Leben
Literatur

Britische Autorin Jilly Cooper nach Sturz mit 88 gestorben

This Sept. 20, 2025 file photos shows author Jilly Cooper at The Queen's Reading Room Festival, a literary event celebrating the power and benefits of reading, held at Chatsworth in Derbyshire, E ...
Am bekanntesten war Cooper für ihre Liebesromane der Reihe Rutshire Chronicles mit dem Springreiter Rupert Campbell-Black als Protagonist.Bild: keystone

Britische Autorin Jilly Cooper nach Sturz mit 88 gestorben

06.10.2025, 15:1606.10.2025, 15:16

Die britische Romanautorin Jilly Cooper ist nach einem Sturz im Alter von 88 Jahren gestorben. Das teilte ihre Agentur Curtis Brown in einem Statement mit. Demnach war Cooper am Sonntag gestorben.

«Ihr unerwarteter Tod ist ein völliger Schock», schrieben ihre Kinder Felix und Emily laut der Mitteilung.

Am bekanntesten war die Autorin nach Angaben der Nachrichtenagentur PA für ihre Liebesromane der Reihe Rutshire Chronicles mit dem Springreiter Rupert Campbell-Black als Protagonist. Eines der Bücher, «Rivals», wurde zuletzt von Disney+ als Fernsehserie adaptiert.

Cooper galt auch als Freundin von König Charles III. und Königin Camilla. Die Königin zeigte sich bestürzt über den Tod der Autorin. Cooper sei «eine wunderbar witzige und mitfühlende Freundin» gewesen, schrieb sie in einem Statement. Nur sehr wenige Schriftsteller seien schon zu Lebzeiten eine Legende, «aber Jilly war eine davon». Sie hoffe, dass Coopers Jenseits «voller unglaublich gut aussehender Männer und treuer Hunde» sein werde. (sda/dpa)

Mehr zum Thema Literatur:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Grittibänz-Macher: «Wir müssen uns auf einen Haufen KI-Schrott gefasst machen»
Kürzlich teilte der irische Filmregisseur Ruairi Robinson auf X eine 15-sekündige Filmsequenz, in der sich Brad Pitt und Tom Cruise einen Faustkampf liefern. Die gesamte Prügel-Szene zwischen Ruinen wurde mit einem 2-Zeilen-Befehl und dem KI-Modell Seedance 2.0 kreiert. Hollywood-Drehbuchautor Rhett Reese («Deadpool & Wolverine», «Zombieland») reagierte darauf mit: «Ich sage es nur ungern, aber es ist wahrscheinlich vorbei für uns.»
Zur Story