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Eskalation in Myanmar: Zehntausende flüchten nach Bangladesch



Myanmar's Rohingya ethnic minority refugees walk after crossing the Bangladeshi border near Cox Bazar's Kanjopara area Bangladesh, Sunday, Sept. 3, 2017. Aid officials said relief camps were reaching full capacity as thousands of Rohingya refugees continued to pour into Bangladesh on Sunday fleeing violence in western Myanmar. Some 73,000 people have crossed the border since violence erupted Aug. 25 in Myanmar's Rakhine state, said U.N. High Commissioner for Refugees spokeswoman Vivian Tan. (AP Photo/Bernat Armangue)

Auf der Flucht: Rohingya. Bild: AP/AP

Seit der Eskalation der Gewalt in Myanmar vor rund zehn Tagen sind im Nachbarland Bangladesch nach Angaben der UNO 87'000 Flüchtlinge angekommen, die meisten von ihnen Mitglieder der muslimischen Rohingya-Minderheit. Weitere 20'000 warteten an der Grenze auf Einlass nach Bangladesch, hiess es in einem am Montag veröffentlichten UNO-Bericht.

Dhaka hatte in den vergangenen Tagen die Grenzkontrollen verstärkt. Doch der UNO-Bericht zitierte Flüchtlinge, denen zufolge sie bei der Grenzüberquerung nicht aufgehalten wurden.

Ein Grenzsoldat sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Flüchtlinge seien dermassen zahlreich, dass es unmöglich sei, sie zu stoppen. Zuvor hatte Bangladesch viele der neu eintreffenden Flüchtlinge zurück nach Myanmar abgeschoben.

In Bangladesch lebten vor der jüngsten Krise bereits etwa 400'000 Rohingya-Flüchtlinge unter elenden Bedingungen in Camps an der Grenze zu Myanmar. Dort wurden der UNO zufolge auch die Neuankömmlinge untergebracht.

Viele fanden jedoch keinen Schutz vor den heftigen Monsunregen. Ein AFP-Reporter sah in der Nähe der Küstenstadt Cox's Bazar hunderte behelfsmässige Unterstände am Rande der weitläufigen Flüchtlingslager.

Hunderte Tote

Bei Kämpfen zwischen der Armee und Rohingya-Rebellen in Myanmars westlichem Bundesstaat Rakhine gab es seit Ende August hunderte Tote. Die Gewalt trieb zahlreiche Menschen in die Flucht. Dutzende ertranken beim Versuch, den Grenzfluss Naf nach Bangladesch mit behelfsmässigen Booten zu überqueren.

Newly arrived Myanmar's Rohingya ethnic minority refugees scuffle for food rations distributed by Bangladeshi volunteers near Cox's Bazar's Gundum area, Bangladesh, Sunday, Sept. 3, 2017. Aid officials said relief camps were reaching full capacity as thousands of Rohingya refugees continued to pour into Bangladesh on Sunday fleeing violence in western Myanmar. Some 73,000 people have crossed the border since violence erupted Aug. 25 in Myanmar's Rakhine state, said U.N. High Commissioner for Refugees spokeswoman Vivian Tan. (AP Photo/Bernat Armangue)

Bild: AP/AP

UNO-Generalsekretär Antonio Guterres warnte am Wochenende vor einer humanitären Katastrophe. Das Welternährungsprogramm (WFP) stellte wegen der Gewalt seine Hilfe für den Bundesstaat Rakhine vorerst ein.

In Rakhine leben etwa eine Million Rohingya in bitterer Armut. Die Muslime gelten als eine der am meisten verfolgten Minderheiten der Welt. Weite Teile der buddhistischen Mehrheit in Myanmar betrachten sie als illegale, staatenlose Einwanderer aus Bangladesch, obwohl viele der Rohingya schon seit Generationen in Myanmar leben.

Die Flüchtlinge in Cox's Bazar gaben an, Sicherheitskräfte und aufgehetzte Buddhisten hätten ihre Familien massakriert und ihre Dörfer niedergebrannt. Die Regierung in Myanmar, dem ehemaligen Birma, macht bewaffnete Rohingya-Rebellen für die Gewalt verantwortlich.

Wachsende Kritik an Aung San Suu Kyi

Activists of an ultra-leftist organization burn a poster featuring a photograph of Myanmar's State Counsellor Aung San Suu Kyi during a protest against the persecution of Rohingya Muslims near Myanmar Consulate in Kolkata, India, Monday, Sept. 4, 2017. Protestors demand postponement of proposed visit of Indian Prime Minister Narendra Modi to Myanmar. At least 87,000 refugees from Myanmar's western Rakhine state have fled to neighboring Bangladesh since violence escalated in late August, according to the United Nations. (AP Photo/Bikas Das)

Bild: AP/AP

Myanmars De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi gerät unterdessen zunehmend in die Kritik, weil sie zu den Vorgängen in ihrem Land schweigt. Die ehemalige Gefangene der Militärjunta in Myanmar - sie wurde wegen ihres jahrelangen gewaltlosen Kampfs für Demokratie 1991 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet - äusserte sich zunächst nicht zur Gewalt und zu den Flüchtlingen.

Ihr Büro veröffentlichte am Montag lediglich eine Bilanz der jüngsten Zusammenstösse. Demnach wurden 2600 Häuser in Rohingya-Dörfern und 136 Häuser in nicht-muslimischen Ortschaften zerstört; Suu Kyis Büro wies die Schuld daran ausschliesslich den Rohingya-Kämpfern zu.

Aung San Myanmar

Die UNO-Friedensbotschafterin und Friedensnobelpreisträgerin des Jahres 2014, Malala Yousafzai, erklärte im Kurzbotschaftendienst Twitter, sie habe in den vergangenen Jahren wiederholt die «tragische und beschämende Behandlung der Rohingya» verurteilt. Sie warte immer noch darauf, dass Aung San Suu Kyi dasselbe tue, fügte die 20-jährige pakistanische Kinderrechtsaktivistin hinzu.

In Staaten in Südostasien mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit wächst die öffentliche Besorgnis über das Schicksal der Rohingya. Der pakistanische Oppositionspolitiker und ehemalige Cricketstar Imran Khan twitterte: «Schändliche Zustimmung zum Rohingya-Genozid durch Aung San Suu Kyi.» Das pakistanische Aussenministerium forderte Myanmar auf, Berichte über Gräueltaten gegen Rohingya zu überprüfen.

Die indonesische Aussenministerin Retno Marsudi traf am Montag in Naypyidaw den myanmarischen Armeechef, General Min Aung Hlaing, und Aung San Suu Kyi. Sie drängte die Regierung, mehr zur Entschärfung der Krise zu unternehmen. Irans Aussenminister Dschawad Sarif forderte internationales Einschreiten gegen die «ethnischen Säuberungen» in Myanmar.

Zuvor hatte Indonesiens Staatschef Joko Widodo das «sofortige Ende der humanitären Krise» gefordert. Am Montag zogen dutzende Demonstranten vor Myanmars Botschaft in Jakarta. Auch in Malaysia fanden Kundgebungen für die Rohingya statt und auch in Tschetschenien demonstrierten tausende Menschen gegen die Verfolgung der Rohingya. (sda/afp)

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5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Biggie Smalls 11.09.2017 11:12
    Highlight Highlight die menschheit hat anscheinend nichts aus srebrenica gelernt.
  • sharco77 05.09.2017 08:39
    Highlight Highlight Pakistan, Indonesien oder Iran sollten eher Lösungen anbieten oder Bangladesh Hilfe zusagen, als nur die Gewalt zu verurteilen, welche von beiden Seiten aus kommt. Die Rohingya (Bootflüchtlinge) sind schon seit Jahren in Südostasien ein Spielball der Politik und nirgends gern gesehen, auch im muslimischen Malaysia, aber vor allem in Thailand.
  • Posersalami 04.09.2017 16:43
    Highlight Highlight Wie, noch kein Kommentar? Ok, sind ja nur Muslime die da vertrieben werden..

    Wäre es andersrum und Buddhisten würden von Muslimen vertrieben würde man hier gar nicht nachkommen mit Kommentare freischalten unserer rückwärts orientierten Zeitgenossen.
    • Pisti 04.09.2017 21:18
      Highlight Highlight Es werden auch Christen in Myanmar unterdrückt! Und ob von Pakistan und KSA gesponsorte Rebellen der Sache wirklich dienlich sind, sieht man ja an der neuerlichen Gewalteskalation in der Region.
    • Enzasa 05.09.2017 00:08
      Highlight Highlight Gesponserte Rebellen sind auch in Afghanistan oder Syrien nicht dienlich gewesen.

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