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CORRECTS TO A PROBABLE SUICIDE INSTEAD OF COMMITTED SUICIDE  FILE - In this Tuesday, Dec. 12, 2017, file photo, Kentucky State Rep. Republican Dan Johnson addresses the public from his church regarding sexual assault allegations in Louisville, Ky. Johnson died Wednesday night, Dec. 13, 2017. Bullitt County Coroner Dave Billings says it was

Dan Johnson hat sich das Leben genommen. Bild: AP/FR43398 AP

Nach Sex-Vorwürfen: Republikanischer Politiker begeht Selbstmord



Der republikanische Abgeordnete in Kentucky, Dan Johnson, hat sich in der Nacht auf Donnerstag das Leben genommen. Dies nachdem er zuvor Rücktrittsforderungen – auch seiner eigenen Partei –  abgelehnt hatte. Wie die Polizei mitteilte, hat er sich auf einer Brücke erschossen. 

Johnson wurde vorgeworfen, die damals 17-jährige Freundin seines Sohnes sexuell belästigt zu haben. Der Pastor hatte die Vorwürfe noch am Dienstag in einer Medienkonferenz in seiner Kirche als «völlig falsch» und «politisch motiviert» bezeichnet. 

With friends and family standing behind him, Kentucky State Rep., Republican Dan Johnson addresses the public from his church on Tuesday, Dec. 12, 2017, regarding allegations that he sexually abused a teenager after a New Year's party in 2013, in Louisville, Ky. Johnson says a woman's claim that he sexually assaulted her in 2013 has no merit and he will not resign. (AP Photo/Timothy D. Easley)

Johnson bei der Medienkonferenz in seiner Kirche. Bild: AP/FR43398 AP

Wie der «Guardian» berichtet, postete der 57-jährige kurz vor seinem Tod einen Beitrag auf Facebook. «Ich kann das nicht mehr länger ertragen. Mein Zuhause ist der Himmel.»

Brauchen Sie jemand, der Ihnen zuhört? Falls Alltagssorgen Sie belasten, sind  Berater der «Dargebotenen Hand» jederzeit unter der Telefon-Kurznummer 143 erreichbar. www.143.ch

(amü)

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19
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19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Papa Swappa 14.12.2017 13:16
    Highlight Highlight selbstmord führt doch aber eher in die hölle...
  • mrmikech 14.12.2017 13:00
    Highlight Highlight Ein Pastor der denkt das er nach sexuelle übergriffe auf eine Minderjärige im Himmel kommt? Seltsam... Dafür war doch die Hölle angedacht?
    • Chnebeler 14.12.2017 17:21
      Highlight Highlight Er gehörte zu denen, welche die Vorwürfe immer bestritten und soweit ich weiss, wurde er (noch?) nicht veruteilt/angeklagt. Also bitte bei den belegbaren Fakten bleiben, er wurde vorerst "nur" beschuldigt und hat sich nun das Leben genommen, da er ohne Verurteilung als Täter abgestempelt und von allen fallengelassen wurde. Dies ist bekannt. Ob er sich wegen den Schuldgefühlen aufgrund seiner Tat oder durch die Last der falschen Anschuldigung das Leben nahm, kann man nicht 100%ig sagen. Daher erlaube ich mir kein Urteil über seine Person, solange ich nicht mehr weiss, als im Artikel steht.
  • My Senf 14.12.2017 08:21
    Highlight Highlight Ja die ganze #MeToo Bewegung wird noch ganz andere Probleme hervorbringen!
    • Vergugt 14.12.2017 09:35
      Highlight Highlight Also dürfen Frauen jetzt nicht mehr sagen, wenn sie belästigt wurden?
    • My Senf 14.12.2017 12:07
      Highlight Highlight Wer redet hier von Kavaliersdelikten und von Opfer Blaming!

      Vergewaltigung?
      Eben das meine ich. Der ganze hype. Es geht um Belästigung. Und da frage ich mich wie all die Menschen die ohne Liebe aufgewachsen sind, überhaupt wissen wollen was sexuelle Belästigung ist?
      Ein Kuss auf die Wange meiner Schwiegertochter zB.? So weit kommt es noch! Bei mir allerdings nicht, denn bei uns wird Liebe offen gezeigt.

      Und, frage mich dann schon wieso eine Frau gleich CNN mitteilen muss, dass sie vor x Jahren belästigt wurde?
    • My Senf 14.12.2017 12:08
      Highlight Highlight Und dann sag ich zu Vergugt nur; Kachelmann!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Denk-mal 14.12.2017 08:14
    Highlight Highlight Wo genau kommt er hin im Himmel hin? Hoffentlich nicht zu Jungfrauen, ach ja...., ist ja nicht möglich, ist besetzt durch eine andere Religion.

    Wann endlich wird "allen" Religiösen dieser Welt klar, dass genau wegen schrägen Verboten in sexuellen Fragen v.a. gegen Frauen, sich die Gläubigen noch schräger und verbogener entwickeln.
    • Michael Baleanu 15.12.2017 18:10
      Highlight Highlight Dann haben aber die #metoo-Jünger ein Problem.
  • elias776 14.12.2017 07:04
    Highlight Highlight So weit ( egal bei wem ) sollte es wirklich nicht kommen.
    • The Destiny // Team Telegram 14.12.2017 12:57
      Highlight Highlight Der ganze //Me too Mist öffnet allerhand Anschuldigungen Tür und Tor. Bevor er nicht Verurteilt ist, ist er nicht Schuldig!
    • Michael Baleanu 15.12.2017 18:15
      Highlight Highlight @Unangemeldeter Nutzer
      Wenn Dan Johnson nichts getan hat, dann ist er Opfer einer Falschbeschuldigung.

      Damit hat aber die #metoo-Kampagne genau den Opfern geschadet, die Übergriffe erlebt haben: Man wird ihnen nicht mehr glauben.

      Kommt die Falschbeschuldigerin ungestraft davon, wird das Vertrauen zwischen den Geschlechtern noch stärker geschwächt, als es eh der Fall ist:
      - Sie gehen ja offensichtlich davon aus, dass JEDER Beschuldigte auch tatsächlich Täter war.

      Das ist Lynchjustiz, also das Ende eines Rechtstaates.
  • Buff Rogene 14.12.2017 06:31
    Highlight Highlight Zwei Menschen, die sich nie hätten begegnen. Tragisch.
    • Buff Rogene 14.12.2017 09:19
      Highlight Highlight Verstehe die Blitze. Es ist gut, dass er sie missbraucht habe, und gut, dass er sich getötet hat und Familie mit Kindern hinterlässt. Gut sind die beiden sich begegnet, die Welt profitiert. Zynismus off.
    • Michael Baleanu 15.12.2017 18:18
      Highlight Highlight @Unangemeldeter Nutzer
      Was ist wenn die Dame die Ebene des Anstands und Respekts verlassen hat?
      Warum kommt für Sie so etwas nicht vor?
      Wer die Ebene des "in dubio pro reo" verlässt, verlässt auch die Ebene des Anstands und des Respekts, zumindest vor dem Rechtstaat.
  • Crank 14.12.2017 06:11
    Highlight Highlight Folgt mehr...

    Danke, es reicht schon, das muss nicht noch breitgeschlagen werden.

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