DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Vulkan auf Hawaii kommt nicht zur Ruhe – massiver Ausbruch befürchtet



Im Zuge des Vulkanausbruchs auf Hawaii sind weitere Risse im Boden aufgetreten. Zwei neue Spalten seien in der Gegend Lanipuna Gardens entdeckt worden, teilten die Behörden des US-Archipels im Pazifik am Montag mit.

1 / 21
Vulkan auf Hawaii kommt nicht zur Ruhe
quelle: epa/epa / bruce omori/paradise helicopters
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Damit sind bereits 19 Risse in der Erdoberfläche bekannt; es wird mit neuen Lavamassen und dem Ausstoss von Gasen gerechnet.

Aus bereits bestehenden Rissen im Boden quoll am Montag weiterhin Lava. Riss 17, der am Wochenende aufgetreten war, hatte weitere Evakuierungsanordnungen nach sich gezogen sowie Warnungen vor einem massiven Ausbruch des Vulkans Kilauea.

40 Häuser zerstört

Bislang wurden rund 40 Privathäuser und andere Gebäude durch die glühenden Lavamassen zerstört. Knapp 2000 Menschen wurden vor dem Lavafluss und wegen giftiger Gase in Sicherheit gebracht. Die örtlichen Behörden warnten, dass mit neuen Rissen im Boden Massenevakuierungen notwendig werden könnten.

Der Kilauea ist einer von fünf Vulkanen auf Hawaii, der grössten Insel des gleichnamigen US-Bundesstaates. Er zählt zu den aktivsten Vulkanen der Welt. (whr/sda/afp)

Vulkan «Kilauea» ausgebrochen – Lava spritzt auf die Strasse

Video: nico franzoni

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Joe Biden beginnt seinen Kampf gegen Diktatoren mit Wladimir Putin

Der US-Präsident befindet sich nicht nur auf einer Europatournee, sondern auch auf einer Mission: Er will die Demokratie gegen Diktatoren wie Putin verteidigen.

Schon bei seiner Ankunft auf dem Stützpunkt der britischen Luftwaffe in Mildenhall stellte Joe Biden klar, welche Ziele er auf seiner Europatournee verfolgen will:

Ebenso machte der US-Präsident klar, wen er dabei besonders im Auge hat: Wladimir Putin. An die Adresse des russischen Präsidenten erklärte er, man werde auf seine «schädlichen Aktivitäten» in einer «robusten und bedeutungsvollen Art reagieren». «Wir müssen alle diskreditieren, die meinen, das Zeitalter der Demokratie sei …

Artikel lesen
Link zum Artikel