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Die fünf wichtigsten Take-Aways vom Tag 4 der Impeachment-Hearings

Milan Marquard
Milan Marquard



Am Mittwoch fand in Washington der vierte Tag der Hearings rund um die Impeachment-Untersuchung von US-Präsident Donald Trump statt. Weitere Zeugen sagten dabei vor dem US-Kongress zur Ukraine-Affäre aus. Darunter der wichtige Zeuge Gordon Sondland, EU-Botschafter der USA und grosser Trump-Sympathisant. Er hatte Trump nach dessen Wahl eine Million Dollar gespendet.

Neben Sondland sagte auch Laura Cooper aus. Sie ist hochrangige Pentagon-Mitarbeiterin. Diese beiden Zeugen trumpften mit ziemlich brisanten Details auf, wie der Nachrichtensender «CNN» berichtet. Diese vier Dinge musst Du dazu wissen:

Arbeit auf Anweisung von Trump

U.S. Ambassador to the European Union Gordon Sondland gives his opening statement as he testifies before the House Intelligence Committee on Capitol Hill in Washington, Wednesday, Nov. 20, 2019, during a public impeachment hearing of President Donald Trump's efforts to tie U.S. aid for Ukraine to investigations of his political opponents. (AP Photo/Andrew Harnik)
Gordon Sondland

Ein wichtiger Zeuge mit einer noch wichtigeren Aussage: Gordon Sondland. Bild: AP

Sondland sagte in seinem Opening-Statement aus, dass er in der Ukraine-Angelegenheit eng mit dem persönlichen Anwalt von Trump – Rudy Giuliani – zusammengearbeitet hatte. Dies soll auf Anweisung vom US-Präsidenten erfolgt sein. Der EU-Botschafter erinnerte sich an mehrere Gespräche mit Donald Trump, in denen es um die Eröffnung von zwei Untersuchungen in der Ukraine gegangen sei. Zum einen die Untersuchung von Burisma, dem Unternehmen, in welchem Joe Bidens Sohn Hunter im Verwaltungsrat sass. Zum anderen um Untersuchungen über die mögliche Einmischung der Ukraine in die 2016-Präsidentschaftswahlen.

Es war ein «quid pro quo»

Als es um die Frage ging, ob ein Meeting zwischen Selenskyj und Trump abhängig von den oben erwähnten Untersuchungen gewesen sei, liess Sonland die Bombe platzen: Er bestätigte dem US-Kongress, dass allen Beteiligten klar war, dass es sich um ein «quid pro quo» handelte.

«Ich weiss, dass die Mitglieder dieses Ausschusses diese komplizierte Angelegenheit häufig in Form einer einfachen Frage darstellen: Gab es ein quid pro quo? Wie ich bereits sagte, ist die Antwort in Bezug auf den angeforderten Anruf des Weissen Hauses und die Sitzung des Weissen Hauses ‹ja›.»

Es gab keine Schatten-Aussenregierung

FILE - In this Aug. 1, 2018 file photo, Rudy Giuliani, attorney for President Donald Trump, addresses a gathering during a campaign event in Portsmouth, N.H. House committees have subpoena Giuliani for documents related to Ukraine. (AP Photo/Charles Krupa, File )
Rudy Giuliani

Rudy Giuliani hatte gemäss Sondland keine Schattenregierung am Laufen. Bild: AP

Die Republikaner argumentierten, dass Giuliani mit anderen Beteiligten eine Art Schatten-Aussenpolitik betrieben haben könnte – ohne Wissen des Weissen Hauses oder von Donald Trump.

Dadurch wäre Trump natürlich fein raus gewesen – und Giuliani der alleinige Sündenbock. Sondland widersprach dieser Theorie mehrfach während seiner Aussage. Er sagte aus, dass «jeder» über die Geschehnisse bescheid wusste. So involvierte Sondland stets Vize-Präsident Mike Pence, Aussenminister Mike Pompeo und den Stabschef des Weissen Hauses, Mick Milvaney.

Giuliani bestreitet Zeugenvorwurf

Nach Sondlands Aussage meldete sich Rudy Giuliani in einem Interview zu Wort: Er bestreitet einen Kernpunkt der Impeachment-Ermittlungen. Bei Blaze TV sagte der 75-Jährige, er habe nie die US-Militärhilfe für die Ukraine mit Schlüsselfiguren in der Affäre besprochen.

Kiew wusste vor Telefonat Bescheid

Deputy Assistant Secretary of Defense Laura Cooper, left, testifies before the House Intelligence Committee on Capitol Hill in Washington, Wednesday, Nov. 20, 2019, during a public impeachment hearing of President Donald Trump's efforts to tie U.S. aid for Ukraine to investigations of his political opponents. At right is her attorney Daniel Levin.(AP Photo/Susan Walsh)
David Hale,Laura Cooper

Laura Cooper bringt Trump weiter in Schwierigkeiten. Bild: AP

Laura Cooper, die Mitarbeiterin des Pentagon, sagte aus, dass die Ukraine bereits am 25. Juli über die Einfrierung der US-Militärhilfe bescheid wusste. Damit zerstörte sie eines der gängigsten Argumente der Republikaner, weshalb es kein «quid pro quo» gegeben haben könne: Wenn die Ukraine nicht von der Zurückhaltung der Militärhilfe wusste, könne es sich nicht um einen Bestechungsversuch gehandelt haben. Cooper konnte ihre Aussage mit Emails von Ukrainischen Diplomaten belegen.

Das Impeachment-«Who is who»: Diese Zeugen treten auf

Schafft es Trump im Amt zu bleiben?

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18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Thomas G. 21.11.2019 11:38
    Highlight Highlight Wo waren eigentlich all die Dauer-Empörten und Gutmenschen als Obama sein Amt dazu missbrauchte jeden Monat 90 Menschen aus der Luft zu töten - ohne Prozess, ohne Beweise. Darüber liest man hier natürlich nichts.
  • Bruuslii 21.11.2019 10:19
    Highlight Highlight danke für die zusammenfassung.

    ich empfehle die kommentare (inkl. meiner) hier nachzulesen:
    https://www.watson.ch/!578383830
  • Erba 21.11.2019 09:54
    Highlight Highlight Wenn Trump nur einen Funken Verstand hätte würde er freiwillig zurücktreten. Leider fehlt ihm dieser Funke Verstand.
    • dustin' brothman 21.11.2019 12:19
      Highlight Highlight Verstand oder Anstand?
  • _Michael 21.11.2019 08:30
    Highlight Highlight Ich stimme der obigen Zusammenfassung zu. Jedoch sollte man der Vollständigkeitshalber noch erwähnen, dass weder Trump noch sonst jemand Sondland jemals gesagt hat, dass die Hilfsgelder wegen den Untersuchungen zurückgehalten wurden. Sondland sagt selbst, dass es sich dabei um eine „presumption“ seinerseits handelt. Fairerweise muss man auch sagen, dass Sondland nie ein Grund für das Zurückhalten der Gelder genannt wurde.
  • Asmodeus 21.11.2019 08:18
    Highlight Highlight Das Beste am heutigen Tage?

    Mike Pence ist namentlich ebenfalls in die Geschichte verstrickt. Es wird logischerweise nicht zu einem Impeachment kommen (die Reps werden dafür sorgen), aber wenn es dazu käme würde nun nicht Mike Pence die Nachfolge von Trump antreten da er genauso impeached werden muss.
  • Thomas G. 21.11.2019 07:57
    Highlight Highlight Fakt ist: Trump kann man nix nachweisen. Es trifft entweder Sondland oder Giuliani. Sie Shakespeare schon schrieb: Much ado about nothing.
  • Peter R. 21.11.2019 07:54
    Highlight Highlight Sondland - vom Saulus zum Paulus.
    Haut seinem Chef in die Pfanne um sich vor der Bevölkerung beliebt zu machen!!
    • Wiedergabe 21.11.2019 11:13
      Highlight Highlight Naja, er hatte ja im ersten Hearing Trump Märchen loyal unterstützt. Bis derart viele Zeugen übereinstimmende Aussagen dagegen machten, dass Sondland entschloss seinen Arsch zu retten. Sondland sagt jetzt nur die Wahrheit weil er unter Eid steht und entscheiden muss er oder Trump. Da gehts nicht ums beliebt machen.
  • Herbibi 21.11.2019 07:46
    Highlight Highlight Eric Swalwell gibt auf Foxnews (!!!) die sehr einleuchtende Erklärung ab: Am 9. September hätte DT bereits gewusst, dass es einen Whistleblower gibt. So erklärt sich seine Antwort an Sondland im berüchtigten Telefongespräch: Nothing. No quid pro quo von selbst. https://video.foxnews.com/v/6097708873001/#sp=show-clips
    Bemerkenswert ist auch das Stotterns des Foxreporters.
    Damit ist, was schon klar war, ausser für Deppen, nun sonnenklar, sternenklar, klarer gehts nicht.
  • NumeIch 21.11.2019 07:13
    Highlight Highlight Die Sache ist sowas von klar. Jetzt kommt es nur noch drauf an, ob die Republikaner ihre Eier wieder finden.
  • Stiggu LePetit 21.11.2019 07:12
    Highlight Highlight Ich freue mich erst wenn diese Orange wirklich nicht mehr sas Weisse Haus betreten darf und zwar vor Ablauf seiner offiziellen Amtszeit.
  • MarGo 21.11.2019 07:00
    Highlight Highlight Hab da so ein knacken gehört.... könnte ein Genick sein ;)
    • EricCartman 21.11.2019 08:51
      Highlight Highlight Da hast du dich wohl verhört. Die Wahrscheinlichkeit einer Wiederwahl Trumps ist leider immer noch grösser als ein Durchkommen des Impeachment im Senat.
    • MarGo 21.11.2019 10:33
      Highlight Highlight noch, liber Eric, noch... :)
      Der gestrige Tag könnte v.a. in den swing states einen Umbruch geben... Klar, da ist der Wunsch Vater des Gedankens, aber nichtsdestotrotz - ich habe mir viel weniger erhofft, was Sondland betrifft... als Buddy von Trump hatte ich erwartet, dass er den Potus eher in Schutz nehmen wird als ihn so köstlich anzuschmieren... Die Hoffnung ist auf jeden Fall wieder da ;) und diese stirbt bekanntlich ja zuletzt...
  • Maple 21.11.2019 06:42
    Highlight Highlight ...und trotzdem bleibt der Lügner an der Macht... Was für eine verrücktes und korruptes Amerika.
  • dustin' brothman 21.11.2019 06:42
    Highlight Highlight Ganz im Ernst, ich würde darauf wetten, dass nichts passiert und Trump wiedergewählt wird. Nicht weil es mir gefällt, oder ich es will, sondern eher, weil die Vergangenheit gezeigt hat, dass es anders kommt, wie man es ls rational denkender Mensch erwartet. The leader of the free world is destroying the free world...
    • dustin' brothman 21.11.2019 11:43
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