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Vor umstrittenem Besuch: Trump verteidigt Todesschützen von Kenosha



US-Präsident Donald Trump hat einen weissen Schützen verteidigt, der bei einem Protest gegen Rassismus in der Stadt Kenosha zwei Menschen erschossen haben soll. Trump suggerierte, dieser habe in Notwehr gehandelt: Die Demonstranten hätten ihn «sehr gewalttätig» angegriffen und er «wäre wohl getötet worden», sagte Trump am Montagabend (Ortszeit) im Weissen Haus. Die Untersuchungen liefen noch, fügte er hinzu.

Trump wollte die Stadt in Wisconsin am Dienstag besuchen – obwohl ihn der demokratische Gouverneur des Bundesstaats und der Bürgermeister gebeten haben, nicht zu kommen.

Dem 17-Jährigen Kyle R. wird vorgeworfen, vergangene Woche am Rande der teils gewalttätigen Proteste in Kenosha zwei Menschen erschossen und eine weitere Person verletzt zu haben. Sein Anwalt spricht von Selbstverteidigung.

In der Stadt war es zu Unruhen gekommen, nachdem ein Polizist am 23. August dem Afroamerikaner Jacob Blake (29) siebenmal in den Rücken geschossen hatte. Der Vorfall löste Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt aus, es kam zu Unruhen. Gouverneur Tony Evers entsandte daraufhin die Nationalgarde in die Stadt.

In Kenosha wollte Trump unter anderem Vertreter der Sicherheitskräfte treffen. Die Familie von Blake, der nach Angaben seiner Angehörigen nach den Schüssen der Polizei gelähmt bleiben wird, wollte Trump nicht treffen. Sie hätten darauf bestanden, nur im Beisein eines Anwalts mit ihm zu sprechen, sagte er.

President Donald Trump speaks during a news conference in the James Brady Press Briefing Room at the White House, Monday, Aug. 31, 2020, in Washington. (AP Photo/Andrew Harnik)
Donald Trump

Donald Trump am Montag im Weissen Haus. Bild: keystone

Dem Republikaner Trump wird vorgeworfen, den Rassismus in den USA kleinzureden. Bei seiner Pressekonferenz etwa sagte er, das Problem sei vor allem die «linksgerichtete Indoktrination» in Schulen und Universitäten. «Viele junge Amerikaner sind Lügen beigebracht worden, wonach Amerika ein böses und von Rassismus geplagtes Land sein soll», sagte Trump.

Fragen, ob sein Besuch in Kenosha wegen der angespannten Lage nicht für weitere Unruhen sorgen könnte, verneinte Trump. Seine Visite könne «Liebe und Respekt für unser Land steigern», sagte er. Trump hatte Wisconsin bei der Wahl 2016 knapp gewonnen und hofft, sich den Staat auch im November wieder zu sichern.

Gouverneur Evers hatte Trump aufgerufen, den Besuch abzusagen. «Ich bin besorgt, dass ihre Anwesenheit unsere Heilung nur behindern wird», schrieb er am Sonntag in einem offenen Brief. Die Menschen in Kenosha seien angesichts der jüngsten traumatischen Ereignisse «erschöpft». Auch Bürgermeister John Antaramian sprach sich gegen den Besuch aus. Es sei zu früh, zunächst müssten die jüngsten Wunden heilen, sagte er am Montagabend im Gespräch mit CNN.

Trump wurde bei einer Pressekonferenz im Weissen Haus auch nach dem Verhalten seiner Unterstützer bei Protesten in der Stadt Portland im Bundesstaat Oregon gefragt. Diese hatten am Samstag mit einem Autokorso protestiert; es kam dabei zu Auseinandersetzungen, bei denen sie offenbar auch Paintball-Munition einsetzten.

Trump sagte, die Demonstranten seien «sehr friedlich» gewesen. Paintball-Munition diene der «Verteidigung» und sei nicht das gleiche wie echte Kugeln, sagte er weiter. Seine Unterstützer protestierten zurecht gegen das Chaos in den von Demokraten kontrollierten Städten, sagte Trump.

Portland police take control of the streets after making arrests on the scene of the nightly protests at a Portland police precinct on Sunday, Aug. 30, 2020 in Portland, Ore. Oregon State Police will return to Portland to help local authorities after the fatal shooting of a man following clashes between President Donald Trump supporters and counter-protesters that led to an argument between the president and the city's mayor over who was to blame for the violence. (AP Photo/Paula Bronstein)

Die Lage in Portland bleibt angespannt. Bild: keystone

Portland kommt nicht zur Ruhe

In Portland kommt es seit drei Monaten jeden Tag zu Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt. Dabei hat es auch immer wieder gewaltsame Ausschreitungen gegeben. In der Nacht zum Sonntag wurde ein Mann in der Innenstadt erschossen, der Berichten zufolge ein Anhänger Trumps gewesen sein soll. Trump machte linke Radikale für die Tötung verantwortlich. Die Ermittlungen laufen noch.

Trump hatte in den vergangenen Tagen immer wieder betont, dass in demokratischen Städten wie Kenosha und Portland, die von Protesten erschüttert würden, schnell wieder Ordnung hergestellt werden müsse. Trump stellt sich vor der Wahl im November als Präsident für Recht und Ordnung dar. Seinem demokratischen Herausforderer Joe Biden wirft er vor, dass Amerika unter ihm nicht sicher wäre.

Biden wiederum kritisierte am Montag Trump: «Dieser Präsident hat vor langer Zeit jegliche moralische Führung in diesem Land eingebüsst. Er kann die Gewalt nicht stoppen – weil er sie jahrelang geschürt hat.» (sda/dpa)

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Zwei Menschen bei Protesten gegen Polizeigewalt getötet – 17-Jähriger festgenommen

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42Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Prometheuspur 01.09.2020 15:10
    Highlight Highlight Normalerweise müsste Donald schon längst einen FFE haben. Weil er führt sich als Präsi dermassen unsäglich kläglich auf, als wäre die Justiz, deren Aufgabe es ist zu Urteilen völlig überflüssig und entbehrlich. Soll sich mit seinem Geschwätz gefälligst etwas mässigen, ist ja unfassbar. Abgesehen von hat er nicht viel mehr drauf als die Leute ständig geneinender aufzuwiegeln.
  • Andre Buchheim 01.09.2020 14:01
    Highlight Highlight Ich hab's doch gesagt, er wird nur Öl in's Feuer gießen. Es scheint, als legten es die Republikaner an, das Land ins Chaos zu drängen, damit Trump sich an dem durch seine Politik erzeugten Konflikt sich gesund stoßen und sich als den Retter der Nation stilisieren kann. Todesopfer spielen da keine Rolle, Kollateralschäden eines diktatorischen Präsidenten, der unbedingt an der Macht bleiben will.
    Trump muss fürchten, wenn er vom Thron gestoßen wird, im Gefängnis zu landen, sobald unter einer demokratischen Führung all seine Machenschaften aufgedeckt werden.
  • Blues 01.09.2020 11:43
    Highlight Highlight Mir blieb ein dicker Klos stecken im Hals, als ich die Viedeos von Kenosha sah. Ein irregeleiteter Jugendlicher spielt Polizei und fühlt sich wie im Krieg, nur die Gegner waren alle unbewaffnet. Und was sagt der irregeleitete Präsident: er verteidigt noch diese Wahnsinnstat als Selbstverteidigung.
    • just sayin' (haters will be ignored) 01.09.2020 14:09
      Highlight Highlight @Blues

      "...Jugendlicher spielt Polizei und fühlt sich wie im Krieg, nur die Gegner waren alle unbewaffnet."

      nope.
    • Basti Spiesser 01.09.2020 14:13
      Highlight Highlight Nope. Die waren alle bewaffnet und er wurde von jeden angegriffen. Die Videos zeigen das gut, wie auch der Artikel auf Watson hat es erklärt.
    • Demo78 01.09.2020 14:44
      Highlight Highlight Der angeschossene hatte eine Pistole, nur damit wir bei den Fakten bleiben🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • Quo Vadis 01.09.2020 10:38
    Highlight Highlight "Bei seiner Pressekonferenz etwa sagte er, das Problem sei vor allem die «linksgerichtete Indoktrination» in Schulen und Universitäten."

    Den Satz, diese Aussage würde ich unterzeichnen! Ist aber nicht nur in den USA das Problem.
    • So oder so 01.09.2020 19:51
      Highlight Highlight Was wird dann Schlimmes in denn Schulen gelehrt ?

    • Thomidizzy 01.09.2020 19:59
      Highlight Highlight Was bei uns links ist, ist bei denen Kommunismus.
    • swisskiss 01.09.2020 20:48
      Highlight Highlight Quo Vadis: Noch nie einen Hörsaal von innen gesehen, aber wissen wollen, was an den Uis abgeht.

      Einer meiner Söhne studiert Oec und einer seiner Dozenten für Wirtschaftsrecht ist Hans Ueli Vogt von der SVP.

      Es ist blamabel, wie man jeden Unsinn von Trump nachplappert ohne sich die Mühe zu machen, sich selbst zu informieren oder selbst zu denken.

      Nirgends in der westlichen Welt, sind soviele Universitäten direkt von der Wirtschaft abhängig und beeinflusst und soviele Lehrstühle finanziert durch Firmen und wirtschaftsfreundliche Stiftungen wie in den USA.
  • manhunt 01.09.2020 10:29
    Highlight Highlight „Dem Republikaner Trump wird vorgeworfen, den Rassismus in den USA kleinzureden.“
    trump redet den rassismus nicht klein.
    trump befeuert den rassismus. trump tut und sagt alles erdenkliche, um die bevölkerung noch weiter zu spalten. anstatt brücken zu schlagen und zu versöhnen, stachelt trump die „white supremacists“ noch mehr auf und bestärkt sie erst recht in ihrem denken und handeln.
  • Tschowanni 01.09.2020 09:18
    Highlight Highlight Ich kann dem Typen schon lange nicht mehr zuhören und noch weniger ernst nehmen
  • Erklärbart. 01.09.2020 08:15
    Highlight Highlight Ein weisser Teenager darf sich selber verteidigen? Ein Schwarzer (egal ob Teenager oder erwachsen) darf das nicht? Im Gegenteil, er wird gleich niedergeschossen oder gewürgt bis er stirbt...

    Den Amis ist wirklich nicht mehr zu helfen.
    • Quo Vadis 01.09.2020 11:00
      Highlight Highlight Ernsthaft? Du machst ernsthaft und wirklich einen Vergleich zwischen den beiden Gegebenheiten?
    • Dora da Exploda 01.09.2020 11:50
      Highlight Highlight Die Fälle Floyd/Blake kann man nicht mit demjenigen von Rittenhouse vergleichen, die Ausgangslagen sind schlicht zu unterschiedlich.

      Floyd und Blake verhielten sich ggü. der Polizei falsch, welche wiederum ihrerseits falsch reagierte.

      Im Fall Rittenhouse stiess die Polizei erst nach dem Vorfall hinzu und konnte somit nicht wissen, was gerade passiert ist. Deshalb konnte R. auch unbehelligt an der Polizei vorbei gehen, welche sich erstinstanzlich um die Opfer kümmern wollte.
  • De-Saint-Ex 01.09.2020 08:06
    Highlight Highlight Wenn der so weiter macht, bringt er es tatsächlich fertig, „sein“ Land noch vor den Wahlen in einen Bürgerkrieg zu führen und würde all jenen recht geben, die befürchteten, die USA würden sich im Falle eines Isolationismus unter Trump vollends selbst zerfleischen... na denn... so long USA!
    • rodolofo 01.09.2020 09:11
      Highlight Highlight Im Falle eines Bürgerkriegs könnte Trump per Notrecht auf unbeschränkte Zeit weiter regieren.
      Sein Amtskollege Maduro macht das in Venezuela auch so.
      Im allgemeinen Chaos und mit einem Mafia-Staat, der kleinere Mafia-Organisationen und revolutionäre Selbsthilfe mit willkürlichem Staatsterror in Schach hält, kann das ultra-liberale Geschäftsmodell mit seinen feudalkapitalistischen Königtümern rund um multinationale Konzerne voll weiter gehen!
      Auch wenn das eine Massenarmut und grosses Elend mit sich bringt, passiert an den Spitzen solcher Pyramidensysteme enormer technologischen Fortschritt...
    • Ueli der Knecht 01.09.2020 13:11
      Highlight Highlight "Im Falle eines Bürgerkriegs könnte Trump per Notrecht auf unbeschränkte Zeit weiter regieren."

      Die Frage wäre allerdings dann, ob die Armee und Nationalgarde auf der Seite von Trump stehen würde, oder ihn im Stich lässt.

      Ausserdem käme dann der Zweite Zusatzartikel der Ami-Verfassung zu tragen, welches bewaffnete Milizen ausdrücklich erlaubt, umso mehr die sich ja alle nur für ihr (vermeintliches) Recht einsetzen. Diesen Zusatzartikel gibt es in Venezuela nicht. Es könnte auch gut passieren, dass sich Teile der Armee auf Seiten solcher Milizen schlagen.
  • i schwörs 01.09.2020 07:27
    Highlight Highlight Hm, also es muss wohl den Gerichten überlassen werden, ob der junge Mann tatsächlich aus "extremster Notwehr" gehandelt hatte. Aber wenn ich sehe, wie ruhig er an den Polizisten vorbeilief und nicht mal versuchte, sie um Schutz zu bitten, scheint mir nicht wirklich dafür zu sprechen, dass er gerade eben mit knappster Not und nur unter Einsatz seiner Schusswaffe dem sicheren Tod entronnen sei. Mal ganz neutral formuliert.
  • Varanasi 01.09.2020 07:23
    Highlight Highlight Zusätzlich meinte er, dass er mit dem Pastor von John Blakes Familie sprach, den es nach John Blakes Vater gar nicht gibt.
    Dann hat er die Schüsse auf Blake mit Golf spielen verglichen.
    Zusätzlich ist seine Meinung, dass Biden von Leute in dunklen Schatten kontrollieren wird: sie würden dunkle Anzüge tragen und kommen mit Flugzeugen.

    Dieser Mann ist reif für die Zwangsjacke, aber nicht für das höchste Amt der USA.

    Das wirklich erschreckende ist allerdings, dass er immer noch so viel Zustimmung hat. Das lässt tief auf die Bevölkerung der USA blicken.
    • Alice36 01.09.2020 08:27
      Highlight Highlight Boahhh, jetzt auch noch "Men in Black". Passt ausgezeichnet zu den Echsen Aliens, der Orange Trottel lässt nichts aus.

      Liebe Gott wenn du wirklich noch irgendwo rumgeisterst, ein gut gezielter Blitzschlag würde vieles erleichtern.
    • FrancoL 01.09.2020 08:41
      Highlight Highlight Ein Korb voll Herzen für Deinen letzten Abschnitt, man kann ihn nicht genügend wiederholen und er trifft ins Schwarze: Die hohe Zustimmung zeigt dass die USA wirklich ein riesen Problem hat.
    • mrmikech 01.09.2020 10:16
      Highlight Highlight @Alice36: Viele Evangelikale (einschliesslich Pence) glauben an die Endzeit: Gott wird jemanden senden (vielleicht sogar den Teufel selbst), der alles zerstören wird. Deshalb unterstützen viele eine Person, die so "schlecht" ist, weil sie glauben, Gott habe ihn gesandt... Traurig aber wahr.
  • Füürtüfäli 01.09.2020 07:21
    Highlight Highlight Colbert hat's schön auf den Punkt gebracht. Die Republikaner schreien „ihr müsst Trump wählen, weil wenn Biden Präsident wird, dann wird es Chaos und Anarchie auf der Straße geben!“ und zeigen dabei Bilder vom Chaos und Anarchie, alles was gerade unter Präsident Trump passiert. Wie geil ist das bitte?
    • Hugo Schweizer 01.09.2020 07:37
      Highlight Highlight Einfach unglaublich wie die Gleichung immer wieder aufgeht: je dümmer desto rechter.
    • BVB 01.09.2020 07:46
      Highlight Highlight Nunja, die die das Chaos und die Anarchie auf den Strassen verursachen sind wohl kaum Republikaner.
    • RicoH 01.09.2020 09:42
      Highlight Highlight @ BVB
      Nun ja, der Schütze war ja wohl kein Demokrat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MarGo 01.09.2020 07:16
    Highlight Highlight Der Typ ist einfach das allerletzte!
  • Victor Paulsen 01.09.2020 07:11
    Highlight Highlight Es war zwar seit der Ankündigung seines Besuchs klar, dass es auf das hinauslaufen wird, aber trotzdem hat er wieder mal gezeigt, wie sehr er das Land spaltet
  • Bambusbjörn aka Planet Escoria 01.09.2020 07:01
    Highlight Highlight Wie üblich.
    Trump verteidigt Rechtsextremisten als Patrioten.
    Ich könnte kotzen.🤮🤮🤮
    • Basti Spiesser 01.09.2020 13:22
      Highlight Highlight @bambus

      Was macht ihn zum Rechtsextremisten?
    • Thomidizzy 01.09.2020 20:03
      Highlight Highlight Basti, stimmt, der ist sogar fürs rechts sein zu blöd.

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