International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Aus Schweizer Produktion: Ruag-Handgranaten vom Typ HG85 in den Händen jemenitischer Islamisten. Bild: screenshot youtube / dw documentary

Schon wieder: Schweizer Handgranaten in den Händen von Islamisten – dieses Mal im Jemen



Erneut tauchen Bilder von Schweizer Waffen in einem Bürgerkrieg auf: Dieses Mal handelt es sich um Handgranaten vom Typ HG 85 des Schweizer Rüstungsunternehmens Ruag, das sich im Besitz der Eidgenossenschaft befindet. Wie die englissprachige Ausgabe des TV-Senders Deutschen Welle (DW) in einem Beitrag enthüllt, werden sie von den Abu-al-Abbas-Briganden eingesetzt. 

Die schiitische Miliz ist mit der Terrorgruppe Al Kaida verbündet. Sie kämpft im jemenitischen Bürgerkrieg mit der Unterstützung Saudi-Arabiens gegen die ebenfalls schiitischen Huthi-Milizen. Der Anführer der Brigaden steht wegen seiner Verbindung zu Al Kaida seit Oktober 2017 auf der Terrorliste der USA.

Bild

Ein Sprecher der Abu-al-Abbas-Brigaden im Beitrag der «Deutschen Welle». Bild: screenshot youtube / dw documentary

Auf Anfrage des «Spiegel» zeichnete die Ruag mithilfe der im DW-Beitrag gezeigten Seriennummer den Weg der Handgranaten in den Jemen nach. Sie stammen demnach aus einer Lieferung an die Vereinigten Arabischen Emiraten im Jahr 2003. Der Bundesrat genehmigte damals die Lieferung von 225'000 Handgranaten an die Armee der Emiraten, unter der Bedingung, dass sie nicht weitergegeben werden dürften. Seither Jahren habe die Ruag keine Handgranaten mehr in den arabischen Raum exportiert, hält das Unternehmen gegenüber dem «Spiegel» fest.

Eine Untersuchung stellte bereits im Jahr 2012 fest, dass ein Teil der Ruag-Handgranaten, welche aus der Schweiz in die Emirate ausgeführt wurden, widerrechtlich weitergegeben wurden. Im September 2018 enthüllte der «SonntagsBlick», dass Ruag-Handgranaten von der Terrormiliz «Islamischer Staat» im syrischen Bürgerkrieg eingesetzt werden. 

Der 2011 ausgebrochene Bürgerkrieg in Syrien hat gemäss Schätzungen bisher über 550'000 Todesopfer gefordert und für insgesamt über 6.3 Millionen Menschen zu Flüchtlingen gemacht. Der 2015 ausgebrochene Konflikt im Jemen forderte bisher über 80'000 Kriegstote und machte 3.1 Millionen Menschen zu Flüchtlingen. Wegen durch den Krieg ausgelöste Hungersnöte sind 84'000 Kinder gestorben, 400'000 Kinder sollen lebensbedrohlich unterernährt sein.

Von einem bundeseigenen Rüstungsbetrieb hergestellte Schweizer Handgranaten haben den Weg in beide Kriegsländer gefunden – und werden im Konflikt eingesetzt. Für Kritiker der Schweizer Rüstungsexporte Ist deshalb klar: «Es braucht dringend rote Linien bei den Schweizer Waffenexporten», sagt Lewin Lempert, Sekretär der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) angesichts der Bilder aus dem Jemen gegenüber dem «Blick». (cbe)

Die Exportschlager der Schweizer Rüstungsindustrie

Renato zum lustigen Thema: Waffenexporte! Jeeee!

abspielen

Video: watson/Renato Kaiser

Abonniere unseren Newsletter

56
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
56Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • G. Schmidt 09.02.2019 10:49
    Highlight Highlight Ist schon fast wie die Ostereiersuche...

    Wo finden wir die nächste Schweizer HG?
  • Herr J. 08.02.2019 09:36
    Highlight Highlight Huch, Waffen könnten eingesetzt werden? So ein Skandal aber auch.
    Leute, ihr meint, ihr lebt auf einem friedlichen Planeten und der ewige Frieden sei ausgebrochen. Dem ist nicht so. Es gibt Kriege, und Kriege werden nicht mit Blumen geführt. Klar, es ist ungut, wenn Schweizer Waffen involviert sind. Vor allem, wenn mit dem Importstaat vereinbart wurde, dass die Waffen nicht weiter gegeben werden dürfen. Aber ehrlich, meint jemand, es gebe weniger Krieg, weil die Schweiz den Musterschüler spielt?
    By the way, die Nato-Staaten sind gerade daran, ihre Rüstungsausgaben drastisch zu erhöhen...
    • Fräulein Sarahs Gespür für den ISLAM 08.02.2019 17:05
      Highlight Highlight Es ist eine reine Selbstbefriedigungs-Debatte, von CH Heuchlern, die dadurch ihr Ego aufpolieren möchten.
  • therationalist 08.02.2019 09:30
    Highlight Highlight Die grosse Mehrheit hier denkt schwarz-weiss und lebt in ihrem Utopia.
    Ja, die Produktion und der Export von Kriegswaffen ist sinnlos und teilweise abscheulich. Genau wie eine Armee. Dennoch bin ich der Meinung, dass es Beides braucht. Das Ganze ist ein Teil der Menschheit, den die Schweiz alleine nicht beeinflussen kann. Irgendwo gibt es immer den mit der Keule.
    Und findet mal eine sinnvolle, nicht willkürliche Regelung für Exporte. "Keine Länder mit bewaffnetem Konflikt", liest man oft. Das würde z.B. Deutschland ausschliessen.
  • The Destiny // Team Telegram 08.02.2019 08:42
    Highlight Highlight Scheint als wären in letzter Zeit nur noch Reitschüler und rechte hier.
    Haben wir demnächst zustände wie in den USA hier?
  • Aurum 08.02.2019 08:40
    Highlight Highlight
    "Dann müssen wir halt waffen ohne logos versenden" -- andi glarner, wer kennts noch?

    *sarkasmusmodus on*
    ohne diese blöden logos würde es der schweiz helfen ganz viel geld zu machen ohne diese nervende medien, die die arme waffenlobby immer in den dreck ziehen muss.
    *sarkasmusmodus off*

    Würde die schweiz endlich mal mit gutem vorbild vorangehen, könnten wir waffenlieferungen massiv einschränken und hoffentlich bald den kriegen die luft rauslassen. aber wie schon beim klimawandel zeigt sich hier das selbe schema.. "aber di andere mached doch au, warum sölled mir denn nöd mimimimimi.."
  • Midnight 08.02.2019 08:03
    Highlight Highlight Also was ich nicht verstehe, ist, dass das Stimmvolk 2009 ja ein Waffenexportverbot mit fast 70% abgeschmettert hat. 1997 waren es sogar noch mehr!

    Was gibt's hier also rumzujammern? Ja, der Bundesrat hat solche Lieferungen genehmigt, aber nur, weil wir das offensichtlich so wollen und uns von Seiten FDP und SVP ständig mit Angstargumenten einlullen lassen!

    Die nächste Waffenexportverbots-Initiative steht schon in den Startlöchern. Mal schauen was dabei herauskommt. Trotz all denen, die ein Verbot fordern (und da zähle ich mich dazu), bin ich eher skeptisch... https://bit.ly/2O4gxRz
    • Liselote Meier 08.02.2019 10:57
      Highlight Highlight Ja wie ist das Resultat Zustande gekommen?
      Der Bundesrat hat im Vorfeld der Abstimmung die Bestimmungen massiv verschärft, um den Initianten den Wind aus den Segeln zu nehmen und auch so Argumentiert. "Wir machen ja was"

      Fünf Jahre später wurden sie aber wieder gelockert und letztes Jahr wollten sie die Bestimmungen nochmals wieder lockern.

      Das ist übelste Manipulation des Stimmbürgers.


    • Midnight 08.02.2019 14:19
      Highlight Highlight Ja, und nun gibt's dieselbe Abstimmung im 10-Jahres-Takt immer mit demselben Resultat, bis sie Bevölkerung sich der Manipulation irgendwann möglicherweise bewusst wird - oder auch nicht.
      Wie gesagt, man hat sich in 20 Jahren bereits zwei Mal hinters Licht führen lassen was dieses Thema angeht. Langsam sollte sich doch ein Lerneffekt einstellen...
  • dracului 08.02.2019 07:59
    Highlight Highlight Wie die Bewaffnung der Lehrer School Shootings vorbeugen soll, sind auch Schweizer Waffen eigentlich Friedenstauben aus Stahl. Nun muss die Gegenseite sofort mit Waffen (nur zur Verteidigung / dürfen nicht weitergegeben werden) beliefert werden von der Ruag oder einer ihrer unkontrollierten Tochterfirmen.
    Bei Bestellung den Rabattcode „Frieden“ nicht vergessen und bei Bezahlung mit Schwarzgelder zuerst mit einer Schweizer Bank Kontakt aufnehmen. Switzerland official World Peace supporter since 1291!
  • Göschene-Eirolo 08.02.2019 07:29
    Highlight Highlight Bürgerliche Bundesräte waren schon zu Zeiten, als sie noch Nationalräte waren, Handlanger der Wirtschaft. Mit der hochgelobten Direkten Demokratie sind wir alle mitverantwortlich für solche Geschäfte. WIR haben diese Politiker gewählt. Also bitte keine gespielte Empörung.
  • Neemoo 08.02.2019 07:21
    Highlight Highlight "Schweizer Neutralität nennt sich das"
    zum kotzen!
    • Froggr 08.02.2019 09:45
      Highlight Highlight Waffen an alle zu schicken, die diese wollen, ist genauso neutral, wie gar keine Waffen zu schicken. Das eine ist einfach besser als das andere.
  • b4n4n4j03 08.02.2019 06:40
    Highlight Highlight Wie letzte woche zu lesen war, gibt das militär ja neuerdings wartungsaufträge an ausländische firmen.
    Also könnten wir eigentlich die ruag und die waffenindustrie schliessen.
    Die freiwerdende kapazität könnte man dan brauchen um z.b. elektroautos zu bauen...
  • b4n4n4j03 08.02.2019 06:37
    Highlight Highlight Welche wiederrechtlich weitergegeben wurden. Wtf so blöd ist doch keiner.
    Wer solche waffen kauft will sie auch einsetzen. Solche leute scheren sich ja explizit nicht um menschenleben indem sie solches zeug kaufen. Wieso sollte man dann von so jemandem erwarten rr halte sich an ein stück papier oder an ein gesetz welches fernab in der schweiz gilt.
    Solch ein gesetz ist meiner meinung nach nur eine absicherung für den verkäufer, der damit gemäss gesetz seine unschuld beteuern kann. Aus ethischer sicht jedoch ein vollkommener blödsinn.
    Stoppt endlich waffenausfuhr aus der schweiz!!!
  • Glücksbringer 08.02.2019 05:32
    Highlight Highlight Kriegswaffen herstellen und mit ihnen Handel treiben, ist ein Verbrechen und diejenigen, die es tun, seien es staatliche oder private Unternehmen, müssen als Verbrecher gegen die Menschheit behandelt werden.
    (Aus: Ewigkeit Universum Mensch)
  • Heinzbond 08.02.2019 04:19
    Highlight Highlight Auch wenn es jetzt etwas blauäugig oder zynisch klingt, weshalb werden nochmal die Waffen hergestellt?
    Sicher zum Sammeln und anschauen...
    Ach ne um Leute um zubringen...

    Also mockiert nicht das sie in Händen von killern landen....

    Ach und die guten arbeitsplätze, die könnte man jauch viel sinnloser gestalten,so zum Beispiel für Gesundheit, Bildung Umwelt oder sonst so einen öko Käse
  • ARoq 08.02.2019 01:26
    Highlight Highlight Ich schlage vor, dass die nächste Bunderatsreise dafür genutzt wird, den Kram einzusammeln und wieder nach Hause zu bringen.
    Vielleicht hilft das ja bei der nächsten Entscheidungsfindung zum Thema Waffenexporte.
  • G. 08.02.2019 01:25
    Highlight Highlight Ja, diejenigen Bundesratstierchen die solche Deals bewilligt haben und das Gefühl haben der Käufer würde sich an Abmachungen halten, glauben vermutlich auch an den Samichlaus und den Osterhasen.

    Und noch schlimmer, irgendso ein maskierter Terrorist der mit einer HG der Ruag einen Teil des Hauptbahnhof Zürich in die Luft jagt.

    Aber eben. Von einem Rat bis zur Ratte sinds ja auch nur zwei Buchstaben. Ich wünsche mir, dass der Bundesrat weiterhin ein Bundesrat bleibt und nicht zur Bundesratte wird
    • reaper54 08.02.2019 05:32
      Highlight Highlight Mit einer HG richtest du am Hauptbahnhof Zürich weniger schaden an als mit Gegenständen welche man legal im Detaihandel kaufen kann.
      Aber ja hauptsache ne grosse Klappe haben aber keine Ahnung von der Materie...
    • Fabio74 08.02.2019 08:42
      Highlight Highlight @reaper Deine HG wurde zum Zweck des Tötens produziert
    • blobb 08.02.2019 13:11
      Highlight Highlight @Reaper
      Aha, das wirft aber kein gutes Licht auf die Produzenten. Die stellen ihre HG's mühsam, für viel Geld her und verlangen dafür einiges.
      Und jetzt müssen sie erfahren das die Migros günstiger und besser ist.

      "grosse Klpappe" "keine Ahnung"
      Du bist mir ganz ein lustiger. Ruag Angestellter? Wie Schläft du so? Gut? Schön für dich.

      P.S. Ich sch*** auf deinen Arbeitsplatz. Viel Spass beim RAV. ;)
  • Makatitom 08.02.2019 01:06
    Highlight Highlight Wie war das noch? "Wenn kein Grund zu der Annahme besteht, dass die Rüstungsgüter dann auch in Konflikten eingesetzt werden"
    Wieder ein Abstimmungsthema, das eigentlich nicht nötig wäre, wenn bei bürgerlichen und rechtspopulistischen Politikern ein wenig gMv und Empathie vorhanden wäre
  • Posersalami 08.02.2019 00:50
    Highlight Highlight Ab sofort darf einfach in kein Land mehr geliefert werden, dass in einen bewaffneten Konflikt verstrickt ist. Verträge hin oder her und egal, wie das Land heisst! Punkt
    • Dirk Leinher 08.02.2019 09:26
      Highlight Highlight Meine Worte, ich würde noch ergänzen dass auch aus kriegführenden Länder keine Waffen gekauft werden dürfen, da man damit direkt die Waffenproduzenten der Kriegsparteien unterstützt.
  • Repplyfire 08.02.2019 00:28
    Highlight Highlight Ein Hinweis mehr, dass die Saudis und ihre verbündeten Emirate Terroristen unterstützen, finanzieren und ausrüsten.
  • Turrdy 07.02.2019 23:57
    Highlight Highlight Mir fällt auf, dass es in letzter Zeit vermehrt armee- bzw. rüstungsindustriekritische Beiträge hier auf Watson gab. Gibts da einen Grund? Ich meine diesen Beitrag hier hätte man schon vor 2 Monaten bringen können, das diskutierte Video wurde schliesslich bereits Anfang Dezember veröffentlicht.
    Nicht dass ich Armeebashing schlecht finde, aber 9 von 10 Personen sehen in Mobbing auch kein Problem :)
    • G. Schmidt 08.02.2019 08:04
      Highlight Highlight Weil die Armee/VBS seit einiger Zeit auch ständig Fehler macht, sollte man nicht darüber berichten dürfen?
  • E-Smoking 07.02.2019 23:27
    Highlight Highlight .... über 6.3 Menschen zu Flüchtlingen gemacht?
    • Schlafwandler 08.02.2019 00:02
      Highlight Highlight plusminus...übrigens auch: "Seither Jahren habe die Ruag keine Handgranaten mehr in den arabischen Raum exportiert [...]"

      Ehrlich gesagt hätte ich aber auch Mühe einen solchen Artikel fehlerfrei zu schreiben....weil es mich nämlich gopfertami uhuere hässig macht! 225'000 Handgranaten an die Emirate verkaufen unter der Bedingung, dass sie nicht weitergegeben werden ist wie 5 Tonnen Koks an Vito Corleone zu verkaufen unter der Bedingung, dass er es sich höchstpersönlich durch die Nase schleift!
    • MitchMossad 08.02.2019 05:21
      Highlight Highlight @schlafwandler

      So by the way;

      Kann es sein, dass Sie keine Ahnung von Vito Corleone haben? 🤔
    • Schlafwandler 08.02.2019 08:18
      Highlight Highlight @MitchMossad: Momol aber mir ist grad kein anderer Mafioso eingefallen. Ich glaube aber mein Punkt wird trotzdem klar.
      Und wie gesagt: Wenn man mitten in der Nacht hässig ist, dann passieren halt auch mal Fehler :)
  • Kubod 07.02.2019 23:26
    Highlight Highlight Oh man.
    Wir brauchen einen gescheiten Selbstzerstörungsmechanismus in den Waffen

    Oh. Moment. Damit wären wir ja aktive Kriegsteilnehmer. Wenn da alle HGs im Islambunker hochgehen.
    Andererseits sind wir das irgendwie ja schon. Könnte man auch gleich selber auf's Knöpfchen drücken. Wär ehrlicher.
  • Snowy 07.02.2019 23:19
    Highlight Highlight Alles andere als ein kompletter Ausfuhrstopp in alle kriegsführenden Länder, muss umgehend zu einer Volksinitiative führen, welche selbiges dem BR explizit vorschreibt.

    Gnueg Heu dunne!

    Grenadier AD Snowy
    • Bünzli Bär 08.02.2019 00:16
      Highlight Highlight Dann werden sich die Einkäufer ganz schnell bei unserem Freihandelspartner China bedienen. Dort gibt es dann zwar evtl. schon nicht ganz die gewohnte RUAG Qualität. Dafür aber viel mehr Stück, fürs gleiche Geld, in Form von praktisch gleich tödlichen Alternativen.
    • Andi Weibel 08.02.2019 00:34
      Highlight Highlight Diese Initiative gibt es. Es fehlen noch etwa 20'000 Unterschriften. Bitte hier unterschreiben: https://wecollect.ch/de/campaign/korrektur-initiative/
    • Snowy 08.02.2019 09:18
      Highlight Highlight @Bünzli:

      Mag sein.
      Sollen wir deswegen trotzdem weiterhin Waffen in die Emirate verkaufen?

      Mit demselben Grund, kannst Du übrigens jeden (globalen) Fortschritt diskreditieren.

      Minderung des CO2 Ausstosses? Bringt ja eh nichts solange die USA sich nicht bewegt etc.
  • Shaska 07.02.2019 23:15
    Highlight Highlight Waffenexporte sofort stoppen. Sofort!
  • Ökonometriker 07.02.2019 23:14
    Highlight Highlight Vor dem Export an einem Schwein reiben und kein Islamist fasst die Granaten je an🐷
    Fröhliches Jahr des Schweins!
  • domimi 07.02.2019 23:13
    Highlight Highlight Es ist mir sowas von egal wo genau diese Waffen benutzt werden. Sie töten Menschen und genau aus diesem Grund sollten sie nicht mehr produziert werden.
    • reaper54 08.02.2019 05:41
      Highlight Highlight Kleine Korrektur das mag jetzt eventuell sehr erschreckend für dich sein aber, Menschen töten Menschen. Töten kann man übrigens auch mit Alltagsgegenständen wie Messern, Hämmern, Trinkwasser (Wasser ist allgemein sehr fies kann auch für Waterboarding benutzt werden, sollte umgehend verboten werden!), Putzmittel dem Auto etc. Nicht zu vergessen direkt mit dem Menschlichen Körper, Händen, Füssen, Armen, Beinen oder dem Kopf.
      Nur weil du Angst vor Waffen hast sind sie nichts schlimmes!
    • SpoonerStreet 08.02.2019 08:55
      Highlight Highlight @reaper54
      Und was kann man sonst noch so mit Waffen machen ausser töten?
      Meine Beine sind ja nebenbei noch zum Laufen da und mit den Händen kann ich ganz praktisch nach Zeugs greifen.
    • Son Goku 08.02.2019 09:38
      Highlight Highlight Menschen töten Menschen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • eBart! 07.02.2019 23:09
    Highlight Highlight Wieso ein so "neutrales" Land wie die Schweiz überhaupt Waffen herstellt und erst noch exportiert versteh ich nicht. Schweizer Rüstungsindustrie einfach abschaffen, dann gibt es diese Probleme nicht mehr. Gibt genug andere die Waffen herstellen, warum muss die Schweiz da auch mitmachen?
  • sambeat 07.02.2019 23:08
    Highlight Highlight … Im Westen nichts Neues… ou sorry, Osten!
  • SchweizAbschaffen 07.02.2019 23:05
    Highlight Highlight Also sowas interessiert hierzulande doch nur linksversiffte Gutmenschen ...

    Hey: Arbeitsplätze! Unsere Wirtschaft!
    Die Aufrechterhaltung unserer Rüstungsindustrie, auch ganz wichtig für den Kriegsfall, wenn Deutschland oder Ausserirdische einmarschieren.
    Rechte Schweizer interessieren sich doch nicht für abgerissene Arme oder ein paar tote Kinder in der 3. Welt.
    Eine schweizer Handgranate ist nicht böse. Wer sie benutzt ist böse.
    Wir leisten ja sonst schon so viel Entwicklungshilfe; irgendwo muss das Geld auch herkommen.
    Zum Glück haben wir eine SP/FDP/CVP/SVP-Regierung, die da hart bleibt.
  • wasihrnichtsagt 07.02.2019 22:58
    Highlight Highlight Wer Waffen produziert und exportiert weiss, dass damit getötet wird. Was soll denn so ein Artikel? Glaubt echt jemand, dass Waffen bei den Guten bleiben und den Weltfrieden sichern? Dass sich Waffen an Grenzen halten? Wacht auf!
    • b4n4n4j03 08.02.2019 06:46
      Highlight Highlight Bei so einem artikel geht es darum, dass die leute daran erinnert werden. Wir leben in einer direkten demokratie und können dagegen etwas machen!
  • Sauäschnörrli 07.02.2019 22:58
    Highlight Highlight Hätten wir doch nur auf Glarner gehört! 🙃
  • Christian Mueller (1) 07.02.2019 22:55
    Highlight Highlight Also bitte: Ein schweizer Arbeitsplatz war schon immer mehr Wert, als tote Ausländer. Je weiter die weg die sind, oder je anders ihre Religion bewertet wird, desto weniger Wert. Nur blöd, dass heute bei uns darüber berichtet wird und dass das Reisen einfacher wurde und Flüchtlinge nun auch zu uns kommen. Aber dies Kosten trägt auch der Steuerzahler, nicht die Bosse der Ruag... Zu zynisch? Nicht so zynisch wie unsere wirtschaftsverherrlichende Aussenpolitik...
  • elnino 07.02.2019 22:52
    Highlight Highlight Ein weiterer Grund die Waffenexporte zu verbieten. Wir können nicht gewährleisten, dass diese von den Empfängerstaaten nicht politisch motiviert weitergegeben werden!
    • Alnothur 07.02.2019 23:38
      Highlight Highlight Dann müssten wir aber sämtliche Export verbieten.
    • Makatitom 08.02.2019 01:10
      Highlight Highlight Wieviel Kinder wurden denn bereits durch exportierten Käse verstümmelt, Alnothur?
    • Midnight 08.02.2019 07:45
      Highlight Highlight @Alnothur
      Im Gegensatz zu Waffen gefährden andere Exportgüter direkt keine Menschenleben, falls sie "politisch motiviert weitergegeben werden".

      Soviel Unterscheidungsvermögen hätte ich jetzt schon erwartet.
  • MyPersonalSenf 07.02.2019 22:52
    Highlight Highlight Meine Meinung? Ich habe die Schnauze voll von diesen Ruag Machenschaften mit dem Goodwill des Bundesrats... und alles im Name des Geldes!

    #wirwusstenvonnichts #istdochnichtmeineschuld #skitageskartensindhaltteuer #ichwarBundundbrauchtedasgeld

Das Wunder von Montana: Gefrorene Katze Fluffy wurde aufgetaut und hat überlebt

Die Besitzer von Fluffy fanden ihre Katze im Januar in einer Schneebank in Montana, USA – steif gefroren, ihr Fell war mit Eis verfilzt. Als sie Fluffy in die Tierklinik gebracht hatten, war ihre Temperatur so tief gewesen, dass sie nicht mehr auf einem Thermometer angezeigt worden war, wie ABCnews am Donnerstag berichtete.

Mit stundenlangen Wärmebehandlungen – mit Decken, warmem Wasser und dem Föhn – konnte die Katze schliesslich von den Veterinären gerettet werden. Laut Klinik hat sich …

Artikel lesen
Link zum Artikel