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UNO-Bericht: Mehr als eine Million Uiguren in China interniert



FILE - In this May 23, 2014 file photo, paramilitary policemen with shields and batons patrol near the People's Square in Urumqi, China's northwestern region of Xinjiang.  So far this month, police in China's restive western region of Xinjiang have broken up 23 terror and religious extremism groups and caught over 200 suspects, state media reported Monday, May 26. (AP Photo/Andy Wong, File)

Polizeipatrouille in der Stadt Urumqi im Nordwesten Chinas. Bild: AP/AP

In China werden nach Erkenntnissen eines UNO-Menschenrechtsgremiums mehr als eine Million Angehörige des Uiguren-Volkes in Einrichtungen festgehalten, die geheimen Internierungslagern ähnelten.

Darüber gebe es zahlreiche vertrauenswürdige Berichte, teilte das UNO-Komitee für die Beseitigung der Rassendiskriminierung am Freitag in Genf mit. Ausschuss-Mitglied Gay McDougall zitierte Schätzungen, nach denen sich weitere zwei Millionen Uiguren und Angehörige anderer muslimischer Minderheiten in «politischen Umerziehungslagern» befänden.

Die Uiguren sind ein Turkvolk. Sie leben zum grössten Teil in China und sind dort eine muslimische Minderheit. (wst/sda/reu)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • cgk 11.08.2018 08:17
    Highlight Highlight Darum ist den Chinesen auch das Volksgefängnis Nordkorea völlig egal.
  • Gender Bender 11.08.2018 08:12
    Highlight Highlight Das Reich der Mitte erkennt den Islam als Ideologie und bekämpfen ihn deswegen. Und da die Uiguren Träger dieser Ideologie sind, werden sie über kurz oder lang verschwinden.
  • Julian Roechelt 11.08.2018 01:46
    Highlight Highlight Der Artikel stammt aus der Saudi-Hauspostille Spiegel und ist voller Ungenauigkeiten.
    Kann man also ignorieren.
  • Ökonometriker 10.08.2018 22:37
    Highlight Highlight Nunja etwa dieselbe Zahl an Hispanics ist in den USA inhaftiert, obwohl die US Bevölkerung kleiner ist. Aber unsere kulturellen Werte sind ja die richtigen, wer sich dagegen auflehnt gehört gerechterweise lange weggesperrt.

    Es ist auch nur ein Zufall, dass eine Amerikanerin von einer US-Eliteuni China gerade jetzt angreift, da die US Regierung ohnehin China mit aller Macht zurückdrängen will. Was man dem Volk inzwischen alles verkaufen kann...
  • demokrit 10.08.2018 22:27
    Highlight Highlight Die EU sollte sich an den Sanktionen gegen China beteiligen.
  • leu84 10.08.2018 21:15
    Highlight Highlight Aus wirtschaftspolitischen Gründen wollen die Staatsleute Themen über Minderheiten kaum mehr ansprechen. Staatschefs die darüber reden könnten, haben selber kein Interesse über Minderheitenthemen zu diskutieren. Als eine ethnische, sprachliche oder religiöse Mehrheit hat man auch einen Verantwortung gegenüber Minderheiten.
  • Töfflifahrer 10.08.2018 21:06
    Highlight Highlight Der Westen wird gar nichts unternehmen, es geht ja letztlich nur ums Geld. Man hofft ja immer auf gute Geschäfte. Dies im Wissen, dass China darauf und dran ist allen Supermächten den Rang abzulaufen. Man hofft wohl, dass es dann nicht so schlimm kommt.
  • Jein 10.08.2018 20:02
    Highlight Highlight Solche Dinge werden gerne von den "China zeigt das die Demokratie gescheitert ist"-Leuten ausgeblendet.

    Tatsächlich geniessen heutzutage unzählige Chinesen Properität und ein gewisses Mass an liberaler Freiheit, ausser man hat das Pech den Uiguren, Tibetern oder irgendwelcher anderer Minderheit anzugehören, denn dann verzichtest du bestenfalls auf deine Kultur und Sprache, schaffst es aber nie zu etwas weil du nicht ins System reinpasst, oder du wirst ohne Rechtsgehör interniert weil z.B. dein Cousin zweiten Grades radikalisiert ist und man gleich die ganze Sippe einsperrt.
    • Raphael Keller 10.08.2018 20:52
      Highlight Highlight Und die offizielle Schweiz blendet es leider auch aus. Hofiert China wo es nur geht und macht den Bückling (Frau Dreifuss war eine löbliche Ausnahme). Taiwan dagegen, eine lebendige Demokratie, wird geächtet als wäre es ein weiteres Nordkorea :-(

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