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President Donald Trump speaks during a meeting with Guatemalan President Jimmy Morales in the Oval Office of the White House, Tuesday, Dec. 17, 2019, in Washington. (AP Photo/ Evan Vucci)
Donald Trump

Wird impeached und profitiert davon: Donald Trump. Bild: AP

Wie Donald Trump das Impeachment zu seinem Vorteil nutzt

Für Donald Trump ist die Impeachment-Anklage eine persönliche Schmach. Doch politisch schlachten er und sein Team das Projekt Amtsenthebung aus – und das mit Erfolg.

Fabian Reinbold, Washington / t-online



Ein Artikel von

T-Online

Wenn das US-Repräsentantenhaus Donald Trump wie geplant am Mittwoch mit einer Anklage offiziell das Amtsenthebungsverfahren eröffnet, dann hat dies für den Präsidenten zwei ganz unterschiedliche Folgen.

Zum einen wäre das Votum ein historischer Makel für Trump. Er wird in die Geschichtsbücher eingehen als der dritte Präsident überhaupt, den die Parlamentskammer offiziell aus dem Amt entfernt sehen will. Eine solche nicht mehr auszuwetzende Schramme auf seiner Präsidentschaft wollte der stets um die eigene Bedeutung kreisende Trump unbedingt vermeiden.

Persönlich ist es also eine Schmach. 

So ist auch sein Twitter-Dauerfeuer der vergangenen Tage zu sehen. Trump twittert atemlos wie noch nie. Allein am vergangenen Donnerstag feuerte der Präsident 123 Kurzbotschaften ab – ein neuer Rekord, und fast alle hatten das Impeachment zum Thema. Wer auch immer Trump in der Angelegenheit verteidigte oder die Demokraten angriff, durfte mit einem Retweet des Präsidenten rechnen.

Das Trommelfeuer auf Twitter legt den Blick in den Seelenzustand des Präsidenten ebenso frei wie ein ungewöhnlicher Brief an die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, den er am Dienstag veröffentlichen liess und der von Selbstmitleid und einer Opferpose durchzogen ist. Trump lässt die Welt daran teilhaben, wie ungerecht er sich behandelt fühlt.

Doch was Trump eine persönliche Demütigung bescheren dürfte, kann er aller Voraussicht nach zu einem politischen Sieg ummünzen.

Die zerplatze Hoffnung der Demokraten

Trotz der klaren Belastungslage in der Ukraine-Affäre, in der die ukrainische Regierung zu drängen versuchte, seinen innenpolitischen Konkurrenten zu schaden, steht seine Partei bekanntlich treu an seiner Seite und seine Fans tun das sowieso.

Daraus folgt zweierlei: Zum einen wird Trump auch nach dem Impeachment durch das Repräsentantenhaus höchstwahrscheinlich sein Amt behalten. Denn es müssten im Senat 20 Republikaner desertieren – damit rechnet in Washington momentan wirklich niemand. Der Herr des Verfahrens im Senat, Mehrheitsführer Mitch McConnell, arbeitet zudem Hand in Hand mit Trump. 

Er nennt es einen «Hoax»

Doch der politische Nutzen kommt schon viel unmittelbarer: Bereits das Votum am Mittwoch wird aller Voraussicht nach entlang der Parteilinien verlaufen: Die Demokraten stimmen gegen Trump, die Republikaner stimmen für Trump. Das fügt sich ganz wunderbar in Trumps Argument, dass das Ganze nur eine parteipolitische Angelegenheit sei – und die Demokraten ihm lediglich Vergehen in die Schuhe schieben wollten.

Tatsächlich mussten die Demokraten ihre lang gehegten Hoffnungen aufgeben, auch einige Republikaner auf ihre Seite ziehen zu können. Danach sieht es nicht mehr aus.

Ein Überläufer als Segen für Trump

Im Gegenteil: Auch ein paar aus den eigenen Reihen werden gegen das Impeachment stimmen, ein Demokrat sogar formell überlaufen zu den Republikaner. Trump wird es sich nicht nehmen lassen, in dieser Woche ausgiebig auf diese Personalie hinzuweisen.

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Je mehr Demokraten aus konservativen Wahlkreisen gegen das Impeachment stimmen, desto stärker kann Trump politisch punkten, getreu dem Motto: Nicht einmal ihre eigenen Leute konnten die Demokraten vollends überzeugen.

Die Hälfte dafür, die Hälfte dagegen

Im Land herrscht ohnehin keine grosse Lust auf ein Impeachment. Die Zustimmungswerte für eine Amtsenthebung haben sich seit Oktober nicht mehr bewegt, trotz aller brisanter Aussagen im Kongress, trotz der Ausfälle des Präsidenten gegen Zeugen und Demokraten. Grob gesagt: Die Hälfte der Amerikaner ist dafür, die Hälfte dagegen.

Alle Impeachment-Titel von Philipp Löpfe

Das Impeachment spaltet also die Nation – und das ist genau die Ausgangslage, mit der Trump am geübtesten umgeht. Er kennt es nicht anders, und seine Taktik lautet stets, diese Spaltung zu seinem Vorteil auszuschlachten.

Trump wird die Impeachment-Anklage und seinen voraussichtlichen Freispruch ebenso auszuschlachten versuchen. Er wird den Demokraten vorwerfen, seine Präsidentschaft zu sabotieren und den Willen der Wähler, wie sie ihn bei der Präsidentschaftswahl 2016 kundtaten, hintertreiben zu wollen. Den historischen Makel nutzt er als Munition im Dauerkampf gegen seine Gegner.

Impeachment zahlt sich aus

Sein Wahlkampfteam hat das Potenzial sogleich erkannt. Es hat das Impeachment von Anfang genutzt, um auf die Jagd nach Unterstützern und Spendengeldern zu gehen.

Bereits in den ersten drei Tagen, nachdem Nancy Pelosi die Einleitung der Impeachment-Untersuchungen Ende September ankündigte, flutete das Trump-Team das soziale Netzwerk Facebook mit Werbeanzeigen. Es zahlte sich aus: Allein in diesen 72 Stunden sammelte das Wahlkampfteam schon Kleinspenden in Höhe von 15 Millionen Dollar ein. Ein Rekord.

Die Zahl der Anzeigen und der eingesammelten Spenden schoss erneut in Höhe am Tag, an dem die öffentlichen Anhörungen begannen.

Trumps Wahlkampfmanager Brad Parscale prahlte am vergangenen Donnerstag vor Journalisten bereits, dass das Impeachment seine Arbeit erleichtere: Es gebe mehr Freiwillige, mehr Zuschauer bei den Wahlkampfauftritten und vor allem mehr Spenden.

Wenn die Demokraten Trump am Mittwoch also die Schmach einer Anklage zur Amtsenthebung zufügen, dürfte sich der Tag zumindest für seine Wahlkampfkasse richtig lohnen.

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53Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Linus Luchs 18.12.2019 14:38
    Highlight Highlight Der Worst Case ist nicht mehr auszuschliessen: Das Impeachment scheitert, Trump gewinnt die Wahl. Wenn es so kommt, verliert die ganze Welt. China ist eine Diktatur, Russland eine "gelenkte Demokratie", die USA werden zum Mafiastaat. Die USA hatten schon immer Dreck am Stecken, trotzdem boten sie einen gewissen Schutz für das Modell der rechtsstaatlichen Demokratie. Wenn die Republikaner nicht doch noch ein Einsehen haben (was nicht zu erwarten ist), stürzen sie die Welt in eine Katastrophe – die soziale und ökologische Ausbeutung wird voranschreiten, es wird weltweit sehr viele Opfer geben.
  • Basti Spiesser 18.12.2019 13:43
    Highlight Highlight Wie bereits von Anfang gesagt, das Impeachement wird zum Boomerang.
  • pierolefou 18.12.2019 13:20
    Highlight Highlight Den 6-seitigen Originalbrief habe ich gelesen und muss
    sagen: Wow, jetz sagts der Donald aber der Pelosi, was
    Recht und Gesetz ist. Glaube kaum, dass Donald diesen
    Brief selber geschrieben hat, bravo Ghostwriter. Frage
    mich, warum nur hat der Präsident bis heute seine Steuern noch nicht veröffentlicht und weigert sich immer
    durch alle Gerichtinstanzen bis dato? Hat er was zu verbergen?
    • Magnum44 18.12.2019 14:59
      Highlight Highlight Oh doch, der sieht genau so aus, wie wenn Doni ihn selbst geschrieben bzw. wohl eher diktiert hätte und sich keine Verbesserungen hat aufschwatzen lassen.
  • Alteresel 18.12.2019 13:19
    Highlight Highlight Er ist einfach ein Kind, ein trotziges, aggressives, labiles, renitentes Kind. In der Schule wäre er längst auf ADHS, Asperger oder ähnliches abgeklärt. Er erhielte Unterstützung durch einen schulischen Heilpädagogen und befände sich in einer ambulanten Gruppentherapie. Aber jetzt ist er POTUS!
    • P.Rediger 18.12.2019 13:44
      Highlight Highlight Und was sagt das über das Land aus, in welchem er gewählt wurde?
  • Magnum44 18.12.2019 13:10
    Highlight Highlight Das muss man sich einmal vorstellen: 123 Tweets an einem Tag, selbst wenn er 24h wach wäre, sprechen wir hier von einer Nachricht alle 11 Minuten! Habe mir die Tweets nicht reingezogen, aber sie dürften wohl alle dem hier verlinkten entsprechen - völliger Nonsens.

    An diesem Punkt muss man wirklich an den kognitiven Fähigkeiten der "Patrioten", die Donald immer noch die Stange halten, zweifeln, diese Leute können einfach nicht (mehr) richtig sein im Kopf.

    Bin ja gespannt auf 2024, wenn Trump spätestes von der Bildfläche verschwunden ist, die Schäfchen aber weiterhin wählen dürfen...
  • [CH-Bürger] 18.12.2019 12:55
    Highlight Highlight 123 Twittermeldungen - an EINEM Tag?!?! bei nur schon
    = 1 Sekunde pro Wort
    bei ca 100 Worten/Tweet
    = ca 100 Sekunden pro Tweet
    = über 3.5 Stunden, die er hierfür einsetzt.

    plus:
    2 Stunden Golfen
    3 Stunden Foxnews schauen
    3 Stunden mit seinen Buddies Bolsonaro, Putin, Erdogan tratschen.

    für "richtige" Regierungsarbeit hat er nachvollziehbarerweise keine Zeit. 🤷🏼‍♂️

    vermutlich hat er ja 2-3 PR-ArbeiterInnen hierfür
  • Noblesse 18.12.2019 12:46
    Highlight Highlight Der Narzist und seine 2 Seiten. Grandios und beleidigt sucht er die Bühne, wo seine Gegner durch ihn inszeniert vor seinen Fans die Gesichter verlieren sollen. Strenge Angelegenheit so als US- Präsi!
  • äti 18.12.2019 12:38
    Highlight Highlight Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
  • Freebee 18.12.2019 12:37
    Highlight Highlight Dass er dies ausschlachten wird war immer klar. Trotzdem braucht es das Impeachment, um zu zeigeb, dass der Praesident nicht ueber dem Recht steht und spaeter auch die Republikaner zur Verantwortung zu ziehen.
  • D(r)ummer 18.12.2019 12:31
    Highlight Highlight Trump verliert nur etwas:

    Den US-Präsidenten so dermassen schlecht zu geben, dass man ihn vom Amt entheben muss.

    Besten Dank an die Bürger, die in ihren New-World-Order-Theorien verfangen sind und sich so direkt in die Arme ihrer Ausbeuter begeben.

    Ergo: Trump, das stabile Genie, gewinnt und wirft seinen Anhängern ein Zückerchen, als Dank für die Macht und "Sanierung" seines Namens, hin.

    In diesem Land braucht's mehr Parteien und nicht mehr nur einen Präsidenten. Üble Freakshow da drüben.
    Play Icon
  • Dr. Unwichtig 18.12.2019 12:25
    Highlight Highlight Die Akzeptanz des Impeachment in der Bevölkerung hat sich innen letzten Tagen doch wesentlich bewegt....
    Benutzer Bild
  • Jungleböy 18.12.2019 12:19
    Highlight Highlight War doch der plan seit amtseinführung. Man hat einfach gesucht bis etwas gefunden wurde. Ich glaube es wird eine überraschende wendung geben. Abwarten.
  • Eskimo 18.12.2019 12:18
    Highlight Highlight Verlierer sind so oder so die Demokraten. Da sie wissen dass sie keinen Kandidaten stellen können der auf demokratischem Wege eine Chance hat, setzen sie ihre ganze Energie auf die Hexenjagd. Die Wähler werden es durchschauen, denn sie wissen wem sie die tiefe Arbeitslosigkeit und die gestiegene Lebensqualität vorallem bei den ü50ern zu verdanken haben.
  • Miki Zlatanov (1) 18.12.2019 12:18
    Highlight Highlight Nicht das ich parteisch bin, aber es kristalliesiert sich scho raus, dass Watson immer gegen Trump schreibt.....
    • just sayin' 18.12.2019 15:41
      Highlight Highlight @Miki Zlatanov (1)

      "...es KRISTALLISIERT SICH RAUS, dass Watson immer gegen Trump schreibt"??

      gnihihihihi
      der war gut
  • Ra_Do 18.12.2019 12:16
    Highlight Highlight Es ist immer noch interessant, wie einfach es ist, alle relevanten politischen Optionen aufzudecken und das nur mit ein paar wenigen stimmen. Vor allem wenn die konkurrenz unbedacht handelt.
  • m:k: 18.12.2019 12:16
    Highlight Highlight Trump musste letzte Woche 2 Mio. Zahlen weil er Gelder seiner Stiftung missbraucht hat. Was bei jedem halbwegs normalen Politiker der Skandal des Lebens wäre, ist bei Trump nur eine Randnotiz.
    Ich glaube nicht, dass sich die USA wieder von Trumps Präsidentschaft und dem Verhalten der GOP erholen wird. Trump hat jedes vermeintliche Prinzip der Republikaner gebrochen und dennoch stehen sie fanatisch hinter ihm. Das zeigt, dass es keine vorstellbaren Gründe gibt, wieso sie sich jemals von ihm abwenden sollten.
    • FrancoL 18.12.2019 12:26
      Highlight Highlight Richtig, trotz allen Tabu-Brüchen stehen die REPs hinter Trump. Die Macherhaltung steht also über dem Gesetz und die USA wird lange brauchen um diese perverse Auslegung der "Macht über dem Gesetz" wieder rückgängig zu machen.
    • Eiswalzer 18.12.2019 12:45
      Highlight Highlight Das ist das, was wir von Trump und Co lernen: Du musst nur genügend Skandale produzieren, damit der einzelne unwichtig erscheint. Dann musst du dich konsequent als Opfer darstellen und alles negieren. Tragisch sind noch nicht mal mehr Trumps unzählige Verfehlungen, sondern die Tatsache, dass es seine Anhänger nicht mehr interessiert...
    • swisskiss 18.12.2019 13:24
      Highlight Highlight m:k: Trump hat 10 Tage nach Amtsantritt, 25 Millionen Dollar für den Betrug mit seiner Universität bezahlt. Reaktion Null..

      Es verwundert, wie ein dubioser Geschäftsmann mit über 1900 Prozessen als Beklagter und rund 370 verlorenen Prozessen, Präsident der USA werden kann.

      Aber offensichtlich entspricht dieses auf die Gesetze schei...en, einer Grundhaltung eines grossen Teils der Durschnittsamerikaners.

      Und von dieser Haltung profitiert Trump und nimmt die Republikaner in die Geiselhaft dieser Ideologie.

      Ob diese Haltung einer Mehrheit im Land entspricht, zeigt sich im November 2020.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fastadi 18.12.2019 12:09
    Highlight Highlight Warum spendet man einem Multimillionär Geld? Das verstehe ich nicht 🤷🏼‍♂️
    • äti 18.12.2019 12:40
      Highlight Highlight .. macht die SVP auch so. Man ist dabei, weiss nicht genau wo dabei und warum. Aber eben.
  • Arneis 18.12.2019 12:04
    Highlight Highlight Wer hat die Zeit 123 Texte zu veröffentlichen?
    Im Normalfall wäre dies ein arbeitsloser, psychisch zumindest angeknackster Mensch, aber ja POTUS geht auch.
    • Fanta20 18.12.2019 12:11
      Highlight Highlight Twitter, Golf, watching TV.
      In that Order!

    • mukeleven 18.12.2019 12:46
      Highlight Highlight coke and burger nicht vergessen.
  • Chrisbe 18.12.2019 11:56
    Highlight Highlight Wie krank ist die US- Befölkerung / das System, einen offensichtlich kranken und psychisch labilen Menschen zu ihrem Präsidenten zu machen?
    Wer profitiert letztendlich wirklich davon?
    • RatioRegat 18.12.2019 12:24
      Highlight Highlight China und Russland...
    • Chrigi-B 18.12.2019 12:35
      Highlight Highlight Die Chinesen und die Russen wünschen sich alles ausser Trump RatioRegat.

      Man kann Trump vieles vorwerfen, sein Chinakurs ist aber völlig korrekt und es ist peinlich, dass die EU nicht mitzieht. China ist die mit Abstand die grösste Gefahr für einen freien "Westen" und die ganze Welt.
    • äti 18.12.2019 12:42
      Highlight Highlight Das ist generell ein Nur-2-Parteien Problem. Die Mitte fehlt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mijasma 18.12.2019 11:38
    Highlight Highlight Hoffentlich wird er wiedergewählt. Dann bekommen die USA Amerikaner den Präsidenten den sie verdienen.
    • ninolino 18.12.2019 12:06
      Highlight Highlight Den verdient niemand, weder die Amis noch die Welt!
    • just sayin' 18.12.2019 12:41
      Highlight Highlight wenn die wirtschaft weiter boomt und die arbeitslosen weiter fallen ist das ja gut für die staaten
    • Pümpernüssler 18.12.2019 13:46
      Highlight Highlight den haben sie ja jetzt schon 🤣
  • ray cappo 18.12.2019 11:36
    Highlight Highlight donny dä siebesiech!
  • LooTerror 18.12.2019 11:35
    Highlight Highlight eieiei konzentriert der Mann sich auch mal auf die Arbeit! 123 Tweets! Nehmen wir mal an der Mann schläft nur 6h bleiben 18h die er zeit hat 123Tweets zu schreiben
    123 Tweets / 18h = 6.8
    Das Heist er schreibt so gut wie alle 9 min ein Tweet! und da kommt ja noch dazu das er sicher andere Tweets noch List auf die er antwortet. Schreiben kostet ja auch noch etwas zeit....
  • albie wright 18.12.2019 11:35
    Highlight Highlight Die Schweiz braucht auch einen Donald
    • FrancoL 18.12.2019 12:18
      Highlight Highlight Sie hat genügend kleine Donalds.
    • Oigen 18.12.2019 13:18
      Highlight Highlight Duck? Ja find ich auch
  • Quacksalber 18.12.2019 11:31
    Highlight Highlight Im Vergleich zu einem Gerichtsverfahren ist ein Empeachment halt etwas ziemlich absurdes. Die Partei des Angeklagten entscheidet mit. Der Schurke steht also tatsächlich über dem Recht und muss nicht mal jemanden auf offener Strasse erschiessen um wiedergewählt zu werden.
    • FrancoL 18.12.2019 12:19
      Highlight Highlight Ändert nichts an der Tatsache, dass wenn ein Impeachmentverfahren möglich ist, dieses UNABHäNGIG des Erfolges eingesetzt werden muss.
  • FrancoL 18.12.2019 11:24
    Highlight Highlight In vielen Artikeln und auch in obigem lese ich immer von den Gewinnern und Verlierern des Impeachments.

    Eigenartig, denn würde es nicht darum gehen den Rechtsstaat zu schützen? Zu verhindern dass gleich wer, eben auch ein Präsident zur Rechenschaft gezogen werden muss wen er sich fehlbar verhält?

    Muss nun neu der Rechtsstaat zuerst abklären wer die Gewinner und Verlierer sind bevor er das Recht schützt?

    Wenn wir soweit gekommen sind, dann können wir den Rechtsstaat abschaffen und den Präsidenten als allmächtig erklären.

    Das Impeachment braucht es unabhängig von Gewinnern und Verlierern.
    • Fisherman 18.12.2019 14:01
      Highlight Highlight Danke für diesen guten Kommentar FrancoL!
    • Sandro Lightwood 18.12.2019 14:28
      Highlight Highlight Lerne: Egal ob etwas voll und ganz deinen Prinzipien entspricht oder nicht. Mache nur etwas, wenn du dir auch 100% sicher bist, zu gewinnen. Auch wenn du dafür die für dich wichtigsten Prinzipien aufgeben musst.

      Oh Gott, was für ein Bullshit.
  • Dong 18.12.2019 11:23
    Highlight Highlight Natürlich spielt das Impeachment Trump in die Karten:
    - Hauptkonkurrent Biden hat zu viel Dreck abbekommen (er hatte ja selber mit einem - wenngleich etwas anders gelagerten - Quid pro quo geprahlt)
    - Die Demokraten haben die Chance, eigene Themen zu setzen, komplett(!) dem Impeachment geopfert

    Wenn er nun gegen Warren antreten kann ist das vermutlich seine Wunschgegnerin. Ich denke, das einzige, was ihn aktuell zu Fall bringen könnte ist seine Steuererklärung.
    • just sayin' 18.12.2019 12:49
      Highlight Highlight @Dong

      das sehe ich ähnlich.

      diie demokraten haben sich seit 2016 zum ziel gesetzt trump irgendwie des amtes zu entheben.

      dass sie sie nun mit dieser dünnen story ein impeachmend durchwürgen wollen, ist dumm.

      damit haben sie den respekt vieler bürger verloren und werden bei den wahlen dafür die rechnung präsentiert bekommen.
  • T13 18.12.2019 11:13
    Highlight Highlight Es sind nicht 50% gegen ein impeachment.
    Laut"FOX" sind 50% für ein impeachment with remove from office und 4% für ein impeachment mit verbleib im office.
    Sind also nur 46% die kein impeachment wollen.
    Und das ist ein FOX News poll.
    • Chrigi-B 18.12.2019 12:37
      Highlight Highlight Einzelne "polls" sind irreführend und vermitteln kein klares Bild.

      Gemäss RCP Average ist das Impeachment nun offiziell unter Wasser.

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