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US-Präsident Biden feuert Republikaner Sean Spicer (und andere) – der flippt aus

Ärger im Kreis des Personals: US-Präsident Joe Biden hat einige republikanische Mitarbeiter aufgefordert, ihre Kündigung einzureichen. Einer reagiert darauf besonders zornig.
10.09.2021, 09:01
Ein Artikel von
t-online
Sean Spicer war Pressesprecher von US-Präsident Trump.
Sean Spicer war Pressesprecher von US-Präsident Trump.
Bild: AP/AP

Seit acht Monaten ist  Donald Trump schon nicht mehr Präsident der USA – für den neuen Präsidenten Joe Biden  gibt es noch immer einige Personalien zu klären. Nun hat er offenbar elf Mitarbeiter von militärischen Beratungsgremien dazu aufgerufen, ihre Kündigung einzureichen. Das berichtet «Daily Beast». 

Unter den Briefempfängern ist auch Sean Spicer. Trumps ehemaligem Pressesprecher sowie der Beraterin des Weissen Hauses, Kellyanne Conway , und dem Nationalen Sicherheitsberater H.R. McMaster wurde am Mittwoch mitgeteilt, dass sie entweder zurücktreten oder aus den Gremien entlassen werden sollten.

Sean Spicer reagierte wütend und nutzte seine Show «Newsmax» um ordentlich Dampf abzulassen und seine Sicht darzustellen. Mehr als vier Minuten regte er sich über die Verfahrensweise auf. Er sagte unter anderem: «Ich gebe heute Abend zum ersten Mal bekannt, dass ich meinen Rücktritt nicht einreichen werde... Und ich werde mich einer Klage anschliessen, um dagegen vorzugehen.»

Er wetterte auch gegen die Pressesprecherin des Weissen Hauses, Jen Psaki, die in Frage stellte, ob Spicer und Conway ihre Berufe gut ausführen oder ob sie ihre Stellen aus politischen Gründen erhalten hätten. Nachdem ein Ausschnitt von Psakis Kommentaren gezeigt wurde, schrie Spicer: «Wagen Sie es nicht, meinen Dienst für diese Nation zu minimieren oder in Frage zu stellen!»

Spicer warf Biden ausserdem vor, kein «Präsident für alle Amerikaner» zu sein, wie er es während seines Wahlkampfs angekündigt hatte. Er könne ausserdem nicht verstehen, warum Biden Trump-Unterstützer entlasse. Schliesslich habe Trump das auch nicht getan und die Mitarbeiter, die noch von dem vorherigen Präsidenten Barack Obama eingestellt wurden, auf den Posten arbeiten lassen. 

(t-online )

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