International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Videotagebuch 1 aus einem libanesischen Flüchtlingslager: «Das hält man im Kopf nicht aus!»

Markenlogo

Es ist kalt, es ist nass und nicht jeder hat einen Ofen: In der libanesischen Bekaa-Ebene haben sich seit dem Ausbruch des Syrien-Krieges über eine halbe Million Flüchtlinge in Zeltstädten niedergelassen. Bald wird es schneien. watson-Reporterin Rafaela Roth über die prekäre und aussichtslose Lage der Ärmsten der Armen.

Video: watson.ch

Hilfe vor Ort

watson und das Schweizerische Rote Kreuz sammeln eine Woche lang Spenden für syrische Flüchtlinge im Libanon. Mach mit!

Hier spenden >>

Hilfe vor Ort: Mehr zum Libanon

Die syrischen Kriegsflüchtlinge und die Angst, das «Paris des Ostens» könnte untergehen

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Drogen, Krätze, Gewalt: Wenn die palästinensischen die syrischen Flüchtlinge aufnehmen

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

«Es platzt aus allen Nähten!» – Videotagebuch aus dem Palästinenser-Camp in Beirut

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Syrer auf der Flucht – warum Fatma bettelt, Bashar sich umbringen will und Ismail nicht schlafen kann

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Videotagebuch 1 aus einem libanesischen Flüchtlingslager: «Das hält man im Kopf nicht aus!»

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

«Warten, bis der Himmel keine Bomben mehr spuckt» – vom Elend syrischer Flüchtlinge im Libanon

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

SRK-Mann Thalmann im Libanon: «Grundsätzlich gibt es immer zu wenig Hilfe»

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

watson und das Schweizerische Rote Kreuz sammeln Spenden für syrische Flüchtlinge im Libanon

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

«Was ist mit Beirut?»: Viele Tote ≠ viel Berichterstattung – es kommt darauf an, wo es passiert

Link zum Artikel

Doppelanschlag galt Hisbollah-Hochburg in Beirut  ++ 43 Tote, 239 Verletzte ++ Terrormiliz IS bekennt sich

Link zum Artikel

Abfallkrise in Beirut: Aktivisten der «Ihr stinkt»-Kampagne besetzen stundenlang das Ministerium

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
Error
Cannot GET /_watsui/filler/
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

5
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ferox77 30.11.2015 23:03
    Highlight Highlight In der gesamten Region hat ausser Israel kein Land irgend etwas geschafft. Und das war immer so. Die Gründe dafür sind allgemein bekannt, allerdings verbietet es die politische Korrektheit darüber zu reden. Das Problem daran: die gerade zu Millionen aus diesen Ländern in Europa ankommenden Flüchtlinge haben jetzt die Gründe mitgebracht und darüber wird man gezwungenermassen reden müssen. Hoffentlich nicht zu spät!
    • atomschlaf 30.11.2015 23:22
      Highlight Highlight @ferox77: Schön formuliert. Danke!
    • Anam.Cara 01.12.2015 08:56
      Highlight Highlight @ferox77
      Ich hab auf die Schnelle keine zuverlässigen und aktuellen Statistiken gefunden. Es ist aber eindeutig, dass Leute aus diesen Ländern nicht "zu Millionen" in Europa ankommen, da die allermeisten Flüchtlinge im eigenen oder in den umliegenden Ländern Schutz suchen.
      Ich stimme aber zu, dass wir kulturelle Fragen im Zusammenhang mit Menschen aus Krisengebieten diskutieren sollten. Für mich ist ein sehr allgemeiner Begriff wie "Die Gründe" etwas zu ungenau für eine zielführende Debatte.
  • Addix Stamm 30.11.2015 18:42
    Highlight Highlight Ich freue mich auf weitere Berichte. Wie kalt ist der Durchschnitswinter im Libanon?
    Was mich auch interessieren würde, sind die Menschen die noch in Syrien leben. Natürlich ausserhalb der Assad Bastion
  • stefstef 30.11.2015 17:07
    Highlight Highlight Was man ebenfalls im Kopf nicht aushält: Dass es scheinbar mehr Leute interessiert, dass das iPhone 7 ohne Kopfhörerbuchse kommt.

Asylfürsorge hemmt die Integration von Asylsuchenden

Vorläufig aufgenommene Personen erhalten im Kanton Zürich nur noch Asylfürsorge, anstatt Sozialhilfe. Eine neue Untersuchung zeigt: Das wirkt sich negativ auf ihre Integration aus.

Seit zwei Jahren erhalten vorläufig aufgenommene Personen im Kanton Zürich keine Sozialhilfe mehr, sondern nur noch Asylfürsorge. Die entsprechende Gesetzesänderung wurde von den Zürcher Stimmberechtigten am 24. September 2017 an der Urne beschlossen.

Jetzt zeigt sich: Die Asylfürsorge wirkt sich negativ auf die Integrationsmöglichkeiten der Betroffenen aus. Zu diesem Schluss kommt der Verein Map-F in einer Untersuchung, die am Dienstag publiziert wurde und watson bereits vorlag. Der Verein …

Artikel lesen
Link zum Artikel