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Pfunde fürs Plastik-Püppchen: Barbie gibts jetzt auch in realistisch



Seit 57 Jahren spielen Millionen von Kindern mit der berühmtesten Bohnenstange in der Puppen-Historie. Doch in Zeiten des Magerwahns wehte dem ultradünnen Barbie-Model ein immer eisigerer Wind entgegen.

Jetzt hat nun offenbar auch Hersteller Mattel Wind von der Kritik mitbekommen: Erstmals soll die beliebteste Plastik-Frau der Geschichte Fleisch auf die Knochen bekommen. Geplant sind laut Times drei neue Modelle mit verschiedenem Körperbau: Curvy (kurvenreich), tall (gross) und petite (zierlich). Das Standardmodell ist nach wie vor ebenfalls zu haben.

barbie

Bild: pr

Barbie gibt es in 180 verschiedenen Berufen – als Model, Chirurgin, Pilotin oder Astronautin. Aber noch nie gab es Barbie in verschiedenen Körperformen. Ob Mattel tatsächlich nur auf die Mager-Kritik reagiert, darf bezweifelt werden: Die Verkaufszahlen gingen in den vergangenen Jahren zum Teil massiv zurück. Mattel verkauft das selbstverständlich anders:

«Durch die neue Vielfalt kann nun jedes Mädchen die Puppen auswählen, die ihr am meisten gefällt und zu denen sie einen Bezug hat», sagt Evelyn Mazzocco, Senior Vice President und Global General Manager bei Mattel. «Wir bieten Mädchen dadurch die Vielfalt an Wahlmöglichkeiten, die sie in der heutigen Welt sehen und erleben.»

Das Projekt für ein kurvenreiches Barbie ist gemäss Time unter absoluter Geheimhaltung vorbereitet worden. Es seien während einer zwei Jahre dauernde Recherche Kommentare in den sozialen Medien ausgewertet worden. Zudem habe man Kunden «intensiv zugehört», sagt Mazzocco. «Barbei macht eine Evolution durch. Wir befinden uns auf einer Reise.»

In Europa werden die neuen Modelle zunächst exklusiv über den Onlinehändler Amazon verkauft oder über den hauseigenen Mattelshop.com.

Die Barbie-Evolution

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YouTube/Daily Fun Facts

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