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epa08498486 (FILE) - US President Donald Trump (L) arrives with US National Security Advisor John Bolton (R) during the 73rd session of the General Assembly of the United Nations at United Nations Headquarters in New York, New York, USA, 24 September 2018 (reissued 20 June 2020). According to media reports, the US government wants to prevent publication of a book by Bolton, arguing that national security is at risk. A US judge allows the release of ex-Trump aide Bolton's book, as reported on 20 June 2020.  EPA/JUSTIN LANE *** Local Caption *** 54649310

Das Enthüllungsbuch von John Bolton erschien am Dienstagabend. Bild: keystone

Das sind die besten Passagen aus Boltons Enthüllungsbuch über Trump

John Bolton rechnet in seinem kürzlich erschienenen Enthüllungsbuch mit Donald Trump ab. Die besten Passagen haben wir für euch aufgelistet.



Das Buch des früheren Sicherheitsberaters des Präsidenten Donald Trump, John Bolton, ist gestern in den Verkauf gegangen. Und das trotz diversen Bemühungen der amerikanischen Regierung, genau das zu verhindern. Bolton arbeitete von 2018 bis 2019 für den Präsidenten als Sicherheitsberater und hatte somit viele Eindrücke aus Trumps Leben und den Deals mit den anderen Staaten gewinnen können. Nach Ansicht der Regierung enthält das 570-seitige Buch mit dem Titel «The Room Where It Happened» geheime Informationen und sei nicht ordnungsgemäss von den zuständigen Stellen freigegeben worden.

epaselect epa08504047 Former National Security Advisor John Bolton's new book about the Trump White House 'The Room Where It Happened: A White House Memoir' on sale the first day of its release at a Barnes & Noble bookstore in Alexandria, Virginia, USA, 23 June 2020. In the book, which has generated much consternation at the White House, Bolton claims, among other things, that US President Donald J. Trump asked China for help to win the 2020 elections, and that he didn't know the United Kingdom is a nuclear power. A fedral court on 20 June turned down a request from the Trump administration to stop the book from being published.  EPA/JIM LO SCALZO

John Boltons Enthüllungsbuch über Trump erschien am Dienstagabend. Bild: keystone

Der amerikanische Journalist Steve Inskeep hat das Buch gelesen und auf Twitter die in seinen Augen wichtigsten Passagen veröffentlicht. Wir haben sie für euch zusammengefasst.

Trumps Ziele

Das Ziel des Präsidenten sei es, die USA zu einem militärischen Auftragnehmer zu machen. Er denke, arabische Nationen würden «Kosten plus 50 Prozent» für US Truppen in Syrien und im Irak zahlen, damit die USA mit Gewinn Krieg führen können. Bolton wisse, dass dies nicht funktionieren wird – und dennoch bringt er die Idee den Vertretern des persischen Golfs vor.

«Das grösste Ziel für den Präsidenten sei es, wiedergewählt zu werden.»

Ein weiterer Vorwurf: Trump grösstes Ziel gemäss Bolton sei es, wiedergewählt zu werden. Das sei die einzige «Leitplanke», die Trump daran hindert, sein wahres Gesicht zu zeigen. In einer zweiten Amtszeit würde diese Leitplanke weg sein.

Seine Beziehung zu Kim Jong Un

Auf Seite 82 schreibt Bolton über seine Auftritte in diversen TV-Shows. Der Präsident habe ihm gesagt, er schlage sich gut im Fernsehen, «solle ihn jedoch mehr loben». Er will von ihm für seine Diplomatie mit dem Nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un gelobt werden, welche laut Trump wie nichts zuvor in der Geschichte sei.

Des Weiteren vergleiche Trump sein Verhältnis zu Kim Jong Un mit seinem Dating-Leben. Wenn er Frauen datet, ziehe er es vor, mit ihnen Schluss zu machen, bevor sie ihn abservieren können. Deshalb sagte er demonstrativ den Gipfel in Singapur ab, bevor Kim dies tun kann. Schlussendlich nimmt er dennoch am Gipfel teil.

Bolton beschreibt Trump in der Beziehung zu Kim als «verzweifelt». Er wolle ihn «um jeden Preis» treffen, ändert aber ständig seine Meinung darüber, wie er dann vorgehen soll.

Trumps Verhalten

Geheimdienstbesprechungen waren laut Bolton nicht nützlich. Laut ihm wurde die meiste Zeit damit verbracht, Trump zuzuhören, anstatt dass Trump den Fachmännern zuhörte.

«Trump dachte, Kritik an ausländischen Staaten würde es ihm schwerer machen, eine gute persönliche Beziehung mit dessen Führern zu haben.»

Bolton über Trump

Aus Seite 181 schreibt Bolton, Trump blockierte immer wieder öffentliche, kritische Erklärung an anderen Staaten wie Russland oder China. Der Grund: Er hätte Angst, dass die Kritik an ausländischen Staaten seine gute persönliche Beziehung zu dessen Führer aufs Spiel setze.

Trump und China

Bolton macht in seinem Buch diverse Vorwürfe gegen Trump in seinem Umgang mit China. An vorderster Front stehen nach ihm die persönlichen Interessen des Präsidenten. Die Politik mit China werde «auf chaotische Weise durch zufällige, sich repetierende Treffen» gemacht.

Gemäss Bolton spricht Trump fast kindlich mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping. Er fragte ihn, ob er ihm die Entscheidung der USA, sich vom iranischen Atomabkommen zurückzuziehen, vorab mitteilen soll.

Trump und die Coronakrise

Bolton kritisiert auch das Verhalten von Trump während der Coronakrise. Der Präsident reagiere immer wieder mit seinem «Reflex, sich aus allem herausreden zu wollen».

Zuvor verteidigte Trump eine Umstrukturierung des National Security Council Staffs (NCS), die eine Eliminierung des Amtes für Pandemievorsorge durchsetzte. Gemäss Präsident sei dieses irrelevant. Bolton behauptet, das NSC habe Pandemien korrekt verfolgt und 2020 eine Frühwarnung gegeben. Trump habe diese aber ignoriert. «Das Biosicherheitsteam des NSC funktionierte genau so, wie es sollte. Es war der Stuhl hinter dem Resolute Desk, der leer war», schreibt Bolton.

Trump und der Ukraine-Konflikt

Laut Bolton war Trump plötzlich davon besessen, die Ukraine würde ihn holen wollen. Er forderte Bolton dazu auf, den Präsidenten der Ukraine anzurufen und sicherzustellen, dass Trumps persönlicher Anwalt Rudolph Giuliani sicher ist, dass das Treffen mit der Ukraine sicher sei. Giuliani fütterte nach Bolton den Präsidenten mit «Unsinn», welcher Trump glaubt. Bolton verstehe nicht, warum Trump plötzlich an «militärischer Hilfe für die Ukraine interessiert» sei. Trump wolle nichts mit dem Präsidenten der Ukraine und seinen Leuten zu tun haben, obwohl Bolton zu dem Schluss kam, dies seien «Leute, mit denen man zusammen arbeiten konnte». (cki)

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67
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67Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Musikuss 25.06.2020 00:48
    Highlight Highlight An alle, die immer noch glauben, dass Trump keinen Krieg will: Er will ihn schon, nur eben anders: für das selbsternannte Genie ist Krieg ein Geschäftsmodell, um mal richtig Geld zu verdienen! Wie ein Kriegsspiel eben. Zynischer geht es nicht mehr. Deshalb stockt er das „Verteidigungsbudget“ massiv auf, auf Kosten von Gesundheit und Bildung, denn Menschen sind ihm scheissegal. Nur Geld zählt. Wenn der die Wahl gewinnt, dann wird er überall Kriege anzetteln, auch im eigenen Land.
    • Basti Spiesser 25.06.2020 09:26
      Highlight Highlight Krieg war schon immer ein Geschäftsmodell.
    • Musikuss 26.06.2020 09:36
      Highlight Highlight @Basti Spiesser
      Du hast offensichtlich nicht verstanden, dass Trump die US Army in eine Söldnertruppe umwandeln will, die er mit Profit „vermieten“ will. Er, der selbst ein Feigling und Dienstverweigerer ist, verkauft also das Leben von jungen US Soldaten an andere Staaten, um Geld zu verdienen. Das hat es in dieser abscheulichen Konsequenz nicht mehr gegeben, seit der Schlacht von Malignano 1515, als schweizer Söldner im französischen Heer, schweizer Söldner im italienischen Dienst niedermetzeln mussten. Die Eidgenossenschaft hat daraus gelernt, Du offenbar leider nicht.
  • cage47 25.06.2020 00:39
    Highlight Highlight Trump ein Psychopath und Soziopath und Bolton? Ein Heiliger?
  • Pisti 24.06.2020 23:01
    Highlight Highlight Das Trump unbedingt wiedergewählt werden will ist nicht erst seit dem Buch von Bolton bekannt. 😉
    Wie Trump Gewinne aus Kriegen machen will, ist mir schleierhaft, wenn er doch überall Truppen abzieht. Und dass ein US-Präsident nicht auf Geheimdienste hört, finde ich sogar sehr gut. Bush und Obama hätten auch besser weniger auf sie gehört.
    Bolton scheint mir einfach frustiert dass er von Trump abgesägt wurde. Er dachte wohl mit Trump könnte er das einte oder andere Land demokratisieren.
  • Edwin Schaltegger 24.06.2020 21:36
    Highlight Highlight "Da haut ein Übeltäter den anderen in die Pfanne"!
    Bolton war einer der grössten Kriegstreiber und wollt u.a.
    den Iran bombardieren. Diese Buch enthält sicherlich einige Wahrheiten über Trump, ist aber von Bolton nur geschrieben worden um sein angekratztes Ego zu befriedigen und "Kasse" zu machen. Einige Mio. US Dollar hat er ja bereits im voraus erhalten
  • Lodestone 24.06.2020 20:26
    Highlight Highlight Hmm super spannend....wow und pow pow....und was bringt es uns? Nichts! Freu mich schon wenn mal ein enthüllungsbuch über Bolton rauskommt....Titel ,,Gestern Brate heute Ratte,, 😂😂😂
  • Dani S 24.06.2020 19:11
    Highlight Highlight Zitat " Er denke, arabische Nationen würden «Kosten plus 50 Prozent» für US Truppen in Syrien und im Irak zahlen, damit die USA mit Gewinn Krieg führen können."

    Zu den Kosten: Soldaten zur Landesverteidigung kosten X, Söldner die einfach dahin gehen, wo Donnie befiehlt, kosten X mal 3.

    Zu Ethik: Landesverteidigung ist das eine, z. B. afghanische Kriegsfürsten im Gebirge jagen das andere.

    Donnie hat schlicht nicht begriffen, dass Soldaten primär Menschen sind und nicht Donut-Back-Automaten, die man dem Meistbietenden verschachern kann.

    Was für ein empathieloser Vollhorst, dieser #45...
  • TZL 24.06.2020 18:32
    Highlight Highlight Etwas zwischen *gähn* und *schnarch* das Ganze
  • qolume 24.06.2020 18:10
    Highlight Highlight Ich hab mir mal das erste Kapitel angetan, die Sache mit Trump ist das eine, aner die haarsträubenden politischen Ansichten des Herrn Bolten sind nich minder anwidernd...
  • Froggr 24.06.2020 16:12
    Highlight Highlight Plötzlich ist Bolton der Held, wurde er doch vor ein paar Monaten als Lügner bezeichnet. Interessant.
    • Q anon = B annon 24.06.2020 19:31
      Highlight Highlight Ein Lügner? Das sagt nur der der immer nur die Besten Einstellt.
      Alle anderen sagen nur das er ein Widerlicher Kriegstreiber ist. Seine Entlassung war in 3.5 Jahren die beste Entscheidung von Trump!
      Man kann über Bolton sagen was man will, aber der ist eines nicht ein Lügner. Der sagt ganz klar was seine Abstossenden Pläne sind!
      Der ist alles aber kein Held, sondern nur einer der sagt wie es um Trump zu und her geht.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 24.06.2020 22:28
      Highlight Highlight Als Lügner wurde bisher nur Trump bezeichnet.
      Bolton wurde, meines Wissens nach, als Kriegstreiber, Opportunist, Speichellecker und ähnliches bezeichnet. Jedoch wurde ihm schon immer eine größere Glaubwürdigkeit als Trump zugesprochen.
  • Mãozinha 24.06.2020 15:51
    Highlight Highlight Ich warte immer noch auf den grossen Knall.

    Benutzer Bild
  • Shisha 24.06.2020 15:08
    Highlight Highlight Zweifellos interessant. Für mich ist der geschasste Kriegstreiber Bolton aber auch wenig glaubwürdig.
    • Wiedergabe 24.06.2020 16:23
      Highlight Highlight Diese Meinung ist durchaus vertretbar, wobei 2 Dinge zu bedenken sind:
      - Warum ist jemand, der von seiner politischen Überzeugung eher für militärische Interventionen ist, per se nicht glaubwürdig? Vermischt man hier nicht politische Meinung mit Glaubwürdigkeit?
      - Der Inhalt an sich ist sehr glaubwürdig, deckt er sich doch mit tatsächlichen Ereignissen oder Aussagen in Tweets/ Interviews/ Rallies/ PKs von Trump.
    • Shisha 24.06.2020 16:27
      Highlight Highlight Es geht mir darum, dass sich ein eiskalter Falke hier als Anwalt der Menschlichkeit und Demokratie ausgibt. Diesbezüglich unglaubwürdig - nicht per se in allen Themen.
    • Wiedergabe 24.06.2020 21:10
      Highlight Highlight Ich habe in keinster Weise das Gefühl, dass er sich für Menschlichkeit und Demokratie einsetzt, sondern dass er beschreibt was für ein Depp der Oberdepp ist. Er gingkt demjenigen ans Schienbein der ihn geschasst hat und verdient gleichzeitig Millionen. That's it. Ich sehe da keine Stilisierung- auch nicht seitens Medien.
      Und by the Way, auch ein Falke kann glaubwürdig pro Demokratie und gegen eine Möchtegern-Diktatur sein.
  • Q anon = B annon 24.06.2020 14:59
    Highlight Highlight Ich finde es witzig, wie einige den Plan von Trump, die US Army meisst bietend zu Vermieten. Und den Plan die USA als Weltmacht zurück zu ziehen. Nicht mehr die Eigenen Interessen zu Vertreten, sondern nur die Bezahlten.
    Das ist ja nicht gerade Make Amerika Great again, sondern make Amerika to the right hand of the Bad Rich Guys!
    Er versteht Geopolitik und Machtinteresse nicht. Er versteht nur das die US Army kein Geld einnimmt und ihn nicht mag.
    Also will er die US Army zu einem Gewinnbringenden Unternehmen umbauen! Langfristig ist dass das Ende der Stolzen US Army!
    • Shisha 24.06.2020 15:10
      Highlight Highlight Es geht nicht darum, neue Kriege gegen Geld zu führen. Er will die sowieso geführten Kriege bezahlen lassen, weil die entsprechenden Staaten seiner Meinung nach überproportional profitieren.
    • Q anon = B annon 24.06.2020 15:30
      Highlight Highlight "Das Ziel des Präsidenten sei es, die USA zu einem militärischen Auftragnehmer zu machen." Also Söldner Armee!

      "Er denke, arabische Nationen würden «Kosten plus 50 Prozent» für US Truppen in Syrien und im Irak zahlen, damit die USA mit Gewinn Krieg führen können."
      Syrien, den Krieg den er Verlassen hat. Den viele Obama anhängen, sieht er als Krieg den man Führen kann wenn man Bezahlt wird. Also als Söldnerheer Krieg führt, Hauptsache es gibt was zu Verdienen.
      Also hat Ergodan Bezahlt damit er sich Zurückzieht und die Kurden, haben eh kein Geld! Also kann man die Opfern! So Denkt Trump
    • Shisha 24.06.2020 15:44
      Highlight Highlight Mir geht es nicht um die Watson-Übersetzung eines Tweets, den jemand über das Buch von Bolton über Trump schrieb. Ich wollte Dir Trumps Denken erläutern. Es ist im nahen Osten das selbe Schema wie in Japan, Südkorea und Europa. Dort geht es auch nicht um Söldnerkriege für diese Staaten. Sondern um Beteiligung an den Kosten für die amerikanischen Imperialisten-Träume. Aber was Du mit der Erklärung anfängst, ist Deine Sache. :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Therealmonti 24.06.2020 14:47
    Highlight Highlight Jedes Mal, wenn ich etwas über Trump lese oder am TV sehe, denke ich, ich bin im falschen Film. Dann kneife ich mich, weil ich hoffe, es ist bloss ein Albtraum. Leider nein. Es ist die bittere Realität.
  • De-Saint-Ex 24.06.2020 14:24
    Highlight Highlight Also wenn das alles ist, was Bolton zu berichten hat, hätte seine Aussage vor dem Senat auch nichts geändert. Auch da hätten die republikanischen Senatoren (minus Romney und dann vielleicht noch 1-2 weitere) gefunden: na ja, was soll‘s, er ist der Präsident...
    • Kolo 24.06.2020 18:21
      Highlight Highlight Leider hätte nichts zur amtsenthebung geführt. Die Republikaner wussten was sie Stimmen, bevor der erste zeuge überhaupt benannt war.
  • Chrisbe 24.06.2020 14:10
    Highlight Highlight So what? Als wenn das Donnie erschüttern würde. Der steht eh auf seinem eigenen Planeten. Ist der Ruf erst ruinierrt, lebt sich's völlig ungeniert.
  • Faktenchecker 24.06.2020 14:06
    Highlight Highlight Wow und das ist es nun? Wahrhaft "schockierende" "Enthüllungen".
    Fügt sich wunderbar ein zum ganzen anderen Anti Trump Mist.
    • petrolleis 24.06.2020 16:31
      Highlight Highlight Was findest du an trump so gut?
      Sein benehmen kanns ja wohl nicht sein. Also was?
    • bbelser 24.06.2020 16:46
      Highlight Highlight Du hast wohl was erwartet wie:
      Die Sensation!
      Die Revolution!
      Stattdessen nur die erneute Bestätigung des stinkenden Misthaufens einer umfassenden Unfähigkeit.
      Für meinen Geschmack schockierend genug!
    • bruuslii 24.06.2020 18:10
      Highlight Highlight faktenverdreher: du hast ein "anti" zuviel.

      hier gerne für dich korrigiert 😉

      ====
      Wow und das ist es nun? Wahrhaft "schockierende" "Enthüllungen".
      Fügt sich wunderbar ein zum ganzen anderen Trump Mist.
      ====
  • RichiZueri 24.06.2020 13:42
    Highlight Highlight Wird die Trump-Wähler leider nicht im geringsten interessieren. Zumal jetzt aber auch nichts dabei war, was wir nicht alle schon wüssten.
    • balzercomp 24.06.2020 18:43
      Highlight Highlight Da bin ich mir nicht sicher. Bolton hat bei der GOP eine grosse Anhängerschaft. Seine Aussagen sind nicht ganz unwichtig.
  • alessandro 24.06.2020 13:40
    Highlight Highlight Jetzt wissen wir auch den Grund, warum Bolten nicht vor dem Senat bezüglich der Ukraine-Affäre ausgesetzt hat. Dann wäre der 2-Millionen Buch-Deal so nicht mehr möglich gewesen. Bei aller Faszination über die Enthüllungen bitte nicht vergessen wer Bolton ist. Absoluter Kriegsfanatiker der übelsten Sorte.
  • CalibriLight 24.06.2020 13:40
    Highlight Highlight Und jetzt? Im Westen nichts Neues.


  • Izdubar 24.06.2020 13:38
    Highlight Highlight Absatz: Trump und die Coronakrise: „Zuvor verteidigte Trump eine Umstrukturierung des NCS“. Bolton verteidigt das Vorgehen (Bolton defends a reorganization of the NCS), denn Bolton war ja für diesen Abbau mitverantwortlich. Er gibt aber an, dass die NCS funktioniert hätte, wenn Trump die Warnungen nicht ignoriert hätte.
  • Chris69 24.06.2020 13:37
    Highlight Highlight und wird es Einfluss auf die Wiederwahl im November haben?
    Nööööööö
  • Pepe Le Fart 24.06.2020 13:35
    Highlight Highlight Verdammtes Handicap!
    Benutzer Bildabspielen
  • lilie 24.06.2020 13:23
    Highlight Highlight Unwissend, unfähig, unbeherrscht, unbelehrbar, unprofessionell, unanständig, unflexibel...

    Die Liste ist endlos...
    • Balfur 24.06.2020 14:32
      Highlight Highlight Also ist die Liste unendlich?
    • Scaros_2 24.06.2020 14:39
      Highlight Highlight Sozusagen nicht die 7 W's sondern die 7 U's
    • ursus3000 24.06.2020 16:48
      Highlight Highlight So ein Arbeitszeugnis hatte ich auch schon 🙄
    Weitere Antworten anzeigen
  • Q anon = B annon 24.06.2020 12:52
    Highlight Highlight Sehr Interessant, Trump will die USA nicht mehr als Macht mit Einfluss. Er will das die US Army als Söldner Heer Vermieten. Nach dem Motto, egal wer Bezahlt, wir sichern dem den Sieg!!
    Also Putin, Xi oder Erdogan.
    Bezahlt und die US Army macht eure Dereckarbeit!
    Wenn ihr das Zahlen Einstellt, gehen die wieder und überlassen das Eroberte Gebiet euch!
    Mit der Strategie ist die USA dann der Söldner der dem hilft der am meisten Bezahlt!
    das wäre der schnelle Abstieg der USA zum Armenhaus! Denn alle Lukrative Gebiete würden sich andere neue Mächte sichern. Bis die US Army auch nichts mehr taugt!
    • Doppelhorn 24.06.2020 15:54
      Highlight Highlight Eigentlich könnte sich Trump diesbezüglich Beratung in der Schweiz holen - in etwa mit dieser Strategie hat doch auch die Eidgenossenschaft ein paar Jahrhunderte erfolgreich operiert 😏 Es gilt wie immer: Wer die Geschichte nicht kennt, läuft Gefahr, sie als Farce zu wiederholen.
    • Q anon = B annon 24.06.2020 19:41
      Highlight Highlight @Doppelhorn
      Ja, und die, die, die Söldner Rekrutierten wurden schwer Reich. Viele der Söldner starben und nur wenige kamen Wohlhabend zurück.
      Oder anders Formuliert: Um wenige Reicher zu machen mussten viele sich auf der Suche nach dem Glück Opfern.
      Oder wie Leute wie Trump Denken, mit dem Bodensatz der Gesellschaft lässt sich gut Verdienen und diese denken noch Patriotisch für Amerika zu Sterben!
  • Hillary Clinton 24.06.2020 12:42
    Highlight Highlight Naja, ist bereits aus den Medien raus. Die Wapo und NYT konzentrieren sich gemäss kurzem Check lieber auf die "race relations".

    Erneut ein Sturm im medialen Wasserglas...
    • Q anon = B annon 24.06.2020 13:33
      Highlight Highlight Mmh, den bereich mit den Zielen Trumps Überlesen?
      Diese Passagen sind Neu und ich bin sicher, das viele Trump Fans ganz und gar nicht begeistert sind, wenn die Gloreiche US Army durch MAGA zum Globalen Söldner ohne Einfluss wird.
      Wenn eine Macht den Einfluss Verliert ist sie keine Macht mehr. Somit auch kein Friedensbringer oder Demokratie bringer. Sondern nur noch der den Dreck der Wegräumt der am besten Bezahlt!
      ja, genau so will die Friedenstaube Trump die US Army Einsetzte als eine Söldnertruppe die Gewinn Erwirtschaften muss! Und was wenn zu wenig Aufträge?
    • Amboss 24.06.2020 13:36
      Highlight Highlight Die berichten halt über die Dinge, die wirklich wichtig sind.

      Über den Buchinhalt war ja eh schon alles bekannt.
    • Wiedergabe 24.06.2020 13:39
      Highlight Highlight Naja, ein Buch in den man sieht dass sich Trump genauso Verhält, wie wir wissen dass Trump sich verhält, zieht halt leider nicht so stark.
      Zu hoffen ist bloss, dass es gewissen Naivlingen drüben etwas die Augen öffnet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans Jürg 24.06.2020 12:41
    Highlight Highlight Ein weiterer Beleg dafür, dass Trump komplett durchgeknallt ist.

    Aber wieso er noch gestützt wird von den Republikanern, verstehe wer wolle. Kurzfristig mag ihnen das ja die Macht sichern, mittel- bis langfristitig zerstören sie damit die USA nachhaltig und dann nützt ihnen ihre Macht auch nichts mehr.

    Kann halt sein, dass die allermeisten Republikaner ebenfalls völlig durchgeknallt sind. Ist sogar höchst wahrscheinlich. Dann wäre auch klar, wieso sie Trump nicht schon längst entsorgt haben. Die ticken auch so, wie er.
    • Varanasi 24.06.2020 13:34
      Highlight Highlight Ich empfehle dir hierzu diesen hervorragenden Artikel von Klaus Brinkbäumer, Zeit Journalist in New York, zu lesen.
      Die Analyse behandelt das Buch und die Republikaner an sich:

      "Ein Haufen Feiglinge"
      https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-06/us-republikaner-john-bolton-donald-trump
    • Weisser Mann 24.06.2020 13:47
      Highlight Highlight Die Republikaner wollen lieber mit der Hand am Steuer untergehen.

      Ein krudes und schwer vorstellbares Handeln, für einen Vernunftbegabten Menschen. Aber solche wird es immer geben, nur weil sie Angst davor haben, was Veränderung bringen könnte.

      In der SyFi Serie Childhood's End, bringen Ausseridsche Frieden und Wohlstand über die Menschheit, dennoch gibt es welche, die sich dagegen wehren, genau deswegen, sie haben Angst vor der Veränderung und eher, würden sie die ganze Erde in den Abgrund stürzen, als sich die eigenen Fehler einzugestehen und die Zügel aus der Hand zu geben.
    • stookie 24.06.2020 13:53
      Highlight Highlight @Hans:
      Nee die sind nicht durchgeknallt. Die sind genauso rückgratlose speichellecker wie der Bolton. Man Tanzt solange die Musik spielt, auch wenn einem die Musik nicht gefällt.
      Wenn die Musik aus ist kann man immernoch sagen, die Musik war nicht toll.
      Der Posten ist zu lukrativ um ihn abgeben zu wollen.
  • Amboss 24.06.2020 12:28
    Highlight Highlight Also etwa das, was zu erwarten war. Amüsant, erschreckend, aber nichts wirklich neues und nichts überraschendes...
    • FaLa02 24.06.2020 13:04
      Highlight Highlight Du weisst ja....., wo nichts drinn ist, kann auch nichts neues, überraschendes rauskommen.

      Mehr hat er einfach nicht und er ist entgegen aller Befürchtungen viel berechenbar als angenommen wird........
    • FaLa02 24.06.2020 13:13
      Highlight Highlight Mit nichts drinn meine ich Donnie, natürlich...
      Somit wird dieses Buch lediglich zu einer weiteren Aufzählung von Dingen welche eh vermutet werden durften und auch weiterhin seinen wirklichen Jüngern am A vorbei gehen werden......

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