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epa05517650 US Republican presidential candidate Donald Trump (R) shakes hands with President of Mexico Enrique Pena Nieto in Los Pinos, Mexico City, Mexico, 31 August 2016. Trump met with the Mexican President to discuss various bilateral issues, in particular migration policies, according to reports.  EPA/JORGE NUNEZ

Mexikos Präsident Peña Nieto will weiterhin konstruktiv mit der amerikanischen Regierung zusammenarbeiten, unabhängig vom Ausgang der US-Wahlen.  Bild: EPA/EFE

Mexikos Präsident bedankt sich für Kooperation – aber nicht bei Trump



Nach dem umstrittenen Besuch des republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump in Mexiko hat Präsident Enrique Peña Nieto seinem US-Amtskollegen Barack Obama für die gute Zusammenarbeit gedankt. Mexiko und die USA hätten zuletzt in den Bereichen Sicherheit, Bildung, Umweltschutz und Infrastruktur erfolgreich kooperiert, sagte Peña Nieto am Montag nach einem Treffen mit Obama beim G20-Gipfel in China.

Peña Nieto hatte sich in der vergangenen Woche mit Trump getroffen. In Mexiko war die Einladung an den Präsidentschaftsbewerber auf grosses Unverständnis getroffen. Trump hatte mexikanische Einwanderer in den USA mehrfach diffamiert und für den Fall seines Wahlsiegs den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko angekündigt.

Peña Nieto hatte die Einladung an Trump mit den engen Beziehungen zwischen Mexiko und den USA begründet. Er wolle unabhängig vom Ausgang der Wahl mit der künftigen US-Regierung konstruktiv zusammenarbeiten.

«Die mexikanische Regierung hat grossen Respekt vor dem demokratischen Prozess in den Vereinigten Staaten», sagte der mexikanische Präsident. (sda/dpa)

US-Promis beziehen Position gegen Trump

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US-Promis beziehen Position gegen Trump
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