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epa05973142 US President Donald J. Trump responds to a question from a member of the news media during a joint news conference with President of Colombia Juan Manuel Santos (not pictured) in the East Room of the White House in Washington, DC, USA, 18 May 2017. Santos visits the White House to discuss trade and security as Trump faces accusations of possibly obstructing justice and an investigation into his administration's ties with Russia.  EPA/MICHAEL REYNOLDS

Donald Trump: Seine Situation verschlechtert sich von Tag zu Tag. Bild: MICHAEL REYNOLDS/EPA/KEYSTONE

Trump hat sich gerade noch mehr in Schwierigkeiten gebracht – mit diesen 2 Aussagen

Trump präsentierte sich bei der gestrigen Pressekonferenz wieder einmal als miserablen Team-Player. Und er sucht den Krieg mit Comey. 



Eine turbulente Woche neigt sich dem Ende zu. Wieder einmal überschlugen sich in den vergangenen Tagen die News rund um das Weisse Haus. Ein kurzer Rückblick:

Gestern nahm der Präsident an einer Pressekonferenz Stellung zu den Ereignissen der letzten Tage. Dabei hat er sich das Leben wieder einmal selber schwer gemacht. 

Krieg gegen Comey

Es ist ein Moment, der in Erinnerung bleiben könnte. Mit äusserster Deutlichkeit verneinte Donald Trump gestern, dass er Druck auf James Comey ausgeübt hatte. 

«Haben Sie auf irgendeine Art und Weise FBI-Direktor James Comey dazu gedrängt, die Untersuchungen gegen Michael Flynn fallen zu lassen?», wollte ein Journalist vom Präsidenten wissen. Sichtlich gereizt antwortete dieser: «Nein, nein, nächste Frage.» 

Diese klare Aussage könnte dereinst Konsequenzen für Trump haben. Zu Wochenbeginn schrieb die «New York Times», der Präsident habe Comey gebeten, die Untersuchungen gegen Michael Flynn fallen zu lassen. Die Zeitung hatte Einblick in Notizen des ehemaligen FBI-Direktors. 

Es wird erwartet, dass James Comey nächste Woche, am 24. Mai, vor dem US-Kongress aussagen wird. Gibt der ehemalige FBI-Direktor dann zu Protokoll, dass Trump ihn tatsächlich gebeten hat, die Untersuchungen fallen zu lassen, haben wir Aussage gegen Aussage. 

Bis gestern lag nur ein eilig verfasstes Dementi des Weissen Hauses vor, das den Bericht der «New York Times» als unwahr bezeichnete. Trump hätte gestern die Situation entschärfen, das Gespräch mit Comey relativieren können. Tat er aber nicht. Im Gegenteil: Er stürzte sich mit Gebrüll in die Schlacht.

Und das dürfte ganz heiss werden. Denn mit Comey hat sich Trump ein echtes Schwergewicht als Gegner ausgesucht. Und als ob dies nicht genug wäre, hat Trump nun auch noch Sonderermittler Robert Mueller am Hals.  

Die Situation für den Präsidenten ist hoch kritisch. Die gut informierte Webseite Politico schreibt: «Die zwei Männer, die den Präsidenten zu Fall bringen könnten, haben sich ihr ganzes Leben lang auf diesen Moment vorbereitet.»

Trump distanziert sich von seinem Team

Ohne eine starke Mannschaft ist auch der beste Einzelspieler chancenlos. Jeder Fussballer von Real Madrid bis zu den Junioren des FC Untervaz weiss das. Nicht aber der Präsident der Vereinigten Staaten. 

Pausenlos fällt Trump seinen Team-Mitgliedern in den Rücken. Steve Bannon bekommt plötzlich einen lästigen Schwiegersohn vor die Nase gesetzt. Sean Spicer muss täglich die Fehltritte des Präsidenten ausbaden. Kellyanne Conway soll kürzlich gesagt haben, dass sie sich beim Trump-Verteidigen jeweils so dreckig fühle, dass sie danach eine Dusche brauche. 

Am schlimmsten trifft es dieser Tage aber den Vizepräsidenten Mike Pence. Geschlagene sieben Mal sagte er vor der TV-Kamera aus, dass Donald Trump James Comey wegen einer Empfehlung des Justizministeriums gefeuert hatte. Im heikelsten Moment bewies er seine absolute Loyalität.

Und was machte Trump? Er gab Pence am nächsten Tag der kompletten Lächerlichkeit preis. Im Fernsehinterview sagte der Präsident ohne Umschwung, dass er Comey sowieso schon lange habe feuern wollen, das Schreiben des Justizministeriums habe keine Rolle gespielt. «Meine Entscheidung.»

Trump ist ein miserabler Team-Spieler. Das bewies er auch gestern. Anstatt für sein ganzes Team die Hand ins Feuer zu legen, war er sich selber wieder einmal am wichtigsten. 

Es habe nie Absprachen zwischen Russland und seiner Kampagne gegeben, sagte Trump an der Presskonferenz. Und fügte dann hinzu: «Ich spreche nur für mich selber.»

Gewiss, Trump kann nicht alles kontrollieren, was seine Team-Mitglieder machen. Doch er hätte gestern gut daran getan, mindestens sein Vertrauen für sein Team auszudrücken. Stattdessen distanzierte er sich von ihm.

Dieses unsportliche Verhalten fällt bereits auf den Präsidenten zurück. Im Weissen Haus leakt es aus allen Ecken. Fast täglich sickern brisante Storys nach draussen. Trump hat offenbar seine Leute nicht im Griff. Und im Moment tut er wirklich alles dafür, dass sich der Team-Spirit weiter verschlechtert.

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96Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ujay 19.05.2017 14:46
    Highlight Highlight Weiter so, Donnie, kommt schon gut😂😂😂
  • Tom Garret 19.05.2017 12:03
    Highlight Highlight "Kellyanne Conway soll kürzlich gesagt haben, dass sie sich beim Trump-Verteidigen jeweils so dreckig fühle, dass sie danach eine Dusche brauche"

    Soll das Seröser Journalismus sein? Nicht jeder liest im verlinkten artikel nach und merkt dass diese aussage so nicht stimmt. Es war reine Spekulation:

    "She would get off the air, the camera would be turned off, the microphone would be taken off, and she would say ‘Blech, I need to take a shower"

    Da wird nicht mal behauptet sie habe das gesagt.

  • peeti 19.05.2017 11:21
    Highlight Highlight "Pausenlos fällt Trump seinen Team-Mitgliedern in den Rücken ... Conway soll kürzlich gesagt haben, dass sie sich beim Trump-Verteidigen jeweils so dreckig fühle, dass sie danach eine Dusche brauche" Ist es bei Conway nicht gerade umgekehrt?
  • Majoras Maske 19.05.2017 11:14
    Highlight Highlight Übrigens weiss man seit Ende 2016 dass Flynn auch von der Türkei eine halbe Million Dollar angenommen hat, damit sich die türkisch-amerikanischen Beziehungen verbessern, insbesondere bezüglich den syrischen Kurden. Es wird auch spekuliert, dass dies ein Grund war, warum Trump keine weiteren Untersuchungen wollte.
  • Siebenstein 19.05.2017 11:12
    Highlight Highlight Sei gut und laß dir von den Menschen Böses sagen;
    Wer eigne Schuld nicht trägt, kann leichter fremde tragen.


    • Kaviar 19.05.2017 16:56
      Highlight Highlight Von wem ist das? - ist gut.
    • Siebenstein 19.05.2017 20:27
      Highlight Highlight Friedrich Rückert (dt. Dichter)
  • Shabina 19.05.2017 10:44
    Highlight Highlight Mal ein neutraler Artikel zu Trump und FakeNews...

    http://www.20min.ch/ausland/news/story/US-Medien-liefern-Trump-Fake-News-Munition-14636790
    • MaskedGaijin 19.05.2017 12:55
      Highlight Highlight Hat jemand den Artikel gelesen? Ist 20 Minuten, stimmt aber.
    • Stachanowist 19.05.2017 14:17
      Highlight Highlight Shabina, bitte stören Sie uns nicht in unserer NYT-Watson-Bubble. Merci.
    • Shabina 19.05.2017 15:41
      Highlight Highlight @Stachonawist
      sorry!
  • Stachanowist 19.05.2017 10:26
    Highlight Highlight @ Watson

    Wo ist eigentlich Kian Ramezani? Ich frage das, weil er ab und zu auch einmal etwas geschrieben hatte, das sich nicht um den westeuropäisch-nordamerikanischen Nabel drehte. Das vermisse ich.
  • Spooky 19.05.2017 10:11
    Highlight Highlight Kurz nachdem Trump gewählt worden war, gab es einen guten Artikel auf Watson. Darin war zu lesen, dass die Journalisten und Kommentatoren vielleicht lieber zu verstehen versuchen sollten, warum Trump gewählt wurde, statt Hetzartikel und Hasskommentare zu schreiben und ihn mit Spott und Häme zu übergiessen. Der Artikel war für die Katz.
    • Spooky 19.05.2017 20:18
      Highlight Highlight @Follbescheuert
      Unter anderem, weil es einen Graben gibt zwischen den Journalisten, die ja von der Elite bezahlt werden und den Leuten aus der Unterschicht, die zwar nicht so gebildet sind wie zum Beispiel Corsin Manser und Follbescheuert, aber die trotzdem so sensitiv sind, um zu registrieren, dass sie von Leuten wie den Watson-Journalisten und den Watson-Kommentatoren als Trottel betrachtet werden.

      Und das musst du jetzt auf die Realität in den USA übertragen.

  • Wasss 19.05.2017 09:59
    Highlight Highlight Alle schissen gegen Trump. Er ist ein held wie einst Abraham Linkeln zölle einfürte um wahren die aus der Britschen sklavenkolonien kamen zu verteuern und den arbeitern in Amerika zu schützen. Aber natürlich die oligarchen von Watson und kosortion wollen diesen helden fertig machen. Go Trump
    • Lezzelentius 19.05.2017 10:12
      Highlight Highlight Ist das Satire?
    • Linus Luchs 19.05.2017 10:13
      Highlight Highlight (Real-)Satire?
    • Sir_Nik 19.05.2017 10:35
      Highlight Highlight Falls keine Satire ist es ein wunderschönes Beispiel dafür, dass die Leute, die für Trump sind, ein ausgesprochen tiefes Bildungsniveau haben.

      Habe es 5 mal gelesen, nur teilweise verstanden und kann nur hoffen, dass Deutsch nicht ihre Muttersprache ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaviar 19.05.2017 09:58
    Highlight Highlight Unwahre Anschuldigungen muss man abstreiten. Sie zu relativieren, käme einem Geständnis gleich.
    Mit der Behauptung, dass er Comey auch ohne die Empfehlung des Justizministeriums gefeuert hätte, bekräftigt er seine Unabhängigkeit und Autorität. Jeder Chef muss immer wieder allen klar machen, dass er der Chef ist. Sonst verliert der Chef seine Führungskraft.
    Dass er die Gegner seiner Politik aus den Führungsgremien drängt, ist zwingend erforderlich. Sonst ist das Land nicht handlungsfähig. Denn sonst würde gestritten und intrigiert, statt regiert.
    Trump agiert goldrichtig.
    • SemperFi 19.05.2017 11:18
      Highlight Highlight @Kaviar: Sie verwechseln da sicher etwas. Ein Präsident ist nicht der Leitwolf, der alle Rivalen tot beisst, vertreibt oder klein hält, um als einziger seine Gene weitergeben zu können.
      Und noch einmal: Ein Präsident ist nicht CEO der USA.
    • Kaviar 19.05.2017 11:57
      Highlight Highlight @Semperfi:
      Der Leitwolf tötet seine Rivalen im Normalfall nicht. Ein gehorsamer Wolf ist nützlicher als ein toter. Er verweist seine Rivalen durch Imponiergehabe, manchmal durch Kämpfe an ihren Platz in der Hierarchie. Die rangniedrigen Tiere bestätigen die hierarchische Ordnung durch Demutsbezeugungen, z. B. indem sie ihren Nacken für den tödlichen Biss darbieten, oder die Lefzen des Leitwolfes lecken.
      Sinngemäss dasselbe Verhalten kann man täglich auf der Arbeit ebenso am Menschen beobachten. Nicht von ungefähr spricht man da von Speichelleckern oder Platzhirschen, etc.
    • Share 19.05.2017 14:42
      Highlight Highlight Den Justizminister gibt es auch nicht mehr lange. Vielleicht fängst du an die Tage zu zählen. Ich schlussfolgere: was der eine scripted, scripted die andere ebenso.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 19.05.2017 09:32
    Highlight Highlight Ich frage mich nur, was ziehen die sich jeweils am Morgen nach dem Aufstehen rein?
    • Kaviar 19.05.2017 16:47
      Highlight Highlight Interessante These: Die Trump-Lovers ziehen sich morgens nicht dasselbe rein, wie die Trump-Haters.
  • N. Y. P. D. 19.05.2017 09:30
    Highlight Highlight 20th Century Fox ist begeistert. Das Drehbuch schreibt sich von selbst. Arbeitstitel "Trump, rise and fall". Und mit Alec Baldwin ist der Vertrag bereits in trockenen Büchern.

    Das Studio könnte rotzfrech in 4 - 6 Wochen mit Drehen beginnen. Das Ende des Adlers kann dann fast aktuell abgedreht werden.

    • Töfflifahrer 19.05.2017 19:53
      Highlight Highlight Abwarten, es wird sicher noch besser!
      Trump hat es fertig gebracht alles was in Hollywood als Fantasie vorhanden ist, um weiten zu übertreffen.
      Ich glaube die Serie "House of cards" verfällt bald zur "Guten alten Zeit" Serie.
  • Chrigi-B 19.05.2017 09:21
    Highlight Highlight Das Gute an solchen unabhängigen Untersuchungen? Es wird immer was gefunden, könnt ihr ja mal Bill Clinton fragen🤠
  • urano 19.05.2017 08:57
    Highlight Highlight Da rächt es sich wohl, wenn man aus Protest absolut unfähige Menschen in Aemter wählt. Haben wir andernorts auch schon erlebt. Und, ich bin überzeugt, der irre Donald wird den Sommer nicht als Präsident geniessen.
  • zombie woof 19.05.2017 08:55
    Highlight Highlight Es wäre herrlich, wenn dieser gefährliche Volltrottel aus dem Amt gejagt würde. Wie das wohl aussieht? Muss er gefesselt, geknebelt und von 10 Sicherheitsleuten aus dem Weissen Haus geschleift werden? Ich bin mir fast sicher, falls dieser Tag tatsächlich kommen sollte, so einfach wird Donald das Feld nicht räumen.
    • karl_e 19.05.2017 11:22
      Highlight Highlight Es gibt immer noch die altbewährten Zwangsjacken. Und ab in die Gummizelle!
  • dracului 19.05.2017 08:51
    Highlight Highlight Trump tut sich immer noch schwer mit dem Unterschied zwischen einem CEO und einem Präsidenten. Auch diese Pressekonferenz fühle sich an wie eine Episode aus "The apprentice". Trump wähnt sich über allen Regeln, he makes the rules. Als Amerikanischer Unternehmer praktiziert er das "you're fired!" bis er die brown noser hat, die ihm passen bzw. er verdient. Kein CEO wurde je an seinen Teamplayer-Qualitäten gemessen, sondern einzig und allein am Erfolg! Erfolg heiligt alle Trumps. Wenn Trump etwas das Genick brechen wird, dann sind es einzig und allein ausbleibende Erfolge!
  • Dong 19.05.2017 08:34
    Highlight Highlight 07:01, erster Trump-Artikel, mindestens zwei erwarte ich noch bis zur Mittagspause!
    • Nick Name 19.05.2017 09:13
      Highlight Highlight Aha.
      Ursache?
    • Töfflifahrer 19.05.2017 09:30
      Highlight Highlight Ja, ich glaube er lässt etwas nach!
  • HAL9000 19.05.2017 07:55
    Highlight Highlight Trump: I have no idea what I'm doing...
  • Hugo Wottaupott 19.05.2017 07:52
    Highlight Highlight Hoffentlich bleibt Trump 50 Jahre! Sonst gehen alle Zeitungen bankrott.
    • Bruno S.1988 19.05.2017 08:44
      Highlight Highlight Als ob die Zeitungen vor Trump​ nichts zu berichten gehabt hätten...
    • HAL9000 19.05.2017 09:18
      Highlight Highlight Er ist und bleibt ein K(l)assenschlager xD
  • Trabert 19.05.2017 07:36
    Highlight Highlight Der soll nur weiter machen. Es tut schon fast gut. Aber nur solange USA alleine darunter leidet (Vllt denken sie dann mal vernünftiger...) / Sobald es aber andere Ländern betrifft, bitte nicht mehr so... Aber der wird weitermachen bis jemand ihn ausschaltet oder so... http://😅😅
  • Asmodeus 19.05.2017 07:35
    Highlight Highlight Und wo ist die erste gefährliche Aussage?

    "Neinneinleckmich" ist ja nicht wirklich ne so krasse Aussage als das man schon ne neue News deswegen schreiben müsste.
  • rodolofo 19.05.2017 07:22
    Highlight Highlight ...
    Mir ist, als würde ich beim Phänomen Trump in einen seltsamen Zauberspiegel schauen.
    Ich erkenne mich dann selber, gerade weil dieses hässliche Spiegelbild mit den falschen Haaren überhaupt nicht so aussieht, wie ich!
    Vielleicht ist es das, was uns an diesem Scheusal Trump so fasziniert, und zwar Freund und Feind gleichermassen!
    Er lebt sozusagen stellvertretend für alle eine dunkle Seite aus, die wir in unserem Alltag ständig verdrängen und kontrollieren müssen.
    Und mit diesem Ausleben kann sich etwas in der Gesellschaft und in uns selbst beruhigen und normalisieren.
    • Luki-Peng 19.05.2017 09:45
      Highlight Highlight was hast denn du genommen, bevor du diesen Kommentar geschrieben hast?!
    • dorfne 19.05.2017 09:49
      Highlight Highlight Richtig. Mein Herz gehört rodolfo.
    • TRL 19.05.2017 10:06
      Highlight Highlight Anfangs nur falsche Wortwahl, am Schluss aber definitiv die falsche Schlussfolgerun. Spiegelbild: nein, ich erkenn mich nicht. Dass er etwas verkörpert, das sich normalerweise gern versteckt und mit ihm und Roger Stone und wie sie alle heissen zelebriert wird, sollte für den Rest der Welt ein alarmierender Augenöffner sein; die USA kennen das Phänomen schon länger: Moral = Schwäche, Geld = Stärke.
      Dass sich mit mafiösen Tricks in der Gesellschaft etwas beruhigt?!?! Er beweist ja tagtäglich wie gerne er mit der Öffentlichkeit spielt und dazu auch gerne mal lügt. Pro Lüge einen watson Artikel :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • talidour 19.05.2017 07:21
    Highlight Highlight Mit anderen Worten: endlich macht er mal was richtig: Selbstdemontage. Go for it, Trump! Je besser du das machst, umso schneller ist die Welt dich los!
    • rodolofo 19.05.2017 12:05
      Highlight Highlight Du rechnest nicht mit dem "Englischen Humor", welchen auch die Amerikaner haben!
      "Je absurder, desto besser!" finden die.
      Ausserdem hörte ich damals die Grillen zirpen, als ich mich an einer Tischrunde zusammen mit Filipinos gerade über Trump lustig gemacht hatte und seine damals neueste dümmlichste Aussage ("Paris is no more Paris!") mit verstellter, debiler Stimme nachmachte.
      Die betreten ruhig bleibenden Amis (eingewanderte Filipinos) hatten also offensichtlich Trump gewählt, weil sie heute in LA ebenfalls von Mexikanern bedrängt werden...
  • rodolofo 19.05.2017 07:18
    Highlight Highlight Der chaotische Sauhaufen um Trump hat tatsächlich etwas von einer Hippy-Kommune, auch wenn diese am ideologisch entgegengesetzten, rechtsextremen Pol haust.
    Alle "Trumpsti" wollen sich selber verwirklichen, ohne jede Rücksicht auf die Bedürfnisse und Befindlichkeiten Anderer und verkaufen ein solches Verhalten (autoritär gegenüber anderen, anti-autoritär gegenüber sich selbst) geschickt und schlau als "freiheitlich", "ultraliberal", oder "den Amerikanischen Traum leben".
    ...
  • Taggart 19.05.2017 07:14
    Highlight Highlight Hinter Trump ist die kolumbianische Flagge zu sehen, neben ihm steht Juan Manuel Santos, Präsident von Kolumbien, der erreichen will, dass die USA auch unter Trump den kolumbianischen Friedensprozess weiterhin unterstützen. Auch das in einem Bericht zu nennen, würde zeigen, dass Trump neben seinen Skandalen auch noch ernsthafte Aussenpolitik betreibt. Aber die Bubble...
    • zombie woof 19.05.2017 08:51
      Highlight Highlight Eine beim besten Willen nicht ernst zu nehmende Orange soll ernsthafte Aussenpolitik machen? Das ist nicht ernsthaft gemeint, oder?
    • dorfne 19.05.2017 10:00
      Highlight Highlight Ich reibe mir schon lange die Augen Dieses Trump-Bashing hat mittlerweile eine kranke Eigendynamik erreicht. Jetzt nicht auf ein bestimmtes Ereignis eingehend: Was immer der Mann sagt, nicht sagt, tut, nicht tut, stets wird die gleiche Häme über ihn ausgeschüttet. Mittlerweile sind alle Dämme gebrochen. Sogar "seriöse" TV-Journis greifen zu Schlötterlingen vom Pausenplatz, wenn die Rede auf Trump kommt. Dabei merken sie nicht, dass sie auf jenes tiefe Niveau absinken, das sie Trump zum Vorwurf machen.
    • felixJongleur 19.05.2017 10:34
      Highlight Highlight Trump arbeitet sein Protokoll ab, das hat wohl herzlich wenig damit zu tun ob ihn diese Themen interessieren, es ist schlichtweg sein verdammter Job.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Don Alejandro 19.05.2017 07:05
    Highlight Highlight Das war's wohl. Nach den Sommerferien übernimmt wohl Pence.
    • Taggart 19.05.2017 08:56
      Highlight Highlight Und Kanada ruft den Kommunismus aus.
    • Shin Kami 19.05.2017 09:34
      Highlight Highlight Was blöderweise auch nicht gerade besser ist...
  • Tschakkaaa! 19.05.2017 07:00
    Highlight Highlight Good Job Donald, weiter so.
    • Shin Kami 19.05.2017 10:07
      Highlight Highlight Ich brauche hier etwas hilfe bei der Vergabe von Blitz oder Herz. Meinst du er macht ernsthaft einen guten Job, oder er macht einen guten Job dabei, sich selbst zu demontieren?
    • Tschakkaaa! 19.05.2017 11:32
      Highlight Highlight Das Zweite😁
    • Shin Kami 19.05.2017 12:02
      Highlight Highlight Okay gut, ist nicht immer klar im Internet.
  • walsi 19.05.2017 05:48
    Highlight Highlight Zitat: "Politico schreibt: «Die zwei Männer, die den Präsidenten zu Fall bringen könnten, haben sich ihr ganzes Leben lang auf diesen Moment vorbereitet.»"

    Sind diese Männer Insekten? Trump ist noch keine halbes Jahr Präsident, dies Männer arbeiten aber ihr ganzes Leben schon darauf hin ihn als Präsident zu stürzen. Bevor man solch einen Unsinn eins zu eins übernimmt wäre es von Vorteil kurz nachzudenken.
    • Max Dick 19.05.2017 06:47
      Highlight Highlight Oder Sie versuchen mal, die Aussage richtig zu interpretieren, bevor Sie posten.
    • walsi 19.05.2017 07:11
      Highlight Highlight Wie muss uch diesen Satz verstehen? Das diese Männer, egal wer Präsident ist, ihr ganzes wirken darin verstehen den Präsidente zu stürzen.
    • Asmodeus 19.05.2017 07:37
      Highlight Highlight @Max Dick
      Wieso richtig interpretieren? Walsi hat da absolut recht.

      Die Aussage sie hätten sich ihr ganzes Leben auf DIESEN Moment vorbereitet ist Blödsinn. Das wäre wie zu behaupten Trump hätte sich sein ganzes Leben darauf vorbereitet Obamacare abzuschaffen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Züribueb 19.05.2017 05:30
    Highlight Highlight Was hat dieser Mann den USA bis zum heutigen Tag eigentlich gebracht? Sehen das die Amerikaner nicht, wie ihr Land zum Affen gemacht wird? Es geht ja die ganze Zeit nur um sein oder nicht sein ihres Präsidenten. Tag um Tag. Was aber hat dieser für das Volk bislang erreicht?
    Ich frage mich ernsthaft..
    • chrimark 19.05.2017 06:44
      Highlight Highlight Nun, sie wollten es nicht anders, sie haben ihn gewählt (zumindest knapp die Hälfte der WWähler). Es war ja nicht so, dass sein Wesen im Wahlkampf nicht erkennbar war.
    • Spi 19.05.2017 07:13
      Highlight Highlight Für das Gross der Trump-Wähler hört die Welt an der Landesgrenze auf. Die kümmert das reichlich wenig, solange Trump weiterhin so tut, als würde er sich für sie einsetzen.
    • mein Lieber 19.05.2017 07:17
      Highlight Highlight Er hat noch nicht viel gemacht, aber auch nicht weniger als seine Vorgänger in dieser Zeit. Er ist eine unausstehliche Person, kein Zweifel. Dass er gewählt wurde lag daran dass man H. Clinton nicht wollte als Präsidentin. Diese Entscheidung war richtig, Trump war aber die falsche Alternative. Der einzige der für mich als Präsident bei den Wahlen 2016 in Frage kam war Rand Paul. Statt zu jammern und fluchen würde es helfen z. B. keine Produkte mehr aus den USA zu kaufen, aber wie ich die Menschen hier einschätze enden solche Aussagen trotz ihres Wahrheitsgehalts in Wutblitzern =)
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