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epa05890545 Queen Rania of Jordan, left, and first lady Melania Trump, right, walk along the Colonnade of the White House in Washington, DC, USA, on 05 April 2017. President Trump and King Abdullah II meet to discuss a range of issues including the conflict in Syria, anti-terrorism efforts and cooperation in the Middle East.  EPA/Ron Sachs / POOL

Melania Trump habe doch keine «Dienste angeboten, die über die einfache Tätigkeit als Model hinausgingen», schreibt der «Daily Mail» am Mittwoch. Bild: EPA/Consolidated News Photos POOL

«Daily Mail» krebst zurück: Melania Trump war kein Escort-Girl



Weil das britische Boulevardblatt «Daily Mail» Melania Trump als früheres Escort-Girl bezeichnet hat, zahlt es der First Lady der USA ein Schmerzensgeld in unbekannter Höhe.

Die Anwältin der Zeitung, Catrin Evans, gab zudem am Mittwoch vor Gericht in London eine Entschuldigung ab. Die «Daily Mail» erkenne an, dass die im August während des US-Wahlkampfs geäusserten Behauptungen falsch seien und nehme diese zurück.

Damit die beiden Klagen, die die Ehefrau des heutigen US-Präsidenten Donald Trump angestrengt hatte, eingestellt würden, habe die «Daily Mail» in die Zahlung von Schmerzensgeld eingewilligt, erklärte Evans weiter. Die Höhe der Zahlungen wurde nicht beziffert. Melania Trump hatte die Zeitung im Februar auf 150 Millionen Dollar verklagt.

In einem Bericht der «Daily Mail» hatte es geheissen, das aus Slowenien stammende frühere Model habe in den 90er Jahren für einen Escort-Service gearbeitet. Dabei habe Melania «Dienstleistungen angeboten, die über das reine Modeln hinausgingen». Der Artikel wurde zehn Tage nach seiner Veröffentlichung zurückgezogen.

Keine Beweise für die Behauptungen

«Wir entschuldigen uns bei Mrs. Trump für jegliches Leid, das ihr unsere Veröffentlichung verursacht hat. Wir haben uns bereit erklärt, für Schäden und Kosten zu bezahlen, um die Klage von Mrs. Trump gegen uns zu einem Ende zu bringen», hiess es auf der «Daily Mail»-Webseite.

Auch die Behauptung, der spätere US-Präsident und seine Frau hätten über den Zeitpunkt ihres ersten Zusammentreffens geflunkert, seien falsch, gab das Boulevardblatt zu. Der fragliche Artikel war im August 2016 erschienen. Schon damals hatte die «Daily Mail» zugegeben, dass es keine Beweise für die Behauptungen gab. (whr/sda/dpa)

Melania Trump in Florida

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Melania Trump in Florida
quelle: x90035 / carlos barria
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