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 «Bin der grösste Spieler aller Zeiten» – so beschrieb sich der Vegas-Schütze vor Gericht

Stephen Paddock schluckte Beruhigungsmittel gegen Angstzustände. Ein Gerichtsdokument bringt erstmals Einblicke aus erster Hand in die dunkle Seele des Attentäters. 



Neue Details über Las-Vegas-Attentäter Stephen Paddock: Wie aus Gerichtsakten hervorgeht, war der 64-Jährige ein zwanghafter Zocker.

Paddock war 2011 in einem Hotel ausgerutscht und verklagte darauf die Betreiber. In dem 97-seitigen Gerichtsprotokoll machte er etliche Angaben über sich selbst. Es ist das erste Mal, dass Aussagen aus erster Hand direkte Einblicke in die Seele des Todesschützen geben.

«Ich bin der grösste Videopoker-Spieler der Welt», zitiert CNN aus dem Protokoll. «Woher ich das weiss?», fragte er rhetorisch. «Weil ich einige grosse Spieler kenne. Niemand spielt so viel und so lange wie ich».

Bild

Stephen Paddock nahm Valium.  abc

Trotz seines Reichtums hat der Todesschütze übrigens eigene Getränke in die Spielsäle der Casinos mitgenommen, weil er den Kellnerinnen kein Trinkgeld geben wollte. Dafür langte er in Hotelzimmern kräftig zu. 

Der 64-Jährige hatte am 1. Oktober 2017 von seiner Suite im Mandalay Bay Resort aus 58 Menschen erschossen. Hunderte wurden verletzt. 

(amü)

Mehr als 50 Tote bei Angriff in Las Vegas

abspielen

Video: srf

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pana 10.10.2017 03:35
    Highlight Highlight "Stephen Paddock schluckte Beruhigungsmittel gegen Angstzustände"

    Wieso, wenn es sich um einen weissen Attentäter handelt, versucht man wochenlang zu verstehen, wieso er tat was er tat? Bei einem islamistisch angehauchten Anschlag ist die Sache aber sofort klar, obwohl man genauso gut nachforschen könnte, was im Leben dieser Person schief gegangen ist, bzw wieso sie sich radikalisiert hat. Spielschulden, Liebeskummer, psychische Probleme.. Allahu Akbar? Alles klar!
    • lilas 10.10.2017 08:53
      Highlight Highlight Vielleicht liegt es daran, dass man ein Motiv sucht um ansatzweise verstehen zu können was ihn dazu trieb und da man keines findet, gräbt man tiefer. Bei islamistischen Anschlägen wird das Motiv im religiösen Fanatismus erkannt..was zu diesem Fanatismus geführt hat, ist dann ein anderes Thema.
    • Pana 10.10.2017 16:26
      Highlight Highlight Das ist schon richtig. Aber einfach sehr oberflächlich. In vielen Fällen ist der religiöse Fanatismus nicht das Motiv, sondern der Zweck.

      Finde es zugleich auch fragwürdig, wieso man dieser Person eine so grosse Plattform bietet. Gerade bei islamistischen Attentäter kritisiert man ja das verbreiten von Bildern etc.
    • lilas 10.10.2017 21:47
      Highlight Highlight Ja da hast Du natürlich recht. Sind halt viele geschockt auf der einen Seite, auf der anderen Seite wollen die Medien Aufmerksamkeit und Kohle. Oberflächlich sind ja eh fast alle in ihrer Berichterstattung.

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