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Nationaler Spendentag für den Jemen – Glückskette sammelt 3,1 Millionen Franken



epa07467554 Displaced Yemenis share a meal inside a temporary shelter at a camp for Internally Displaced Persons (IDPs) on the outskirts of Sana'a, Yemen, 27 March 2019. According to reports, the World Food Programme (WFP) has warned of famine-like conditions unfolding in war-torn Yemen as nearly 20 million people, some 70 percent of the population, are food insecure, including about 10 million on the brink of famine, due to four years of escalating conflict in the poorest Arab country.  EPA/YAHYA ARHAB

Bild: EPA/EPA

Die Glückskette hat am Donnerstag einen nationalen Spendentag für notleidende Menschen im Bürgerkriegsland Jemen durchgeführt. Dabei seien Spendenzusagen von über 3,1 Millionen Franken zugesichert worden, teilte die Organisation in der Nacht auf Freitag mit.

Die exakte Summe lautet gemäss Communiqué 3'103'017 Franken. Am Donnerstagnachmittag hatte sich auch Aussenminister Ignazio Cassis zum nationalen Sammeltag geäussert. Dabei unterstrich der Bundesrat die Bedeutung der humanitären Hilfe für Jemen, welche auch von der Humanitären Hilfe der Eidgenossenschaft mit bedeutenden Beiträgen unterstützt werde.

Mit den Spendengeldern will die Glückskette nunmehr Partnerhilfswerke unterstützen, die der unter dem Krieg leidenden Zivilbevölkerung vor Ort helfen. Dieser fehlten hauptsächlich medizinische Versorgung und Lebensmittel. Besondere Aufmerksamkeit wollen die Helfenden laut den Angaben den mangelernährten Kindern schenken.

1,8 Millionen Kinder im Jemen seien mangelernährt, und die humanitäre Situation im Jemen sei trotz der Friedensgespräche alarmierend, schrieb Glückskette weiter. Nur die Hälfte der Spitäler im Land seien überhaupt noch in Betrieb.

Eine Million Franken habe die Glückskette ihren Partnerhilfswerken schon vor dem Sammeltag zur Verfügung gestellt. (sda)

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9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Prinz Eisenherz 29.03.2019 12:29
    Highlight Highlight Mich irritiert, dass alle schuld sind ausser die Jemeniten.
    Im Jemen war eigentlich immer Krieg, das ist nicht neu.
    Auf der Liste der Länder bezüglich Gleichberechtigung Mann und Frau belegt Jemen weltweit den letzten Platz.
    • Knäckebrot 29.03.2019 16:57
      Highlight Highlight Das trifft es schon ziemlich. Durch diese Haltung bleibt die gesamte islamische Welt in ihren Problemen. Habe selber im mittleren Osten gelebt und die Haltung, dass alle anderen Schuld sind, sitzt sehr tief. Natürlich sind andere Mitverantwortlich. Aber wenn jetzt alle nichtislamischen Länder verschwinden würden, wäre dort dennoch nicht Frieden.
      "doch" sagte mir vor 2w ein Araber "dann wäre absoluter Weltfrieden"... und so geht es weiter
  • Zingoo 28.03.2019 23:47
    Highlight Highlight Die Schweiz und Europa haben wirtschaftliche interesse in dem sie weiter Waffen verkauen an Saudie arabien und die arabische Emirate! Schande!!
  • DieWaage 28.03.2019 19:11
    Highlight Highlight Yeah man! 💪
  • Basti Spiesser 28.03.2019 17:18
    Highlight Highlight Da seid ihr Medien auch mitschuldig, dass dieser Krieg vergessen wird...
    • Knäckebrot 28.03.2019 20:18
      Highlight Highlight Es wird zwar immer wieder gebracht. Auch hier.
      Aber es gibt selten mehr als 3 Kommentare, was eher ein Hinweis auf das mangelnde Interesse der Leserschaft ist.

      Dafür besteht ein grösseres Interesse an den Picdump Artikeln...

      Dieser arme gebeutelte Jemen macht aber auch sehr ratlos...
    • Silent_Revolution 29.03.2019 04:00
      Highlight Highlight Knäckebrot

      Das Interesse der Leserschaft hängt natürlich mit dem Aufbau eines Artikels zusammen. Beginnend mit packenden bis (leider) hin zu tendenziösen Titeln, imposanten Bildern und einem informativen Text.

      Den Jemen betreffend sind es meist einfach übernommene Agenturmeldungen mit zu braven Titeln und begrenztem Informationsgehalt.

      Die Schweizer Handgranaten im Yemen sind dann schon auf grösseres Interesse gestossen. Und ich garantiere, ein aufwändiger Investigativbericht aus dem Yemen würde durch die Decke gehen.

      Aber dafür müssten Journalisten tatsächlich Journalismus betreiben.
    • Basti Spiesser 29.03.2019 09:54
      Highlight Highlight Danke Silent.

      Stimme dir zu, wenn man die Berichte mit Syrien oder Venezuele vergleicht merkt man es schnell.
    Weitere Antworten anzeigen

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