International
Türkei

Acht Tote bei Unfall mit Reisebus in Südtürkei

Acht Tote bei Unfall mit Reisebus in Südtürkei

01.02.2026, 14:31

Bei einem Unfall mit einem Reisebus in der südtürkischen Provinz Antalya sind mehrere Menschen ums Leben gekommen und mehr als 20 verletzt worden.

Der Busfahrer sei im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen, damit steige die Zahl der Todesopfer auf neun, sagte Provinzgouverneur Hulusi Sahin dem Staatssender TRT zufolge.

Der Bus sei bei nasser Fahrbahn von der Strasse abgekommen und mutmasslich zu schnell gewesen. Die Verletzten seien in umliegende Krankenhäuser gekommen.

Auf Bildern des Staatssenders TRT war ein umgekippter Bus im Strassengraben zu sehen. Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle.Die Reisenden waren aus der Westtürkei ins auch bei Urlaubern beliebte Antalya unterwegs. Es gab zunächst keine Hinweise darauf, dass Touristen betroffen sein könnten.

In Antalya hatte es zuletzt stark geregnet. Der Wetterdienst warnte vor weiteren Unwettern in Teilen der West- und Südtürkei. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
UN-Resolution über Sklaverei: 3 Länder stimmen dagegen, Schweiz enthält sich
Die Vereinten Nationen haben den transatlantischen Sklavenhandel als «schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit» eingestuft. Während sich Europa mehrheitlich enthielt, stimmten drei Länder dagegen.
123 Staaten stimmten in der UN-Generalversammlung für eine von Ghana eingebrachte Resolution. Israel, die USA und Argentinien stimmten gegen den Text. Die Schweiz und 51 weitere Länder enthielten sich, wie aus dem von der Uno veröffentlichten Abstimmungsresultat hervorging. Die Resolution ist rechtlich nicht bindend. Sie fordert unter anderem auch die unentgeltliche «unverzügliche und ungehinderte Rückgabe» von Kulturgütern und Kunstobjekten an Herkunftsländer.
Zur Story