! Solange, bis es das letzte Schäfchen verstanden hat. Tretet aus und schafft Euch ein reines Gewissen!
    • bbelser 15.01.2020 14:24
      Highlight Highlight Wusste ich doch, dass es gar nicht um die Opfer von Missbrauch geht, sondern um "das reine Gewissen". Wünsche gute Ruhe auf dem sanften Kissen der Rechtschaffenheit. Und immer schön die Hände in Unschuld waschen, dann muss man sie erst gar nicht einsetzen für Prävention und Arbeit mit Missbrauchsopfern. Was z. B. eine der Aufgaben von Jugendarbeit in den Kirchen ist.
    • Rene Goeckel 16.01.2020 00:34
      Highlight Highlight @bbelser. Funktioniert ja auch super, deine Jugendarbeit und Prävention. Und ich muss meine Hände nicht in Unschuld waschen, ich habe mich nie schuldig gemacht. Langsam wirst Du mir mit Deinen Aussagen unheimlich. Wäschst Du Dir auch jeden Tag die Hände? Ist Dir eigentlich klar, was Du da schreibst? Wach auf!
    • bbelser 16.01.2020 11:54
      Highlight Highlight @Rene:
      Ja, in den Kirchgemeinden in der Schweiz funktioniert Prävention und Begleitung von Missbrauchs-Opfern. Das verhindert natürlich nicht jeden Missbrauch, wie in der übrigen Gesellschaft auch. Aber es stärkt Kinder und Jugendliche aktiv. Deshalb ist meine "Lösung": aktive Präventionsarbeit, Sensibilisierung und Begleitung von Opfern in den bestehenden Institutionen, Vereinen und Organisationen.
      Deine Lösung: tretet aus eurer Kirchgemeinde in der Schweiz aus, um Missbrauch in einer Pfarrei in Frankreich zu bekämpfen. Was ist das: naiver Selbstbetrug? Bequeme Symbolpolitik?
  • Heini Hemmi 14.01.2020 23:42
    Highlight Highlight Zipfel ab!
  • tr3 14.01.2020 23:34
    Highlight Highlight Schafft endlich das verdammte Zölibat ab, Ihr Idioten!
    • Schon gegangen 15.01.2020 08:27
      Highlight Highlight Ach und dann vergeht die Lust auf Kinder?
    • Rene Goeckel 15.01.2020 11:33
      Highlight Highlight Daran liegt es nicht. Die Protestanten haben auch Missbrauchsfälle. Viele Priesteranwärter haben von vornherein nicht alle Latten am (sexuellen) Zaun.
  • koks 14.01.2020 22:50
    Highlight Highlight Die missbrauchten Knaben können einem leid tun. Hoffentlich kriegen sie wenigstens genügend staatliche Unterstützung bei der Bewältigung dieser perversen Taten.
    • Oxymora 14.01.2020 23:34
      Highlight Highlight Die Kantone könnten die Kirchensteuern, die sie erheben in einen Fon für Opferhilfe umleiten, so wäre die Finanzierung schon mal gesichert.
  • THEOne 14.01.2020 22:33
    Highlight Highlight bei der ausrede dieses pädos kommt mir ein text von rammstein in sinn der die kirche an pranger stellt. finde dass trifft den nagel ziemlich aufn kopp:

    Der junge mann darf bei ihm bleiben
    Die sünde nistet überm bein
    So hilft er gern sie auszutreiben
    Bei musik und kerzenschein
    Wenn die turmuhr zweimal schlägt
    Halleluja
    Faltet er die hände zum gebet
    Halleluja
    Er ist ohne weib geblieben
    So muss er seinen nächsten lieben
    Wenn die turmuhr zweimal schlägt
    Nimmt er den jungen ins gebet
    Er ist der wahre christ
    Und weiß, was nächstenliebe ist....
    dreh dich langsam um
  • Tracy True 14.01.2020 22:14
    Highlight Highlight Ekelhafter Mensch!!!
  • Vanessa_2107 14.01.2020 19:51
    Highlight Highlight Nun wird man einige Tage, vor allem nach dem 30.01.20, der Urteilsverkündung, darüber sprechen. Der Papst wird von Aufklärung predigen, die Katholische Kirche wird sich entschuldigen, ändern wird sich aber rein gar nichts. Vielleicht schon bald, wird man wieder irgendwo auf der Erde, von irgend einem katholische Priester lesen, er wird in den 70igern sein, seine Taten werden wieder verjährt sein...soll ich weiterfahren...
    • bbelser 14.01.2020 21:37
      Highlight Highlight Bitte informiere dich etwas differenzierter. Viele Bistümer der kath. Kirche (gerade auch in der Schweiz) haben endlich(!) scharfe Kontrollmassnahmen v. a. auch in der Ausbildung eingeführt, investieren in zusätzliche Schulung und Sensibilisierung des Personals, arbeiten mit der Justiz zusammen. Das gilt es zu unterstützen, wenn man Opfer tatsächlich verhindern will. Resigniertes Jammern und Empörung ist zwar auch bei mir zunächst einmal ein erster Impuls, aber ich weiss sehr gut aus eigener Erfahrung, dass dies keinem einzigen Opfer hilft. Hier brauchts Engagement in den Kirchen.
    • Nausicaä 14.01.2020 23:08
      Highlight Highlight bbelser: Oder man dreht diesem Verein, der generell skandalös veraltete Ansichten perpetuiert, ganz einfach den Saft ab.


      Mein Wunsch an die geneigten LeserInnen:
      Tretet aus aus diesem Club unter Leitung grösstenteils (zu) alten Männern, spendet was ihr dabei spart an akkreditierte Hilfsorganisationen.
    • Oxymora 14.01.2020 23:24
      Highlight Highlight @bbelser
      Wenn eine Sekte die seit hunderten von Jahren behauptet, dass ihr Heiland in Kürze wieder kommt, seit ein paar Monaten angeblich den Kindsmissbrauch eindämmen will; wie lange wird das wohl dauern bis die Massnahmen greifen? Klingt das überhaupt irgendwie glaubwürdig?

      Wenn man Opfer verhindern will, ist wohl das einfachste den Sekten keine Kinder mehr zu zuhalten.
      Die religiöse Indoktrination/Gehirnwäsche wäre dann auch noch neutralisiert. Sexueller und geistiger Missbrauch auf einen Schlag eingedämmt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Denk-mal 14.01.2020 19:30
    Highlight Highlight Ich wurde vom Schuhlzahnarzt und von meinem Bruder mehrfach misbraucht. Leider darf ich hier nicht schreiben, was ich mit denen am liebsten Jahre später gemacht hätte😖 sicher ist, sie haben mein Erwachseneleben "versiechet".
    • Vanessa_2107 14.01.2020 20:56
      Highlight Highlight Denk-mal - Oh, das tut mir sehr leid für dich. Verrückt, vom eigenen Bruder und vom Schulzahnarzt, das ist ja unglaublich!
      Ja, wenn man wüsste, was alles hinter verschlossenen Türen passiert...Hast du dir psychologische Hilfe geholt? Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Kraft und vielen Dank für deine Offenheit! Es hat sicher Mut gebraucht, uns das mitzuteilen. Es ist auch schwer sich in jemanden hineinzufühlen, dem das passiert ist. Ich hoffe, ich habe die richtigen Worte gefunden.
    • Ataraksia Eudaimonia 14.01.2020 22:10
      Highlight Highlight Ich fühle tief mit dir...Mir hat übrigens sehr geholfen alles Scheußliche was von anderen kam, ihnen zurück zu weisen. Die Erkenntnis: das ist nicht meine Schande sondern ihre, kann einem helfen eigene "Unschuld" zurück zu erlangen. Ich wünsche dir das von ganzem Herzen 💕
  • Denk-mal 14.01.2020 19:23
    Highlight Highlight @Klaus07, alles klar. Was mich interessieren würde, was das für Menschen sind, welche dir 9 Blitze gaben!?
    • Neemoo 14.01.2020 22:13
      Highlight Highlight Dreimal darfst du raten
  • Garp 14.01.2020 19:18
    Highlight Highlight Ich verurteile jeglichen Kindsmissbrauch.

    Ich möchte daran erinnern, dass die meisten Missbräuche im engsten Umkreis der Familie vorkommen. Das wirft natürlich nicht so hohe Wellen in den Medien und eine Familie verlassen ist schwieriger als die Kirche verlassen.

    Also seid wachsam auch in Eurem Umfeld. Bringt Euren Kindern bei, dass sie sich von keinem berühren lassen müssen, selbst nicht von Vater und Mutter, Oma, Opa, wenn ihnen das unangenehm ist. Hört zu, wenn sie erzählen. Kein Kind muss Oma oder Opa oder sonst wem Küsschen geben oder sich betatschen lassen, wenn das Kind nicht will.
    • Re Né 14.01.2020 21:42
      Highlight Highlight Das kann man kaum besser in Worte fassen. 👍🏼
      Unsere Kinder sollten wissen, welche Gefahren drohen und wie sie sich erwehren können, jedoch ohne ihnen unnötig Angst zu machen. Das mag kein leichtes Unterfangen sein, ist aber machbar....... IMMER ZUHÖREN und Fragen zwar kindgerecht aber unbedingt ehrlich beantworten. Erzieht sie bitte zu kleinen starken Persönlichkeiten.
    • bbelser 15.01.2020 01:10
      Highlight Highlight @Garp:
      Was du hier zu Recht als Aufgaben von Eltern aufzählst, gehört ebenso zum aktiv betriebenen Programm der kath. Kirchgemeinden, die mir bekannt sind. Alle MitarbeiterInnen, vor allem das Personal in der Jugendarbeit ist stark sensibilisiert darauf, möglichen Missbrauch wahrzunehmen und entsprechend zu reagieren (selbstverständlich mit Augenmerk auf die eigenen Reihen, aber eben auch auf die Familien). Eine starke Jugendarbeit, die Kinder ermutigt und Halt gibt, auch in den Kirchen, ist eine wirksame Prävention von Missbrauch. Das wird leider bei aller verständlichen Empörung übersehen.
    • Garp 15.01.2020 15:53
      Highlight Highlight Vielleicht in der Schweiz, bbelser. Das macht die Katholische Kirche insgesamt nicht glaubwürdiger und man fragt sich warum sich Leute noch freiwillig in diesem Verein engagieren, der die Würde seiner schwächsten Mitglieder so verletzt und mit Füssen tritt und die Täter immer geschützt hat und immer noch schützt. Überall wo starke Hierarchien herrschen und Verschwiegenheit, ist die Gefahr von Missbrauch besonders gross.
  • holzapfelin 14.01.2020 19:02
    Highlight Highlight „ihm droht eine haftstrafe von bis zu 10 Jahren“... dass ich nicht lache?!?
  • Watcherson 14.01.2020 18:53
    Highlight Highlight Und alle zahlen brav weiterhin ihre Kirchensteuern!
    • bbelser 15.01.2020 00:29
      Highlight Highlight In Frankreich gibt es keine Kirchensteuer, da Kirche und Staat getrennt sind. Dass Kinder zu Opfern von Missbrauch werden, geschieht weltweit mit und ohne Kirchensteuern, mit und ohne Religionen. Die Missbrauchs-Netzwerke innerhalb der kath. Kirche sind das Problem, nicht "die Kirche" (wer oder was ist überhaupt DIE Kirche: Kleriker? Glaubende? Papst? Kardinäle? Bischöfe? Die Institution? Die Leitungs-Strukturen? Entscheidungsträger? Die Schweizerische, die Deutschsprachige, die extrem vielfältige weltweite Kirche?). Vorhandene oder mangelnde Kirchensteuer verhindert sicher kein Opfer.
    • reactor 15.01.2020 00:38
      Highlight Highlight Ich nicht
    • Vintage 15.01.2020 10:20
      Highlight Highlight Ich nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • baBIELon 14.01.2020 18:44
    Highlight Highlight "Die Staatsanwaltschaft hat auf Freispruch plädiert. Sie argumentiert, der Kardinal könne nicht persönlich für «Fehler» der katholischen Kirche haften." Und dann wundern die sich, weshalb immer mehr Leute den Staat und seine Institute verabscheuen... Der Kardinal hatte eine Aufsichtspflicht. Wenn er gegen diese verstösst um einen Pädo zu decken, dann ist dies ein strafbares Verhalten und hat nichts mit einem Fehler der Kirche zu tun.
  • John Wick 14.01.2020 18:12
    Highlight Highlight Zehn jahre Haft und ein Teil der taten ist bereits verjährt..Solche taten sollten nie verjährt sein,bei den Betroffenen verjährt dass ja auch nicht einfach so,die sind ein lebenlang bestraft..nicht nur 10 jahre unglaublich so!!!!
  • *sharky* 14.01.2020 18:07
    Highlight Highlight Bin per se gegen jegliche Form von Selbstjustiz, oder gar der Todesstrafe...
    aber irgendwie kommen mir beim lesen solcher scheusslichen Zeilen 2 Backsteine in den Sinn...
    • Rene Goeckel 15.01.2020 13:30
      Highlight Highlight ...und ein Kick mit Anlauf.
  • mrgoku 14.01.2020 18:01
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • infomann 14.01.2020 17:57
    Highlight Highlight Eine Frage an alle die hier Blitze verteilen.
    Wollt ihr weiterhin diese Kinderschänder unterstützen ?????
    • Binnennomade 14.01.2020 18:03
      Highlight Highlight Man kann die Tat durchaus verurteilen, und trotzdem mit einigen Wortmeldungen nicht einverstanden sein.
    • DuhuerePanane 14.01.2020 18:26
      Highlight Highlight Wenn man die Tat aufs Schärfste verurteilt, ist doch die Wortmeldung dann egal?! Ich schüttle auch immer den Kopf ab diesen ***, die Blitze verteilen. Sei es hier oder auch im Blick. Wenn jemand stirbt und sein Beileid bekundet, hagelt es dort Daumen nach unten. Was für eine kranke Gesellschaft!
    • Binnennomade 14.01.2020 22:09
      Highlight Highlight Ich blitze ja nicht den Artikel, sondern z.B. Voten, die wegen dem Artikel die Todesstrafe wieder einführen wollen, DuhuerePanane.
    Weitere Antworten anzeigen
  • 155West 14.01.2020 17:51
    Highlight Highlight Statistisch betrachtet kommt es in der kath. Kirche nicht häufiger um zu Kindsmissbrauch als sonst wo in der Gesellschaft. Die meisten Fälle geschehen immer noch innerhalb von Familien. Das heisst: während alle empört mit dem Finger auf die Kirche zeigen, schweigen sich viele dieser Empörten über Missbrauchsfälle in der eigenen Familie aus und tun so, als wüssten sie von nichts oder versuchen so zu tun, als würden sie nichts mitbekommen. Am meisten unter den Teppich gekehrt wird also nicht von Bischöfen, Pfarrern etc, sondern von Eltern, Geschwistern, Onkeln, Tanten etc.
    • Ueli der Knecht 14.01.2020 18:15
      Highlight Highlight "Statistisch betrachtet kommt es in der kath. Kirche nicht häufiger um zu Kindsmissbrauch als sonst wo in der Gesellschaft."

      Auch von den vielen Fussballklubs hören wir nichts, obwohl die für Kindesmissbrauch auch optimale Nährböden bieten, weswegen es dort höchstwahrscheinlich auch eher überdurchschnittlich vorkommt.
    • Tooto 14.01.2020 18:23
      Highlight Highlight Ok, dann lassen wir sie doch einfach weiter machen.
    • Dragonlord 14.01.2020 18:29
      Highlight Highlight Und damit ist jetzt die Institution Kirche besser als die Familie?
      Oder ist nun das Leid der Missbrauchten geringer?
      Mit dem Finger auf Andere zeigen, schmälert nicht die Schuld, welche die Institution Kirche an diesen grauenhaften Taten trägt.
      Ich wünsche den vielen missbrauchten Kindern, egal von wem sie missbraucht wurden, viel Kraft und hoffe, dass die schönen Dinge im Leben ihr Leid ein wenig schmälern können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Füürtüfäli 14.01.2020 17:48
    Highlight Highlight Ich habe mich zu Weihnachten mit einem Kirchenaustritt beschenkt.


    Das einzige was ich zu diesem Artikel noch sagen kann: $@uhund!
    • Füdlifingerfritz 14.01.2020 17:56
      Highlight Highlight Glückwunsch zu diesem wahrlich gut ausgesuchten Präsent.
    • bytheway 14.01.2020 19:06
      Highlight Highlight Wurde aber auch langsam höchste Zeit, Füürtüfäli... 😏
    • bbelser 14.01.2020 19:22
      Highlight Highlight Das heisst aber eigentlich nur: die Verantwortung für Änderungen in der kath. Kirche überlässt du getrost anderen. Kommt mir vor wie die Politiker, die "Verantwortung übernehmen", indem sie einfach zurücktreten statt zu anderem Handeln beizutragen. Ich denke, besonders für die kath. Kirche gilt: Auftreten statt Austreten! Nur so ändert sich etwas, das weiteren Missbrauchsopfern tatsächlich vorbeugt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • w'ever 14.01.2020 17:41
    Highlight Highlight ich würde dem priester gerne mal zeigen, wie mein "gott" ihm vergibt.
  • Moudi 14.01.2020 17:40
    Highlight Highlight Wären es Clowns gewesen, Zirkus wäre schon lange verboten.
  • hämpii 14.01.2020 17:36
    Highlight Highlight Haha 😂 So lächerliche Ausreden gibs wirklich nur in der Welt der blühenden Phantasie und der Wahnvorstellungen, aka. Religion
    • bbelser 14.01.2020 19:26
      Highlight Highlight Leider sind dies verbreitete Rechtfertigungsversuche in Kindermissbrauchs-Kreisen, ist keineswegs beschränkt auf Täter mit kirchlichem Background.
    • trio 14.01.2020 22:39
      Highlight Highlight Ohne die Taten zu verhamlosen, warum werden solche Menschen immer verteufelt. Den meisten solchen Tätern geht es doch nicht darum, den Kindern zu schaden. Durch ihre eigenen psychischen Problemen (verstärkt durch die Kirche?) suchen sie Liebe und Anerkennung bei Kindern.
    • Hirngespinst 15.01.2020 08:16
      Highlight Highlight @trio
      Krass, was du da schreibst...
      Manche Dinge sollte man lieber nur denken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 14.01.2020 17:34
    Highlight Highlight Währenddessen kommt der andere Papst aus seinem Loch gekrochen und möchte unbedingt das steinzeitliche Zölibat behalten, damit dieser Job auch weiterhin mehrheitlich für Kinderschänder interessant bleibt. 🤮
    • Füürtüfäli 14.01.2020 17:54
      Highlight Highlight Benedikt XVI...
      ist das nicht der, der unter Verdacht der Vertuschung von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche so unter Bedrängnis geriet, dass er freiwillig zurücktreten musste?🤔
    • Pana 14.01.2020 18:28
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 14.01.2020 20:23
      Highlight Highlight @Tanooki
      Ex-Papst Maledikt kann doch keiner ernst nehmen.
      Schon als er noch Papst war konnte ich den nicht mal im Ansatz ernst nehmen.
      Der ist einfach nur ein reaktionärer Dummschwätzer, der sich nicht an sein Versprechen halten kann.
  • DemonCore 14.01.2020 17:30
    Highlight Highlight Gott sieht alles und ist allmächtig. Kinderschänder, auch sein eigenes Bodenpersonal, lässt er gewähren. Du und ich würden etwas tun, und zwar sofort. Das ist der Unterschied zwischen Gottes Moral und der menschlichen Moral.
    • Klaus07 14.01.2020 18:12
      Highlight Highlight Gott hat keine Moral!

      Der hat so viele Menschen umgebracht.
    • DerMönch 14.01.2020 19:10
      Highlight Highlight Ah ja stimmt, Priester sind ja keine Menschen.
  • mrlila 14.01.2020 17:29
    Highlight Highlight Priester...

    Wenn sie wirklich daran glauben was sie predigen und Angst vor dem Fegefeuer haben, warum tun sie es trotzdem?

    • derWolf 14.01.2020 19:19
      Highlight Highlight @Krise fast, es geht um die Beichte! Wer da alles bereut, seine "Strafe" von 10 Vater Unser akzepiert hat nicht's zu befürchten. So einfach ist das, praktisch, oder?! Wenn man bedenkt, dass weder Jesus oder gar Gott nie eine Kirche oder Bibel in Auftrag gaben, dies also alles auf Menschen zurückführt um schlussentlich Machtansprüche durchzusetzen, wundert es einen doppelt weshalb es die Kirche noch gibt. Ablasshandel, Inquisition, geopolitische Machtspiele und päpstliche Armeen brachten unzähliges Leid über die Menschen. Vielleicht sollte man da mal den Hebel ansetzen..
    • Vanessa_2107 14.01.2020 20:04
      Highlight Highlight Vergibt man nicht alle Sünden in der Kath. Kirche? Eigentlich wirklich praktisch! Ich bin dann mal weg, ich geh dann mal ein paar Rosenkränze beten...oder so...
  • WID 14.01.2020 17:27
    Highlight Highlight Schnipp schnapp sch...i ab...nein im Ernst: Wieder mal so eine Geschichte aus der katholischen Ecke. Wer jetzt nicht für das Ende des Zölibats ist macht sich mitschuldig, das Zölibat ist ein Mitgrund für die verkorkste Sexualhaltung der kath. Kirche.
    • Klaus07 14.01.2020 18:13
      Highlight Highlight Die Kirche und Religion ist Mitschuldig an der verkorksten Sexualhaltung vieler Menschen.
    • Kruk 14.01.2020 20:29
      Highlight Highlight Ich kann mir aber auch vorstellen, dass das vertuschen und nicht bestrafen (z. B. Nicht Anzeigen nur versetzen etc.) dazu geführt hat, dass Menschen mit diesen Neigungen dann extra diesen Beruf (oder was es ist) gewählt haben. Dies hat solche Menschen doch scharenweise zur Kirche getrieben. Eventuell ohne dass sie wirklich gläubig sind einfach ein sicheres Umfeld um diese Schandtaten zu begehen. Das zölibat spielt dann nicht so eine Rolle, weil sie eh nicht auf Frauen stehen.


  • MarGo 14.01.2020 17:26
    Highlight Highlight Dass Kindesmissbrauch verjährt ist etwas vom schlimmsten, was die Gesetzgebung je geschafft hat!!

    Für die Opfer verjährt das nie!!! Also soll es auch für die Täter nie verjähren... und die Bestrafung... oooh... die Bestrafung, die ich für diese Unmenschen hätte, darf ich nicht öffentlich schreiben...

    da kommt einem die Galle hoch...
  • Vanessa_2107 14.01.2020 17:26
    Highlight Highlight Die Katholische Kirche, diese "verdammte" Heuchlerbande und dann kommt gerade noch der Ex-Papst und warnt vor Aufweichung des Zölibats, was für ein Hohn!! Diese Greise leben immer noch im Mittelalter und haben natürlich Angst vor Autoritätsverlust. Lieber weiterhin alles unter den Teppich kehren und ihre Priester decken. Zum Glück leben wir in aufgeklärteren Zeiten, wo man sich immer mehr wagt, etwas zu sagen. Unglaublich das Leid der missbrauchten Knaben. Auch Papst Franziskus wird am Zölibat nichts ändern. Was für eine Witzinstitution!
    • Kruk 14.01.2020 21:07
      Highlight Highlight Darf ein Papst überhaupt über so etwas entscheiden?
      Ist das nicht von Gott auferlegt in ihrem Glauben.

      Aber sowieso an das Zölibat sollten sie sich dann halten. Also sich an Kindern zu vergehen ist alles andere als enthaltsam.

    • Vanessa_2107 14.01.2020 21:25
      Highlight Highlight Kruk - ich denke, das Zölibat hat ein Mensch, natürlich ein Mann oder Männer (definitiv keine Frau) einmal "erfunden". Ich glaube das sogar einmal gelesen zu haben. Wie weit es einen Gott gibt wissen wir ja nicht. Das könnte man einmal einen Pfarrer fragen, also das wegen dem Zölibat. Aber ich denke ein Papst hätte schon die Macht, ev. mit seinen Kardinälen darüber zu entscheiden?! Ich bin reformiert...zum Glück...wäre noch interessant zu wissen, wie viel Macht ein Papst allein hat.
    • bbelser 14.01.2020 22:09
      Highlight Highlight @Kruk:
      Zölibat ist nur ein revidierbares Kirchengesetz, keineswegs dogmatisiert und schon gar nicht redlich von Jesus oder der Tradition her begründbar. Liesse sich vom Papst recht einfach abschaffen, gäbe aber wohl ziemlich Zoff mit konservativen Kreisen bis hin zu möglicher Spaltung. Davor hat die Leitungs-Etage grossen Horror.
    Weitere Antworten anzeigen
  • infomann 14.01.2020 17:24
    Highlight Highlight Wer diesen Verein noch unterstützt, dem ist nicht zu helfen.
    Leider unterstützt auch der schweizer Staat solche Organisationen noch.
    Kirche und Staat muss vollkommen getrennt werden.
    • Füdlifingerfritz 14.01.2020 17:58
      Highlight Highlight So ist es. Aber die Kirche ist eine unfassbar reiche und nach wie vot einflussreiche Mafia. Und so eine Mafia trennt man so schnell vom Steuergeld-Tropf. Leider.
    • Füdlifingerfritz 14.01.2020 18:09
      Highlight Highlight Da fehlt noch ein "nicht" im letzten Satz.
  • RichiZueri 14.01.2020 17:22
    Highlight Highlight Ich muss mal kurz kotzen...
  • Bruno Zehr 14.01.2020 17:21
    Highlight Highlight Welch hässlicher Verein!
  • Pümpernüssler 14.01.2020 17:18
    Highlight Highlight Verbietet endlich die Katholische Kirche. Produziert soviele Kinderschänder. Schön im Schatzen des Glaubens Kinder sexuell ausnutzen und dies mit System. Echt zum kotzen. Und der Papst? Der tut genau gar nichts. Labert in seinem Goldumhang und seinem goldenen Szepter was über Nächstenliebe.
    • Kruk 14.01.2020 21:00
      Highlight Highlight Die Kirche verbieten? Diese Forderung halte ich dann doch für übertrieben. Diese Leute gehören bestraft und die Kirche muss endlich aktiv dagegen vorgehen.

    • Pümpernüssler 14.01.2020 22:38
      Highlight Highlight Die Religion kann man auch ohne die Kirche aus dem Vatikan ausleben. Oder täusche ich mich?
  • Mügäli 14.01.2020 17:18
    Highlight Highlight «Für mich stellte es sich damals nicht als sexuelle Gewalt dar, sondern als Zärtlichkeit und Liebkosung» .. solche Aussagen sind einfach lächerlich und machen traurig und wütend zugleich. Die Knaben waren zwischen 7- 15 Jahre alt und er hat seine sexuellen Triebe an diesen einfach schamlos ausgelebt. Die Kirche welche sich noch heute als ‚Wächter‘ für moralische und ethische Lebensweisen verkaufen will, verkommt immer mehr zu einer Institution die ‚Wasser predigt aber Wein säuft‘ .. wen wundert‘s noch, dass die Mehrheit sich heute dem Glauben in dieser Form abwendet ..
    • Charlie Runkle 15.01.2020 08:07
      Highlight Highlight Das mit dem Wasser predigen und Wein, das war die Kirche schon immer, mindestens solange es das Sprichwort schon gibt. Es ist jedoch schön das es den Menschen allmählich bewusst wird.
  • Carl Gustav 14.01.2020 17:17
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Pana 14.01.2020 17:17
    Highlight Highlight Nach dem Titel muss ich meinen dunkleren Humor ein bisschen zügeln.
  • Glücksbringer 14.01.2020 17:14
    Highlight Highlight ...“geistlichen Würden“...???
  • Chrisbe 14.01.2020 17:12
    Highlight Highlight Na dann: Frohe Wiedergeburt, diesmal bitte als Opfer.
  • ROBERTO_SO 14.01.2020 17:09
    Highlight Highlight Ab und zu wäre die Todesstrafe berechtigt. Über 20 Jahre lang hat dieser Pädophile Kinder missbraucht und sieht erst jetzt ein, dass es nicht normal ist ?
    Mein Beileid für die Kinder, die dieses traumatische Ereignis durchleben mussten.
    • Linus Luchs 14.01.2020 17:50
      Highlight Highlight Im Unterschied zur katholischen Kirche, die früher mit dem Scheiterhaufen mordete, verzichtet der zivilisierte Rechtsstaat auf die Todesstrafe. Preynats Verbrechen sind scheusslich, er soll dafür den Rest seines armseligen Lebens in der Zelle schmoren, aber hinrichten – nein!
    • ChiliForever 14.01.2020 17:57
      Highlight Highlight Höhere Strafen klingen immer gut, sind aber nur Populismus.

      https://taz.de/Studie-ueber-junge-Juristen/!5027727/?goMobile2=1575936000000
  • stookie 14.01.2020 17:08
    Highlight Highlight >Sie argumentiert, der Kardinal könne nicht persönlich für
    >«Fehler» der katholischen Kirche haften.
    Richtig, kann "er" nicht.
    Aber den Fehler den "er" begangen hat, die Sache zu decken/vertuschen, dafür kann er haftbar gemacht werden.
  • Klaus07 14.01.2020 17:01
    Highlight Highlight Gleichzeitig predigt der Priester über die Barmherzigkeit von Gott und das Jesus alle Menschen liebt.

    Mir kommt das Kotzen.
    • laska 14.01.2020 20:00
      Highlight Highlight Mir geht es exakt gleich.

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