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epa07585787 US Senator Kamala Harris addresses the audience during a rally at Los Angeles Southwest College in Los Angeles, California, USA, 19 May 2019. Harris is campaigning for the Democratic nomination for President of the United States.  EPA/ETIENNE LAURENT

Kamala Harris ist eine von immer mehr Demokraten, die ein Impeachment-Verfahren fordern. Bild: EPA/EPA

Der Druck nimmt zu – diese Präsidentschaftskandidaten wollen Trumps Impeachment

Seit dem öffentlichen Auftritt von Sonderermittler Robert Mueller mehren sich im demokratischen Lager die Stimmen, die ein Impeachment-Verfahren gegen Trump fordern.

Milan Marquard
Milan Marquard



Elizabeth Warren und Kamala Harris sind längst nicht mehr die einzigen Demokraten, die für die US-Präsidentschaftswahl 2020 kandidieren und sich für ein Impeachment von Donald Trump aussprechen. Mittlerweile stellen sich viele grosse Namen der demokratischen Anwärter hinter die Forderung nach einem Amtsenthebungsverfahren.

Pete Buttigieg

Democratic presidential candidate and South Bend, Ind. Mayor Pete Buttigieg speaks during the 2019 California Democratic Party State Organizing Convention in San Francisco, Saturday, June 1, 2019. (AP Photo/Jeff Chiu)

Bild: AP/AP

In der Nacht auf Dienstag hatte der Demokratische Shooting-Star Pete Buttigieg einen Auftritt in der MSNBC Town Hall. Auf die Frage eines Zuschauers, ob der Präsidentschaftskandidat ein Impeachment begrüsse oder nicht, äusserte er sich wie folgt: «Ich glaube, dass der Präsident ein Impeachment verdient.» Er begründet seine Äusserung damit, dass ein solches Verfahren der einzige Weg sei, den Präsidenten Trump zur Rechenschaft zu ziehen.

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Buttigieg's Antwort ab 00:31 Video: YouTube/MSNBC

Kamala Harris

epa07616437 Senator Kamala Harris participates in the Unity and Freedom Presidential Forum at the Hilton in Pasadena, California, USA, 31 May 2019. According to reports, 14 Democratic presidential candidates will attend the Unity and Freedom Presidential Forum in Pasadena.  EPA/ETIENNE LAURENT

Bild: EPA/EPA

Kamala Harris machte sich bereits unmittelbar nach Veröffentlichung des Mueller-Reports für ein Impeachment stark. Nach dem offiziellen öffentlichen Auftritt von Robert Mueller von Ende Mai doppelte die kalifornische Senatorin nach: «Wir müssen das Impeachment-Verfahren einleiten. Es ist unsere konstitutionelle Pflicht.»

Elizabeth Warren

FILE - In this Friday, May 3, 2019 file photo, 2020 Democratic presidential candidate Sen. Elizabeth Warren speaks to local residents during an organizing event, in Ames, Iowa. Warren is bringing her plan to tax the wealthiest U.S. households as a way of fighting the nation's opioid addiction crisis to some of the places hit hardest by the influx of prescription pills. She plans to deliver her message Friday, May 10, to the small West Virginia town of Kermit, and also has stops planned later Friday in Chillicothe and Columbus, Ohio. (AP Photo/Charlie Neibergall, File)

Bild: AP/AP

Elizabeth Warren war die erste Kandidatin für das Präsidentenamt, die das Impeachment direkt nach Veröffentlichung des Mueller-Reports befürwortete. Es sei eine Frage des Prinzips, wie sie auf MSNBC aussagte. Ausserdem impliziere Mueller in seinem Report und mit seiner Aussage ein solches Verfahren.

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Elizabeth Warren äussert sich ab 1:45 zum Thema. Video: YouTube/MSNBC

Cory Booker

Democratic presidential candidate Sen. Cory Booker, of New Jersey, waves before speaking during the 2019 California Democratic Party State Organizing Convention in San Francisco, Saturday, June 1, 2019. (AP Photo/Jeff Chiu)

Bild: AP/AP

Auch Cory Booker spricht sich für ein Amtsenthebungsverfahren aus. Er stört sich unter anderem daran, dass die Trump-Administration wiederholt die Arbeit des Kongresses behinderte.

Julián Castro‏

Democratic presidential candidate Julian Castro speaks during the 2019 California Democratic Party State Organizing Convention in San Francisco, Sunday, June 2, 2019. (AP Photo/Jeff Chiu)

Bild: AP/AP

Castro bezieht sich in seiner Argumenation für ein Impeachment auf den Republikaner Justin Amash, der seinerseits der Meinung ist, dass Trump ein Verfahren gemacht werden sollte.

Beto O'Rourke

Democratic presidential candidate and former Texas Congressman Beto O'Rourke waves while being introduced during the 2019 California Democratic Party State Organizing Convention in San Francisco, Saturday, June 1, 2019. (AP Photo/Jeff Chiu)

Bild: AP/AP

Beto O'Rourke ist der Meinung, dass ein Präsident für seine Handlungen zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Dies sei nur mit der Einleitung eines Impeachments möglich.

Die Anderen

Zwei der meistgenannten Hauptfavoriten für die Wahlen von 2020, Bernie Sanders und Joe Biden, sprachen sich bisher weder klar für oder gegen ein Amtsenthebungsverfahren aus. Nancy Pelosi und Chuck Schumer, die Anführer der Demokraten im Repräsentantenhaus und Senat, vermieden es bisher, ein Impeachment-Verfahren ins Spiel zu bringen.

Diese Demokraten kandidieren gegen Trump

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ernestletrompettiste 05.06.2019 19:36
    Highlight Highlight Trump ist der einzige Präsident, der im Wahlkampf sagte, was er machen/anstossen werde. Nun tut er's. Er wurde von der Mehrheit gewählt und amtet nun vier Jahre, wie es vom der Verfassung vorgegeben ist. Die vielen Ersatzpräsidenten/innen würden sich wählen lassen und anschliessend wohl ihr "eigenes Ding" durchziehen, wie das in fast allen "Demokratien", "Anarchien", "Regimen", Republiken, usw. gemacht wird. Seit drei Jahren versuchen 3000 Journalisten weltweit schlechtes über Trump zu berichten. Bisher hat noch nichts gefruchtet. Berichtet doch z.B. wie viele neue Jobs es dank Trump gibt!
  • Toni.Stark 05.06.2019 17:54
    Highlight Highlight Ich freue mich, wenn es dann endlich soweit ist. Wird vermutlich in seiner dritten Amtszeit geschehen.
  • Do not lie to mE 05.06.2019 13:00
    Highlight Highlight Andrew Yang On Impeaching
    "Ich denke, wenn Donald Trump eindeutig nachgewiesen werden kann, dass er das Gesetz gebrochen hat, dass er dan angeklagt werden sollte", sagte Yang. "Ich sage jedoch, dass seine Anklage einige sehr negative Auswirkungen haben würde, da sich ein beträchtlicher Teil der amerikanischen Bevölkerung sehr ungerecht fühlen würde und dass sie beweisen würde, dass er irgendwie von einem korrupten System verfolgt wurde, obwohl diese Denkweise völlig falsch ist."

    https://upolitics.com/videos/video-exclusive-2020-democratic-candidate-andrew-yang-on-impeaching-donald-trump/
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  • Magnum44 05.06.2019 12:45
    Highlight Highlight Das wäre wohl ein Garant für die Wiederwahl. Man darf nicht vergessen: 40+ % der Wähler unterstützen Trump, in den relevanten Staaten dürfte der Anteil wohl noch höher sein.
  • Friedhofsgärtner 05.06.2019 11:54
    Highlight Highlight Mit anti-Trump Wahlkampf holen diese Kandidaten keinen winzigen zusätzlichen Wähler ab. Es wäre besser auf realpolitische Themen zu setzen.
  • Asmodeus 05.06.2019 11:48
    Highlight Highlight Kleiner Hinweis.

    Die Verjährungsfrist für Obstruction of Justice ist 5 Jahre bei nationalen Vergehen und 6 Jahre bei Regionalen.

    Anders gesagt. Trump abwählen und er kann angeklagt werden.
  • roger.schmid 05.06.2019 11:31
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Hayek1902 05.06.2019 11:17
    Highlight Highlight Das ist absolut irrelevant, alle befinden sich im Vorwahlkampf. Dies ist bloss eine Botschaft an die eigene Basis, bei welchen viele ein Impeachment wollen. Beim Rest der Bevölkerung gewinnt man damit aber keinen Blumentopf. Deshalb werden sich alle Kandidaten versuchen in der Mitte der Demokraten zu platzieren (was klar links ist), um später nach gewonnener Vorwahl in die Mitte zu spazieren, wo der Medianwähler sich befindet. Dann wird man auch nichts mehr von den ganz linken Anliegen hören sondern mehr allgemeine Platitüden (Ausnahme ein Sieg von Bernie oder Yang).
    • FrancoL 05.06.2019 11:28
      Highlight Highlight Das sehe ich nun gar nicht so. Es wäre wenn Sie recht haben das falsche Verhalten. Die Bürger nehmen nicht x Aussagen auf, sie verweilen meistens bei der nächst besten und wenn nun das Impeachment hervorsticht, dann ist das die Botschaft und die politischen Botschaften zweitrangig. Das kann es aber nicht sein wenn man den Präsidenten stellen will.
      Also MUSS die Botschaft in den Vordergrund und nicht das Impeachment und die gerade in einem Vorwahlkampf.
    • Hayek1902 06.06.2019 03:27
      Highlight Highlight Es ist halt der Weg wie man in einem zwei Parteien System Wahlen gewinnt. Finde heraus wo der 50%+1. Wähler auf der links-rechts Achse steht für die relevanten Wahlen und versuch dich so genau wie möglich da zu plazieren. Republikaner rutschen nach der Vorwahl nach links, Demokraten nach rechts. Im Extremfall sind sie am Schluss kaum unterscheidbar (z.B. Romney und Obama), was wohl zum Durchbruch von Trump geführt hat, aber auch hohe Popularität von Bernie und vorher Ron Paul. Wäre es schön, sie würden das bicht tun? Ja, aber es ist historisch der beste Weg zum gewählt werden.
  • FrancoL 05.06.2019 11:04
    Highlight Highlight Wieso können es die DEMS nicht lassen und reiten auf dem Impeachment herum, ohne eigene Themen zu setzen und sich als valable Alternative für 2020 anzubieten?

    Was bringt ein Impeachment, ausser dass die DEMS dann immer noch nicht sich gut aufgestellt haben?

    Haarsträubend dieses Zwängeln, auf der Stufe der Trump Zwängerei.
    • D(r)ummer 05.06.2019 11:14
      Highlight Highlight Nun ja, ich denke, dass die schon noch andere Themen haben...

      Es sickert einfach wenig bis gar nichts nach Europa durch.

      Ich hoffe ich irre nicht.
    • Toerpe Zwerg 05.06.2019 11:16
      Highlight Highlight Heureka!

      Ein Kommentar von FrancoL (ohne Verweis auf Bau-Gesetz -praxis), dem ich uneingeschränkt zustimmen kann.
    • Bynaus @final-frontier.ch 05.06.2019 12:38
      Highlight Highlight Eigene Themen... die dann vom republikanisch kontrollierten Senat bachab geschickt werden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 05.06.2019 11:02
    Highlight Highlight Ein Impeachment Verfahren wäre das Beste, was Trump widerfahren könnte ... es wäre eine Garantie für den zweiten Term.

    Die Dems sollen sich endlich darauf fokussieren, diesen Vollhonk politisch zu besiegen. Wir müssen uns aber leider auf einen zweiten Trump-Term einstellen -und dieser wird nasty werden.
    • Bynaus @final-frontier.ch 05.06.2019 12:37
      Highlight Highlight Glaube ich nicht. Trump hat 2016 enorm davon profitiert, dass er gegen Hillary antrat, eine Reizfigur bis weit in die politische Mitte. Wäre er z.B. gegen den damals sehr beliebten Biden angetreten, hätte er verloren. Diese vorsichtigen Mitte-Stimmen hat er längst verloren (sein Approval Rating ist seit Amtsantritt stets in den tiefroten Zahlen geblieben), und auch ein Impeachment wird diese nicht zurückbringen, im Gegenteil. Das Verfahren wird zudem Dinge ans Licht bringen, die Trump weiter schaden werden. Den Kern seiner Anhänger lässt das vermutlich schon kalt - aber die Mehrheit nicht.
    • Basti Spiesser 05.06.2019 15:47
      Highlight Highlight @Bynaus Biden ist eine männliche Hillary...
  • Nonald Rump 05.06.2019 10:59
    Highlight Highlight Die haben alle auch schon vor der Veröffentlichung des Reports von Impeachment gesprochen. Ausserdem würden die alles sagen, hauptsache den Wählern gefällts.
  • Gulasch 05.06.2019 10:57
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach ist das die falsche Strategie! Falls das Impeachment nicht klappt, geht Trump gestärkt daraus hervor und wird mehr wüten als jeher und nächstes Jahr wiedergewählt!
    Die Demokraten sollten besser einen wirklich guten Präsidentschaftskandidaten aufstellen mit einem richtig soliden Programm und dann versuchen die Wahl zu gewinnen!
  • Avenarius 05.06.2019 10:55
    Highlight Highlight Praktisch jeder Ami ist klüger und hat besseres Benehmen als Grumpy Trumpi. Ausserdem hat er mehr Dreck am Stecken als seinerzeit Ms. Clinton. Und tschüss, Blondie !
  • JJVOB 05.06.2019 10:38
    Highlight Highlight Warum probieren die Demokraten immer noch die Wahl von 2016 zu "ändern"...
    Sie würden sich besser auf 2020 konzentrieren.
    Egal ob man Trump mag oder nicht, aber ein Impeachment ist lächerlich.
  • Slavoj Žižek 05.06.2019 10:21
    Highlight Highlight Solange vom Impeachment gesprochen werden kann, müssen die Kandidaten keine echten Policies liefern, ob das für die Wähler so toll ist sei mal dahingestellt.
  • Bazoo 05.06.2019 10:19
    Highlight Highlight Das Impeachment wir niemals eingeleitet. Pelosi hat viel zu viel Macht im Senat als dass sie das zulassen würde...
    Falls Trump die Wahl 2020 nicht verliert werden wir uns danach nochmals 4 Jahre mit diesem Unmenschen rumschlagen müssen...
    • Bynaus @final-frontier.ch 05.06.2019 12:38
      Highlight Highlight Auch Pelosi braucht eine Mehrheit...
    • Reto Meier (2) 05.06.2019 13:24
      Highlight Highlight Wenn Pelosi macht hat, dann im Repräsentantenhaus, denn da haben die Demokraten die Mehrheit und ist sie Vorsitzende :-)
      Im Senat haben immer noch die Republikaner die Mehrheit...
      Auch wenn die Repräsentanten eine Impeachment einleiten und gutheissen, dann wird es im Senat bachab geschickt ;-)
    • Bazoo 05.06.2019 18:13
      Highlight Highlight Hast Recht. Hab mich vertan... Aber am Grundtenor meiner Aussage ändert sich nichts und ich sehe das wie Du. Selbst wenn es sich Pelosi anders überlegt und einem Impeachment zustimmen würde, durch den Senat kommen sie sowieso nicht... Deswegen kann man nur darauf hoffen, dass die Amis die Trump Pfeiffe 2020 nicht wirklich nochmals wählen...
  • Ralph Moses 05.06.2019 10:15
    Highlight Highlight Wie passend; in der Mitte des Berichts kommt eine Anzeige; Unkraut jäten?

Die 15 besten «Protestschilder» von der Anti-Trump-Demo in London

Nicht alle Briten waren erfreut über Donald Trumps Besuch in London. Tausende Menschen gingen in ganz England auf die Strasse, um ihrem Frust freien Lauf zu lassen. Einige der Demo-Teilnehmer bewiesen besonders viel Kreativität. Hier die besten Beispiele:

(mim)

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