DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Susan Bro, the mother of Heather Heyer, holds a photo of Bro's mother and her daughter, Monday, Aug. 14, 2017, in Charlottesville, Va. Heyer was killed Saturday, Aug. 12, 2017, when police say a man plowed his car into a group of demonstrators protesting the white nationalist rally. Bro said that she is going to bare her soul to fight for the cause that her daughter died for. (AP Photo/Joshua Replogle)

Susan Bro zeigt ein Foto ihrer Tochter Heather Heyer. Bild: AP/AP

Mutter des Todesopfers von Charlottesville will Trump nicht treffen



Die Mutter des Todesopfers von Charlottesville, Susan Bro, lehnt ein Gespräch mit US-Präsident Donald Trump ab. Dem Fernsehsender ABC sagte sie am Freitag, sie bedauere das. Aber nach dem, was Trump über ihre Tochter gesagt habe, sei ihr das nicht möglich. Das Weisse Haus habe mehrfach versucht, sie zu erreichen.

Bro sagte, sie habe den Ausschnitt eines Videos von Trumps Pressekonferenz gesehen. Dabei habe er die Teilnehmer des Aufmarschs weisser Rassisten und Mitglieder des Ku Klux Klans mit den Gegendemonstranten in Charlottesville auf dieselbe Stufe gestellt. Diese Äusserung könne Trump nicht einfach wegwischen, indem er ihre Hand schüttle und erkläre: «Es tut mir leid».

Bros Tochter, die 32-jährige Heather Heyer, gehörte zu denjenigen, die am vergangenen Samstag in der Universitätsstadt im Bundesstaat Virginia gegen die Kundgebung hunderter Rechtsextremisten auf die Strasse gingen. Ein 20-jähriger Neonazi-Anhänger fuhr mit dem Auto in die Menge der Gegendemonstranten. Dabei wurde Bros Tochter getötet, 19 weitere Menschen erlitten Verletzungen. (viw/sda/afp)

Rassisten-Aufmarsch in US-Unistadt

Mehr zum Fall Charlottesville:

Sie bezahlte den Kampf gegen Hass mit ihrem Leben: Das ist das Opfer des Auto-Angriffs

Link zum Artikel

Todesfahrer von Charlottesville: «Er ist von Hitler fasziniert»

Link zum Artikel
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Welche Pandemie? So reich wurden die Reichsten im Corona-Jahr

Jedes Jahr publiziert das «Forbes»-Magazin eine Liste mit den reichsten Menschen des Planeten. Für dieses Jahr zeigt sich: Reich sein während einer globalen Pandemie lohnt sich.

Das letzte Jahr war ein Spezielles. Ein speziell gutes für die Reichsten unter uns. Die Vermögen der Milliardäre dieser Welt explodierten regelrecht. Zeit für einen Überblick und ein paar Zahlenspielereien.

Die Liste wird nach wie vor von Amazon-Gründer Jeff Bezos angeführt. Schlappe 177 Milliarden US-Dollar besitzt der Mann. Das sind 64 Milliarden mehr als letztes Jahr. Eine unvorstellbar grosse Menge an Geld. Zu den Zahlenspielereien kommen wir aber weiter unten.

An zweiter Stelle ist neu Elon …

Artikel lesen
Link zum Artikel