DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Der 37-jährige Domenico Crea wurde in Italien nach jahrelanger Flucht verhaftet. bild: quotidianodelsud.it

Seit Jahren flüchtiger 'Ndrangheta-Boss Domenico Crea gefasst



Der seit 2015 flüchtige 'Ndrangheta-Boss Domenico Crea ist am Freitag festgenommen worden. Der 37-Jährige wurde in einem abseits gelegenen Haus in der Ortschaft Santa Domenica in der süditalienischen Region Kalabrien geschnappt, teilte die Polizei mit. Der Clanchef stand auf der Fahndungsliste der gefährlichsten Verbrecher Italiens.

Crea war im vergangenen April rechtskräftig zu 21 Jahren Haft wegen Mafia-Zugehörigkeit und Erpressungen verurteilt worden. Er führte den einflussreichen Clan Rizziconi. Weitere zehn Personen wurden am Freitag bei einer Razzia gegen die 'Ndrangheta in der Mafia-Hochburg Locri in Gewahrsam genommen. Ihnen wird unter anderem Erpressung von Unternehmern vorgeworfen, berichtete die Polizei.

Die 'Ndrangheta gehört zu den mächtigsten Mafia-Organisationen der Welt. Sie beherrscht den internationalen Drogenhandel, verdient ihr Geld aber auch mit Waffen, Geldwäsche und durch Korruption. Experten schätzen, dass die 'Ndrangheta jährlich einen weltweiten Umsatz von 50 bis 100 Milliarden Euro macht. (sda/apa)

ZDF Doku über die 'Ndrangheta:

abspielen

Video: YouTube/backup_dokus2016

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Italienische Polizei spürt Mafia-Bosse in Bunker auf

1 / 11
Italienische Polizei spürt Mafia-Bosse in Bunker auf
quelle: epa/ansa/police press office / police press office / handout
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Apple zahlte Userin Millionen, weil Nacktbilder bei iPhone-Reparatur veröffentlicht wurden

Eine Studentin hat offenbar eine Millionenentschädigung erhalten. Zuvor waren Nacktbilder von ihr während einer Reparatur ihres iPhones bei einem Drittunternehmen auf ihr Facebookprofil hochgeladen worden.

Es ist vermutlich die Horrorvorstellung eines jeden Smartphone-Besitzers: Im Jahr 2016 schickte eine Studentin aus Oregon ihr iPhone zur Reparatur bei Apple ein. Pegatron, ein Vertragspartner von Apple, führte den Auftrag aus. Doch während der Reparatur des Smartphones kam es offenbar zu einer Katastrophe für die Besitzerin, wie «The Telegraph» berichtet:

Während das Gerät repariert wurde, posteten zwei Techniker 10 Fotos, die die junge Frau beim Ausziehen zeigten sowie ein Sex-Video von ihr …

Artikel lesen
Link zum Artikel