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Trump sendet Weihnachtsgruss – und spricht über Epstein

Trump sendet Weihnachtsgruss – und spricht über Epstein

Donald Trump spricht nicht gerne über Jeffrey Epstein. Doch nun hat sich ein Weihnachtsgruss fast ausschliesslich mit dem Sexualstraftäter befasst.
26.12.2025, 08:1726.12.2025, 08:52
Ein Artikel von
t-online

US-Präsident Donald Trump hat in einem Post auf seinem Netzwerk Truth Social allen Menschen frohe Weihnachten gewünscht, dabei aber fast nur über den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein geschrieben. So gelte der Weihnachtsgruss auch den «Dreckskerlen, die Jeffrey Epstein verehrten, ihm haufenweise Geld gaben, auf seine Insel reisten, seine Partys besuchten und ihn für den tollsten Kerl der Welt hielten», heisst es in dem Beitrag.

Diese Menschen hätten sich erst später von Epstein distanziert und Trump die Schuld gegeben. Dabei sei er selbst «tatsächlich der Einzige, der Epstein fallen liess, und zwar lange bevor das in Mode kam».

President Donald Trump speaks during a NORAD, North American Aerospace Defense Command, Tracks Santa Operation call at his Mar-a-Lago club, Wednesday, Dec. 24, 2025, in Palm Beach, Fla. (AP Photo/Alex ...
Donald Trump.Bild: keystone

Er schreibt von einer anhaltenden Hexenjagd der radikalen Linken und eines minderwertigen Republikaners, wobei er explizit den Namen des Abgeordneten Thomas Massie nennt. Zudem behauptet Trump, es werde sich herausstellen, dass alle Beteiligten Demokraten sind. «Dann wird es viel zu erklären geben.»

Er zieht dabei einen Vergleich zur Russland-Affäre, bei der untersucht wurde, welchen Einfluss Russland auf Trumps erste Wahl 2016 hatte. Laut Trump sei dies ebenfalls eine «erfundene Geschichte – ein totaler Betrug». Nun probierten es «dieselben Versager» wie die «New York Times» erneut. Allerdings würden diesmal viele ihrer Freunde – «zumeist unschuldig» – schwer geschädigt und ihr Ruf ruiniert werden. «Aber leider ist das nun mal so in der Welt der korrupten Politik der Demokraten!», schreibt Trump. Schliesslich wünscht Trump allen Beteiligten ein «vielleicht letztes frohes Weihnachten».

In den vergangenen Tagen veröffentlichte die US-Regierung nach langem öffentlichem Druck zahlreiche Dokumente, die in Verbindung mit dem Sexualstraftäter Epstein stehen. Auch der Name Trump taucht dort häufig auf. So waren beide zumindest bis zum Anfang der 2000er-Jahre eng befreundet. Der US-Präsident versucht, diese Verbindung stets herunterzuspielen und vermeidet in der Regel Äusserungen über Epstein.

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Neue Fotos in Epstein-Affäre veröffentlicht
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Neue Fotos in Epstein-Affäre veröffentlicht

Einen Tag vor Ablauf der Frist für das US-Justizministerium, alle Akten freizugeben, haben die US-Demokraten weitere Fotos aus dem Nachlass von Jeffrey Epstein veröffentlicht.

quelle: house oversight democrats
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Trump-Ankunft in Grossbritannien – er wird mit Epstein-Fotos auf Schloss Windsor begrüsst
Video: ch media
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