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Ex-«Bild»-Chef regt sich über Corona-Massnahmen auf – die Reaktionen: unbezahlbar

19.01.2022, 08:2919.01.2022, 12:36

Julian Reichelt war einst Kriegsreporter in Afghanistan. Dann übernahm er die Chefredaktion einer der mächtigsten Boulevardzeitungen Europas: der «Bild». Das war im Februar 2017. Doch im Oktober 2021 kam nach einer internen Untersuchung schliesslich die Entlassung. Die Vorwürfe: sexuelle Belästigung und Machtmissbrauch. Um den einst mächtigen Medienmann wurde es ziemlich ruhig. Hie und da tauchte er mit Wortmeldungen auf. Meistens kritisierte er die Corona-Massnahmen. Auch sein letzter Tweet galt dem «Corona-Regel-Wahnsinn».

Doch diesmal holte ihn seine Vergangenheit ein. Und Reichelts Snickers-Beispiel war die perfekte Vorlage für seine Kritiker. Der Rest ist Geschichte. Erstes Fazit: Auch hier zieht Reichelt wohl den Kürzeren:

Auch nach fiesen Sticheleien gegen seinen Abgang bei der Bild sucht man nicht lange:

Sogar die Deutsche Bahn mischt mit:

Denn im Zug herrschen so manche seltsamen Regeln.

Und dann geht der «Regel-Wahnsinn» ausserhalb des Zuges auch noch weiter:

Immerhin wird damit fast ein halbes Jahrhundert später eine Ungerechtigkeit endgültig geklärt:

Mittlerweile hat sich sogar das Ministerium eingeschaltet:

Glücklicherweise konnten Krümel und Lulatsch die Verwirrung mit ihrem Erklärvideo «Hier und Da» auflösen:

(leo)

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82 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Binnennomade
19.01.2022 09:07registriert Juli 2016
Nächste Karrierestation: Weltwoche
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Don Quijote
19.01.2022 09:03registriert April 2015
Deutsche Bahn haut die Sprüche raus. So geht Social Media-Kommunikation :-D
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Salvatore_M
19.01.2022 09:02registriert Januar 2022
Man sieht, dass die Deutschen noch nicht vergessen haben, weshalb Herr Reichelt die Bild-Zeitung verlassen musste. Seine damaligen - höflich gesagt - ‘Eskapaden’ haben ihm bei den Deutschen keine Sympathiepunkte eingebracht. Angesichts seiner Taten, die eines Chefredakteurs unwürdig sind, ist es trotzdem erstaunlich, dass die Deutschen noch ihren Humor zeigen und ihn nicht gleich anschnauzen.
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Das ist jetzt das teuerste Auto der Welt. Der Preis: 🤯
Der Autobauer Mercedes-Benz hat eines von nur zwei Exemplaren des 300 SLR Uhlenhaut-Coupés für 135 Millionen Euro versteigert. Der Wagen aus dem Jahr 1955 ist damit nach Angaben des Unternehmens das bis dato teuerste Auto.

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