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Turkish Foreign Minister Mevlut Cavusoglu addresses supporters during a political rally on Turkey's upcoming referendum, in Metz, France, March 12, 2017. REUTERS/Vincent Kessler     TPX IMAGES OF THE DAY

Aussenminister Mevlüt Cavusoglu: «Ihr führt Europa einem Abgrund entgegen». Bild: VINCENT KESSLER/REUTERS

Türkischer Minister: «Bald werden in Europa Religionskriege beginnen»



Nach den Parlamentswahlen in den Niederlanden hat der türkische Aussenminister Mevlüt Cavusoglu vor einem Glaubenskrieg in Europa gewarnt. «Ihr führt Europa einem Abgrund entgegen», sagte Cavusoglu im südtürkischen Antalya nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu vom Donnerstag. «Bald könnten in Europa auch Religionskriege beginnen, und sie werden beginnen.»

«Ihr (Europa) werdet von Eurem befehlenden Diskurs absehen. Die Türkei befiehlt.»

Zu den Parlamentswahlen in den Niederlanden sagte er: «Zwischen den Sozialdemokraten und dem Faschisten (Geert) Wilders besteht überhaupt kein Unterschied, alle denken gleich.» Cavusoglu kündigte zudem weitere Schritte gegen die Niederlande an und sagte: «Wir können uns mit denen nicht befassen, als wären wir Schmarotzer. Der Türke ist nirgendwo ein Schmarotzer.»

«Bald könnten in Europa auch Religionskriege beginnen, und sie werden beginnen.»

Die Beziehungen zwischen der Türkei und der EU sind wegen der Absage von Wahlkampfauftritten türkischer Minister angespannt. Zum Eklat kam es vergangenes Wochenende, als die Niederlande die Einreise Cavusoglus sowie einen Auftritt der türkischen Familienministerin Fatma Betül Sayan Kaya in Rotterdam verhinderte.

«Der Türke ist nirgendwo ein Schmarotzer.»

Europa werde schon lernen, wie man mit der Türkei umzugehen habe, sagte Cavusoglu weiter. Ansonsten werde die Türkei es Europa beibringen. «Ihr werdet von Eurem befehlenden Diskurs absehen. Die Türkei befiehlt», sagte er.

«Ihr führt Europa einem Abgrund entgegen.»

Die Türkei sei die «Umma», die weltweite Gemeinschaft von «zwei Milliarden» Muslimen. «Deshalb könnt Ihr mit der Türkei nicht im Befehlston sprechen. Ihr müsst anständig reden, Ihr könnt um etwas bitten.» (sda/dpa)whr/

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73Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 21.03.2017 01:53
    Highlight Highlight Die haben ja schon lange begonnen.
  • andersen 19.03.2017 13:14
    Highlight Highlight Nein, wieso soll ein Krieg erstehen, ich weiss kein andere Gegenmittel für das, als die Religion selbst.
  • Phrosch 16.03.2017 19:51
    Highlight Highlight Wir sind immer noch dran, auszubaden, dass ein Staatsoberhaupt Krueg herbeiredete (Bush's war on terror). Brauchen wir das tatsächlich wieder? Überlegt er sich auch, ob sein Land, sein Volk das braucht? Immerhin leben sehr viele Türken in Europa.
    • CASSIO 17.03.2017 06:58
      Highlight Highlight Die sind Teil der Armada gegen die Nicht-Gläubigen. Angrsichts dessen, dass viele Moscheen hier von der türkischen und saudischen Regierung finanziell und ideell unterstützt werden, sollte uns dies grosse Sorgen bereiten. Die grauen Wölfe sind erst ein Vorgeschmack...
    • Hierundjetzt 17.03.2017 12:14
      Highlight Highlight Bei nur 5% Muslime in der CH sprechen wir doch ehrlicherweise davon, dass wir diesen 5% viiiiiel zu viel Aufmerksamkeit schenken.

      Von diesen 5% sind nur ein grössere Handvoll vollkommen lächerlich, unterdurchschnittlich intelligent und zum fremdschämen peinlich extrem laut.

  • Majoras Maske 16.03.2017 16:53
    Highlight Highlight Dieser Minister soll bloss aufpassen, dass die Türkei nicht selber in einen Bürgerkrieg abgleitet. Und nein, die Türkei oder vermutlich präziser Erdogan befiehlt nicht.
  • Linus Luchs 16.03.2017 16:37
    Highlight Highlight Nebst den Türken rasseln ja noch ein paar andere mit den Säbeln: Trump/Bannon, Putin, Kim Jong-un… – die politische Version der globalen Erwärmung. Skrupellose Autokraten gewinnen an Einfluss, liberale Demokratien schlittern in existentielle Krisen. Es gibt eine Demokratie-Rezession, wie es der Soziologie- und Politologieprofessor Larry Diamond von der Stanford University nennt. Seine Interpretation weckt auch nicht viel Optimismus, ist aber interessant:
    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/niedergang-von-demokratien-warum-populismus-nicht-die-ursache-ist-a-1136016.html
  • Magnum 16.03.2017 16:34
    Highlight Highlight Cavusoglu sitzt im gleichen Boot mit rechten Hetzern und Islamisten. Er will das Zusammenleben verschiedenster Gruppen, diese kulturelle Grauzone, ausmerzen. Er will eine Welt in Schwarz und Weiss, ohne störendes Grau.

    Wer nicht will, dass Cavusoglu sich durchsetzt, sollte regime-kritische Türken und Kurden unterstützen. Und weiter die Säkularisierung vorantreiben. Religion ist Privatsache und kein Grund (oder eher Vorwand) für Hass, Hetze und Kriege.
  • sherpa 16.03.2017 16:26
    Highlight Highlight «Ihr (Europa) werdet von Eurem befehlenden Diskurs absehen. Die Türkei befiehlt.» Größenwahnsinn hat noch nie zum Ziel geführt. Das haben schon viele sog. Besserwisser erkennen müssen und das werden diese Türken auch noch erkennen. Es sei denn, ihr IQ ist derart geschwächt, dass sie überhaupt nichts mehr erkennen können und in einem Wahn leben, der sie blind und taub macht, wenn sie denn diese Eigenschaften nicht schon intus haben..
  • äti 16.03.2017 16:15
    Highlight Highlight Mit *einem Abgrund entgegen führen* hat Erdogan und er ja beste Erfahrung. Bloss, niemand braucht diese.
  • Ruffy 16.03.2017 15:56
    Highlight Highlight Evtl. Sollte er sich mal vor Augen führen was jeweils geschah wenn Europa einen richtigen Krieg geführt hat...

    #makeistambulkonstantinopelagain
  • Zarzis 16.03.2017 15:54
    Highlight Highlight Ja, dieser Krieg wird kommen. Aber nicht wir Europäer werden den anfangen. Nein, Leute wie Erdogan und Anhänger des IS, werden ihn anfangen und so wie es jetzt aussieht werden die ihn Verlieren.
    Die frage ist nur, für wen werden die gemässigten sein?
    Aber es wird nicht ein Komflikt Europa gegen Türkei sein. sondern viel grösser.
    Und die die ihn gerade zu Provoziern versuchen, werden die sein die am meisten darunte leiden werden.
  • Denk nach 16.03.2017 15:50
    Highlight Highlight Verträge kündigen, Grenzen schliessen und verlumpen lassen bis die Rhetorik wieder als "geistig gesund" eingestuft werden kann. Aber die EU sucht ja immer noch ihre Eier....
    • Fabio74 16.03.2017 17:17
      Highlight Highlight So einfach funktioniert die Welt halt eben nicht
  • Chili5000 16.03.2017 15:38
    Highlight Highlight Wen meinter er eigentlich mit "Ihr führt Europa einem Abgrund entgegen". Wahrscheinlich unseren heimlichen Führer der alle Geschicke von Europa im verborgenen lenkt und wahrscheinlich noch hinter 9/11 steckt und sowieso alle Chemtrails am Himmel verursacht hat und sowieso.

    Mein Gott: ein Realschüler aus Hinterfruttigen hat mehr Grips als dieser Spinner....
    • CASSIO 17.03.2017 07:03
      Highlight Highlight Chili5000: nichts gegen Realschüler aus Hinterfruttigen!
  • saukaibli 16.03.2017 14:43
    Highlight Highlight Die Türkei ist natürlich kein Schmarotzer, aber die 5 Milliarden Hilfsgelder, die sie als EU-Beitrittskandidat bisher erhalten hat, hat sie trotzdem gerne genommen. Gell, Herr Cavusoglu. Und dabei ist die Kohle für den Flüchtlingsdeal nicht eingerechnet.
  • Töfflifahrer 16.03.2017 14:22
    Highlight Highlight Bitte nun einfach nicht den Fehler machen das was da gesagt wird zu verharmlosen, denn Erdogan und seine Schergen meinen was sie sagen und werden das auch umsetzen. Egal was es kostet.
  • danbla 16.03.2017 14:10
    Highlight Highlight Die Geschichte scheint sich zu wiederholen. An alle die jetzt mimimi und herzig usw. schreiben.
    Schon einmal wurde ein Mann mit Schnäuzer und seine Spiessgesellen nicht ernst genommen.

    Achtung! Diese Leute sind auf Konfrontationskurs und sind schon längstens in der Kriegsrhetorik angelangt.
    Wohin das führen kann wissen wir in Europa nur zu gut.
    • Fabio74 16.03.2017 14:17
      Highlight Highlight Dann lassen wirxden reden und Gift spritzen.
      Falsch ist das gegenseitige Hochschaukeln via Medien.
      Regelmässig den Botschafter zitieren und mitteilen was inakteptabel ist.
  • T. aus B. 16.03.2017 14:08
    Highlight Highlight Dann hoffe ich doch, die türkische Regierung hat die anderen Staaten, in denen der Islam Staatsreligion und weit verbreitet ist, über die zentrale Rolle der Türkei in der Frage der Repräsentation informiert.

    Gewagte Töne eines Aussenministers einer Landesregierung, die zwecks Ankurbelung der maroden Wirtschaft auf ausländische Investitionen und Touristen angewiesen ist.
    Haben der "Sultan" und sein Stab effektiv das Gefühl, die politische Wetterlage in der Türkei und das momentane Verhalten locke Investoren und Touristen an? Falls ja, die Hoffnung soll ja zuletzt sterben.
    • redeye70 16.03.2017 19:32
      Highlight Highlight Sobald die Türkei nicht mehr Teil der Nato ist, was kommen wird mit dieser Regierung, werden sie selbst sehen was das heisst. Putin wird dann einen weiteren Abschuss eines Kampfjets nicht mehr mit Wirtschaftssanktionen beantworten. Die Türkei hat viele Feinde um sich. Selbst im eigenen Land.
  • El Vals del Obrero 16.03.2017 13:48
    Highlight Highlight Ich behaupte mal, vor 15 Jahren wäre man in der Türkei mit solchen Aussagen noch wegen "Beschmutzung des Gedenken an Atatürk" oder "Beileidigung des Türkentums" im Knast gelandet.

    Erdogan will wohl die letzten 100 Jahre der türkischen Geschichte rückgängig machen.
    • Töfflifahrer 16.03.2017 14:20
      Highlight Highlight Ja, will und wird er!
  • Herr Je 16.03.2017 13:46
    Highlight Highlight Wirklich schlimm sind ja eigentlich nicht die peinlichen Möchtegern-Führerlein, sondern deren Fans.
    Das sind dann auch diejenigen, welche später behaupten, sie hätten nichts gewusst und nur getan, was ihnen befohlen wurde...
  • Amanda Schär 16.03.2017 13:36
    Highlight Highlight Da stellt sich einer vor es gäbe Krieg, aber keiner geht hin... oder so ähnlich ;)
    • Hausmeister krause 16.03.2017 15:48
      Highlight Highlight Eeehm, das war keine Drohung vom türkischen Aussenminister. Das war ein "es wird passieren". Stell dir vor du willst Frieden aber der Krieg kommt zu dir... Das geht mittlerweile über ein Säbelrasseln hinaus und Europa täte sehr gut daran entsprechende Vorkehrungen zu treffen.
    • Amanda Schär 16.03.2017 17:10
      Highlight Highlight Die Möglichkeit besteht, dass der Wahrsager ins Schwarze trifft.
      Die Wahrscheinlichkeit wird meiner Meinung nach umso grösser, wenn wir mit ähnlichen Säbeln rasseln. Momentan würde ich dies als kontraproduktiv einschätzen. Haben sie nicht genau dann ihr Ziel erreicht?



  • Pasch 16.03.2017 13:29
    Highlight Highlight Mimimimimimi... in der Türkei ist der Krieg längst angekommen, oder wer bucht noch Urlaub dort??
    • CASSIO 17.03.2017 07:08
      Highlight Highlight Ich frage mich noch heute seit dem WM- Barrage-Spiel in der Türkei, welche Schweizer in der Türkei Ferien machten. Und viel schlimmer war danach, dass BR Blocher vor der türkischen Regierung einen Bückling machte und sich für das demokratisch eingeführte Antirassismusgesetz entschuldigte. Gschämig, aber sowas vo gschämig!!!!
  • Ursus ZH 16.03.2017 13:01
    Highlight Highlight Ist das nicht schon ein Aufruf zum Krieg was da der Cavusoglu rausgeifert?
    • http://bit.ly/2mQDTjX 16.03.2017 13:06
      Highlight Highlight Ich würde es "nur" als Drohung einstufen. Offenbar ist das neuer diplomatischer Umgangston.
  • Muggle 16.03.2017 12:52
    Highlight Highlight Sie wären nicht die erste Nation, die gerne üer Europa "befehlen" möchte. Bis jetzt noch nie besonders gut rausgekommen, oder? Mir persönlich konmt bei dieser abgehobenen Kriegsrhetorik das Kotzen 😑
    • Graf Von Mai 16.03.2017 13:42
      Highlight Highlight Soooooooo traurig das ganze. :-(
    • saukaibli 16.03.2017 14:40
      Highlight Highlight Naja, immerhin haben es die Türken schon zweimal versucht, aber weiter als bis Wien sind sie noch nie gekommen.
  • RatioRegat 16.03.2017 12:44
    Highlight Highlight ... und derweil fordert die Weltwoche "Fairness für Erdogan"...
    • Shabina 16.03.2017 14:49
      Highlight Highlight @RatioRegat
      hast du den Artikel überhaupt gelesen? Er ist sehr objektiv geschrieben und stellt Erdogan nicht per se als unproblematisch dar. Zudem gibt er Auskunft über die Befindlichkeiten der Türken der EU/Westen gegenüber und versucht die Entäuschung der Türken zu veranschaulichen...
  • Luca Brasi 16.03.2017 12:37
    Highlight Highlight Wtf? Die Türkei ist die "Umma" der 2 Milliarden Muslime? Wissen das die Iraner, Indonesier, Senegalesen, Marokkaner, etc.?
    • http://bit.ly/2mQDTjX 16.03.2017 13:13
      Highlight Highlight Ja eh. Wie in den besten Familien gibt's natürlich auch in der Umma schwarze Schafe.

      Es gibt keinen Zwang im Glauben.

      Die Umma besteht übrigens aus viel mehr Gläubigen: ca. 8 Milliarden (https://www.google.ch/#q=bev%C3%B6lkerung+der+welt). Kein Mensch ist illegal!
    • Saraina 16.03.2017 14:47
      Highlight Highlight Du verwechselst die Anzahl Menschen auf dem Planeten mit der Anzahl Muslime.
    • http://bit.ly/2mQDTjX 16.03.2017 15:22
      Highlight Highlight Seraina: Das ist eine Frage der Interpretation.

      Man kann und darf den Islam auch ohne weiteres so auslegen, dass alle Gläubige Muslime sind.

      Natürlich gibt es wie überall auch verbohrte Leute, die alles intolerant auslegen wollen, nur weil sie gerade ihren eigenen Hass und Frust ausleben wollen.

      Aber derartige Intoleranz wird von der grossen Mehrheit von Islamgelehrten nicht geteilt:

      Ansicht von 120 Islamgelehrten (http://bit.ly/1vkkxPP):

      "Es ist im Islam verboten, Menschen als Nichtmuslime zu bezeichnen!"

      Die Verwechslung (Verwirrung) liegt daher eher auf deiner Seite, Seraina.
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Vals del Obrero 16.03.2017 12:27
    Highlight Highlight Kemal Atatürk wälzt sich wohl im Grab.
    • Tom B. 16.03.2017 14:59
      Highlight Highlight Rotiert mit 180'000 u/min...🙈
  • Hierundjetzt 16.03.2017 12:21
    Highlight Highlight Herzig! Und wie will den eine religiöse Minderheit von 5% einen Religionskrieg entfachen? 🤔

    In welchem Paralleluniversum lebt der Clown eigentlich?


    • http://bit.ly/2mQDTjX 16.03.2017 21:17
      Highlight Highlight Welche Minderheit von 5% meinst du?

      In der Schweiz ist der Anteil von intoleranten Hetzern ein Vielfaches grösser. Der SVP-Wähleranteil ist rund 30%. Plus PNOS, AUNS, Eidgenossen, Neonazis, und und und....

      Ich würde sagen, du unterschätzt sowohl Anzahl wie Aussmass der grassierenden völkischen Dummheit, zmitzt in der Schweiz.

      Schau doch nur, wieviele "brave Schweizer" im (angeblich linken) watson auf Klein-Erdogan machen! Bei jeder Gelegenheit, die ihnen Gross-Erdogan bietet, lassen sie ihrem Hass und Frust freien Lauf. Die unterscheiden sich dann in Wortwahl nicht mehr von ihrem Vorbild.
    • Hierundjetzt 16.03.2017 22:52
      Highlight Highlight Lorent tut mir leid, Thema verfehlt. Es geht nicht um schweizerische Politik
    • http://bit.ly/2mQDTjX 16.03.2017 22:55
      Highlight Highlight Die Frage war: Welchen 5% meinst du?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stromer5 16.03.2017 12:17
    Highlight Highlight Da ist jemand im Stolz verletzt worden... Herzig 😘

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