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epa08099306 (FILE) - A handout photo made available by the Iranian Supreme Leader's office shows Iranian Revolutionary Guards Corps (IRGC) Lieutenant General and Commander of the Quds Force Qasem Soleimani praying during a religious ceremony in Tehran, Iran, 27 March 2015 (reissued 03 January 2020). Soleimani and Iraqi militia commander Abu Mahdi al-Muhandis were killed on 03 January 2020 following a US airstrike at Baghdad's international airport. The attack comes amid escalating tensions between Tehran and Washington.  EPA/IRANIAN SUPREME LEADER'S OFFICE HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Von den USA liquidiert: Der iranische General Soleimani, Nummer 2 des Mullah-Staats. Bild: EPA

Interview

Nahost-Experte Gysling: «Als hätten die Iraner den US-Verteidigungs-Minister getötet»

Donald Trump höchstpersönlich hat den iranischen Top-General Soleimani ermorden lassen. Und damit die Nummer 2 des Mullah-Staates getötet. Ist dies eine Kriegserklärung der Amerikaner? Kommt es jetzt zum grossen Flächenbrand? Der langjährige Nahost-Experte Erich Gysling schätzt die aktuelle Lage ein.



Herr Gysling, Trump hat per Drohnenangriff den iranischen Top-Kommandeur Soleimani liquidieren lassen. Wie sehr trifft die Attacke die Iraner?
Nach Ayatollah Ali Khamenei war Soleimani die zweitwichtigste Persönlichkeit im Iran, noch wichtiger als Staatspräsident Hassan Rouhani. Ziehen wir einen Vergleich: Die Liquidierung ist etwa so bedeutsam, als hätten die Iraner den US-Verteidigungsminister umgebracht!

Soleimani war der Vorzeige-General und die Nummer 2 des Mullah-Staates. Warum?
Soleimani hat als Kommandeur der Kuds-Brigaden zuletzt etwa den Krieg der Iraner gegen den IS im Irak angeführt. Er galt als Mastermind der iranischen Aussenpolitik und tauchte im Nahen Osten immer dann auf, wenn es für den Iran um besonders viel ging. Seine Kuds-Brigaden spielen im Syrien-Konflikt eine wichtige Rolle und halfen, Diktator Baschar al-Assad an der Macht zu halten.

Portrait of Erich Gysling, publicist, correspondent and Middle-East expert, pictured on June, 28, 2011, in Affoltern am Albis, canton of Zurich, Switzerland. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Publizist und Nahost-Experte Erich Gysling (83). Bild: KEYSTONE

«Ich sehe den Angriff als Kriegsakt der USA gegen den Iran an.»

Erich Gysling

Was hat US-Präsident Trump zu dieser folgenreichen Attacke getrieben?
Der jüngste Drohnenangriff sieht nach einer weiteren Impulshandlung von Trump aus. So hat er die Attacke zwar mit Aussenminister Mike Pompeo, nicht aber mit dem Kongress abgesprochen. Gut möglich, dass Trump im TV die Bilder von der Erstürmung der US-Botschaft in Bagdad gesehen und dann den Angriff auf Soleimani befohlen hat. Die Attacke ist ein weiteres Beispiel von Trumps chaotischer Aussenpolitik.

Die Iraner haben bereits Rache angekündigt. Was sind mögliche Ziele?
Es wird eine massive Antwort der Iraner geben. So sind etwa Attacken gegen US-Truppen oder Ölfelder im Irak denkbar. Ebenso Angriffe auf US-Kriegs- und Tankschiffe im persischen Golf. Dagegen glaube ich nicht, dass Israel ins Kreuzfeuer kommt. Die Iraner wollen die USA direkt treffen.

Wie gravierend stufen Sie die aktuelle Eskalation im historischen Vergleich ein?
In der Vergangenheit sind mehrfach iranische Militärs durch westliche Geheimdienste ermordet worden. Soleimani ist aber ein anderes Kaliber. Ich sehe dies als Kriegsakt der USA gegen den Iran an.

Droht nun ein Flächenbrand in der ganzen Region?
Die Lage ist äusserst besorgniserregend. Niemand weiss, was jetzt kommt.

Die Schweiz vertritt seit 1980 die Interessen der USA im Iran. Können Schweizer Diplomaten im aktuellen Konflikt vermitteln?
Die Schweiz hat bloss eine Briefträgerfunktion. Ich denke nicht, dass das Aussendepartement eine Vermittlerrolle einnehmen kann.

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196Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • willi22 04.01.2020 20:29
    Highlight Highlight Sehr aufschlussreich, wobei ein wenig einseitig ist das Interview mit Bernd Erbel (Deutscher Diplomat und Botschafter a.d. in Iran)
    Play Icon
  • RETO1 04.01.2020 19:56
    Highlight Highlight Erich Gysling - ein alter weisser Mann
  • Peter R. 04.01.2020 08:30
    Highlight Highlight "Als hätten die Iraner den US-Verteidigungsminister getötet" - schlechter Vergleich von Erich Gysling. Der Eine (US) ist ein Verteidigungsminister der Andere ist ein Terrorist.
    • Mrlukluk 04.01.2020 08:45
      Highlight Highlight Du meinst den Terrorist, welcher die Verantwortung für Bomben auf Unschuldige rund um die Welt übernehmen sollte? Weil Kollateralschäden halt passieren und keine Rolle spielen solange keine europäischen/amerikanischen Kinder betroffen sind.
    • DanielaK 04.01.2020 08:56
      Highlight Highlight Och glaube, es geht mehr darum, wie sehr sich der jeweilige Staat auf die Füsse getreten fühlt. Da glaube ich, ist der Vergleich durchaus richtig. Stellt euch vor wie da in der USA die Hölle los wäre...
    • DerSchöneVomLande 04.01.2020 09:05
      Highlight Highlight Aus sicht der iraner sind wohl die usa die terroristen. Ist immer eine frage der sichtweise
    Weitere Antworten anzeigen
  • Freethinker 04.01.2020 00:19
    Highlight Highlight Sch$#%se, jetzt ist es passiert... Warum war niemand da, um diesen Wahnsinnigen zu stoppen?! Es sollte nicht möglich sein, dass jemand mit einem solch tiefen IQ über solche Macht verfügen darf... 😔
    • rodolofo 04.01.2020 09:09
      Highlight Highlight Das kommt eben auch auf den IQ der gesamten Nation an!
      In den USA geht die Schere in Sachen IQ gekoppelt mit der Einkommensschere auseinander.
      Und damit begräbt sich der ultra-liberale Kapitalismus mit demokratischem Kasperletheater am Ende selber.
      "Der Markt" als Führungsmacht versorgt die Super-Reichen mit Luxus-Yachten und Weltraum-Flügen. Und den Armen gibt er Waffen in die Hand, damit sie bei Überfällen erfolgreich sein können und einander gegenseitig erledigen.
      Und die Sensibelchen und Memmen, die das alles nicht ertragen, werden mit Drogen vollgepumpt...
  • willi22 03.01.2020 23:45
    Highlight Highlight Wieso ist der Iran so wie er ist? Hier die Erklärung:
    Play Icon
    Ich denke so ähnlich habe ich das von Erich Gysling auch schon gelesen. Vielleicht ein wenig diplomatischer.
  • murrayB 03.01.2020 22:19
    Highlight Highlight Wieso Vorzeigegeneral? Weshalb sollte das so sein?
  • jjjj 03.01.2020 20:22
    Highlight Highlight Passt schon. den vermisst keiner!
    • Dani S 03.01.2020 21:12
      Highlight Highlight Trump?
      Einverstanden!
  • Walterf 03.01.2020 20:00
    Highlight Highlight Trump ist evtl gar nicht so strohdumm wie ich dachte. Jetzt kann er einige Zeit vom impeachment ablenken.
  • Royeti 03.01.2020 19:25
    Highlight Highlight Suleimani war für das Attentat 1994 in Buenos Aires verantwortlich.
    Trump hält Wort und macht die Welt zu einem besseren Ort. Dafür bin ich dankbar.

    Nur schade konnte Suleimani so viele Jahre unbeschadet walten...!
    • SLE7EN 03.01.2020 22:34
      Highlight Highlight Reine Mutmassungen ihrerseits. Es konnte nie Bewiesenwerden das der Iran dahintersteckt.
    • sambeat 03.01.2020 23:58
      Highlight Highlight ... die Welt zu einem besseren Ort. Entschuldigung, aber: Ist das Dein Ernst?!?
    • Varanasi 04.01.2020 00:11
      Highlight Highlight Er macht die Welt zu einem besseren Ort?
      Also auf der Welt auf der ich lebe, ist das Chaos und die Aggression ausgebrochen seit er im Amt ist.
      Lebst du auf einer anderen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • malu 64 03.01.2020 18:55
    Highlight Highlight Krieg und Terror wird dieses Jahr beherrschen. Ich kann’s den Iranern nicht verübeln. Auch Israel wird betroffen sein.
  • Smeyers 03.01.2020 18:05
    Highlight Highlight Bei den ganzen Kommentaren wird vergessen, dass Soleimani ein Kriegstreiber und Terrorist war. Er hat Terroristen in Syrien, Libanon und Yemen im Auftrag des Iran mit Geld und Soldaten versorgt. Da wurde kein friedlicher Papier-Diplomat getötet sondern einer mit richtig viel Blut an den Händen.

    Ob er’s richtig war ihn zu töten, ich weiss es nicht. Sind die Minderheiten wie zB die Kurden glücklich darüber, dass es einen Kriegstreiber und Unterstützer von Assad weniger hat, ich glaube Ja! (Danke für die Blitze).
    • Antinatalist 03.01.2020 23:46
      Highlight Highlight Das ist die westliche Sicht.

      Der gesamte Raum des Nahen Ostens hat andere Regeln und Gesetze und jeder weiss, dass dort die US-Amerikaner seit Dekaden für Instabilität sorgen. Bekanntlich hat seit 1945 niemand mehr Tote zu verantworten, als die die "Stars and Stripes". So gegen die 30 Millionen dürften es sein. Das sind so um die 400'000 pro Jahr.
    • Mrlukluk 04.01.2020 08:47
      Highlight Highlight Die US haben ebenfalls Terroristen auf der ganzen Welt ausgebildet/ausgerüstet und finanziert. Würde es trotzdem nicht so gut finden wenn die zweithöchste Führungskraft einfach ermordet wird.
    • rodolofo 04.01.2020 09:03
      Highlight Highlight Sehr wahr!
      Wenn ich heute in der Zeitung lese, wie Soleimani mit der Inner-Iranischen Opposition und mit der Opposition gegen die schiitisch dominierte Regierung im Irak umgehen liess, nämlich mit äusserster Brutalität und alle Oppositionellen als "vom Ausland gesteuerte Agenten" verachtend, dann muss man den Amerikanern für diesen Militärschlag gegen ein tatsächliches Monster GRATULIEREN!
      Die heikle Frage im Umgang mit Super-Machos im "Nahen Osten", wie auch hier bei uns, besteht darin, wie man mit ihnen umgehen soll.
      Ich sehe da das Bild von einem Stier, mit Nasenring und massiver Umzäunung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LaPalomaOhe 03.01.2020 17:55
    Highlight Highlight Dieser General stand schon eine halbe Ewigkeit auf der Todesliste der USA, bisher hatte aber wohl noch keiner den Schneid, den zu liquidieren. Ein General ist eben eine etwas andere Kragenweite wie ein verlauster Terrorist den Obama irgendwo in der Pampa hat killen lassen.
    • felixJongleur 03.01.2020 19:00
      Highlight Highlight Erläuter doch mal, was das geostrategisch den usa bringt, ausser den Saudis einen Gefallen zu tun?
    • LaPalomaOhe 04.01.2020 17:01
      Highlight Highlight Sie wissen sicher dass es eine schiitische Bevölkerungsmehrheit im Irak gibt und das Teheran versucht über eine von Schiiten geführte Regierung die Kontrolle im Land des einstigen Golfkriegsgegners zu erlangen.
      So ganz sicher bin ich mir da nicht.
  • Gummibär 03.01.2020 17:00
    Highlight Highlight Die Hardliner im Iran werden es Donald Trump danken, dass er ihnen einen Ruf zu den Waffen geliefert hat.
    Alle internen Spannungen und Proteste der letzten Monate werden aufs Eis gelegt und die Emotionen werden sich auf den Brennpunkt Rache konzentrieren.
    Hier ist ein böswilliger Dummkopf auf einem Golfkart am Werk. Die Zeche wird wie immer von anderen bezahlt.
    • rodolofo 03.01.2020 21:49
      Highlight Highlight Das ist halt die (zurückgekehrte) "Alte Schule":
      Drohen, fordern, alles für sich selbst beanspruchen (America first!), arrogant Chef-Anweisungen und Chef-Rüffel geben.
      Und dann noch das arme Opfer spielen, wenn die Andern fuchsteufelswild werden und zurück schlagen...
      Barak Obama hat damals begriffen, wie Amerika mit der Welt umgehen muss: Respektvoll, freundlich, auf Augenhöhe, integer, auch mal ein auflockerndes Spässchen machend.
      DAS waren noch Zeiten!
      Aber jetzt haben wir den reichen Geldsack, der alle herumdirigieren will und selber nichts kann.
      Ich wünsche den Iranern viel Glück!
    • Fisherman 05.01.2020 02:04
      Highlight Highlight @rodolofo
      Trump ist ein alter Sack, aber nicht reich. Weshalb hat wohl seine Steuererklärung nicht veröffentlicht? Obwohl er es mehrmals versprochen hatte?
  • Sir Lanzelot 03.01.2020 17:00
    Highlight Highlight Soleimani war ein Kriegsverbrecher.
    Den Mann vor ein Kriegsgericht zu stellen wäre sicher die bessere Lösung gewesen. Aber wie realisierbar?
    Ohne Soleimani ist die Welt auf jeden Fall ein besserer Ort. Somit ist Trumps Aktion zu begrüssen.
    Danke USA! Einmal mehr... und bevor ihr losbrüllt: Wer hat nochmals Europa von dem dritten Reich befreit?
    • TodosSomosSecondos 03.01.2020 17:59
      Highlight Highlight So einfach ist die Welt nun mal nicht. Klar weint Soleimani niemand eine Träne nach aber ist er es wert dass eine ganze Region deswegen noch weiter in die Misere abdriftet und Abermillionen Menschen unter den Folgen leiden müssen? Kaum..

      Nein Trump hat Europa nicht vom dritten Reich befreit...
    • Schummelschumi 03.01.2020 18:22
      Highlight Highlight Aber die Allierten unter Führung der Vereinigten Staaten.
      (und der Sowjetunion)
      Was sollen diese dauernden Vergleiche zwischen den USA und der Islamuschen Republik Iran, notabene (neben dem Vatikan) wohl einzigen Staat unter religiöser Führung, der das eigene Volk seit Jahrzehnten aufs widerlichste unterdrückt?

    • geisit 03.01.2020 18:35
      Highlight Highlight Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Der Zweite Weltkrieg war schon im Gange, als die Aliierten (es waren nicht nur die GIs) eingriffen. Was Trump hier geleistet hat, hat uns näher an einen Dritten Weltkrieg gebracht, als diesen abzuwenden. Ausserdem ist eine "Hilfe", welche vor mehr als 70 Jahren geboten wurde, kein Freifahrtsschein. Die Welt hat die USA genug lang kriegerisch walten lassen: Korea, Vietnam, Golfkriege, Afghanistan, etc.
      Es ist Zeit, dass die USA endlich zur Verantwortung gezogen werden!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peter Sager 03.01.2020 16:50
    Highlight Highlight Herr Erich Gysling ist weiterhin der Top Experte im Bereich Nahost. Danke Watson habt ihr mit Ihm gesprochen.
    Es wird nun Zeit diesen Donald Trump zu Stoppen bevor er die ganze Welt und Schutt und Asche bringt.
    • Spiegelkopf 04.01.2020 03:03
      Highlight Highlight Erich Gysling ist eine Groesse fuer sich und ganz bestimmt ein ausgewiesener Nahost Experte. Dazu ist er noch Schweizer. Das truebt ein bisschen unsere Optik, dass es auf der Welt noch weitere Nahostexperten gibt, die ebenfalls auf der Hoehe sind. Trotzdem ein Kompliment an Watson fuer das Interview mit dieser Koriphaee.
  • Cpt. Jeppesen 03.01.2020 16:50
    Highlight Highlight Um zu verstehen wie die Welt überhaupt in diesen Schlamassel geraten ist, dessen Auswirkungen wir heute ausbaden, hilft vielleicht diese Dokumentation des Deutschen Welle TV "1979 - The Big Bang that created today's world". Zwei Jahre Weltgeschichte auf 1 1/2 Stunden eingedampft. Mein Gott, waren wir naiv...
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    • Domino 03.01.2020 18:46
      Highlight Highlight Das Problem besteht ja seit dem Tod Mohammeds: Sunniten vs Schiiten...
    • c_meier 03.01.2020 22:58
      Highlight Highlight hier den gesamten kurzen Überblick seit 1953 bis 2015...
      Play Icon
    • Schlumpfinchen #notmeus 04.01.2020 10:58
      Highlight Highlight Das stimmt so nicht ganz Domino. Es war die Politik Grossbritanniens und Frankreichs, die diesen Konflikt geschürt haben nach dem zweiten Weltkrieg. Dieser Konflikt müsste uns eigentlich gar nicht interessieren.
  • magnet1c 03.01.2020 16:48
    Highlight Highlight Die Hintergründe und Motive kennen wir allesamt nicht, im Bestfall können wir sie erahnen. Zweifelsohne war der iranische General im Iran sehr populär, aber auch er war nicht nur ein "Vorzeige-Soldat". Dazu lehrt die Geschichte vieler ranghoher Militärs in Kriegsgebieten.

    Dennoch sind dies äusserst beunruhigende Ereignisse. Die Aktion der USA wirkt spontan unüberlegt und könnte den Anfang eines neuen Kriegs im nahen Osten auslösen. Ein solcher Krieg würde auch für uns erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen. Es bleibt zu hoffen, dass die Lage nicht weiter Eskaliert.
  • rodolofo 03.01.2020 16:25
    Highlight Highlight Trump wollte wohl zeigen, dass er keine "Lahme Ente" ist...
    Bald ist er eine "gerupfte Ente".
    • Ueli der Knecht 03.01.2020 21:06
      Highlight Highlight Ich finde, solche Entenbeleidungen sind total deplatziert. Enten haben Respekt verdient! Erst recht, wenn sie gerupft werden.

      Trump mit Enten, Hühner oder anderem Geflügel zu vergleichen, ist eine Beleidigung aller gefiederten Zeitgenossen.

      Also nochmals sowas, und ich melde dich beim WWF, rodolofo. ;)
  • Ueli der Knecht 03.01.2020 16:13
    Highlight Highlight "Die Schweiz vertritt seit 1980 die Interessen der USA im Iran. Können Schweizer Diplomaten im aktuellen Konflikt vermitteln?"

    Die Schweiz sollte dieses Mandat schon längst abgeben, wenn sie weiterhin glaubwürdig neutral bleiben will.

    Solche Schutzmachtmandate sollte die Schweiz nur im Einverständnis beider Parteien übernehmen. Die Iraner haben der Schweiz diesbezüglich aber schon längst das Vertrauen entzogen. Seit sich die Schweiz an den einseitigen und völkerrechtswidrigen US-Sanktionen beteiligt, und damit nicht neutral sondern offensichtlich ein amerikanischer Vasallenstaat ist.
    • Smeyers 03.01.2020 18:13
      Highlight Highlight Ueli bitte verzichte doch auf deine undifferenzierte Propaganda. Wir wissen schon längst das Du ein Freund von totalitären Regimen bist und den russischen Gulag noch immer als Pfadilager verteidigst.

      Was dich stört ist einzig und alleine, dass ein Unterstützer der Terroristischen Hamas und Hizbolah im Libanon tot ist. Weniger Raketen auf Israel, das schmerzt dich. Ich nehme auch an, dass Du die Unterdrückung der Frauen und Jugend, dieses Apartheidsregime im Iran unterstützt.

      Natürlich soll die Schweiz weiterhin ihre guten Dienste anbieten. Lieber man spricht mit uns anstatt gar nicht.
    • Ohniznachtisbett 03.01.2020 20:34
      Highlight Highlight Gugus. 1. Beteiligt sich die CH nicht an den US-Sanktionen, sondern hat ähnliche erlassen wie die EU. 2. Ist die CH auch Schutzmacht des Iran in den USA. 3. Du wärst der Erste der heulen würde, gäbe es keine CH-Sanktionen gegen den Iran und eine Firma würde Waffen an die Revolutionsgarden liefern. Iran ist mit niemandem offiziell im Krieg, somit wären Waffenlieferungen ohne Sanktionen theoretisch denkbar. Aber einfach mal etwas rausposaunen...
    • Ueli der Knecht 03.01.2020 21:04
      Highlight Highlight Och, Smeyers. Was für ein Chäferli ist dir über deine armselige Opferleber gekrochen?

      Mich stört, dass die Schweiz nicht mehr neutral ist, und dadurch ihre Sicherheit aufs Spiel setzt, denn die territoriale Unversehrtheit und die Souveränität der Schweiz sind unabdingbar mit ihrer "immerwährenden bewaffneten Neutralität" verknüpft.

      Wenn die Schweiz ihre Neutralitätspflichten nicht mehr wahrnimmt, setzt sie längerfristig ihre Existenz aufs Spiel. Logisch, dass mich das stört.

      Aber ich fürchte, vom Wiener Kongress, wie es dazu kam, und wie es weiterging, verstehst du null die Bohne.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaspar Floigen 03.01.2020 16:09
    Highlight Highlight Ich sehe in den Kommentarspalten hier sehr viel Schwarz/Weiss. Soleimani ist kein unbeschriebenes Blatt und bestimmt kein Opfer. Die amerikanische Reaktion auf die Ausschreitungen in der US-Botschaft ist auch problematisch. Schlussendlich ist die Situation aber so kompliziert und vielschichtig, dass sich hier niemand als der moralische Souverän bezeichnen kann und genauso wenig ein klarer Kriegstreiber identifiziert werden kann.
    • DemonCore 03.01.2020 16:25
      Highlight Highlight Einer der ganz wenigen vernünftigen Kommentare hier. Wird auf absehbare Zeit wohl auch so bleiben. Unreflektierter Antiamerikanismus hat Hochkonjunktur.
    • Garp 03.01.2020 16:48
      Highlight Highlight Er ist kein unbeschriebenes Blatt, richtig, er ist Täter und nun auch Opfer. Aber hier geht es nicht um Persönliches, sondern um Weltpolitik. Es geht um Eskalation die droht und dann sind die Opfer meist solche, die nie Täter waren auf beiden Seiten.
      Es ist eine Kriegserklärung für den Iran, damit ein Präsident sein Ego befriedigen kann.
    • Garp 03.01.2020 16:50
      Highlight Highlight Und natürlich die Leute, die das unterstützen, einfädeln. SIe versprechen sich auch einen Profit. Fürs Ego oder fürs Portemonnaie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Areus 03.01.2020 16:09
    Highlight Highlight Grund für die Tötung? Laut dem Pentagon habe Soleimani an Plänen gearbeitet, um amerikanische Diplomaten und Einsatzkräfte im Irak und in der Region zu attackieren. Inwiefern das tatsächlich so war, wird sich hoffentlich noch zeigen. Proiranische, schiitische Milizen haben jedenfalls die US-Botschaft in Bagdad letzten Dienstag angegriffen. Unter Befehl von Soleimani? Weiter hat die USA bereits am 8.4.19 die iranische Revolutionsgarde als terroristische Vereinigung eingestuft. Chaotische Aussenpolitik kann man das nicht mehr nennen. Trump bleibt sich nur treu. Die Ermordung war nicht grundlos.
    • ursus3000 03.01.2020 20:45
      Highlight Highlight Klar und die Amerikaner suchen immer noch die massenvernichtungswaffen die Saddam Hussein versteckt hat
  • Cocalero 03.01.2020 16:00
    Highlight Highlight Die amis brauchen krieg.
    Nux neues.
    Rüstungswirtschaft ankurbeln und alte bomben aufbrauchen.
    Wichtig dabei niemals auf ihrem boden.
    Und vorsicht die iraner haben eine gerüstete armee.
    • Ueli der Knecht 03.01.2020 17:04
      Highlight Highlight Der Ölpreis steigt auch durch solche kriegerische Einsätze. Das freut natürlich Trump und seine gierigen Vasallen.

      Der Petrodollar regiert die Welt.
    • landre 03.01.2020 19:25
      Highlight Highlight @Ueli

      Momentan noch Dollar und Petrodollar...Die Frage ist nur noch bis wann...

      (Nord Stream 2 wird sicherlich fertiggestellt und in Funktion treten...Hast Du Informationen was South Pars/ North Dome bzw welche Pipeline, Qatar-Turkey oder Iran-Iraq-Syria, dort nun oder zukünftig realisiert wird?)
  • Streuner 03.01.2020 15:54
    Highlight Highlight Wenn Erich Gysling spricht sollte man gut zuhören, sprich der Mann hat Ahnung. Und wenn Erich Gysling irgendwo auf einer Frontseite auftaucht dann ist im nahen Osten Feuer im Dach, aber so richtig. Die Zeichen stehen auf Krieg.
    • landre 03.01.2020 16:52
      Highlight Highlight Gysling ist sicherlich nicht unwissend, er äussert sich aber stets spektakulär und gestaltet sich somit interessant für Medien und deren Leserschaften.
      Experten wie zum Beispiel ein Michael Lüders und andere bleiben hingegen pickelhart sachlich und unparteiisch, also "langweilig" für gewisse Medienformate. (Diese werden dann aber von den allerhöchsten Kreisen gerufen um deren objektiven Expertisen zu erlangen.)
    • Peter Sager 03.01.2020 16:55
      Highlight Highlight Das stimmt zu 100%. Es gibt bis jetzt nicht annähernd so einen Nahost Experten wie Erich Gysling. Was er sagt ist nicht kompliziert entspricht aber der 100% Wahrheit. Herr Gysling ist der Wahrheit verpflichtet.
  • Sherlock_Holmes 03.01.2020 15:46
    Highlight Highlight Erich Gysling ist zurecht ein profunder Nahost Experte.

    Er gilt auch als Kenner der osteuropäischen Staaten und war 2001 bis 2014 Präsident des Vereins Forum Ost-West.

    Gysling besitzt vor allem eines, was vielen fehlt: Ein enormes Wissen, viel Erfahrung sowie einen scharfen Verstand, der Zusammenhänge erkennt und Weitblick offenbart.

    Leider ist es symptomatisch, dass – höflich ausgedrückt – viele, die einigermassen einen Text verstehen und schreiben können, sich anmassen, sofort alles verstehen und beurteilen zu können.

    Mehr Besonnenheit und Weisheit wären dringend nötig.

    Quo vadis?

    • Vecchia 03.01.2020 16:18
      Highlight Highlight "Quo vadis?"

      Wir gehen zur elektronischen Desinformation mit sich minütlich wechselnden Schlagzeilen, deren Hintergrund keine S.. interessiert, weil viel zu viel Information....

      Arnold Hottinger hatte einst sehr gut beschrieben, wieso die alten Nahostkorrespondenten - da sind neben Hottinger, Gysling, Tilgner, noch weitere - früher soviel fundiertes Wissen aneignen mussten. Im vordigitalen Zeitalter, konnte man Falschaussagen nicht einfach kurzfristig widerrufen.
      Und er hatte auch befürchtet, dass mit medialer Geschwindigkeit die Desinformation wachsen könnte.

    • Antinatalist 04.01.2020 00:10
      Highlight Highlight Da frage ich mich gerade, wieviele Follower Erich Gysling wohl auf Instagram hat. Kann da mal jemand nachschauen? Ich habe eben kein Instagram. Danke!
  • DemonCore 03.01.2020 15:43
    Highlight Highlight Ich halte es für falsch hier von "ermorden" zu reden. Soleimani war die meiste Zeit seines erwachsenen Lebens damit beschäftigt militärische Aktionen zugunsten eines islamo-faschistischen Regimes zu planen und Bürgerkriege zwischen Muslimen in verschiedenen Ländern anzuzetteln. Wer zum Schwert greift wird durch das Schwert umkommen. Als patriotischer Iraner oder als frommer Schiit kann man sicher sagen, er sei "gefallen".

    Das Mitgefühl meiner Mitleser mit einem Repräsentanten des Mullah-Regimes empfinde ich als verstörend.
    • Hercanic 03.01.2020 16:10
      Highlight Highlight Hör doch auf mit diesem Quatsch. Kein Schwein hier interessiert sich für diesen Typen.
      Es geht einzig um die politische Dimension des Ganzen und die Eskalation die damit ausgelöst wurde.
    • RicoH 03.01.2020 16:10
      Highlight Highlight Auch Trump ist schuld an mehreren tausend Toten. Warum empfindest du das nicht als verstörend?
    • Lodestone 03.01.2020 16:12
      Highlight Highlight Hat ja nichts mit Mitgefühl zu tun. Der Iran ist ein Land mit seinen stärken und schwächen und sie spielen das selbe dunkle Spiel das alle Nationen hinter der Fassade der Zivilisation betreiben. Wenn aber das Militär eines Landes ein hochrangiges Mitglied eines anderen Landes einfach offen exekutieren lässt und noch damit prallt......ohhhh wehe all den jungen Männern fie dafür den Preis zahlen werden nur damit einige schwachen Alten Männer ihre Macht halten können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Froggr 03.01.2020 15:41
    Highlight Highlight Nein es ist nicht als hätte Iran den US-Verteidigungsminister getötet. Der US-Verteidigungsminister ist im Vergleich zu diesem Habicht ein unbeschriebenes Blatt.
    • Magnum 03.01.2020 16:03
      Highlight Highlight Habicht? Wer Menschen mit Tieren gleichsetzt, entmenschlicht diese - und bereitet so der physischen Eliminierung das Feld.

      Eine Frage: Hast Du Dich neulich zufällig über die Umweltsau aufgeregt? Sitz ein Frosch im Glashaus und schmeisst mit Steinen...
    • RicoH 03.01.2020 16:12
      Highlight Highlight Warum in aller Welt stört es dich dann nicht, dass Trump den Tod von mehreren tausend Menschen zu verantworten hat?
    • ursus3000 03.01.2020 16:35
      Highlight Highlight der wievielte unter Trump ? Die Erwachsenen sind ja gegangen
  • DemonCore 03.01.2020 15:39
    Highlight Highlight Trump ist zu dumm um zu verstehen was abgeht. Ich bezweifle, dass er selbst auf die Idee gekommen ist. Der orange Talkshow-Host hat seine Einflüsterer, die für's Denken zuständig sind. Nicht dass die viel verantwortungsvoller oder intelligenter sind... Trump haut derweil die Tweets für's Fussvolk (auch hier in der Schweiz) raus.
  • Erklärbart. 03.01.2020 15:35
    Highlight Highlight Ich finde Gewalt/Krieg nicht gut. Aber diesem Trump muss nun wirklich jemand mit aller Wucht die Grenzen aufzeigen, bevor dieser Idiot den 3. Weltkrieg anzettelt.
    • FrancoL 03.01.2020 15:51
      Highlight Highlight Dieser Idiot wird von etlichen anderen Idioten getragen und das ist das schlimme an der Sache.
    • Garp 03.01.2020 15:51
      Highlight Highlight Und wer soll dieser jemand sein, der diese Möglichkeit hat und sie umsetzen kann?
    • Erklärbart. 03.01.2020 16:14
      Highlight Highlight @Garp: z.B. der iranische Führer, allenfalls zusammen mit Putin...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Markus97 03.01.2020 15:14
    Highlight Highlight Ahh, jetzt schafft es der alte Haudegen doch noch einen Krieg anzufangen. Und ich dachte schon er hätte die eine gute Eigenschaft zumindest kein Kriegstreiber zu sein. Ein Hoch auf Trump und die nächsten vier Jahre Wahnsinn!
    • Magnum 03.01.2020 15:36
      Highlight Highlight Der "alte Haudegen" (eher ein seniler, ehemaliger Dienstverweigerer, Cadet Bonespurs lässt grüssen) hat seit Amtsantritt alle multinationalen Bündnisse, welche die Handlungsfreiheit der USA beschränken könnten, systematisch geschwächt. Zugleich setzt er konsequent auf eine erpresserische Politik der Stärke, mit Sanktionen, Kündigungen bestehender Verträge und Abmachungen und militärischen Drohungen. Er setzt mithin auf ein "survival of the fittest", und diese Anwendung vom Darwinismus in der Diplomatie hat noch selten deeskalierend gewirkt. Auf Schmusekurs ist Trump NUR gegenüber Bro Putin.
    • Lord_ICO 03.01.2020 15:41
      Highlight Highlight Unter ihm haben sich die Drohnenangriffe (vgl. Obama) fast verdoppelt...hört doch endlich mit dem Bullshit auf, dass er kein Kriegstreiber sei. Es interessiert nur weniger Leute, da er keinen Friedensnobelpreis gewonnen hat und man dann nicht so schön fingerponting betreiben kann.
  • BetterTrap 03.01.2020 15:09
    Highlight Highlight Das war keine Impuls-Aktion Trumps. Die Handlungen der USA sind keine Fehler. Sie sind weder waghalsig noch töricht. Das sind kalkulierte Aktionen, von langer Hand geplant.
    Die USA weiss was sie macht, sie weiss über die Konsequenzen bescheid, sie weiss was sie will.
    Sie will Blut sehen PUNKT.

    Das Aussteigen aus dem Atom-Deal, die Sanktionen - es gibt hier einen einzelnen Aggressor. Was in Südamerika (noch) nicht funktioniert hat soll hier funktionieren - das Imperium braucht seinen Krieg um zu funktionieren.
    Die USA sind und bleiben der grösste Feind für den Weltfrieden.
    • Mogli boo 03.01.2020 15:50
      Highlight Highlight Da kappiert einer wie's läuft...sehe es gleich...
    • DemonCore 03.01.2020 15:50
      Highlight Highlight Klingt nach Verschwörungstheorie. Die USA sind seit Trumps Wahl von einem inneren Machtkampf geprägt und die Fraktionen haben überhaupt keinen aussenpolitischen Kompass. Die gezielte Tötung war eine Reaktion auf zunehmende iranische Aktionen (Hormuz, Yemen, Syrien, Angriffe im Irak). Nicht mit Boshaftigkeit erklären, was mit Dummheit erklärt werden kann.

      Die Sympathien für die Islamo-faschistische Republik, die sich gerne Massenvernichtungswaffen zu tun würde, kann ich nicht verstehen.
    • FrancoL 03.01.2020 15:54
      Highlight Highlight Der Schlusssatz trifft zu einem guten Teil zu, doch dass die Amis dies so angehen können hat auch damit zu tun, dass etliche gewichtige Stimmen sich kaum noch zu Wort melden und den Amis die Stiefel lecken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Namenloses Elend 03.01.2020 15:08
    Highlight Highlight Stellen wir uns mal folgendes Szenario vor: Der Chef des US-Generalstabs Mike Milley trifft zu einem informellen Besuch in Kiew ein und Wladimir Putin befielt den russischen Streitkräften, die Wagenkolone, in der Milley von ranghohen ukrainischen Militärs vom Flughafen der Stadt abgeholt wird, mit einem Luftangriff zu vernichten. Wenige Minuten später postet Putin dann auf Twitter die russische Flagge … ohne weiteren Kommentar. Was würde in einem solchen Fall passieren?


    • MartinZH 03.01.2020 15:39
      Highlight Highlight @Namenloses Elend: Vergleiche sind immer schwierig... Deiner hinkt mindestens doppelt:

      1. Länder / Orte:

      Ukraine, demokratisches Land in Europa (sichere Stadt Kyjiw) versus Bagdad (mit islamischen Milizen, "Gotteskriegern", etc.)

      2. Personen:

      Realität: Trump (USA) vs. Iran-Nr.-2 (IRN)

      Dein Vergleich: Putin (RUS) vs. Mike Milley (USA)

      Wie jetzt..? Wo bleibt der Iran (bzw. der Terror-Gen.)? Hat ja seinen Grund... Und warum Putin vs. USA..? Wo sind hier die islamistischen Terroristen? Und: Das sind Atom-Staaten..! 😉

      3. Vorgeschichte
      4. etc.

      Auf die nächste Analogie bin ich gespannt...
    • DemonCore 03.01.2020 15:45
      Highlight Highlight Amerikanische Generäle befinden sich auf Einladung Kiews in der Ukraine, nicht um einen Bürgerkrieg zwischen Ukrainern anzuzetteln. Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Putin stachelt in Georgien, in der Ukraine und in Syrien Bürgerkriege an um von seinem Innenpolitischen Versagen abzulenken, und das seit bald zwei Jahrzehnten.

      Scheint euch Antiamerikaner/Antieuropäer nicht weiter zu stören.
    • Ritter Kunibert 03.01.2020 16:11
      Highlight Highlight 1. Amerikanische Truppen halten sich mit dem Einverständnis des Kongress und der irakischen Behörden im Irak auf

      2. Iranische Milizen haben mehrmals amerikanische Truppen angegriffen. Reaktionen amerikanischer Streitkräfte sind nicht auf „tit for tat“ beschränkt. Dies gilt auch für Angriffe auf Kommandanten und Offiziere, welche sich im Kampfgebiet aufhalten

      3. Ein iranischer Offizier spezialisiert auf militärische Auslandeinsätze, wird wohl kaum für Friedensgespräche in den Irak geschickt worden sein.

      Ich denke Sie vergleichen hier Äpfel mit Nudelsalat...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pinkerton 03.01.2020 14:59
    Highlight Highlight Bei allem USA-Bashing sollte man jetzt aber nicht ganz ausblenden, dass der Iran im ganzen Nahen Osten eine ganz üble Rolle spielt und es nicht schlecht ist, wenn man ihm mal wieder die Grenzen aufzeigt.
    • B-Arche 03.01.2020 15:12
      Highlight Highlight Bitte erklären Sie mir was den Iran so viel schlimmer macht als Saudi Arabien. Ich sehe fast nur Gemeinsamkeiten mit dem einzigen Unterschied der unterschiedlichen islamistischen Strömung.
      Trotzdem rüstet man den einen bis an die Zähne auf und beugt sich vor dem ganzen Geld von dort und den anderen bekämpft man aufs Messer.
    • Fernrohr 03.01.2020 15:13
      Highlight Highlight Die ganz üble Rolle spielt der IS, finanziert von den Arabern. Die Shiiten waren deren erstes Ziel im irakischen Bürgerkrieg und die Iranis eilten ihren Brüdern zur Hilfe. Und am Schluss habe die USA das Atomabkommen mit den Iranis gekippt. Und wer hat die USA in diese Richhtung gedrängt, hm?
    • Alpöhy 03.01.2020 15:16
      Highlight Highlight Ach und Grenzen aufzeigen tut man indem man jemand OHNE rechtliches Verfahren in einem DRITTLAND mit Raketen in die Luft sprengt?
      Was wäre wenn Trump befehlen würde einen Terroristen in der Zürcher Bahnhofstrasse mit Raketen zu bombardieren? Würdest du das auch unterstützen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasihrnichtsagt 03.01.2020 14:58
    Highlight Highlight Guter Artikel, guter Vergleich. Danke Watson!
  • KasparS 03.01.2020 14:56
    Highlight Highlight Trump ist wahnsinnig. Geisteskrank.
    • Berner_in 03.01.2020 15:24
      Highlight Highlight wie ein tier, dass das sich nun auch durch das impeachment mit dem rücken zur wand gedrückt, sich völlig von sinnen verhält und zubeisst, wo es nur kann... ablenkung durch krieg käme gerade recht...
    • franzfifty 03.01.2020 15:51
      Highlight Highlight Ich frage mich, wer hier Blitze verteilt. Wer ist denn mit "Trump ist wahnsinnig. Geisteskrank." nicht einverstanden? Wird denn hier gutgeheissen, was er tut?
    • DemonCore 03.01.2020 15:53
      Highlight Highlight Trump ist eine Marionette. Der inner-amerikanische Machtkampf wer die Fäden ziehen darf sollte uns Sorgen machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Max Dick 03.01.2020 14:48
    Highlight Highlight Gysling und Experte...der ist einfach Vollblut-Antiamerikaner. Noch als das WTC am brennen waren, wusste er nichts anderes zu tun als Bush und die Amerikaner als die Bösen zu bezeichnen.
    • Raphael Stein 03.01.2020 15:01
      Highlight Highlight Im Gegensatz zu Max Dick weiss Gysling um die Probleme die uns bald noch mehr beschäftigen werden.
    • make_love_not_war 03.01.2020 15:03
      Highlight Highlight ja, weil die amis ja sooo viel gutes in der welt getan haben....lol
    • DrLecter 03.01.2020 15:03
      Highlight Highlight @Max Dick
      Und dein Pseudonym ist Programm!
    Weitere Antworten anzeigen
  • mrlila 03.01.2020 14:44
    Highlight Highlight Ich möchte hier Herrn Soleimani verteidigen, was Herr Tump da getan hat ist ganz klar geopolitischer Terrorismus.

    I walk with all men. - Mir spielt die Hautfarbe oder Religion keine Rolle.
    • mrlila 03.01.2020 15:01
      Highlight Highlight *Ich möchte hier Herrn Soleimani NICHT verteidigen, der Rest stimmt soweit.
    • FrancoL 03.01.2020 15:44
      Highlight Highlight Viele Einsätze der USA sind seit Jahrzehnten, also bereits vor Trump in der Nähe von geopolitischem Terrorismus zu sehen.
      Trump macht da in "guter Tradition" weiter.
    • DemonCore 03.01.2020 15:57
      Highlight Highlight "geopolitischer Terrorismus" Ah ok.
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