International
Terrorismus

Grosse Hilfsbereitschaft in Manchester – #RoomForManchester

Grosse Hilfsbereitschaft in Manchester – #RoomForManchester

23.05.2017, 11:0023.05.2017, 11:03

Nach dem Anschlag in Manchester haben viele Privatpersonen gestrandeten, verletzten Konzertbesuchern Hilfe angeboten. Anwohner boten via Twitter unter dem Hashtag «RoomForManchester»  Schlafplätze, Essen und Trinken für Betroffene an.

Da der Zugverkehr am Victoria-Bahnhof in Manchester vorübergehend eingestellt wurde, kam es in der Umgebung der Manchester Arena zu einem Verkehrschaos. Viele Konzertbesucher wussten daher nicht, wie sie nach Hause kommen sollten.

Taxiunternehmen boten kostenlose Mitfahrgelegenheiten an. Ein Hotel in der Nähe der Manchester Arena soll zudem Dutzende Kinder aufgenommen haben, die durch den Anschlag von ihren Eltern getrennt worden waren.

Der Stadtrat von Manchester, Bev Craig, war von der Hilfeleistung seiner Anwohner sichtlich berührt: «Einwohner von Manchester öffnen ihre Häuser für die gestrandeten und Unternehmen bieten kostenlose Mitfahrgelegenheiten an. Das ist das Manchester, das ich liebe»

Neben Twitter, aktivierte Facebook die Safety-Check-Funktion. Die Menschen in Manchester konnten damit ihren Freunden und Familie mitteilen, dass sie in Sicherheit sind.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Fischer holen vor Lampedusa leere Boote vom Meeresboden
Vor der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa haben Fischer mehrere leere Boote entdeckt, mit denen vermutlich Migranten aus Afrika nach Europa kommen wollten.
Zur Story