Leben
People

Norwegens Königin kann nach Herzschrittmacher-OP nach Hause

Norwegian King Harald and Queen Sonja, who had received a piece of shell jewellery during a previous state visit, receive a delegation from Easter Island and the Chilean authorities to the audience at ...
Königin Sonja war am Wochenende wegen Vorhofflimmerns vorübergehend zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht worden.Bild: keystone

Norwegens Königin kann nach Herzschrittmacher-OP nach Hause

17.01.2025, 13:1217.01.2025, 13:12

Die norwegische Königin Sonja (87) hat einen operativen Eingriff an ihrem Herzen gut überstanden.

Nachdem ihr am Donnerstag ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde, konnte die Gattin von Staatsoberhaupt König Harald V. (87) einen Tag später bereits wieder aus dem Osloer Reichskrankenhaus entlassen werden. «Die Königin ist in guter Verfassung», meldete das norwegische Königshaus.

Sie ist jedoch zunächst für eine Woche krankgemeldet. Sonja war am Wochenende wegen Vorhofflimmerns während eines Skiausflugs vorübergehend zur Beobachtung ins Krankenhaus der Stadt Lillehammer rund 140 Kilometer nördlich von Oslo gebracht worden.

Schon nach kurzer Zeit konnte sie wieder mit normalem Herzrhythmus aus der Klinik entlassen werden. Daraufhin wurde allerdings entschieden, ihr einen Herzschrittmacher einzusetzen. Auch ihr Mann trägt seit knapp einem Jahr einen solchen Schrittmacher. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Integrierte Versorgung: Wunderlösung oder Marketingtrick?
Die Präsidentin der Groupe Mutuel erläutert die Herausforderungen rund um integrierte Versorgung, die Schwierigkeiten, die damit verbunden sind, und inwieweit sie dazu beitragen könnte, die Gesundheitskosten zu senken.
Bessere Koordination, weniger unnötige Eingriffe, eine verbesserte Lebensqualität und Kosten, die besser kontrolliert werden könnten. Die integrierte Versorgung wird heute als das Wundermittel gegen die explodierenden Gesundheitskosten, insbesondere bei chronischen Krankheiten, präsentiert. Doch je häufiger sie in allen Diskussionen genannt wird, desto mehr stellt sich eine Frage: Handelt es sich um eine echte Systemänderung oder nur um einen leeren Slogan?
Zur Story