International
Klima

Nur noch drei Vermisste nach Überschwemmung in Texas

epa12233020 A woman leaves flowers at the ?Wall of Hope? fence memorial in Kerrville, Texas, USA, 11 July 2025. While search and rescue efforts continue, with over 150 people still missing, President  ...
Eine Frau legt in Kerrville, Texas, Blumen an der Gedenkstätte «Wall of Hope» für die Opfer der Überschwemmung ab.Bild: keystone

Nur noch drei Vermisste nach Überschwemmung in Texas

20.07.2025, 19:3520.07.2025, 19:35

Gut zwei Wochen nach den verheerenden Überschwemmungen in Texas ist die Zahl der Vermissten deutlich nach unten korrigiert worden. Es würden noch drei Menschen vermisst, teilte der Verwaltungsbezirk Kerr County am Samstagabend (Ortszeit) mit.

In der vergangenen Woche hatte die Zahl noch bei rund hundert gelegen. Ursprünglich war sogar von mehr als 160 Vermissten in Kerr County die Rede gewesen. Nun teilten die Behörden aber mit, dass «umfangreiche Nachforschungen» ergeben hätten, dass die meisten von ihnen in Sicherheit seien.

Bei der Flutkatastrophe waren mindestens 135 Menschen ums Leben gekommen, unter ihnen dutzende Kinder. Nach heftigen Regenfällen war am 4. Juli der Wasserstand des Flusses Guadalupe meterhoch angestiegen. In der beliebten Ferienregion hatten am verlängerten Wochenende des US-Nationalfeiertags viele Menschen am Flussufer gecampt. Unter den Opfern waren zahlreiche Kinder, die an Ferienlagern teilnahmen. Sie wurden im Schlaf von den Wassermassen überrascht. (sda/afp)

Mehr dazu:

Video: watson/Michael Shepherd
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Trumps umstrittener Opferfonds ist endgültig vom Tisch
Der amtierende US-Justizminister Todd Blanche hat die Pläne für einen umstrittenen Entschädigungsfonds für vermeintliche Opfer politisch motivierter Strafverfolgung endgültig zurückgenommen.
Der Fonds sei aufgehoben und habe somit weder Rechtskraft noch Wirkung, schrieb Blanche am Sonntagabend (Ortszeit) auf X. Ursprünglich sollten nach Plänen des Justizministeriums rund 1.8 Milliarden Dollar in den Fonds fliessen. Mit dem Geld sollten angebliche Opfer von politisch oder ideologisch motiviertem Vorgehen des Staates entschädigt werden.
Zur Story