Harry Styles legt Netflix lahm – Probleme bei «One Night in Manchester»
Der ehemalige One Direction Star veröffentlichte am Sonntag sein Konzertspecial «One Night in Manchester» auf Netflix. Der Auftritt wurde am Freitag in der Co-op Live Arena aufgezeichnet und soll Fans weltweit einen Blick auf die Show ermöglichen. Der 32-Jährige präsentierte auf der Bühne sein viertes Studioalbum «Kiss All The Time. Disco, Occasionally.» erstmals vollständig live.
Innerhalb von nur zwei Tagen wurde das Material geschnitten und zum Release bereitgestellt, doch am frühen Sonntagabend erlebten einige Fans eine böse Überraschung: Es gab zunächst technische Probleme bei Netflix.
Netflix: Fans von Harry Styles müssen länger warten
Verzweifelte Fans meldeten bei Social Media, dass das Special zunächst gar nicht verfügbar gewesen sei oder lediglich ein Trailer abgespielt werden konnte. Andere berichteten von starken Verzögerungen beim Laden des Streams.
Ein Fan schrieb etwa auf X: «Hat Harry Styles Netflix lahmgelegt? Warum pausiert und ruckelt es ständig?» Ein anderer fragte frustriert: «Warum wird das Harry-Styles-Konzert nicht in meinem Netflix-Konto angezeigt?»
Eine besonders berechtigte Frage stellte diese Zuschauerin:
Von Verzögerungen um die zehn Minuten war oft bei Social Media die Rede, dann bekam der Anbieter die Probleme in den Griff und begeisterte Reaktionen auf die Show trudelten ein. Einige Fans schrieben, sie hätten nach wenigen Minuten Tränen in den Augen gehabt.
«Ich habe bisher bei jedem Song geweint. Harry Styles, du bist einfach der Beste», schwärmte zwischenzeitlich eine Person.
Harry Styles: Emotionale Worte in Manchester
Bei dem Konzert in Manchester trat Harry Styles vor rund 20'500 Fans auf. Neben neuen Songs spielte er einige seiner grössten Hits, darunter «Golden», «Watermelon Sugar», «As It Was» und «Sign of the Times».
Während des Auftritts wandte sich der Superstar mit emotionalen Worten ans Publikum und sagte: «Es gibt so viele gefährliche Dinge, die sich mächtig anfühlen. Aber Liebe ist mächtig, Freundlichkeit ist mächtig.» Ausserdem erklärte er, die Welt könne «ein bisschen mehr Frieden» gebrauchen.
Das Konzert selbst war als «No Phones»-Event organisiert. Smartphones durften also nicht benutzt werden, vielmehr sollten die Fans den Moment bewusst erleben – und nicht durch einen Bildschirm.
