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epa06648438 View of the fence that delimits the Mexican and US border in Tijuana, Mexico, 05 April 2018. US President Donald Trump announced he plans to send between 2,000 and 4,000 soldiers to the border with Mexico a day after ordering his Government the deployment at the area to fight illegal immigration. The writting reads 'Also on this side there are dreams'.  EPA/Alejandro Zepeda

US-Präsident Donald Trump will mehr Mittel für seine Mauer zwischen Mexiko und den USA. Bild: EPA/EFE

Trump droht mit Regierungsstillstand, um mehr Mittel für seine Mauer zu erhalten



US-Präsident Donald Trump droht mit einem Regierungsstillstand, sollten die Mittel für die von ihm geplante Grenzmauer zu Mexiko nicht erhöht werden. Die Mauer sei angefangen worden, dafür stünden 1,6 Milliarden Dollar zur Verfügung, sagte Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in Washington im US-Bundesstaat Michigan.

«Das Thema wird am 28. September wieder aufkommen und wenn wir keine Grenzsicherheit bekommen, haben wir keine andere Wahl, wir werden das Land stilllegen, weil wir Grenzsicherheit brauchen.»

Der derzeitige Haushalt finanziert die Bundesregierung bis Ende September und hat ein Volumen von 1,3 Billionen Dollar. Der Etat wurde Ende März von Trump unterzeichnet, der damit einen Stillstand des Regierungsapparats verhinderte.

Trump konnte sich allerdings nicht mit seiner Maximalforderung, 25 Milliarden Dollar für den Bau der im Wahlkampf versprochenen Mauer zu Mexiko zu erhalten, durchsetzen. Der Präsident will mit dem Projekt illegaler Einwanderung einen Riegel vorschieben. (leo/sda/reu)

Die Problemen mit Trumps Mauer

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    Alle Leser-Kommentare
  • DocM 29.04.2018 21:55
    Highlight Highlight Trumps Regierung steht ja schon still.... oder warten die auf die Mexikaner die nicht kommen??
  • Beggride 29.04.2018 19:22
    Highlight Highlight #focusontrueproblems wäre doch mal eine Twitteraktion Wert auf der Trumpschen Twitterseite... Obwohl besser nicht, dann versaut er das Wichtige statt das Unwichtige 🤔
  • Coffey 29.04.2018 18:51
    Highlight Highlight Finde ich auch extrem wichtig... Vor allem, weil ja die öffentliche Infrastruktur des Landes dermassen in einem perfekten Zustand ist, dass man es sich schon leisten kann, auf solche Nebenschauplätze zu fokussieren. Noch eine Mitteilung an die, die Sarkasmus auch dann nicht verstehen, wenn er ihnen ins Gesicht fliegt: In diesem Kommentar könnte es also durchaus solchen enthalten.
  • redeye70 29.04.2018 17:12
    Highlight Highlight Sie sollten ihn machen lassen. Die Verantwortung für das entstehende Chaos muss ja er tragen. Bin dann mal gespannt wo die Amerikaner ihre Priorität setzen in der Sicherheit. Vor der Haustür oder an der Grenze zu Mexiko?
    • Gawayn 29.04.2018 17:30
      Highlight Highlight Trump hat 7 Insolvenzen zu verantworten.

      Dutzende von Firmen sind auf ihre Kosten sitzen geblieben.
      Einige mussten Bankrott anmelden.

      Für nichts davon, hat Trump auch nur im geringsten was ausgebadet.

      Trumpel wird nie, für irgendwas die Verantwortung übernehmen.
  • Hoppla! 29.04.2018 16:40
    Highlight Highlight Sein neuestes Bestseller (der beste Autor ever ist er sicher ja schon): Besessen von einer (völlig sinnlosen) Mauer!
  • Tatwort 29.04.2018 16:01
    Highlight Highlight Komme eben zurück von der mexikanischen Seite der Mauer - und mit all den schreiende Wachen, Helikoptern und "Freiwilligen" erinnert es schon heute an den DDR-Todesstreifen.
    Benutzer Bild
  • Slavoj Žižek 29.04.2018 15:51
    Highlight Highlight Trump ist ein Populist und die Mehrheit der Amerikaner will die Mauer. So what?
    • Juliet Bravo 29.04.2018 18:40
      Highlight Highlight http://www.pewresearch.org/fact-tank/2017/02/24/most-americans-continue-to-oppose-u-s-border-wall-doubt-mexico-would-pay-for-it/

      Offenbar unterstützen vor einem Jahr so um die 35% der Amis Trumps Mauerprojekt. Nicht so *wirklich eine Mehrheit, oder?
  • äti 29.04.2018 15:17
    Highlight Highlight Regierungsstillstand? Himmel, will er Twitter abstellen?
    • Juliet Bravo 29.04.2018 16:30
      Highlight Highlight Wäre Twitter betroffen, käme es dem Präsidenten NIE auch nur annähernd in den Sinn, einen Shutdown zu provozieren🤦‍♂️
  • Oberon 29.04.2018 14:42
    Highlight Highlight Es ist schon sehr erstaunlich wie die USA mit den Steuergeldern umgeht. Jedes andere Land wäre schon lange bankrott.
    • Oberon 29.04.2018 23:32
      Highlight Highlight Auch das wird sich mal ändern und das grosse Erwachen wird beginnen.
  • Juliet Bravo 29.04.2018 14:27
    Highlight Highlight Lächerliche Erpressung eines Narzisten. Sein Land lahmlegen nur weil ihn sogar ein Teil seiner eigenen Republikaner nicht darin unterstützen will.
  • DäPublizischt 29.04.2018 13:53
    Highlight Highlight Nord- und Südkorea vertragen sich wieder, währenddem in den USA ein Regierungsstillstand wegen einer Mauer droht.
    Die Welt steht Kopf!
    • El Vals del Obrero 29.04.2018 19:56
      Highlight Highlight Falls es in Korea sehr schnell ginge (nicht zu erwarten) und Trump noch sehr lange im Amt bleibt (nicht zu hoffen) wäre das doch die Gelegenheit für einen Deal. Die Zäune und Mauern könnte man ja sicher verschiffen.
  • Evan 29.04.2018 13:51
    Highlight Highlight Eigentlich könnten sie das Mauerprojekt ja privatisieren, sonst sind sie ja auch so Fans der Privatisierung. Irgendeine Firma könnte die Mauer dann als Touristenattraktion vermarkten.
  • Evan 29.04.2018 13:48
    Highlight Highlight Moll, das nennt man mal Priotitäten setzen. Das ganze Land soll stil stehen, die Mauer geht vor..
  • Quacksalber 29.04.2018 13:16
    Highlight Highlight Nichts neues vom grössten (Daumen und Zeigefinger zusammenhalten)
  • Paganapana 29.04.2018 12:54
    Highlight Highlight Ist ja nicht so, als gäbe es in den USA keine anderen Finanziellen Probleme. Da kann man 25 Milliarden Dollar auch mal für ein Mäuerchen ausgeben.
    • swisskiss 29.04.2018 13:08
      Highlight Highlight Tja, wenn man eine Neuverschuldung von fast 800 Milliarden im Fiskaljahr 18 verursacht (Tendenz steigend auf 1,5 Billionen jährlich bis 2025) sind selbst solche Summen zuviel.

      Mal China fragen, ob sie bereit sind das "Mäuerchen" zu finanzieren. Die Mexikaner, Demokraten und 63% der US Bürger wollen das offensichtlich nicht.
    • bebby 29.04.2018 13:54
      Highlight Highlight Donald Trump sollte in einer Séance Walter Ulbricht fragen, wie er damals den Mauerbau günstig realisiert hat. Das Ziel ist ja vergleichbar und wenn er so weitermacht, dann muss man vielleicht auch die US Bürger vor dem auswandern bewahren. ;-)
  • who cares? 29.04.2018 12:49
    Highlight Highlight Ich dachte die Mexikaner bezahlen das?
    • wipix 29.04.2018 15:45
      Highlight Highlight Wenn sich die Mexikaner schon nicht erpressen lassen und sein Wahlversprechen platzen lassen, dann kann man es ja mal mit dem eigenen Volk probieren?!
      Wen kümmerts?
      Ich frage mich, wieviel mehr der Trump noch ins Fass schöpfen muss, dass schon lange überläuft, bis dann endlich die Amis den Aufstand wagen gegen diesen Trottel!
    • swisskiss 29.04.2018 20:16
      Highlight Highlight wipix: Solange seine 2 Medienkanäle funktionieren, wirkt die Propaganda.

      FOX seines Freundes Murdoch und CBN (christian broadcast network) mit seinem Freund Mike Huckabee ( Vater von Sarah Sanders)

      Die permanente Indoktrination und Darstellung Trumps als von Gott gesandtem Erlöser, um all die liberalen Kräfte des Sumpfs zu bekämpfen, die unpatriotisch und unchristlich die Gleichberechtigung der LGBT Gruppen fordern, für verschärftes Waffenrecht oder das Recht auf Abtreibung einstehen, reichen vollkommen aus, um eine realistische Betrachtung Trumps zu verhindern. Glauben statt Wissen wollen.
  • Neemoo 29.04.2018 12:08
    Highlight Highlight Mir wurde gerade sehr Übel...
    • Raudrhar 29.04.2018 12:50
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