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Sonnencreme: Darauf musst du bei Sonnenschutzmittel achten

Sonnencreme ist nicht gleich Sonnencreme – die Dermatologin erklärt

Du stehst im Supermarkt vor dem Regal und weisst nicht, wie du dich zwischen den gefühlt 3877 Sonnencremes entscheiden sollst? Wir verraten dir, worauf du achten musst.
12.06.2024, 10:32
Anna Böhler
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Der Sommer (ist langsam) aber sicher wieder da und die allbekannte Frage stellt sich wieder: Welche Sonnencreme passt zu mir? Bei so vielen Optionen und verschiedenen Inhaltsstoffen ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Wir haben deshalb mit einer Dermatologin gesprochen, die erklärt, worauf es bei der Sonnencreme ankommt.

Zur Person
Dr. Med. Marianne Meli FMH Dermatologie und Venerologie ist verantwortlich für die ärztliche Leitung und gleichzeitig Inhaberin der Dermanence Klinik in Zürich.

Was bedeutet SPF?

In der Schweiz wird der SPF (Sun Protection Factor) LSF (Lichtschutzfaktor) genannt. Diese Zahl bezieht sich auf den relativen Schutz der Haut vor UV-Strahlung. Was mit relativ gemeint ist, erklärt die Expertin Dr. Med. Marianne Meli gegenüber watson anhand eines Beispiels: «Wenn Sie nach 10 Minuten Sonnenbaden rot werden, können Sie mit einem Lichtschutzfaktor 20 auf der Haut 20 Mal länger in der Sonne bleiben, bis der Sonnenbrand einsetzt.» Der Schutz lässt sich laut der Dermatologin jedoch nicht summieren – wer sich also zweimal mit 50 eincremt, kann sich nicht 100-mal länger der Sonnenstrahlung aussetzen. Das Nachcremen dient der Aufrechterhaltung des Schutzes.

Update
Diese Story ist bereits auf watson veröffentlicht worden, aus aktuellem Anlass haben wir uns entschieden, sie zu aktualisieren und erneut zu publizieren.

Welcher LSF ist ideal?

Je nach Hauttyp ist der Eigenschutz der Haut und somit ihre Eigenschutzzeit unterschiedlich hoch. Grundsätzlich gilt: Je dunkler der Hautton, desto höher der Eigenschutz. «Das liegt am Melanin, das beispielsweise beim südländischen Hauttyp in grösseren Mengen in der Haut vorkommt», erklärt Meli.

Quelle: ANNEMARIE BÖRLIND

Personen mit sehr heller Haut, Sommersprossen und rötlichem Haar sollen sich mit einem Lichtschutzfaktor 50 eincremen, bei von Natur aus dunklerer Haut reiche auch ein LSF von 20 bis 30. Abgesehen davon sollte man in der Mittagssonne von etwa 11 bis 15 Uhr eher einen höheren Lichtschutzfaktor einreiben, da die UV-Strahlung intensiver ist. Wer in die Berge zum Wandern oder Skifahren fährt oder einen Nachmittag auf dem See verbringen will, sollte ebenfalls zu einem höheren Schutz greifen, da Wasser (ob flüssig oder gefroren) Strahlung reflektiert und es so schneller zu einem Sonnenbrand kommen kann.

Auch beim Reisen gilt Vorsicht: Wer beispielsweise nach Australien fliegt, muss bedenken, dass durch das Ozonloch mehr UV-Strahlung gelangt als hier in der Schweiz.

Wie schützen mineralische und chemische Sonnencremes?

Bei UV-Filtern wird unterschieden zwischen chemischen und mineralischen Filtern. Wie die Dermatologin ausführt, wandeln chemische Filter die Sonnenstrahlen in Wärme um, sobald diese auf die Haut treffen – das mache sie unschädlich. Mineralische Filter hingegen könne man sich wie ein Schutzschild vorstellen, das auf den Körper und das Gesicht aufgetragen wird – diese würden die Strahlen einfach umleiten, indem sie sie reflektieren.

ältere Dame wird am Rücken mit Sonnencreme eingecremt
Sonnencreme mit mineralischen Filtern hinterlässt oftmals einen gut sichtbaren, weissen Film auf der Haut.Bild: gettyimages

Mineralische Sonnencreme wirkt sofort, während chemische Filter zuerst während circa 20 Minuten einziehen sollten. Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor enthalten meist eine Mischung aus mineralischen und chemischen Filtern, da es schwierig ist, mit rein mineralischen Bestandteilen einen hohen Schutz zu erreichen.

Wie viel Sonnencreme sollte man auftragen?

Dr. med. Marianne Meli sagt, dass die meisten Menschen zu wenig Creme auftragen, um wirklich den Schutz zu erzielen, den das Produkt verspricht. Eine erwachsene Person sollte in etwa 30 Gramm – also 3 Esslöffel – Sonnencreme verwenden für ihren Körper. Am besten trägt man die Sonnencreme auf, wenn man noch keine Kleidung trägt, sodass jede Körperstelle eingecremt werden kann.

Besonders beim Sonnenschutz aus der Sprühdose sollte man besonders aufmerksam sein: Hier landet nicht immer alles auf der Haut und man cremt sich tendenziell weniger gut ein, weil man die verwendete Menge nur schwierig einschätzen kann. Wichtig ist auch das Nachcremen, denn nur so ist der maximale Schutz der Haut gegeben – durch Wasser, Schweiss und Reibung verringert sich dieser. Die Expertin empfiehlt deshalb, sich alle zwei Stunden einzucremen.

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Was macht eine gute Sonnencreme aus?

Gute Sonnenschutzmilch verfügt über einen UVA- und UVB-Filter. Grundsätzlich bezieht sich der Lichtschutzfaktor auf die UVB-Strahlung – die meisten Produkte, die hierzulande vertrieben werden, bieten laut der Expertin jedoch auch Schutz vor UVA.

Wenn auf der Verpackung ein umkreistes UVA-Symbol abgebildet ist, kann man davon ausgehen, dass mindestens ein Drittel des Schutzes zusätzlich auch für UVA-Strahlung gilt. Besonders bei Sonnenschutzprodukten mit tiefem Lichtschutzfaktor sollte der Konsument sicherheitshalber nachsehen, ob dieser auch vor UVA-Strahlung schützt.

Wieso ist der Schutz der Haut so wichtig?

«Das Hauptargument, wieso man sich vor UV-Strahlung schützen sollte, ist eigentlich die Prävention von Hautkrebs. Trotzdem scheint die Hautalterung als Folge von ungenügendem Schutz die Menschen mehr zu interessieren», sagt Meli.

Hautkrebs sei abstrakt und viele denken, das würde ihnen sowieso nicht passieren. Alt aber wird jeder und jede: Wer im Alter eine schöne, ebenmässige Haut ohne Flecken und tiefe Falten möchte, sollte jeden Tag mindestens sein Gesicht, seinen Hals und sein Dekolleté eincremen.

Was ist UVA und UVB?

Sonnenlicht besteht unter anderem aus UVA- und UVB-Strahlen. Letzteres sorgt für den klassischen, roten Sonnenbrand, wie ihn alle kennen. UVB-Strahlen dringen weniger tief in die Haut ein und sind verantwortlich für Hautkrebs. UVA hingegen erreicht tiefere Hautschichten und beschleunigt die Hautalterung.

Dies macht sich ab einem gewissen Alter dann bemerkbar mit Falten und Altersflecken. Das Trügerische dabei: Durch Fenster und Autoscheiben beispielsweise gelangen UVA-Strahlen, die die Haut schädigen, ohne, dass sie dabei rot wird.

Was ist mit Haaren, Händen und Lippen?

Besonders Männer mit Glatze müssen sich laut der Dermatologin unbedingt vor der Sonne schützen, da diese je nachdem senkrecht auf die Kopfhaut scheint. Wer kurze Haare hat, sollte ebenfalls seine Ohren eincremen – lange Haare schützen die Ohren hingegen bereits ausreichend.

Oft vergessen gingen auch die Lippen: «Wir sehen viele Fälle von Hautkrebs an der Unterlippe oder auch am Rand des Gesichts, wie beispielsweise am Haaransatz.»

Haare brauchen keine Sonnenschutzprodukte – nur die Kopfhaut kann einen Sonnenbrand bekommen. Beim Schutz der Haare geht es eher darum, dass sie nicht austrocknen.

Welchen Einfluss hat die richtige Ernährung?

Die Ernährung hat nur einen minimalen Einfluss auf den Eigenschutz der Haut. Etwas nachhelfen kann man beispielsweise mit Beta-Karotin, besonders wenn man unter einer Sonnenallergie leidet. Aber dieser Schutz ist dann wirklich nur sehr gering und ersetzt bei Weitem nicht das Eincremen mit Sonnencreme. Ebenfalls unterstützend wirken Antioxidantien, die der Haut beim Regenerieren von Sonnenschäden helfen.

Karotten
Bild: Shutterstock

Welche Sonnencremes sind empfehlenswert?

Laut der Expertin kommt es ganz darauf an, welche Bedürfnisse die eigene Haut hat. Wer beispielsweise unter Akne leidet, will seine Poren nicht mit fettigen Sonnencremes verstopfen und greift besser zu einer ölfreien Lotion oder einem Sonnengel. Personen, die unter einer empfindlichen Haut oder Neurodermitis leiden, sollten darauf achten, dass die Creme keine Duftstoffe enthält.

Hinzu kommt, dass es Menschen gibt, welche bei chemischen UV-Filtern Bedenken haben, dass gewisse Stoffe, die durch die Haut in den Blutkreislauf gelangen, schädlich sein könnten: Hierfür gäbe es jedoch keine wissenschaftlichen Beweise, meint Dr. Med. Marianne Meli. Rein mineralische Filter empfiehlt die Expertin nur für Babys und Schwangere. Ansonsten rät Meli zu Produkten mit gemischten Filtern, da diese einen höheren Lichtschutzfaktor bieten.

Auch bei der Anwendung macht sich der Unterschied bemerkbar: Während Sonnenmilch mit chemischen Filtern leichter aufzutragen ist und weniger bis gar keine Rückstände hinterlässt, müssen die meist dickflüssigen Cremes mit mineralischen Filtern zuerst einziehen, damit sie nicht mehr weiss erscheinen.

Muss gute Sonnencreme teuer sein?

Nein, gute Sonnencreme muss nicht zwingend teuer sein. Wie das deutsche Verbrauchermagazin Öko-Test im Jahr 2022 herausfand, ist die günstige Option manchmal die Bessere:

«Cien Sun Sonnenmilch LSF 30»

Lidl Cien Sun Sonnencreme Öko-Testsieger
Bild: Lidl

Die «Cien Sun Sonnenmilch LSF 30» überzeugte im Produkttest mit der Note «sehr gut» und ist bei Lidl zu einem tiefen Preis erhältlich.

«Nivea Sun Schutz & Pflege Spray LSF 30»

Sonnenscreme Nivea Sun LSF 30 Spray
Bild: Screenshot

Auch in der Schweiz erhältlich ist die «Nivea Sun Schutz & Pflege Spray LSF 30», die im Test ebenfalls mit «sehr gut» abgeschnitten hat. Sie ist allerdings etwas teuerer als die Variante von Lidl.

Weitere Sonnencremes, die in der Schweiz (oder online) erhältlich sind und im Test mit «sehr gut» abgeschnitten haben:

  • «Cetaphil Sun Sensitive Gel-Creme LSF 50+»
  • «Alverde Naturkosmetik Sensitiv Sonnenmilch»
  • «Sundance MED Sonnenspray»
  • «Eau Thermale Avène Intense Protect»
  • «Garnier Ambre Solaire Hydra 24h Sonnenschutz-Milch»
  • «La Roche-Posay Anthelios Hydratisierende Lotion»

Bei welchen Inhaltsstoffen muss ich aufpassen?

Weil die Liste der Inhaltsstoffe von Sonnenschutzmitteln schier unendlich lang ist und mindestens genauso kompliziert, haben wir mit dem Toxikologen Dr. Med. Stefan Weiler gesprochen.

Die in Sonnencreme enthaltenen UV-Blocker sind laut Weiler nicht alle unbedenklich. Zu schädlichen Stoffen in Sonnenschutzmitteln gäbe es jedoch relativ wenig Forschung. Dr. Med. Stefan Weiler verweist auf Anfrage von watson auf eine amerikanische Studie der Medikamentenbehörde Food and Drug Administration (FDA).

Überprüft wurde, ob und in welchem Ausmass die Stoffe Avobenzon, Oxybenzon, Octocrylen und Ecamsule in den Blutkreislauf gelangen und ob es sich um eine Lotion, einen Spray oder eine Creme handelt.

In dieser Studie trugen 24 erwachsene Freiwillige vier Tage lang viermal täglich Sonnenschutzmittel auf und gaben über sieben Tage jeweils 30 Blutproben zur Messung der Plasmakonzentrationen des Wirkstoffs ab.

Alle vier getesteten Sonnenschutzmittel-Wirkstoffe führten zu Expositionen, die 0,5 Nanogramm pro Milliliter weit überstiegen. Dies sei der von der FDA festgelegte Schwellenwert für den Verzicht auf bestimmte nicht-klinische toxikologische Studien für Sonnenschutzmittel, erklärt Weiler.

Mann wird eingecremt mit Sonnencreme-Spray
Bild: getty images

Zweite Studie

Weil bei dieser Studie jedoch viel mehr Sonnenschutzmittel verwendet wurde, als durchschnittlich im Alltag benutzt wird, gab es eine zweite Studie. Man untersuchte diesmal die in der Sonnencreme enthaltenen Wirkstoffe Avobenzon, Oxybenzon, Octocrylen, Homosalat, Octisalat und Octinoxat. Dieses Mal wurde am ersten Tag bloss einmal eingecremt und in den darauffolgenden Tages jeweils regelmässig nachgecremt. Bereits nach einmaligem Eincremen am ersten Tag wurde der Schwellenwert von allen sechs Wirkstoffen überschritten.

«Es ist wichtig zu beachten, dass die meisten Personen unter realen Bedingungen wahrscheinlich nur 25 bis 50 Prozent oder sogar weniger der für die Produkttests verwendeten Sonnenschutzmittelmenge auftragen», betont Weiler. Ausserdem werde Sonnencreme nicht immer alle zwei Stunden aufgetragen.

«Solange keine weiteren Daten über mögliche Schäden durch die systemische Aufnahme chemischer Sonnenschutzmittel vorliegen, bleiben die Empfehlungen zur Verwendung von Sonnenschutzmitteln unverändert», sagt Weiler. Denn: «Deren Nutzen ist klar bewiesen– sowohl in Bezug auf Hautkrebs, Hautalterung und weitere Erkrankungen infolge Lichteinwirkung».

Wer besorgt ist darum, dass chemische Stoffe in seinen Organismus gelangen, dem empfiehlt der Experte Sonnencremes mit den Wirkstoffen Zinkoxid und Titandioxid, die zu gross sind, um direkt in die Haut einzudringen.

Ist Sonnencreme schädlich für die Umwelt?

Der Inhaltsstoff Oxybenzon hat laut dem «National Ocean Service» zudem schädliche Auswirkungen auf unsere Umwelt: In Kombination mit Licht sorgt Oxybenzon dafür, dass Korallen ausbleichen und sterben. Schätzungsweise 14'000 Tonnen Sonnenschutzmittel gelangen jährlich ins Wasser. Untersuchungen zeigen, dass sich Korallenlarven dort, wo viele Leute baden gehen, nicht ansiedeln. Ebenfalls kritisiert von Umwelt- und Konsumentenschutz werden die Sonnenschutzmittel-Bestandteile Octocrylen und Octinoxat, weil ihnen eine hormonverändernde Wirkung auf Mensch und Tier nachgesagt wird und sie kaum abbaubar sind.

Verbleichte Korallen in Thailand
Bild: shutterstock

Oxybenzon vielerorts verboten

Eine übergeordnete Rolle bei der Umwandlung spielen die korallenähnlichen Seeanemonen. Diese machen das Molekül Oxybenzon nämlich wasserlöslich und verändern es dabei versehentlich so, dass es giftig ist. Deshalb hat beispielsweise Hawaii Sonnencreme mit Oxybenzon per 2021 verboten und auch auf der Inselgruppe Palau, den Jungferninseln und weiteren Teilen der Welt sind die Sonnencremes mit umweltschädlichen Stoffen inzwischen verboten.

In der Schweiz und der EU sind die umstrittenen Inhaltsstoffe weiterhin erlaubt, da sie als sicher eingestuft werden.

Kann man Sonnencreme selbst herstellen?

Rein theoretisch, ja. In der Praxis jedoch erfordert das Herstellen der eigenen Sonnencreme jede Menge Fachwissen. Wenn du also weder Chemikerin noch Drogistin bist, raten wir dir davon ab, selbst Hand anzulegen. Du benötigst genaue Mengen von Zinkoxid und anderen Ölen und musst exakt kalkulieren, wie viel wovon du benötigst, um den gewünschten Schutz zu erzielen. Einfacher ginge es natürlich, wenn man bloss etwas Oliven- oder Kokosöl auftragen könnte – das dachten sich auch einige Beauty-Influencer, die diese fragwürdige Methode nun zum Trend machen. Zuletzt musste eine Schweizer Badi sogar das Benutzen von Speiseölen verbieten, da die Wasserqualität stark darunter litt. Am ehesten «schützen» Oliven- und Kokosöl, mit einem Lichtschutzfaktor von 7-8. Damit bewahren sie die Haut aber nicht ausreichend vor bleibenden Schäden durch UVA und UVB-Strahlung.

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Situationen, die du aus den Ferien kennst – in Grafiken
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quelle: watson
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Der eiserne Kampf um den Platz in der Sonne
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163 Kommentare
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FreddyKruger
19.05.2022 20:53registriert Juli 2021
Tipp eines Laien (und was ja schon implizit im Artikel steht): die Haut einfach möglichst wenig der Sonne aussetzen, so wird sie auch am wenigsten geschädigt und altert weniger schnell.
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Yelina
20.05.2022 11:50registriert Juli 2014
Meine Mutter starb an metastasierendem Hautkrebs und ich hatte auch schon ein paar verdächtige Muttermale (Hauttyp 1), deshalb gehe ich sehr ungern in die direkte Sonne und wenn, nur mit LSF 50+.
Ihr glaubt nicht, wie oft ich "lustige" Sprüche ernte wegen meiner hellen Haut. 🤦🏻‍♀️
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Rethinking
19.05.2022 21:23registriert Oktober 2018
Ich nutze immer welche mit LSV50 für Kinder…
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