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Roger Stone leaves federal court Friday, Feb. 1, 2019, in Washington. Stone appeared for a status conference just three days after he pleaded not guilty to felony charges of witness tampering, obstruction and false statements. (AP Photo/Andrew Harnik)

Roger Stone verlässt am 1. Februar das Bundesgericht. Bild: AP/AP

Der «Fürst der Finsternis» steht vor Gericht – und könnte für Trump gefährlich werden

Am Dienstag begann der Prozess gegen Roger Stone. Gleich zum Prozess-Auftakt sagte der Staatsanwalt, dass Trump gegenüber Mueller gelogen haben könnte. Und das könnte strafbar sein.



Wieso steht Roger Stone vor Gericht?

«Fürst der Finsternis», «dreckiger Trickbetrüger» und «Agent Provocateur» – Roger Stone hat viele unschmeichelhafte Spitznamen. Und ist stolz darauf: «Es ist besser, berüchtigt zu sein, als gar nicht berühmt», pflegt er zu sagen.

Am Mittwoch hat nun der Prozess gegen den langjährigen Trump-Begleiter begonnen. Konkret wird ihm vorgeworfen, die Kongressuntersuchung zur Affäre um die russische Einflussnahme des US-Wahlkampfs 2016 behindert zu haben. Ausserdem habe er vor Gericht mehrfach Falschaussagen gemacht und Zeugen manipuliert.

Was hat das mit Trump zu tun?

Nun ja, Staatsanwalt Zelinsky nahm in seiner Eröffnungsrede stark Bezug auf Trump. Er enthüllte neue Informationen, die Trumps Versuch zeigen, vom Demokraten-Hack während des Wahlkampfs 2016 zu profitieren. Auf den ersten Blick harmlos heisst es etwa:

«Die Beweise in diesem Fall werden zeigen, dass Roger Stone gegenüber dem House Intelligence Committee gelogen hat, weil die Wahrheit ein schlechtes Licht auf die Trump-Kampagne und Donald Trump selbst geworfen hätte.»

Staatsanwalt Aaron Zelinsky

Wieso schlecht für Trump? Weil der Eindruck entstehen kann, dass Trump gegenüber Mueller gelogen hatte, als er behauptete, dass er sich nicht an Gespräche mit Stone über Wikileaks erinnern könne.

epa07978822 Roger Stone (R), former advisor to US President Donald J. Trump, arrives with his wife Nydia (C) and daughter Adria (L) for his trial at DC Federal District Court in Washington, DC, USA, 07 November 2019. Stone has been charged with seven counts of obstruction of justice, making false statements and witness tampering.  EPA/ERIK S. LESSER

Roger Stones vor dem Gericht in Washington, 7. November. Bild: EPA

Was untersuchte Mueller?

Einer der zentralen Punkte, die Mueller untersuchte, war, ob das Wahlkampf-Team von Trump mit Wikileaks oder russischen Mittelsmännern interagierte. Trump weigerte sich zwar, mit Mueller direkt zu sprechen, er beantwortete aber einige schriftliche Fragen. Ein paar dieser Fragen drehten sich darum, ob Trump wusste, dass Stone mit Wikileaks zu tun hatte. In seiner Antwort an Mueller heisst es:

«I do not recall being told during the campaign that Roger Stone or anyone associated with my campaign had discussions with any of the entities named in the question regarding the content or timing of release of hacked emails.»

Trump zu Mueller

Und weiter:

«I do not recall discussing WikiLeaks with [Stone], nor do I recall being aware of Mr. Stone having discussed WikiLeaks with individuals associated with my campaign.»

Trump zu Mueller

Trump, der immer wieder mit seinem «aussergewöhnlichen Gedächtnis» angibt, konnte sich ausserdem nicht daran erinnern, über was er mit Stone zwischen dem 1. Juni 2016 und dem Wahltag gesprochen hat. Der Eindruck, den Trump hinterliess: Soweit er sich erinnern konnte, hatte er nicht mit Stone und Wikileaks zu tun

epa07457144 (FILE) - FBI Director Robert Mueller as he testifies before the House Judiciary Committee hearing on Federal Bureau of Investigation (FBI) oversight on Capitol Hill in Washington DC, USA, 13 June 2013 (Reissued 22 March 2019). According to reports on 22 March 2019, Special counsel Robert Mueller has filed his final report to Attorney General William Barr, signaling the end of his investigation into Russian interference in the 2016 presidential election.  EPA/SHAWN THEW *** Local Caption *** 53860979

Robert Mueller. Bild: EPA/EPA

Hat Trump gelogen?

Staatsanwalt Zelinskys Eröffnungsrede suggeriert nun, dass Trumps Erklärung falsch gewesen sei.

Am 14. Juni 2016 schrieb die «Washington Post», dass die Demokraten von den Russen gehackt worden seien. Gemäss Zelinsky telefonierte Stone am selben Tag mit Trump. Am 31. Juli, kurz nachdem Wikileaks Tausende Emails veröffentlichte, gab es ein weiteres Telefongespräch zwischen den Beiden. Stone hat Trump angerufen, sie telefonierten etwa zehn Minuten lang.

Laut dem Staatsanwalt ist nicht bekannt, über was die beiden Männer sprachen. Aber etwa eine Stunde später schrieb Stone ein Mail an die Adresse von Verschwörungstheoretiker Jerome Corsi. Er wies Corsi an, nach London zu reisen um sich mit Julian Assange zu treffen.

Corsi bestritt, dass er sich mit Assange oder sonst jemandem von Wikileaks getroffen habe, allerdings schrieb er am 2. August eine Email an Stone:

«Word is friend in embassy plans 2 more dumps. One shortly after I’m back. 2nd in Oct. Impact planned to be very damaging.»

Corsi an Stone

Am nächsten Tag setzte sich Stone gemäss Zelinsky mit Paul Manafort, dem damaligen Wahlkampfmanager Trumps, in Verbindung und schrieb, dass er eine Idee habe, wie man «Trumps Arsch retten könne.»

FILE - In this July 21, 2016 file photo, then-Trump Campaign manager Paul Manafort stands between the then-Republican presidential candidate Donald Trump and his daughter Ivanka Trump during a walk through at the Republican National Convention in Cleveland.  Last August, a handwritten ledger surfaced in Ukraine with dollar amounts and dates next to the name of Paul Manafort, who was then Donald Trump's campaign chairman. Ukrainian investigators called it evidence of off-the-books payments from a pro-Russian political party, and part of a larger pattern of corruption under the country's former president. Manafort, who worked for the party as an international political consultant, has publicly questioned the ledger's authenticity.  (AP Photo/Evan Vucci, File)

Da war er noch Wahlkampfmanger: Paul Manafort am 21. Juli 2016. Bild: AP/AP

Nachdem Manafort Mitte August entlassen wurde, schrieb Stone dem Nachfolger, Steven Bannon, dass er wisse, wie man das Präsidentschaftsrennen noch gewinnen könne, «aber es ist nicht schön.»

Zelinsky sagte am Mittwoch vor dem Gericht, dass Bannon ebenfalls während des Prozesses gegen Stone aussagen werde. Bannon werde bezeugen, dass er mit Stone ausführlich über Wikileaks gesprochen habe. Anscheinend gibt es genügend Mails, die die ausgiebigen Austausch zwischen den beiden beweisen.

Wie geht's jetzt weiter?

Was nun Zelinsky vor dem Gericht erzählte, könnte für Trump gefährlich werden.

Offen bleibt allerdings die Frage, ob Stone tatsächlich Insider-Informationen von Wikileaks erhalten hat oder ob er einfach auf öffentlich zugängliche Leaks zurückgegriffen hat. Stones Anwälte sagten, er habe nur auf Informationen zurückgegriffen, die eh schon veröffentlicht waren.

Trump sagte allerdings zu Mueller, er habe keine Erinnerung daran, ob er oder jemand aus seinem Team mit Stone über Wikileaks gesprochen hat. Das scheint nach dem Eröffnungsplädoyer von Zelinsky unwahrscheinlich.

Diese Aussage gegenüber Mueller könnte ein Verbrechen sein. Und obwohl Mueller in seinem Report schon geschrieben hat: Ein amtierender Präsident kann nicht für ein Bundesvergehen (federal charge) verurteilt werden. Das könnte sich allerdings ändern, sobald Trump nicht mehr Präsident ist.

Und noch ist nicht alles gesagt: Der Stone-Prozess wird noch einige Tage dauern. (jaw)

Verwendete Quellen:

Rücktritte und Entlassungen unter Trump

Trumps «Impeachment» erklärt:

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26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Asmodeus 08.11.2019 06:20
    Highlight Highlight Schön wenn er das sagt.

    Aber Stone selbst ist auch ein riesiger Lügner und wenn er die Gespräche nicht aufgezeichnet hat ist es nur ein Fall von widersprüchlichen Aussagen.

    Und auf Bannon würde ich auch nicht hoffen. Er wird kaum öffentlich gegen Trump und Russland agieren.
  • Amenokal 08.11.2019 06:02
    Highlight Highlight Ist sowieso irrelevant. Das die Elite und vor allem Trump lügt ist nichts Neues. Das die Republikaner Trump fallen lassen ist unwahrscheinlich. Das amtierende Präsidenten nicht angeklagt werden können ist bekannt.
    Was wird also wahrscheinlich passieren?
    Nix.
  • imposselbee 08.11.2019 03:47
    Highlight Highlight „Fürst der Finsternis“ ist doch heutzutage schon fast ein Kompliment.
    Für sein Alter sieht er aber ziemlich vital aus, ob er wohl auch ab und zu den Lolita-Express gefahren ist? Wir werden es nie erfahren.
    • Aristophanes 08.11.2019 07:48
      Highlight Highlight Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
  • Pastaboy 08.11.2019 02:00
    Highlight Highlight Sicher nicht Fürst der Finsternis,eher Lord der Finstere Geheimnisse. Auch wenn ich und andere es sich noch so wünschen, die Orange wird nicht fallen. Die Zeichen stehen eher,auf eine Wiederwahl. Die Orange hat die Selbstlosesten und Korruptesten Individuen an seiner Seite ,und wenn da nur ein Dollar zu verdienen ist werden sie alles tun um ihn an die Macht zu halten.
  • D(r)ummer 07.11.2019 22:41
    Highlight Highlight Dieser Stone erinnert mich an Alkoholexzesse mit Geltungsdrang.

    Jetzt muss er auch noch die Hosen runterlassen. Lol

    Hoffentlich wird er ein weiterer Stolperstein für Trump!
  • Kupetzky 07.11.2019 22:08
    Highlight Highlight Al capone wurde wegen steuerhinerziehung dran gekriegt. Bin neugierig was es bei trömp sein wird. Braucht wohl noch ein paar blossstellungen.
  • Kronrod 07.11.2019 21:17
    Highlight Highlight *gähn*
  • Aussie 07.11.2019 20:10
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Weiter denken 07.11.2019 19:55
    Highlight Highlight Es spielt keine Rolle ob er lügt oder nicht. Trump wird einfach sagen:"Oh, da habe ich mich leider nicht mehr daran erinnert!".

    Seine Anhänger sind fanatisch genug und unterstützen ihren Helden bei all seinen Taten. Kurzum: Trump hat es geschafft, er ist de facto allmächtig!

    Die Republikaner werden sich hüten, zuzugeben, dass sie einen Kriminellen zum Präsident gemacht haben.

    Trump wird mindestens noch eine zweite Amtsperiode bekommen. Und wenn ich mindestens schreibe, dann meine ich das auch so!
    • alessandro 08.11.2019 00:24
      Highlight Highlight Die Reps müssen beim Impeachement Farbe bekennen. Sie haben zwei Varianten: 1. Trump unterstützen, was bedeutet, dass sie bei den eigenen Wahlen massiv deswegen angegriffen werden können (siehe der Erfolg in Kentucky). 2. Gegen Trump stimmen, was bedeutet, dass Trumps Base verloren wird und Trump selber in Attackmode kommt. Egal wie sie sich entscheiden, beides ist ungemütlich.
      Eine doch gute Ausgangslage für die Verhinderung der zweiten Amtszeit.
  • insert_brain_here 07.11.2019 19:50
    Highlight Highlight Leider stimmt die Aussage des Artikels so nicht. „I do not recall“ heisst ich kann mich nicht erinnern, um daraus eine Falschaussage zu machen müsste nicht nur bewiesen werden, dass solche Gespräche stattgefunden haben sondern auch, dass Trump sich daran erinnern konnte, was ziemlich unmöglich sein dürfte. Der Typ ist ein charakterloses Schwein, aber dumm ist er - leider - nicht.
    • pfffffffff 07.11.2019 22:44
      Highlight Highlight „I do not recall“ ist die amerikanische Variante der Aussageverweigerung. Wer diesen Terminus im amerikanischen Justizjargon benutzt, der windet sich mit diesem temporären Gedächtnisverlust heraus, wie vor nicht allzu langer Zeit auch dieser Brett Kavanaugh...ebenso wie Stone ein Spezi des Orangen. Wenn es dann (hoffentlich bald) ans Eingemachte geht, wird sich auch DT an diese Strategie der zeitweiligen Demenz klammern....oder ist er schon?
  • Spargel 07.11.2019 19:47
    Highlight Highlight Könnte.......
  • Kampfsalami 07.11.2019 19:47
    Highlight Highlight Hat Trump gelogen?

    Der ist gut😂
    • Nando333 07.11.2019 19:52
      Highlight Highlight 🤣 Ungeheuerlich, dass sowas überhaupt bezweifelt wird.😁
    • papaG 07.11.2019 23:38
      Highlight Highlight running gag
  • Sheez Gagoo 07.11.2019 19:46
    Highlight Highlight Man sollte "Fürsten der Finsternis" in dem Zusammenhang präzisieren: Ist es
    A: Steve Bannon
    B: Steven Miller oder
    C: Lindsey Graham
    • Spooky 07.11.2019 21:29
      Highlight Highlight @Sheez Gagoo

      Ich tippe auf Mueller.

      Der hat schon beim Irakkrieg gelogen,
      dass sich die Balken bogen.
    • Meierli 08.11.2019 04:03
      Highlight Highlight Muller? Haben sie irgend einen Beleg dafür? 2001 bis 2013 war er Direktor des FBI. Vorher kurz Generatstabsanwalt der USA. Und davor lange Staatsanwalt in Kalifornien...
    • Spooky 08.11.2019 09:21
      Highlight Highlight @ Meierli

      Du könntest zwar selber googeln.
      Es gibt im Netz viele Belege.
      Aber hier ist ein Beispiel:
      ⬇︎☟⬇︎
      [
      Play Icon
      ]
  • dental floss tycoon 07.11.2019 19:19
    Highlight Highlight Es gibt nur einen "Fürst der Finsternis": Ozzy
    • Barracuda 07.11.2019 19:38
      Highlight Highlight Der Fürst der Finsternis? Was zur Hölle hat Ozzy damit zu tun?
    • Nando333 07.11.2019 19:48
      Highlight Highlight Aber sowas von! 🤘
    • Barracuda 07.11.2019 20:00
      Highlight Highlight Sorry, mein Beitrag sollte nicht eine Antwort auf deinen sein. So macht das natürlich keinen Sinn. Und ja, es kann nur einen geben.
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China zensiert Edward Snowden – und der schlägt sowas von zurück 👊

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