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FILE - In this Tuesday, July 10, 2018 file photo Britain's Queen Elizabeth II, and Meghan the Duchess of Sussex and Prince Harry watch a flypast of Royal Air Force aircraft pass over Buckingham Palace in London. In a stunning declaration, Britain's Prince Harry and his wife, Meghan, said they are planning

Harry und Meghan haben gut lachen – die Queen blickt für die Monarchie in eine ungewisse Zukunft. Bild: AP

Krisensitzung mit der Queen: 4 Dinge, die zu klären sind (+ wer welche Agenda hat)

Alina Bähr / watson.de



Fünf Tage nach dem Royal-Beben hat Queen Elizabeth zur Krisensitzung geladen. In ihrem Landsitz Sandringham soll in der privaten «Long Library» ausdiskutiert werden, wie es im Drama um Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan nun weitergehen soll.

Vergangenen Mittwoch hatte das Sussex-Couple via Instagram bekannt gegeben, seinen Rückzug aus dem Königshaus zu planen und künftig zwischen Kanada und Grossbritannien zu pendeln.

Die Queen soll laut britischen Medienberichten von dieser Spontan-Offenbarung «not amused» gewesen sein – und das ist noch sehr positiv formuliert.

Harry-Meghan-Krisentreffen der Queen am Montag um 15 Uhr

Am Montagnachmittag sollen die Royals und Berater des Königshauses nach einem Bericht der Daily Mail ab 15 Uhr Schweizer Zeit nun gemeinsam einen Plan ausarbeiten, der für alle Seiten vertretbar ist, die Monarchie aber nicht gefährdet. Denn für Queen Elizabeth, die im Februar ihr 68. Thron-Jubiläum feiert, war in den Jahrzehnten ihrer Regentschaft immer der Grundsatz: Die Krone steht über allem.

Was wird beim Queen-Krisen-Treffen verhandelt?

  1. Ob Harry und Meghan ihre Titel «Königliche Hoheit» behalten dürfen. Sowohl Prinzessin Diana als auch Herzogin Fergie wurden diese nach der Scheidung von ihren Männern Charles und Andrew aberkannt, was für viel Unmut beim britischen Volk sorgte. Royal-Insider glauben daher, dass das Sussex-Couple die Titel behalten wird.
  2. Wie viele royale Pflichten (und welche) Harry und Meghan in Grossbritannien und bei Auslandsbesuchen noch wahrnehmen werden.
  3. Wie Harry und Meghan künftig ihr Geld verdienen wollen und ob sie noch Vermögen aus dem «Sovereign Grand» (Geld, das die britische Regierung ans Königshaus zahlt) und von Prinz Charles erhalten. Dass Charles seinen Sohn nach wie vor unterstützt, gilt eigentlich als gesetzt – die Frage nach der konkreten Summe bleibt.
  4. Welche Art von Werbedeals Harry und Meghan annehmen dürfen, um «finanziell unabhängig» zu werden.
The media prepare at the entrance of Sandringham estate, Sandringham, England, early morning Monday, Jan. 13, 2020. Britain's Queen Elizabeth II  is preparing for a crisis family meeting to work out a future for Prince Harry and his wife, Meghan, after their dramatic decision to walk away from royal roles. (AP Photo/Frank Augstein)

Die Medien haben sich vor dem Landsitz Sandringham eingerichtet. Bild: AP

Wer nimmt an dem Treffen teil und was erhoffen sich die Royals?

Laut der «Mail on Sunday» sagte ein Palastinsider, dass das Treffen «dem Herzog und der Herzogin von Sussex einen ungeschönten Blick auf das volle Ausmass ihrer Entscheidung geben wird». Und es ist nicht zu erwarten, dass alle das schicksalshafte Sandringham-Treffen so «amused» verlassen, wie es die Queen gerne hätte.

Willam und Harry kritisieren «Falschmeldung»

Kurz vor einem Krisengipfel wehren sich Prinz Harry und sein älterer Bruder William gegen einen neuen Medienbericht über ihre Beziehung. «Allen eindeutigen Dementis zum Trotz» habe eine britische Zeitung am Montag eine «Falschmeldung» über ihre Beziehung veröffentlicht, hiess es in einer seltenen gemeinsamen Erklärung der Herzöge von Sussex und Cambridge. «Für Brüder, die sich so sehr um die Fragen der psychischen Gesundheit sorgen, ist der Gebrauch von aufrührerischer Sprache auf diese Weise beleidigend und potenziell schädlich.»

In der Mitteilung wurde nicht der Name der Zeitung genannt. Ein Sprecher des Buckingham-Palastes teilte der Nachrichtenagentur DPA auf Anfrage mit, dass es sich um die «Times» handle. Die Zeitung hatte in ihrer Montagsausgabe behauptet, dass sich Prinz Harry und Herzogin Meghan von William schikaniert fühlten. (sda)

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25Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • la vérité 13.01.2020 18:07
    Highlight Highlight Monarchie abschaffen! Wenn ich sehe was europäische Könige bzw. Anwärter so für Frauen (z.B. mit äusserst zwielichtiger Vergangenheit oder aus Familien korrupter Politiker) geheiratet haben. Das zeigt doch, dass die Monarchie den Zenit längst überschritten hat.
  • Grohenloh 13.01.2020 17:29
    Highlight Highlight Also ich weiss nicht, was uns die Royals angehen und welchen Grund wir haben, denen Tipps zu geben (wie hier in der Kommentarspalte).

    Ich bin froh, wenn uns Bewohner anderer Länder auch nicht reinschwatzen. Meist hat man aus der Ferne keine Ahnung.
  • The Emperor 13.01.2020 17:29
    Highlight Highlight Wieso ist der Duke of Edinburgh nicht eingeladen?
    • Saraina 13.01.2020 23:15
      Highlight Highlight Weil der Mann fast 99 und altersentsprechend nicht ganz gesund ist, und zu den anstehenden Fragen eh nichts zu sagen hat?
    • The Emperor 13.01.2020 23:26
      Highlight Highlight Ersteres ist klar. Aber würde seine Rolle in Familienangelegenheiten nicht unterschätzen.
    • Saraina 14.01.2020 08:08
      Highlight Highlight Hier geht es um Geschäft, nicht um Familienangelegenheiten. Die Frage ist, was dürfen die Sussexes alles, wenn sie ihren Titel vermarkten? Wer bezahlt was?

      Und wieso sollte sich der alte Herr an den Konferenztisch begeben, wenn der Enkel in Kanada bleibt während er über Weihnachten 4 Tage im Spital ist? Zudem sind Philips zynische Sprüche nicht immer geeignet, um eine Situation zu de-eskalieren...
  • Cerulean 13.01.2020 16:28
    Highlight Highlight Das heisst “Sovereign Grant” (grant = Subvention) nicht “Grand” (grand = großartig)
    • HerrCoolS. 13.01.2020 18:25
      Highlight Highlight Für den Empfänger des Betrages ist es wohl grossartig 😉
  • ch2mesro 13.01.2020 16:00
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
  • Scaros_2 13.01.2020 14:43
    Highlight Highlight Das glaub ich die grösste Mediale Kündigung ever. Eigentlich eine Tragödie des 21. Jahrhunderts.
  • Gipfeligeist 13.01.2020 14:37
    Highlight Highlight Ich will nicht herablassent oder respektlos klingen...

    ...aber die Queen und die Royals sind in meinen Augen nur lächelnd winkende Witzfiguren. Vielen Briten bedeuten sie etwas, aber eine Monarchie finde ich heutzutage in Europa unterstützenswert.
    Nationalstolz und Heimatsliebe dürfen sie weiterhin verkörpern, aber dieses Preisschild und Ihr Reichtum finde ich nicht gerechtfertigt
    • happytreasure 13.01.2020 15:26
      Highlight Highlight Die winkenden Witzfiguren sind eine der einflussreichsten Immobiliers. Es wird nett zur Tarnung gewunken und das Vermögen darf immerzu offen und transparent recherchiert werden, solange man den "sovereign Grand" berechnet und nicht die Immobilien Anteile in Shanghai, New York, Hong Kong, Singapur, London etc. sowie die Beteiligungen in Gas und Erdöl. Das ganze ist in einer Holding zusammengefasst. Die Nennung der Holding in den Medien führt zur umgehenden Kündigung des Journalisten......
  • Team Insomnia 13.01.2020 14:28
    Highlight Highlight Habe auch eine schöne Agenda😏🥳!!
  • Ich hol jetzt das Schwein 13.01.2020 14:27
    Highlight Highlight 4 Dinge, die zu klären sind:
    1. Wann danken wir ab und machen den Weg für eine zeitgemässe Republik frei?
    2. Wann und wie geben wir die besetzten Gebiete (Gibraltar, Nordirland, "Falkland"-Inseln etc.) zurück?
    3. Was passiert mit den Abermillionen Pfund, die durch unsere Abdankung gespart werden?
    4. Übernehmen wir endlich Verantwortung für die Verbrechen, die wir und unsere Ahnen unserem und anderen Völkern angetan haben?
    • Count Suduku 13.01.2020 14:42
      Highlight Highlight Maximilien de Robespierre bist du es?

    • Cerulean 13.01.2020 16:35
      Highlight Highlight 1. Eine Republik ist nicht im Willen der Briten - die Monarchie genießt nach wie vor großen Zuspruch
      2. Gibraltar will nicht zu Spanien, Nordirland (noch) nicht zu Irland und die Falklands nicht zu Argentinien - also noch mal: das entspricht nicht dem Willen der Bewohner.
      3. Siehe punkt 1.
      4. Die jetzige Monarchin und bereits ihr Vater haben politisch kein Gewicht - was die britische Regierung in ihrem Namen “verbrochen” hat kann also kaum ihnen angehängt werden.
      Und jemandem Verantwortung für das Handeln der Ahnen anzuhängen ist eines Rechtstaates unwürdig
  • der_senf_istda 13.01.2020 14:00
    Highlight Highlight Charles sollte die Füsse still halten.
    Die Grundursache für den ganzen Schlammasel hat er gelegt, mit der völlig unpassenden Wahl von Diana als Ehefrau. Diana hat von Anfang an nicht gepasst. Die Folgen sehen wir nun mit Harry, der alle Privilegien will, aber keine Verantwortung für das Ganze übernimmt. Charles muss endlich von der Bildfläche verschwinden und den Weg frei machen für Wiliam, der ein besseres Händchen bewiesen hat als sein Vater.
    Auch die Queen sollte abdanken, sie ist einfach zu alt und zu schwach um die Royals auf Kurs zu halten.
    • tinu77 13.01.2020 14:16
      Highlight Highlight Ja ja Diana war des Teufels!

      Und überhaupt sollen doch am besten gleich alle gehen! Eine neue Königsfamilie muss her!

      Ach was, ganz England muss weg! Das Land ist einfach zu alt und schwach!
    • der_senf_istda 13.01.2020 15:03
      Highlight Highlight @tinu77
      ihr Sarkasmus ist völlig fehl am Platz.
      Sollte GB infolge des Brexit zerbrechen und England wieder zur Monarchie zurückkehren, ist es wichtig, dass die Königsfamilie wieder von fähigen und fitten Royals geführt wird. Ich sehe da nur Wiliam/Kate in der Lage dazu. Die Queen muss jetzt handeln und die richtigen Massnahmen treffen.
    • dä brüeder vom heinz 13.01.2020 15:59
      Highlight Highlight Wieder zur absoluten Monarchie zurückkehren 😅 was hast du geraucht?
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