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G20-Gipfel in Argentinien ++ High-5 mit Wladimir und Prinz Mohammed

Am Freitag und Samstag blickt die Welt nach Buenos Aires, wo der G20-Gipfel stattfindet. Wir tickern live.



Ticker: G20-Gipfel in Buenos Aires

So rüstet sich die Hauptstadt gegen die Demonstrationen

So sah das in Hamburg aus – Strassenschlachten mit der Polizei

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Slavoj Žižek 30.11.2018 08:26
    • Sebastian Wendelspiess 30.11.2018 14:04
      Highlight Highlight Ist so. Ihr Anliegen trotzdem berechtigt, nicht?
    • Slavoj Žižek 30.11.2018 17:35
      Highlight Highlight Ja sehr sogar. Nur Schade haben sie ihren Ruf verspielt.
  • Veneris 30.11.2018 07:37
    Highlight Highlight Wie ich immer wieder feststelle, kommt in den Artikeln über den G20 Gipfel, einmal mehr die Frage auf, was für Themen besprochen werden und wie die Haltung der einzelnen Akteure ist. Stattdessen wird über Kurznachrichten, welche vollkommen irrelevant für die Entscheide sind, debattiert. Watson ist allerdings besser als andere. Jedoch vermisse ich auch hier eine Traktandenliste der Veranstaltung und der Themen, die dort besprochen werden. Das Communiqué der einzelnen Themen sollte im Vorfeld besprochen werden. Theoretisch kann man den Artikel auch mit 2017 versehen und man weiss genauso viel.
  • Gawayn 30.11.2018 06:42
    Highlight Highlight Ja die Oxfam mag Recht haben.
    Leider hilft das nichts.
    Es sind eben genau jene 1% die Regieren. Ob direkt oder indirekt.

    War schon immer so.
    In der Vergangenheit, wurden Bauernaufstände brutal nieder grschlagen.

    Heute mit der Medien Kontrolle, jeder hat sein Smartphone dabei, könnten sich nicht mal 10 Leute wo versammeln, ohne das es auffällt.

    Aufstände kannst du vergessen.

    Klar ein wichtiges Anliegen.
    Bringt aber diesen 1% keinerlei Vorteile.
    Sagte ich schon, das diese 1% alles bestimmen können?
  • exeswiss 29.11.2018 22:52
    Highlight Highlight "Offiziell sei dem Kreml die veränderte Haltung des US-Präsidenten noch nicht bekannt."

    die marionette hält sich derweil etwas zurück, jedoch checkts der puppenspieler nicht. :>
  • Mischa Müller 29.11.2018 22:03
    Highlight Highlight Ich hege steht vermehrt, den Verdacht, dass D. Trump kein wirklich böser Präsident ist, sondern einfach nur ein ganz schlechter.
    • DomKi 29.11.2018 23:00
      Highlight Highlight Ich glaube er hat nur Charakter Probleme. Er sollte denken lernen bevor er redet und dann denke ich könnte es sehr sehr viel mehr erreichen.
    • lilas 30.11.2018 08:52
      Highlight Highlight Also ein Lieber ist er glaub auch nicht.
      Ich hege vermehrt den Verdacht, dass er nicht ganz gesund ist im Oberstübchen.
    • Jean-Pierre Molliet 30.11.2018 12:44
      Highlight Highlight Diese Einschätzung ist sicher richtig, seine Berater haben wohl das Treffen mit Putin verhindert, nicht dass Trump wieder lauter Mist verzapft

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

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