International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Ein Swiss-Passagier filmte, wie die Flughafen-Feuerwehr in Mumbai zur Maschine eilte.  screenshot: https://twitter.com/AshuBme

Vollbremsung bei Tempo 220: Swiss-Airbus legt Flughafen Mumbai lahm

Wegen eines Triebwerkfehlers musste ein Airbus A330 in der indischen Metropole den Start abbrechen. Die Hauptpiste des Airports war 40 Minuten lang blockiert. 



Mit Tempo 220 raste am Sonntag ein Airbus A330-300 der Swiss in der indischen Metropole Mumbai über die Piste. Kurz vor dem Abheben streikte plötzlich das linke Triebwerk. Darauf ging der Pilot voll auf die Bremsen und stoppte die Maschine vor dem Pistenende. 

Die Turbine ist futsch: «Das betroffene Triebwerk muss vor Ort ausgetauscht werden», sagt Swiss-Sprecherin Sonja Ptassek zu watson.

Ein Passagier filmte, wie die Flughafen-Feuerwehr kurz darauf zur Maschine eilte und die überhitzten Bremsen mit Wasser kühlte. 

Der Startabbruch löste auf dem Flughafen Mumbai kurzzeitig ein Chaos aus. Die Hauptpiste blieb für 40 Minuten gesperrt, wie die «Times of India» berichtet.  Ein Jumbo-Jet der Lufthansa musste deshalb in Hyderabad statt Mumbai landen. 

ARCHIV --- ZU DEN HALBJAHRESZAHLEN VON SWISS STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG --- A Swiss International Air Lines Airbus A330 lands at Zurich Airport in Kloten in the Canton of Zurich, Switzerland, pictured on July 24, 2014. (KEYSTONE/Christian Beutler)
  *** NO SALES, NO ARCHIVES ***

Ein A330 der Swiss.  Bild: KEYSTONE

Der Swiss-Airbus wurde später zum Gate geschleppt, die 236 Passagiere wurden auf andere Flüge umgebucht. 

Wie lange die Reparatur des Swiss-Airbus dauert, ist laut Swiss noch nicht klar. 

Von Zürich nach Genf in 15 Minuten

Video: srf

So schön wurde die Fliegerei einst beworben

Das könnte dich auch interessieren:

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Moderna will Zulassung für Impfstoff in EU beantragen

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Interview

«Die Swiss-Manager haben damit in der Bevölkerung leider viel Goodwill verspielt»

Sandrine Nikolic-Fuss präsidiert die Kabinenpersonal-Gewerkschaft Kapers, die sich in harten Sparverhandlungen mit der Lufthansa-Tochter befindet. Im Interview spricht sie über Boni der Swiss-Chefs und Job-Ängste, aber auch über sexuelle Belästigung an Bord.

Es ist einer der wenigen freien Nachmittage, die Sandrine Nikolic-Fuss (51) in den vergangenen Monaten hatte, an dem sie sich Zeit für ein Interview nimmt.

Die Corona-Pandemie schleuderte ihre Arbeitgeberin, die Swiss, in die grösste Krise, welche die Luftfahrt je erlebt hat. Die französisch-schweizerische Doppelbürgerin kämpft seither um die Zukunft ihres Personals. Sitzung reiht sich an Sitzung. Denn die Swiss plant bis zu 1000 Stellen abzubauen und die Aussichten auf eine Markterholung …

Artikel lesen
Link zum Artikel