International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Labrador Frida

Diese Hündin ist die Heldin der verheerenden Erdbeben in Mexiko



Der September war für die Menschen in Mexiko alles andere als einfach. Anfang des Monats kamen bei einem Erdbeben in Oaxaca mehr als 120 Menschen ums Leben und beim verheerenden Erdbeben am vergangenen Dienstag sogar 230.

In der grossen Trauer sorgt Labrador-Dame «Frida» für Hoffnung. Sie spürte landesweit bislang rund 50 verletzte Menschen in den Trümmern auf.

Die Labrador-Hündin war in den vergangenen Tagen im Dauereinsatz, um Menschen in Not zu retten.

Anfangs Monat war Frida in Oaxaca im Einsatz, bevor sie dann beim verheerenden Beben in Mexiko-Stadt im Einsatz stand. Frida ist ein wichtiges Mitglied der SEMAR, einer Hundestaffel der mexikanischen Marine. Ausgestattet mit Schutzbrille und speziellen Socken, die Verletzungen an den Pfoten vorbeugen sollen, hatte die Hündin etwa 50 Menschen aufgespürt, die von Rettungskräften anschliessend geborgen wurden.

Das Team um Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto bedankte sich bereits für den Einsatz von Frida und teilte mit, dass die Hündin auch bei Naturkatastrophen in anderen Ländern wie Guatemala oder Haiti im Einsatz stand.

Viel Zeit für Erholung wird die Lebensretterin in den nächsten Wochen nicht haben und wird weiter nach Verschütteten suchen. Nach Einschätzungen der Regierung wird der Wiederaufbau der zerstörten Regionen wahrscheinlich Jahre dauern.

(nfr)

Schweres Erdbeben erschüttert Mexiko

abspielen

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

«So sehen Depressionen aus» – Facebookpost einer jungen Frau geht viral

Link zum Artikel

Kann Basel YB wieder gefährlich werden? Alle Transfers der Super League im Überblick

Link zum Artikel

Mehr Spass! Hier kommen die 24 lustigsten Fails, die das Internet gerade zu bieten hat

Link zum Artikel

Kommen Sie, kommen Sie! PICDUMP!

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Bei Hitze im Auto eingeschlossen: Hund stirbt in Buochs (NW)

Für einen Hund, der am Samstag in Buochs NW in einem parkierten Auto eingeschlossen war, ist die Hilfe zu spät gekommen. Polizisten konnten den Sennenhund-Mischling zwar lebend befreien und zu einem Tierarzt bringen.

Doch das Tier konnte nicht gerettet werden, wie die Polizei des Kantons Nidwalden am Sonntag meldete. Drittpersonen bemerkten das Auto mit dem Hund am frühen Samstagabend und schlugen Alarm. Die Polizisten schlugen eine Scheibe am Auto ein und befreiten den hechelnden Hund aus dem …

Artikel lesen
Link zum Artikel