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Mitarbeiter in der Yasmin-Verpackung im Berliner Supply Center der Bayer Schering Pharma AG (undatiertes handout). Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer AG legt am Mittwoch (31.07.2008) seine Zahlen für das 2. Quartal 2008 vor. (KEYSTONE/DPA/HANDOUT/MATTHIAS LINDNER)

Die Kostenübernahme für die Antibabypille wird aus der Gesundheitsreform Obamas gestrichen. Bild: DPA/HANDOUT

Trump-Regierung streicht Kostenübernahme für Antibabypille

Keine Kostenübernahme mehr für die Antibabypille: Die Regierung von US-Präsent Donald Trump hat eine entsprechende Leistungspflicht aus der Gesundheitsreform von Trumps Vorgänger Barack Obama gestrichen.



Wie es am Freitag in einer Mitteilung des Gesundheitsministeriums in Washington hiess, sind sämtliche Arbeitgeber des Privatsektors künftig nicht mehr dazu verpflichtet, einen Krankenversicherungschutz anzubieten, der die Pille und andere Verhütungsmittel einschliesst.

Die Streichung dieser Klausel solle die «moralischen Überzeugungen von bestimmten Institutionen und Individuen schützen», erklärte das Ministerium. Die potenziellen Folgen sind weitreichend und betreffen Millionen von Bürgern: Rund die Hälfte der US-Bevölkerung bezieht ihre Krankenversicherung über den Arbeitgeber.

Mit ihrem Vorgehen erfüllt die US-Regierung eine Forderung konservativ-christlicher Gruppierungen, die seit Jahren Front gegen kostenlose Verhütungsmittel machen. Vor dem Supreme Court erwirkten sie vor drei Jahren bereits, dass Familienunternehmen aus religiösen Gründen ihren weiblichen Arbeitnehmern diese Versicherungsleistung verweigern dürfen.

Trump hatte im Wahlkampf angekündigt, das als «Obamacare» bezeichnete Gesundheitssystem seines Vorgängers zu kippen. Mehrere entsprechende Anläufe seiner republikanischen Verbündeten im Kongress scheiterten jedoch in den vergangenen Monaten, so dass das System weiter in Kraft ist. (sda/afp)

Frauen sollten...

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