Leben
ESC

ESC: Österreich schickt 19-Jährigen ins Rennen

ESC

ESC: Österreich schickt 19-Jährigen ins Rennen

21.02.2026, 07:2821.02.2026, 07:28

Österreich schickt als Gastgeber des Eurovision Song Contests (ESC) den 19-jährigen Cosmó ins Rennen. Der Sänger überzeugte mit seinem Lied «Tanzschein» Jury und Publikum gleichermassen. In dem Song lässt er diverse Tiere in der Disco zu einem eingängigen Beat aufmarschieren, weil dort seiner Meinung nach zu wenig getanzt wird. Insgesamt waren zwölf Acts am Start.

Cosmó, der markant einen blauen Stern über dem rechten Auge trägt, bezeichnete die bevorstehende Teilnahme am ESC-Finale am 16. Mai in Wien als «unfassbare Ehre». Er habe den Song für seine Mutter geschrieben. «Ich möchte nicht nur die Mama zum Tanzen bringen», sagte Cosmó im ORF. Die Alpenrepublik ist als Gastgeber für die Runde der letzten 20 Acts automatisch qualifiziert.

Nach zehn Jahren der internen Auswahl des Song-Contest-Beitrags durch den ORF konnte nun wieder das Publikum mitbestimmen. Je zur Hälfte zählten die Stimmen einer Jury und die der Zuschauer und Zuschauerinnen.

Der deutsche Beitrag steht noch nicht fest. Er wird am 28. Februar beim Vorentscheid «Eurovision Song Contest – Das Deutsche Finale 2026» ermittelt.

Der österreichische Countertenor JJ hatte den ESC in Basel mit seinem Song «Wasted Love» gewonnen und damit den grössten Musikwettbewerb der Welt in seine Heimat geholt. Wien ist nach 1967 und 2015 bereits zum dritten Mal Schauplatz des Liederwettbewerbs. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
So nehmen wir Musik wahr
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
11 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
11
Dieter Nuhr empört mit Witz über Gewalt gegen Frauen – so reagiert die ARD
Dieter Nuhr ist als Kabarettist kein Kind von Traurigkeit, wenn es um gesellschaftliche Satire geht. Nun machte der Deutsche einen menschenverachtenden Witz im Fernsehen. Der Shitstorm folgte.
Mit der Satiresendung «Nuhr im Ersten» geht der 65-jährige Dieter Nuhr unter diesem Titel mittlerweile seit 2014 im öffentlich-rechtlichen Fernsehen auf Sendung. Und während Nuhr immer mal wieder mit seinen gesellschaftskritischen Witzen aneckt, hat der Kabarettist es nun zu weit getrieben, wie viele Zuschauerinnen und Zuschauer finden.
Zur Story