International
Russland

Ukraine: Fünf Tote nach russischem Drohnenangriff auf Mykolajiw

Russische Drohnenangriffe fordern fünf Tote in Mykolajiw

11.11.2024, 10:2011.11.2024, 10:20

Infolge eines russischen Drohnenangriffs sind in der südukrainischen Hafenstadt Mykolajiw in der Nacht mindestens fünf Menschen getötet worden. Eine weitere Frau wurde verletzt, wie Gouverneur Witalij Kim bei Telegram mitteilte. Brände in zwei Häusern seien gelöscht worden. Mehrere Wohngebäude wurden demnach beschädigt. Im Gebiet Mykolajiw seien fünf russische Drohnen abgeschossen worden.

In der Grossstadt Saporischschja im Südosten des Landes wurde zudem ein Mensch bei russischen Bombenangriffen getötet. Weitere 21 wurden verletzt, wie Gouverneur Iwan Fedorow bei Telegram mitteilte. Insgesamt seien mindestens drei Gleitbomben im Stadtgebiet eingeschlagen.

(rbu/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Abkürzung durch den Fels: Norwegen baut den ersten Schiffstunnel der Welt
Das Land baut den weltweit grössten Schiffstunnel, damit Kreuzfahrtschiffe, Tanker und Fischerboote künftig eine der gefährlichsten Seepassagen Europas umgehen können. Fast wäre das spektakuläre Milliardenprojekt gescheitert.
Norwegen will mit einem Mega-Projekt eine Weltneuheit schaffen: Einen 50 Meter hohen Tunnel quer durch eine Halbinsel. Dafür wird ab Anfang 2027 eine Öffnung in den Fels gesprengt, die etwa zwanzigmal so gross ist wie jene eines Strassentunnels. Fahren sollen darin denn auch nicht etwa Züge oder Autos, es gibt auch keine Fahrbahn, sondern eine Wasserstrasse, einen 36 Meter breiten Kanal.
Zur Story