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FILE - In this May 31, 2012 file photo, former Secretary of State Colin Powell is seen in the East Room of the White House in Washington. A Romanian hacker who targeted the Bush family, Powell and others is expected to get a prison sentence of at least two years. Forty-four-year-old Marcel Lazar, better known as Guccifer, is scheduled for a sentencing hearing Thursday, Sept. 1, 2016, in federal court in Alexandria, Va.  (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais, File)

Powell auf einer Aufnahme aus dem Jahr 2012. Bild: AP/AP

Ex-Aussenminister Powell will für Biden stimmen – und kritisiert Trump heftig



Der frühere US-Aussenminister Colin Powell – ein Republikaner – will bei der US-Präsidentschaftswahl im November für den Demokraten Joe Biden stimmen. Das kündigte Powell am Sonntag im US-Sender CNN an. Der Ex-General übte zugleich scharfe Kritik am republikanischen US-Präsidenten Donald Trump. Trump entferne sich von der Verfassung und werde «gefährlich für unsere Demokratie, gefährlich für unser Land», sagte Powell. «Er lügt über Dinge und er kommt damit durch, weil Menschen ihn nicht zur Rechenschaft ziehen.»

>>> Alle News zur Lage in den USA im Liveticker

Trump reagierte auf Twitter scharf auf Powells Ankündigung. Er verwies auf den Irakkrieg und implizit auf Powells Auftritt vor dem UN-Sicherheitsrat 2003, in dem er behauptet hatte, der Irak verfüge über Massenvernichtungswaffen.

Zahlreiche andere frühere Spitzenpolitiker haben Trump in den vergangenen Tagen wegen seines Umgangs mit den Protesten infolge des Todes des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz kritisiert. Trumps früherer Verteidigungsminister James Mattis hatte den Präsidenten bereits am Mittwoch einen Spalter genannt.

Am Freitag schloss sich Trumps früherer Stabschef John Kelly der Kritik von Mattis an. Sowohl Mattis als auch Kelly sind – wie Powell – frühere Generäle. Powell war von 2001 bis 2005 unter US-Präsident George W. Bush Aussenminister.

epa05736557 (FILE) - A file picture dated 27 July 2010 shows Marine Corps General James Mattis appearing before the Senate Armed Services Committee hearing on his nomination for Commander of the United States Central Command, on Capitol Hill in Washington DC, USA. The US Senate on 20 January 2017 has confirmed James N. Mattis as President Trump's defense secretary. The Retired US Marine Corps general Mattis' confirmation bypasses a law that dictates that any military official must wait seven years from leaving the service before serving as defense secretary, a civilian position.  EPA/MICHAEL REYNOLDS *** Local Caption *** 02263286

Ex-Verteidigungsminister Mattis nannte Trump einen «Spalter». Bild: EPA/EPA

Am Freitag hatten sich mehrere frühere US-Verteidigungsminister gegen Trumps Drohung gestellt, das Militär wegen der Proteste in den USA einzusetzen. In einem in der «Washington Post» veröffentlichten Gastbeitrag warnten die Ex-Verteidigungsminister Leon Panetta, Chuck Hagel, Aston Carter sowie 86 weitere frühere Verteidigungspolitiker und Offiziere davor, das Militär in einer Weise einzusetzen, die die verfassungsmässigen Rechte der Amerikaner untergraben würde. (sda/dpa/dhr)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ludwig van 08.06.2020 12:05
    Highlight Highlight Trump war damals auch für den Irakkrieg. Dass er jetzt alle Leute attackiert, die damals für den Krieg waren müsste doch eigelich nach Hinten losgehen? Aber scheinbar sind seine Anhänger zu dumm um das zu sehen.
  • landre 08.06.2020 10:40
    Highlight Highlight Falls bis Herbst effektiv genügend schwerwiegende republikanische Kaliber wie Mattis, Kelly, Bush, Powell usw sich öffentlich während des US-Wahlkampf positionieren sollten, dann könnten die Strategien der Cliquen von McConnell und anderen effektiv nicht mehr aufgehen...
  • Amenokal 08.06.2020 09:07
    Highlight Highlight warum ist dieser Massenmörder nicht im Knast? Weil er bereut?
  • Gulasch 08.06.2020 08:34
    Highlight Highlight Obwohl jetzt alle gegen Trump wettern, und sich endlich auch Republikaner anschliessen, wird dieser die Wahl im November gewinnen.
    Das Drittweltland USA hat ein Wahlgesetz zum fürchten, welches keiner Demokratie würdig ist.
    Leider wird der "stupid-white-trash" im November die Oberhand behalten und an Trump festhalten!
    • Kurtli 08.06.2020 11:04
      Highlight Highlight Nun ja, es sind gerade mal etwas mehr als 10% die gegen seine Massnahmen zur Unruhe sind. Da sind auch etliche Schwarze mit dabei, die dafür sind.
  • Back in Time 08.06.2020 07:30
    Highlight Highlight Ich wünsche mir, dass Trump bei den Wahlen abgewählt wird. Und zwar möglichst krachend. Und dass dann bei einer passenden Gelegenheit ihm die Massen 'You're fired' zurufen...
    • Saraina 08.06.2020 08:49
      Highlight Highlight ...und dann...? 😒 Es ist ja nicht so, dass die Demokraten mit Biden die hoffnungsvolle Zukunft einläuten könnten.
    • Wiedergabe 08.06.2020 11:14
      Highlight Highlight Wenn das Zeitalter des Trumpismus endet, ist jede Zukunft hoffnungsvoll!
  • rodolofo 08.06.2020 07:30
    Highlight Highlight Erfreulich!
    In den USA zeichnet sich eine neue "Mitte" ab, die das polarisierte US-System durchbrechen könnte.
    Jedenfalls waren die Demokraten klug genug, mit Biden's Kandidatur einen solchen Mittelweg anzubieten und die Polarisierung nicht gemäss Trump's Gusto mitzumachen!
    Nun liegt es aber an den moderaten Rapublikanern, diese versöhnlich ausgestreckte Hand auch zu ergreifen und nicht in sie hinein zu spucken!
    Es ist vermutlich die letzte Gelegenheit dazu...
    • Kurtli 08.06.2020 11:37
      Highlight Highlight Biden und moderat oder Mitte? Etwa so wie sein ehemaliger Vorgesetzer, der als Friedensnobelpreisträger 7 Kriege gestartet hat.
      Trump hat Konflikte beendet, keine Kriege begonnen und wird als Kriegstreiber und Spalter betitelt. Verstehe das wer möchte....
    • Vanessa_2107 08.06.2020 12:53
      Highlight Highlight Kurtli - diese 7 Kriege kannst du sicher aufzählen, kann mich gerade nicht mehr daran erinnern, danke!
  • Jo Blocher 08.06.2020 05:20
    Highlight Highlight Die Reihen lichten sich um Pinocchio😁
  • homo sapiens melior 07.06.2020 23:32
    Highlight Highlight Biden tut am Montag das, was der Präsident tun würde, wenn er ein psychisch gesunder Mensch mit Anstand oder Moral wäre. Biden trifft die Familie von Georg Floyd. An der Beerdigung selbst wird er aber nicht teilnehmen, weil er keine Unruhe reinbringen will.
    So schreibt es jedenfalls die New York Times.
    • Jürg Müller - Der Katzenmann 08.06.2020 04:15
      Highlight Highlight Biden tut wenigstens etwas staatsmännisches, auch wenn er auch nicht das gelbe vom Ei ist. Der "Präsident" ist nicht mal die Schale vom Ei. Bibel und Bunker, momoll. Spinner.
  • Scott 07.06.2020 23:31
    Highlight Highlight Schauen wir uns doch mal die "Heldentaten" der Präsidenten etwas genauer an:
    Benutzer Bild
    • Wiedergabe 08.06.2020 00:32
      Highlight Highlight Genau, und der Schlimmste von allen ist Roosevelt, der hat den zweiten Weltkrieg begonnen..!!1!1!1
      Ich wollte ihren Unsinn checken (da sie es anscheinend nicht gemacht haben, sondern einfach mal irgendetwas Posten was sie toll finden weil es ihrer Blase entspricht). Beginnen wir beim ersten von Obama: Operation Ocean Shield - NATO-Mission gegen Piraterie im Golf von Aden
      Warum erwähnen sie dann nicht Trumps Intervention gegen Iran im Persischen Golf (inkl. abgeschossener Aufklärungsdrohne vom Typ RQ-4)?
      Sie legen sich Dinge nach Belieben zu Lügen zurecht - sehr unschön!
    • Jürg Müller - Der Katzenmann 08.06.2020 04:16
      Highlight Highlight Bitte den Link, kanns nicht lesen, ist verschwommen. Danke.
    • Hierundjetzt 08.06.2020 07:10
      Highlight Highlight Ach sooo, alle Kriege sind seit heute beendet? Syrien, Jemen, Afgahnistan, Subsahara etc?

      Tja, dann stimmts. (Sonst wär dein Post ja huere peinlich)

      PS: er befehielt mehr Drohneneinsätze als Obama
    Weitere Antworten anzeigen
  • Saraina 07.06.2020 23:31
    Highlight Highlight Powell? Das ist doch der, der uns damals die Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein vorgestellt hat? Auch kein rechtschaffener Mensch.
    • rodolofo 08.06.2020 07:37
      Highlight Highlight Aber für einen Republikaner ziemlich rechtschaffen!
    • smartash 08.06.2020 10:11
      Highlight Highlight Rechtschaffene Menschen waren schon seit jeher vor Trump.
      Und jetzt waren sogar die nicht-rechtschaffenen vor Trump

      scheint also was dran zu sein, an den Warnungen 😉
    • smartash 08.06.2020 10:39
      Highlight Highlight *warnen, sollte das natürlich heisse....
  • Juliet Bravo 07.06.2020 21:32
    Highlight Highlight Die Regierung unter G.W. Bush empfand ich damals als Zumutung. Die Propaganda war unerträglich, und dass viele US-Amerikaner dieser Kriegsrethorik unkritisch gegenüberstanden, frustrierte die grosse Mehrheit in Europa. Dass es noch soweit kommt, dass sogar die jetzt als Friedenstauben gegen den autoritären Präsidenten zu Felde ziehen, ist bemerkenswert. Powell schämt sich heute noch, da mitgemacht zu haben.
    • swisskiss 07.06.2020 23:21
      Highlight Highlight Juliet Bravo: Es wäre zielführender und ehrenvoller, wenn sich solche Menschen kritisch äussern wenn sie in Amt und Würde sind.

      Nachher sich Asche aufs Haupt zu streuen, ist schlicht schwach und billig!

      Wir haben in den USA aktuell dieses Problem, dass die grössten Kritiker von Trump vor 3 Jahren in der republikanischen Partei zu willfährigen Erfüllungsgehilfen mutierten, um Position und Macht nicht zu verlieren.

      Von diesen Windfahnen will ich nichts hören, wie kritisch sie grundsätzlich Trump gegenüber waren, sobald Trump weg ist. Politiker vom Feinsten!
    • Juliet Bravo 08.06.2020 21:35
      Highlight Highlight Das unterschreibe ich uneingeschränkt, swisskiss. Trotzdem begrüsse ich Äusserungen des Bereuens.
  • leu84 07.06.2020 21:06
    Highlight Highlight Bei Rice, Powell, Bumsfeld oder Bush wusste man in etwa, wie sie tickten. Das irgendwo im Hintergrund eine Öl-Lobby steckte. Günstigen Zugang zum schwarzen Gold war ihr Ziel. Trump kann innerhalb eines Tages seine Meinung dreimal ändern. Hauptsache, er ist bei seinen engsten Wählern beliebt.
    • swisskiss 07.06.2020 23:33
      Highlight Highlight eu84: Cheney. Ex CEO von Halliburton und Hauptkriegstreiber, hat schon vor der Irakinvasion nahmhafte Firmen der Versorgungs- und Energiebranche, zu einer "Verteilungskonferenz" geladen. Hauptprofiteur des Irakkrieges war.... Halliburton.

      Bush war ein schwacher Präsident, der auf den 11. September reagieren musste, Rice war schlicht eine Hardlinerin, die Folter befürwortete.

      Hauptarchitekten des Krieges waren Cheney, Wolfowitz und Rumsfeld.

      Empfehle den Film: "Vice – Der zweite Mann" zur Vertiefung.

  • CalibriLight 07.06.2020 20:03
    Highlight Highlight Vielleicht wirds doch noch eng für DT, wenn sogar Ex-Militärs wie Powell und Mattis sich gegen ihn aussprechen.
    Ich habe nicht die geringste Sympathie für die beiden Herren und vermute mal, die kochen auch ihr eigenes Süppchen, weil sie gemerkt haben, dass DT ein Alleinherrscher sein will. Das kann dem Militär ja auch nicht so ganz gelegen kommen.
    Aber ich nehme was kommt.....;-))
    • Pisti 07.06.2020 22:01
      Highlight Highlight Wohl eher weil Trump überall Militär abzieht und bis jetzt noch nicht auf die Idee kam ein Land zu demokratisieren.
      Dass kurz vor den Wahlen, sich jetzt noch die Kriegsverbrecher der Republikaner zu Wort melden, ist schon ziemlich verdächtig.
    • Wiedergabe 08.06.2020 00:34
      Highlight Highlight Liebe Dragona, ich rate zu etwas seriöseren Quellen.
      Es gab zwar ein quid pro quo, jedoch mit anderem Akteur...
      Aber ich wette, eigentlich wissen sie das.
  • Pat.71 07.06.2020 19:43
    Highlight Highlight Naja, gut dass er nicht Trump wählt. Allerdings hat Donald mit seinem Tweet für einmal recht. Die Massenvernichtungswaffen im Irak waren nie vorhanden.
    • NathanBiel 07.06.2020 19:57
      Highlight Highlight Genau! Powell soll den Mund halten. Mitverantwortlich für Hunderttausende Tote!
    • Juliet Bravo 07.06.2020 21:06
      Highlight Highlight Das stimmt. Das wussten damals schon alle, inkl. Powell. Er hat wenigstens seinen Fehler nachher eingestanden.
  • Heb dä Latz! 07.06.2020 19:35
    Highlight Highlight Trump ist und bleibt ein Totalloser, grosse Klappe und null Hirn.
  • Sharkdiver 07.06.2020 19:27
    Highlight Highlight An alle die immer China und die USA gleichstellen, chinas untaten mit der USA rechtfertigen: solche Proteste vom Volk wären nie und nimmer möglich in China (tiananmen massaker) und schon gar nicht solche Äusserungen wie die von Powel von Menschen wie Povel
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 07.06.2020 20:24
      Highlight Highlight Das stimmt, macht das Verhalten von Trump keinen Furz besser.
    • redeye70 07.06.2020 21:12
      Highlight Highlight Jetzt noch, ja. Aber noch einmal vier Jahre Trump und man wird die USA nicht wiedererkennen. Die Polizei ist ja schon auf einem «guten Weg» in Sachen autokratischer Staat.
    • Juliet Bravo 07.06.2020 21:13
      Highlight Highlight Den Fehlschluss lese ich hier auch häufig. Weil der Präsident gelinde gesagt autoritär ist, gehen viele davon aus, die USA seien jetzt eine Diktatur. Dazu müsste aber „das Regime“ noch viel gefestigter sein. Das gilt auch (immer noch) für Brasilien.
      Solange das so ist, besteht berechtigte Hoffnung auf ein baldes Ende dieser Autokraten.
  • Hillary Clinton 07.06.2020 19:20
    Highlight Highlight Ich bin auch für Biden! Wir haben das Kriegsverbrecher Kabinett bald beisammen.

    Fehlt nur noch Dick.
    • swisskiss 07.06.2020 21:09
      Highlight Highlight Hillary Clinton: Mal reinen Sarkasmus auf solchen Kommentar. Da gabs einen Präsidenten, auch nicht der Hellste, der es fertigrachte, rund 200 000 Soldaten in den Irak zu entsenden. Nun haben wir einen Präsidenten, der es nicht mal fertigbringt, ein paart Tausend Soldaten nach Washington zu schicken.

      Da hoffen wir doch, dass nach all den Zwischenfällen mit dem Iran, Trump nicht gezwungen wird Truppen in den Nahen Osten zu schicken, denn das einzige was Trump wirklich beherrscht, ist Truppenabzug.
    • Hillary Clinton 07.06.2020 21:27
      Highlight Highlight Wäre ich am Drücker, wir hätten längst neue Kriege gestartet.

      Truppenabzug ist etwas für Weicheier und es gibt noch ganz viele Länder im Nahen Osten die Demokratie brauchen.







      Mal ganz ernst:
      Jeder US Präsi der den Abzug besser beherrscht als die Entsendung ist mir schon mal um Welten lieber.
    • Q anon = B annon 07.06.2020 22:04
      Highlight Highlight @Hillary
      und welchen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Q anon = B annon 07.06.2020 19:11
    Highlight Highlight Ich Glaube Powell!
    Und damals als er vor der UNO Log. Sah man an das es ihm gar nicht passte. Er hat das auch immer wieder als sein grosser Fehler Bezeichnet. Ja, er hätte Zurücktreten sollen.
    Aber trotzdem ist alles was er über Trump sagt, richtig!
    Powell ist einer der wenigen der in der Bush Regierung war der trotzdem Respekt Verdient.
    Und es sollte schon den Reps zu Denken geben wenn so viele Ex-Politiker und Minister sich gegen die eigene Partei Aussprechen!
    • NathanBiel 07.06.2020 20:03
      Highlight Highlight Powell ist resp. war ein typischer Soldat. Er kennt im Zweifelsfall nur „Sir, yes Sir!“ und genau das hat er gemacht als er vor der Uno gelogen hat. Amerikaner sind so indoktriniert, dass selbst an sich intelligente Leute jeden Mist machen, sobald die patriotische Platte gespielt wird. Biden wird eine Katastrophe sein. Nicht so eine wie Trump aber eben auch eine die sich dauernd mit patriotischem Brimborium zu Wort melden wird. Den Rest wird er wegen Demenz eh nicht mehr hinkriegen.
    • Saraina 07.06.2020 23:37
      Highlight Highlight Der grosse Fehler hat 500‘000 Iraker und Irakerinnen das Leben gekostet, den Staat bis auf den heutigen Tag zum Unruheherd und zur Spielwiese für Söldner gemacht, weite Gebiete mit Uranmunition vergiftet, und dem IS den Boden bereitet. Vorher studierten die Frauen und trugen kein Kopftuch, heute herrscht der Tschador. Da kann ich keinen Respekt finden, nur weil Powell etwas uneasy aussah, als er seine Märchen verbreitete. Trump ist mir da fast lieber, muss ich sagen.
    • redeye70 08.06.2020 21:13
      Highlight Highlight @Saraina
      Bis zum allerletzten Satz wollte ich dir einen Daumen rauf geben. Aber dann eben … Trump wird einen neuen Krieg starten, wenn der nicht spät. im November gestoppt wird. Dieser wird aber auf amerikanischem Boden stattfinden.
  • Basti Spiesser 07.06.2020 19:08
    Highlight Highlight Powell...
    Benutzer Bild
    • Q anon = B annon 07.06.2020 19:21
      Highlight Highlight Basti super Peinlich!
      Also Sie sind doch genau so einer der damals G.W. Bush für jeden Blödsinn so heftig Verteidigt hätten wie jetzt der der grösste Idiot im Amt!
      Und das Sie auf Powell wegen etwas losgehen das er selber als grossen Fehler Betrachtet. Das er sich heute noch Vorwirft das er nicht zurückgetreten ist. Finde ich Unterste Schublade.
      Aber mal eine Frage! Was ist an seiner Aussage Falsch? Das würde ich mich Interessieren!
    • Fruchtzwerg 07.06.2020 19:44
      Highlight Highlight Dich wurmt es wohl so richtig, dass du keinen US-Pass besitzst und im November für dein grosses Idol Donnie stimmen kannst, oder?
    • Smolik 07.06.2020 19:55
      Highlight Highlight Powell und die Regierung wurden genau so verarscht wie wir alle auch. So funktioniert die USA.
    Weitere Antworten anzeigen
  • banda69 07.06.2020 18:49
    Highlight Highlight Es wird wohl immer enger für diesen menschen- und umweltfeindlichen Rechtspopulisten.
    • Unicron 07.06.2020 23:13
      Highlight Highlight Schön wäre es, aber ich kann mich erinnern dass es auch vor der Wahl 2016 unzählige Promis und Politiker gab welche öffentlich vor Trump gewarnt haben... Leider hat das aber nichts bewirkt.

      Aber jetzt wo man 4 Jahre Zeit hatte zuzuschauen wie Trump das Land zerlegt, sind die Leute vielleicht aufmerksamer.
  • Faktenchecker 07.06.2020 18:48
    Highlight Highlight Powell hat schon 2016 nicht für Trump gestimmt da er ja auch so ein Kriegstreiber wie Obama und Hillary ist.
    • Q anon = B annon 07.06.2020 19:16
      Highlight Highlight LOL, Wenn immer Sie einen Müll schreiben, ich 1 Fr. bekäme. Ich müsste echt nicht mehr arbeiten. Wo hat Trump Frieden gebracht? Er hat nur noch mehr Chaos veranstaltet.
      Er wollte in Venezuela einmarschieren und die Erwachsenen konnten es verhindern. Die Kurden hat er ohne Sinn oder Frieden zu bringen, geopfert! Beim Iran hat seine gezielte Tötung fast einen Krieg ausgelöst. Auch sonst ist da immer noch die Lunte am Brennen. Und welchen Krieg hat Obama angefangen? Und welchen hätte Clinton den anfangen sollen? Auf diese Antwort bin ich gespannt!
    • Kruk 07.06.2020 19:39
      Highlight Highlight Ja, ganz bestimmt aus diesem Grund.
    • Wiedergabe 07.06.2020 20:00
      Highlight Highlight Obama ein Kriegstreiber... 🤦🏻‍♂️
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