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epa07027705 The Deutsche Bahn logo on the front of a locomotive at the Inno Trans 2018 convention in Berlin, Germany, 17 September 2018. Inno Trans is the world largest  trade fair for transport technology, focused mainly on the rail industry. The fair's exhibits spread across most of Berlin's Messe conventions center pressenting the latest inovations the industry has to offer.  EPA/OMER MESSINGER

Am Samstag waren die Tarifparteien in Hannover ohne Ergebnis auseinandergegangen. Bild: EPA/EPA

Deutsche Bahn streikt am Montagmorgen – auch Schweizer Reisende sind betroffen

Kunden der Deutschen Bahn müssen am Montagmorgen wegen eines Warnstreiks in ganz Deutschland mit Verspätungen und Zugausfällen rechnen. Auch die Verbindungen mit der Schweiz dürften betroffen sein.



Die Gewerkschaft rief Angestellte für die Zeit zwischen 5 und 9 Uhr zum Ausstand auf. Dies teilte ein Gewerkschaftssprecher am Sonntagnachmittag mit und konkretisierte damit frühere Angaben.

Die Bahn geht davon aus, dass die Arbeitsniederlegungen «den Zugverkehr voraussichtlich bundesweit stark beeinträchtigen» werden. Auch in den Stunden nach dem Warnstreik-Ende sei mit Störungen zu rechnen.

Die SBB rechnen damit, dass auch die Verbindungen mit der Schweiz betroffen sind. Im Onlinefahrplan weist sie bei den betroffenen Zügen darauf hin, dass aufgrund des Streiks mit Verspätungen und Zugausfällen zu rechnen ist.

«Überflüssige Eskalation»

«Die Deutsche Bahn setzt alles daran, die Auswirkungen der Warnstreiks auf ihre Kunden so gering wie möglich zu halten», hiess es aus dem Konzern. «Die DB bedauert, dass die Reisenden, darunter viele Arbeitnehmer, in der Adventszeit möglicherweise mehr Zeit und Geduld aufbringen müssen, um an ihr Ziel zu kommen.»

Die Gewerkschaft hatte nach abgebrochenen Tarifgesprächen zu dem landesweiten Warnstreik aufgerufen. Am Samstag waren die Tarifparteien in Hannover ohne Ergebnis auseinandergegangen. Die Gewerkschaft nannte ein aus ihrer Sicht zu geringes Lohnangebot des bundeseigenen Konzerns als Anlass für die Warnstreiks. Die Bahn sprach hingegen von einer «völlig überflüssigen Eskalation». (viw/sda/dpa)

Ein Werbespot spaltet Deutschland

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