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epa06196975 Pope Francis, showing a bruise around his left eye and eyebrow caused by an accidental hit against the popemobile's window glass while visiting the old sector of Cartagena, is greeted by faithful in Cartagena, Colombia, 10 September 2017. Pope Francis arrived to Cartagena to honor St. Peter Claver, a 17th-century Jesuit who ministered to the tens of thousands of African slaves who arrived in the port to be sold. The Pontiff arrived for an official five-days papal visit to Colombia that runs under the theme 'Demos el primer paso' (Let's take the first step).  EPA/ALBERTO PIZZOLI

Lächelt trotz einer Wunde an der Augenbraue: Papst Franziskus nach seinem Unfall in Cartagena.  Bild: EPA/ANSA

Autsch! Papst verletzt sich bei Mini-Crash mit Papamobil am Auge 



Während einer Fahrt mit dem Papamobil hat sich Papst Franziskus am Sonntag im kolumbianischen Cartagena an der linken Augenbraue verletzt. Er blutete leicht und setzte mit Blutflecken auf dem weissen Schulterumhang, der Mozzetta, seinen Besuch fort.

Der 80-Jährige stiess sich an einer Scheibe, als er ein kleines Kind grüssen wollte und das Papamobil offensichtlich bremste. Ein Begleiter im Papamobil tupfte danach immer wieder die blutende Augenbraue ab, während das Oberhaupt der katholischen Kirche weiter den Menschen zuwinkte.

Frenetischer Empfang

In Cartagena empfingen ihn hunderttausende Menschen begeistert, für das Papamobil gab es zeitweise kaum ein Durchkommen, immer wieder gerieten die Leibwächter ins Schwitzen.

Nach Ende der Fahrt wurde der Schulterumhang offensichtlich gesäubert, die Braue zierte ein kleines Pflaster. Das Auge war leicht geschwollen.

Cartagena ist die letzte Station der fünftägigen Kolumbienreise von Papst Franziskus. Im Mittelpunkt seiner 20. Auslandsreise stand sein Werben für Aussöhnung und einen Erfolg des Friedensprozesses nach über 50 Jahren Konflikt mit rund 220'000 Toten und schätzungsweise 7.5 Millionen Vertriebenen. (sda/dpa)

Maria Valentina rappt für den Papst

Video: srf/SDA SRF

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